BMW: Neuer X5 kommt auch als BEV und Hydrogen

Der neue X5, den BMW am 30. Juni 2026 in den USA vorgestellt hat, ist für die Münchner weit mehr als die nächste Generation eines Erfolgsmodells. Das Oberklasse-SUV bietet nicht nur alle wichtigen Antriebsarten vom klassischen Verbrenner bis zum vollelektrischen Antrieb,. Im Zuge der von Ex-BMW-CEO Oliver Zipse viel beschworenen Technologie-Offenheit wird es den neuen X5 als BEV, als PHEV, als Mildhybrid-Benziner und als Diesel geben. 

Das neue SAV soll Ende des Jahres auf den Markt kommen. Übrigens soll es den Wagen auch als Brennstoffzellen-Version „iX5 Hydrogen“ geben. 

Für den i3 (Limousine der Neuen Klasse) hat BMW den Bestellstart bereits geöffnet. Für das Modell lagen im Juni bereits mehr als 64.500 Einheiten in den Auftragsbüchern vor. 2027 folgt mit dem iX4 das dritte Modell der Neuen Klasse. Es handelt sich dabei um den Coupé-Ableger des überaus erfolgreichen iX3.  Warum die Reichweite des künftigen iX4 mit 650 km (WLTP) geringer als beim iX3 sein soll, ist unklar. Schließlich entwickelt BMW derzeit noch einen Neue-Klasse-Crossover unterhalb des iX3. Möglicherweise wird dies ddre Nachfolger des aktuellen iX2. Quelle: BMW / CM  

VW vor Markteinführung des bidirektionalen Ladens

Volkswagen treibt mit einem Vehicle-to-Grid (V2)-Paket die Markteinführung des bidirektionalen Ladens voran.

Die Wolfsburger hatten das Angebot im Frühjahr 2026 angekündigt. Der Marktstart erfolgt Ende des Jahres mit dem neuen ID.Tiguan.  Vehicle-to-Grid (V2G) bezeichnet das bidirektionale Laden von Elektrofahrzeugen. Dabei dient die Autobatterie nicht nur als Fortbewegungsmittel, sondern fungiert aktiv als dezentraler Stromspeicher, der überschüssige Energie bei hoher Netzlast in das öffentliche Stromnetz zurückspeisen kann. Im Gegensatz zum konventionellen Laden (Grid-to-Vehicle) wird der Energiefluss bei V2G umgekehrt. Das Auto entlädtlädt Strom und speist ihn über spezielle Wallboxen ins Netz ein. Dabei steuern intelligente Messsysteme (Smart Meter) den Lade- und Entladevorgang, damit das Auto für den nächsten Fahrtantritt stets ausreichend geladen ist. 

In Deutschland hat der Bundestag 2025 durch eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) entscheidende Barrieren abgebaut. Durch die Abschaffung der doppelten Netzentgelte für rückgespeisten Strom ist V2G wirtschaftlich praktikabel. Quelle: VW / CM

Verbrenner werden mit höheren Nachlässen angeboten

Weil sie ihre massiv umweltschädlichen reinen Verbrennerautos auf Teufel komm‘ raus los werden müssen, werden erstmals seit einem Jahr Benziner und Diesel beim Neuwagenkauf wieder stärker rabattiert als vergleichbare Elektroautos. 

Handel und Hersteller setzten im Juni erstmals seit einem Jahr wieder höhere Kaufanreize bei Verbrennern als bei vergleichbaren Elektroautos, wie aus der aktuellen Marktstudie des Center Automotive Research (CAR) hervorgeht. Nach den Erhebungen ist bei den 20 meistverkauften Elektrofahrzeugen der durchschnittlich gewährte Preisnachlass von 19,5 % im Januar auf nun 17,8 % des Listenpreises zurückgegangen. Bei den Verbrennern gab es im Schnitt 18,4 % Rabatt. Sie sind damit zumindest in der Anschaffung durchschnittlich 1.997 Euro günstiger als die E-Pendants, in Sachen Umwelt und Klima sowie beim Unterhalt um ein Vielfaches schlechter. Die staatliche Förderung für BEV ist bei dem Preisvergleich aber nicht eingerechnet, weil die vom gekauften Auto und den Einkommensverhältnissen des Käufers abhängig ist, wie es bei der CAR-Studie heißt.  CAR-Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer sieht aber eine starke Förderung von BEV im günstigen Einstiegssegment, was aber insbesondere den Importeuren aus China, Korea und Europa entgegenkommt. Im Gegensatz dazu haben die deutschen so genannten Premiumhersteller wie Audi, BMW, Mercedes und Porsche wenig davon. 

Die staatliche E-Auto-Förderung (gilt für BEV-Neuzulassungen ab 01.01.2026) ist einkommensabhängig und richtet sich ausschließlich an private Käufer (auch Leasing). Bezuschusst werden ausschließlich fabrikneue Elektroautos und förderfähige Plug-in-Hybride. Die Höhe der Prämie ist dabei sozial gestaffelt und hängt von Einkommen und Familiensituation ab. 

Die wichtigsten Voraussetzungen im Überblick:

  • Antragsberechtigung: Nur natürliche Personen (Privatpersonen) mit Hauptwohnsitz in Deutschland. 
  • Einkommensgrenze: Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen (Durchschnitt der beiden aktuellsten Steuerbescheide, die vorzulegen sind) darf bei Alleinstehenden maximal 80.000 Euro betragen. Für Familien mit Kindern unter 18 Jahren erhöht sich diese Grenze um jeweils 5.000 Euro pro Kind, ist jedoch auf maximal 90.000 Euro gedeckelt.
  • Fahrzeugart: Reine Elektrofahrzeuge und förderfähige Plug-in-Hybride (maximal 60 g CO₂/km oder mindestens 80 km rein elektrische Reichweite). Das Fahrzeug muss absolut neu sein und darf nicht bereits in der Vergangenheit gefördert worden sein. 
  • Haltedauer: Das Auto muss für mindestens 36 Monate auf den Antragsteller zugelassen und gefahren werden. 

Förderhöhe und soziale Staffelung: Die Basisförderung für reine E-Autos liegt zwischen 3.000 Euro und 5.000 Euro. Familien erhalten zusätzlich 500 Euro pro Kind (bis zu zwei Kinder). Haushalte mit geringerem Einkommen profitieren von einem weiteren Bonus

  • Bis 45.000 Euro Einkommen: Maximal 6.000 Euro möglich (5.000 € Basiszuschuss + 1.000 € Kinderbonus)
  • Bis 60.000 Euro Einkommen: Maximal 5.000 Euro möglich (4.000 € Basiszuschuss + 1.000 € Kinderbonus)

Nach Einschätzung Dudenhöffers sind die für 2026 vorgesehenen Fördermittel seit Mitte Juni bereits zur Hälfte aufgebraucht. Das Budget könne damit schon vor Jahresende weg sein, so die Prognose. Letztlich halte die staatliche Subvention die Preise für Elektroautos künstlich hoch, was einer Marktverzerrung gleichkomme, so CAR. Nach dem Förderende werde es demnach schwer, wieder zum Normalgeschäft zurückzukehren. Quelle: CAR / CM

Auto parken in europäischen Businessmetropolen

Bei automobilen Geschäftsreisen ins bzw. im europäischen Ausland sind in Städten besondere Regeln beim Parken zu beachten. Wer die Regeln kennt, kann Ärger und Unannehmlichkeiten vermeiden. Ansonsten wird es unglaublich teuer. In diesem Beitrag ist das Abstellen des Autos in Parkhäusern und deren Gebühren nicht berücksichtigt. Dies folgt in einem gesonderten Beitrag.

Viele Businessmetropolen in Europa sind attraktive Reiseziele für deutsche Geschäftsreisende. Die Anreise mit dem Geschäfts- oder eigenen Wagen ist praktisch. Vor Ort muss man sich aber auf ausgedehnte Parkzonen und Einfahrtsrestriktionen einstellen. Hier gilt es dann, besonders aufmerksam zu sein, um Bußen möglichst zu vermeiden. Nachstehend Besonderheiten einiger Ziele:, wobei hier nur das Parken auf der Straße (nicht in Parkhäusern) berücksichtigt wird.

In Wien einen Parkplatz fzu finden ist Glückssache und nicht ganz billig. Foto Wien Schauen

Amsterdam. Das Parken in Amsterdam ist sehr teuer: In der Innenstadt kosten Parkhäuser regulär bis zu 60 Euro pro Tag, während das Parken auf der Straße oft bei 7,80 bis 8,05 Euro pro Stunde liegt. Die günstigste und beste Alternative für Besucher sind die offiziellen P+R-Parkplätze (Park and Ride). Die Parkgebühren und Optionen im Detail: P+R (Park and Ride) – Die günstige Alternative

Wer sein Auto am Stadtrand abstellt und mit dem Nahverkehr in die City fährt, für den gelten sehr günstige Tarife: Wochentags vor 10:00 Uhr: 13 Euro für die ersten 24 Stunden, danach 1 Euro pro Tag. Wochentags nach 10:00 Uhr & am Wochenende: 6 Euro pro 24 Stunden. Bedingung: man muss  innerhalb von 1 Stunde nach dem Parken mit dem ÖPNV (maximal 5 GVB-Tickets) ins Zentrum fahren und bei der Rückfahrt die Tickets nutzen. Das Parken am Straßenrand ist nicht nur teuer (bis zu 8 Euro/Stunde in der zentralen Zone „Centrum“), sondern auch zeitlich stark limitiert. Außerhalb der Kernzone sinken die Preise auf etwa 2,50 bis 6,80 Euro. Bezahlt wird digital an den Automaten (nur mit Karte) oder über Apps wie Yellowbrick oder Parkmobile.

Brüssel. Die Europametropole ist in verschiedene Parkzonen aufgeteilt. Die jeweilige Parkdauer und die zu zahlenden Gebühren richten sich nach dem jeweiligen Gebiet.  Rote und Orange Zone: Max. Parkdauer meist 2 Stunden. Erste 30 Minuten: ca. 0,90 €; 2 Stunden kosten insgesamt rund 9,20 Euro.  Graue Zone: Max. 4,5 Stunden Parkdauer. Erste halbe Stunde: 0,90 €; für 4 Stunden werden ca. 20,50 € fällig..  Grüne Zone: Keine zeitliche Begrenzung, aber deutlich günstiger, jedoch meist für Anwohner reserviert. Die Blaue Zone ist kostenlos (bis zu 2 Stunden), erfordert aber eine blaue europäische Parkscheibe.  Mehrere Apps werden angeboten, die minutengenau den Parkvorgang abrechnen. Diese Apps sind in ganz Belgien nutzbar und ersparen den Gang zur Parkuhr. Überwacht wird das Ganze mittels „Scan Cars“, die auf der Straße die Kennzeichen der Autos erfassen.

Kopenhagen. Das Zentrum Kopenhagens ist in Tarifzonen und zeitlich begrenzte Zonen unterteilt. Es fällt von Montag 8:00 Uhr bis Samstag 17:00 Uhr eine Parkgebühr an. Die Stadt Kopenhagen ist in vier Hauptzonen unterteilt: Rote Zone (Innenstadt): ca. 39 DKK (5,23 Euro) / Std.; Grüne Zone: ca. 23 DKK (3,08 Euro) / Std. / Blaue Zone: ca. 15 DKK (2,01 Euro) / Std. und Gelbe Zone: ca. 11 DKK (1,47 Euro) / Std.. Außerhalb der Kernzeiten (montags bis freitags von 18:00 bis 23:00 Uhr) gelten in den roten, grünen und blauen Zonen einheitliche Gebühren von 16 DKK (ca. 2,14 Euro) pro Stunde. Nachts (23:00 bis 08:00 Uhr) ist das Parken in Kopenhagen oft deutlich günstiger. Autofahrer müssen gegen eine Gebühr ein Ticket (Pay-and-Display-Fahrkartenautomat) ziehen oder per App zahlen. Für einen Aufenthalt über mehrere Tage kann auch eine „Zeitintervallkarte“ erworben werden. Das Parken ist an Sonntagen und Feiertagen kostenlos. In der „Inner City“ darf man zudem nur auf gekennzeichneten Stellplätzen sein Auto abstellen.

Paris. Die französische Hauptstadt verlangt für das Abstellen eines Autos im öffentlichen Straßenraum von Besuchern gestaffelte Gebühren. Dabei darf der Platz maximal für sechs Stunden belegt werden. Die Parkgebühren sind in den Innenstadtbezirken (1. bis 11. Arrondissements) teurer als in den äußeren Stadtbereichen (12. bis 20. Arrondissements) und berücksichtigen bei der Höhe auch die Art des Fahrzeuges. Die Stunde kostet für normale Pkw im Innenbereich 6 Euro die Stunde, in den Außenbezirken 4 Euro. SUVs kosten 18 Euro die Stunde. Entrichtet werden können die Beträge durch die angebotenen Apps per Mobiltelefon oder an Parkuhren mit Karten.

Prag. Das Parken in Prag ist in verschiedene Zonen unterteilt. Die Kosten variieren stark je nach Standort, Parkdauer und gewähltem Parkplatztyp. Straßenparken (Parkzonen): Blaue Zone: Ausschließlich für Anwohner. Für Besucher gilt hier strenges Parkverbot (Risiko von Parkkrallen oder Abschleppen). Orange Zone: Maximal 2 Stunden erlaubt; Kosten: ca. 40 bis 80 CZK (ca. 1,60 bis 3,20 €) pro Stunde. Grüne Zone: Maximal 6 Stunden erlaubt; Kosten: ca. 30 bis 40 CZK (ca. 1,20 bis 1,60 €) pro Stunde.  Günstig & Sicher: P+R (Park & Ride)

Sehr günstig für Besucher; ca. 40 bis 100 CZK (ca. 1,60 bis 4,00 €) pro Tag. Lage: Befinden sich an den Stadträndern mit direkter Anbindung an U-Bahn-Stationen (z. B. Černý MostChodovLetňany).  Die Gebühren an Parkscheinautomaten können in bar (tschechische Kronen) oder per App/Karte bezahlt werden. Tipp: Nutzen Sie die Apps Citymove oder Mr.Parkit, um freie Plätze im Voraus zu suchen und zu reservieren. 

Rom, Mailand, Turin und weitere italienische Städte. Viele Stadtkerne in Italien sind für Fahrzeuge durch verkehrsberuhigte Zonen („zona traffico limitato, ZTL“) nur eingeschränkt zugänglich. Zu bestimmten Uhrzeiten ist die Einfahrt in diese Zonen für fremde Fahrzeuge ohne Sondergenehmigung untersagt. Die mit Hinweisen ausgeschilderten Zugangsstraßen sind mit Videokameras überwacht. Jedes Ein- und Ausfahren wird registriert und einzeln geahndet. Der Betroffene muss noch Monate oder sogar Jahre danach mit Benachrichtigungen an seine ausländische Wohnadresse rechnen. Durch die geltende EU-Vollstreckung ist eine Beitreibung wegen der längeren Verjährungsfristen in Italien (fünf Jahre) lange möglich. Farbige Markierungen machen an vielen Orten kenntlich, wo geparkt werden darf und wo nicht. Am Bordstein- oder Fahrbahnrand angebrachte gelbe Streifen zeigen verbotenes Halten, bei durchgängigen Linien auch nicht erlaubtes Parken, an. 

Stockholm. Für die Einfahrt sind von ausländischen Autofahrern Straßengebühren zu zahlen. Das System ist vollautomatisiert: Das Kennzeichen wird bei der Einfahrt erfasst, eine Barzahlung ist nicht möglich. Die Gebühren müssen online über die Website epass24.com bezahlt werden. Die Gebühr ist uhrzeit- und saisonabhängig und liegt zwischen 11 SEK und 45 SEK (ca. 1 € bis 4 €) pro Durchfahrt. Der Tageshöchstsatz beträgt 135 SEK (ca. 12 €).   An Wochenenden, Feiertagen und im gesamten Juli (mit Ausnahme der ersten fünf Wochentage) ist die Durchfahrt gebührenfrei.  Beim Parken auf einem ausgewiesenen Straßenparkplatz sollten die Hinweisschilder beachtet werden. In den meisten Stadtteilen, in denen das Parken auf der Straße erlaubt ist, befinden sich Schilder am Eingang jedes Viertels. Straßenparkplätze werden in der Regel stundenweise abgerechnet; viele Parkautomaten akzeptieren VISA und MasterCard. Alternativ können Parkgebühren auch über Apps wie EasyPark oder Parkster bezahlt werden. Parkbeschränkungen in Schweden sind auf Schildern mit der Aufschrift „Avgift“ für die Gebührenpflicht ausgewiesen. Steht dort „P-Skiva“, ist eine Parkscheibe auszulegen. Die Beschilderungen „Förhyrda platser“ oder „Boende“ weisen auf spezielle Parkbewilligungen hin. An Plätzen ohne gesonderte Kennzeichnung ist in der Regel das Parken verboten. Der Wagen ist generell in Fahrtrichtung abzustellen. An Wochentagen darf ohne ausgewiesene Beschränkungen längstens 24 Stunden am selben Ort geparkt werden. 

Wien. Parken ist in Österreichs Bundeshauptstadt im gesamten Stadtgebiet an Wochentagen zwischen 9:00 und 22:00 Uhr kostenpflichtig. Die maximale Parkdauer beträgt zwei Stunden und kostet für diesen Zeitraum 6,80 Euro. Wer über Parkschein oder die App „Handyparken“ bezahlt, kann 15 Minuten kostenlos sein Auto abstellen. Der Erwerb der Parkscheine ist in „Trafiken“, an Tankstellen oder Zigarettenautomaten möglich. Auch in den Wiener U-Bahn-Stationen sind die Scheine erhältlich. Zudem haben einzelne Hotels und Geschäfte Verträge mit der Stadt Wien abgeschlossen und vertreiben die Billets. . Überfährt man in bestimmten österreichischen Kommunen grüne Linien mit einem großen „P“ auf der Straße, befindet man sich in einer Parkstraße, in der man nur gegen Bezahlung sein Fahrzeug abstellen darf. 

Zürich. In der Schweizer Hauptstadt hängen die Parkgebühren stark von der gewählten Zone und Parkdauer ab. Die Preise variieren zwischen regulierten Zonen und Parkhäusern: Blaue Zone: Mit einer Parkscheibe parkt man kostenfrei für 60 Minuten (Montag bis Samstag von 08:00 bis 18:00 Uhr). Nachts (zwischen 19:00 und 08:00 Uhr) ist das Parken für Besucher teils gebührenfrei. Weiße Zone (Kurzzeitparkplätze): Diese Parkplätze sind kostenpflichtig (meist 2 bis 4 Stunden Parkdauer). Die Gebühren liegen in der Regel zwischen CHF 2.00 und CHF 5.00 pro Stunde. Flughafen Zürich: Hier liegen die Tagestarife für Kurz- und Langzeitparker offiziell bei etwa CHF 56.00 pro Tag, für eine Woche bei ca. CHF 200.00 bis 247.00. (Achtung: Kurzzeitparkplätze vor der Ankunftshalle können bis zu CHF 57.00 für die erste Stunde kosten). Um Strafzettel zu vermeiden (Bußgelder beginnen bei CHF 40.00), empfiehlt es sich, die Gebühren entweder vor Ort am Automaten, per Kreditkarte oder unkompliziert minutengenau über Park-Apps wie EasyPark oder ParkingPay zu entrichten. Quelle: CM

ADAC schickt Gelbe Engel nach Frankreich und Italien

Im Juli und August sind elf Gelbe Engel des ADAC in Touristenregionen Frankreichs im Einsatz – südwestlich von Bordeaux sowie rund um Narbonne, Nimes, Grasse, Toulon, Frejus und Salon-de-Provence. Sie sorgen dafür, dass (Geschäfts)Reisende auch fern der Heimat schnell wieder mobil sind. Beim Einsatz 2025 konnten rund 70 %  der Fahrzeuge direkt vor Ort wieder flott gemacht werden. 

Zu den zwei Gelben Engeln, die das ganze Jahr über fest in Südtirol und am Gardasee stationiert sind, unterstützen in der Hauptsaison weitere sechs Pannenhelfer deutsche Havaristen rund um Mailand, Genua und in der Toskana.

Der Einsatz ist Teil einer gemeinsamen Initiative im Clubverbund ARC Europe. Neben den ADAC Pannenhelfern sind weitere KollegInnen befreundeter europäischer Automobilclubs in Frankreich und Italien im Einsatz – darunter Fahrer aus den Niederlanden (ANWB), Großbritannien (AA), Belgien (Touring), Polen (ARC Europe Poland), Italien (ACI), Frankreich (ARC Europe France), aus der Schweiz (TCS) sowie aus Luxemburg (ACL). Alle Clubs unterstützen vorrangig ihre eigenen Mitglieder vor Ort, arbeiten aber eng zusammen und helfen sich gegenseitig, wenn Kapazitäten vorhanden sind.


Wichtig für Autofahrer in Frankreich. 
Auf en dortigen Autobahnen dürfen private Pannenhelfer nicht eingreifen. Hilfe muss über Notrufsäulen oder die 112 angefordert werden. Ein konzessionierter Abschleppdienst übernimmt – die Kosten sind gesetzlich geregelt und direkt vor Ort zu zahlen. Zudem gilt: Bei einer Panne keine eigenen Maßnahmen ergreifen, sondern hinter der Leitplanke in Sicherheit gehen. Abseits der Autobahnen leisten die ADAC Pannenhelfer direkte Hilfe und beheben viele Defekte sofort vor Ort. 

ADAC rund um die Uhr erreichbar. 
Für ADAC Plus- und Premium Mitglieder steht der Auslands-Notruf unter der zentralen Telefonnummer +49 89 22 22 22 rund um die Uhr zur Verfügung. Die Mitarbeiter sprechen Deutsch und koordinieren die Hilfe schnell und effizient. Zusätzlich kann die Pannenhilfe auch über die ADAC Pannenhilfe-App oder online gemeldet werden, was die Reaktionszeit weiter verkürzt. Im Notfall auf der Autobahn empfiehlt sich die Nutzung der europaweit gültigen Notrufnummer 112, die ebenfalls kostenfrei und mit automatischer Standortübermittlung erreichbar ist. Quelle: ADAC / CM

Stellantis und mobile.de kooperieren beim Leasing

Stellantis und mobile.de, Deutschlands größter Fahrzeugmarkt, kooperieren ab sofort bei der digitalen Vermarktung von Leasingangeboten. 

Stellantis Händler können ab sofort ihre Sonderaktionsangebote aus dem Financing Store – dem digitalen Leasing Marktplatz von Stellantis Financial Services und den Stellantis Marken – automatisch an mobile.de sowie null leasing.com übertragen.

Insbesondere zeitlich begrenzte Sonderaktionen und ausgewählte Bestandsfahrzeuge mit attraktiven Konditionen wurden bislang häufig nicht auf großen Fahrzeugplattformen veröffentlicht, da der manuelle Pflegeaufwand als zu hoch galt. Hier schafft die neue Kooperation nun Abhilfe: Nach einer einmaligen Einrichtung erfolgt die Übertragung der Angebote dauerhaft und ohne zusätzlichen manuellen Aufwand an beide Portale.

Die Angebote werden inklusive aller Daten wie Fahrzeugbildern, Beschreibungen und Leasingparametern vollständig automatisch erstellt und aktuell gehalten. Dies stellt sicher, dass die besten Angebote der Händler stets die größtmögliche Sichtbarkeit erhalten, was im Umkehrschluss zu einer auf Sicht von Stellantis hoffentlich gesteigerten Nachfrage und höherem Absatz führen kann.

Zum Start umfasst die Integration alle Stellantis Marken, für die Leasing Sonderaktionen im Financing Store live geschaltet sind. In einem nächsten Schritt ist geplant, auch weitere Fahrzeugkategorien – etwa Bestandsfahrzeuge – in die automatisierte Übertragung einzubeziehen.

Stellantis entwickelt sein Angebot für Online-Verkäufe seit fünf Jahren kontinuierlich weiter. 2025 waren erneut mehr als 72 % der Online-Kunden Neukunden, über die Hälfte von ihnen im Alter zwischen 25 und 44 Jahren. Der Anteil der reinen Elektromodelle in diesem Bereich liegt seit dem zweiten Quartal 2025 bei etwa 40 %, im laufenden Jahr bisher bei über 60 %. Quelle: Stellantis / CM

Škoda läuft allen anderen beim IfA-MarkenMonitor den Rang ab

Seit mehr als 25 Jahren untersucht das Institut für Automobilwirtschaft (IfA) mit dem MarkenMonitor die Beziehungen zwischen Herstellern und Händlern. Für das Resultat vergeben die Händler nach dem Schulnotensystem Bewertungen von eins bis sechs. Škoda erreicht mit einem Wert von 2,44 das beste Ergebnis aller 32 überprüften Händlernetz.

Die Beziehung der deutschen Autohändler zu ihren Herstellern hat sich im vergangenen Jahr deutlich verbessert. Im aktuellen Marken-Monitor des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) erreicht sie die Durchschnittsnote 3,06 (2025: 3,26 nach dem Schulnotensystem). Von einer echten Zufriedenheit kann nach Einschätzung des IfA jedoch noch keine Rede sein. Zum Spitzenwert aus dem Jahr 2018 (Note: 2,51) ist noch viel Luft.

Im Bild: Der IfA MarkenMonitor 2026 bescheinigt Škoda die beste Zusammenarbeit von Hersteller und Handelsbetrieben sowie die nachhaltigste Entwicklung. Die Auszeichnungen nahmen Peter Kühl, Leiter Handelsnetz Škoda Auto Deutschland (2. von links) und Kersten Borst, 1. Stellvertreter Verband Deutscher Škoda Vertragspartner e.V. (2. von rechts), entgegen.  Foto: Škoda

Hinter Škoda folgen Subaru und Porsche. Bei den sogenannten „New Brands“ liegt BYD vorn knapp vor MG, Xpeng und GWM

Besonders positiv bewerteten die Handelsunternehmen beim Gesamtsieger den Bereich ‚Produkt & Marke‘ mit einer Note von 2,08. Für die kontinuierliche Entwicklung seit 2023/2024 wurde Škoda zudem mit dem ‚Nachhaltigkeitspreis‘ ausgezeichnet und verbessert sich von Rang elf auf den ersten Platz.

Frank Barwasser, Sprecher der Geschäftsführung Škoda Auto Deutschland: „Wir freuen uns sehr über das Ergebnis des ‚IfA MarkenMonitor 2026‘. Die Auszeichnung bestätigt unseren eingeschlagenen Kurs: Attraktive Produkte und ein vertrauensvolles Miteinander von Hersteller und Handel – der direkten Schnittstelle zum Kunden – sind zentrale Erfolgsfaktoren für unsere Marke.“

Die jährliche Untersuchung der Handelsbeziehungen zwischen Hersteller und Händlern durch das Institut für Automobilwirtschaft fand im Zeitraum vom 16.3.2026 bis 11.6.2026 statt. Sie richtete sich an rund 1.300 Inhaber und Geschäftsführer von Automobilhandelsunternehmen. Aus 40 Einzelkriterien entwickelt der IfA MarkenMonitor die Gesamtzufriedenheit der Handelsunternehmen mit dem Hersteller. Diese umfassen die Bereiche ‚Produkt & Marke‘, ‚Vertriebspolitik‘, ‚Gebrauchtwagen‘, ‚Aftersales‘ sowie ‚Netzpolitik & Zusammenarbeit‘. Der IfA MarkenMonitor ist damit ein bedeutendes Instrument zur Analyse und Steuerung dieser für den Markenerfolg wichtigen Beziehung.

Mit der Note von 2,44 erreichte Škoda das beste Resultat aller Hersteller – inklusive der starken heimischen und der Premium Anbieter – und setzte sich auch bei den ‚Großen Importeuren‘ durch. Die beste Bewertung vergaben die Händler für den Bereich ‚Produkt & Marke‘ (Gesamtnote 2,08). Besonders positiv fielen hier die Noten für die Unterpunkte ‚Qualität der Fahrzeuge‘ (1,83), ‚Image der Marke‘ (1,89), ‚Attraktivität der angebotenen Produkte‘ (1,85) sowie das ‚aktuelle und das künftig erwartbare Absatzpotenzial der Marke‘ (jeweils 1,91) aus. Dass sich die Erfolge nicht auf kurzfristige Maßnahmen stützen, belegt der ‚Nachhaltigkeitspreis‘, der ebenfalls an Škoda geht. Quelle: IfA / Škoda Auto / CM

Hitze und Lkw-Flut zerstören unser Azutobahnnetz

11 Autobahnen sind in Deutschland inzwischen wegen starker Hitzerschäden gesperrt bzq. Dürfen nur mit vermindertem Tempo befahren werden. Das Problem: Geplatzter Asphalt,  Fahrbahnaufwölbungen und Risse, so genannte Blowups, können zu schweren Unfällen führen. Rund 30 % des 13.000 km umfassenden Autobahnnetzes in Deutschland bestehen aus Betonplatten.

  • Der ADAC hat Informationen der Autobahn GmbH des Bundes ausgewertet : Danach kommt es in ganz Deutschland zu Einschränkungen auf dem 13.200 km langen Fernstraßennetz, insbesondere zu Sperrungen und Geschwindigkeitsbeschränkungen. Betroffen sind u.a.  
  • die A1 zwischen Bargteheide und Bad Oldesloe
  • die A2 zwischen Ziesar und Wollin sowie zwischen Lehrte und Lehrte-Ost
  • die A3 zwischen dem Mönchhofdreieck und Wiesbaden (Nur Tempo 80 km/h erlaubt)
  • die A6 zwischen dem Autobahnkreuz Mannheim und Mannheim/Schwetzingen
  • die A7 nahe Marmstorf
  • die A9 bei Ingolstadt in beiden Richtungen
  • die A 10 zwischen Berlin-Marzahn und Hohenschönhausen sowie Hellersdorf-Dreieck-Spree sowie zwischen Potsdam Nord und Dreieck Havelland
  • die A13 zwischen Rastanlage Bersetal und zwischen Staakow und Am Burggraben
  • die A48 auf der Rheinbrücke bei Bendorf ist nur mir 60 km/h befahrbar
  • die A66 zwischen Wiesbaden-Biebrich und Eiesbaden-Frauenstein
  • die A93 zwischen Weiden-Süd und Luhe-Wildenau

Ob man auf einer dieser Beton-Fahrbahnen unterwegs ist, lässt sich anhand der Beschaffenheit der Straße erkennen: Die Betonfahrbahn besteht aus aneinandergelegten Platten, dazwischen befinden sich Nähte, die auch beim Darüberfahren spürbar sind. Aber auch diese Strecken sind weitestgehend saniert und mit Entlastungsstreifen versehen.

Da vor allem der schwere Straßengüterverkehr mit mehr als 8 Mio. Lkw pro Tag nicht nur die Asphaltfahrbahnen in Grund und Boden fährt, spricht zerstört, kommt es bei den momentanen Temperaturen auch bei Betonfahrbahn zu hitzebedingte Spannungsspitzen. Im Extremfall entstehen plötzliche Fahrbahnaufwölbungen, also Blow-ups, bei denen die Straße aufbricht. Und das ist vor allem für FahrerInnen von Pkw und MotorradfahrerInnen höchst gefährlich.

Um die Verkehrsteilnehmenden besser zu schützen, wurde jetzt für bestimmte Autobahnabschnitte in Deutschland laut ADAC eine Geschwindigkeitsbegrenzungeingeführt.

Tempolimits bei Straßenschäden. Auf den betroffenen Autobahnabschnitten gilt von Mai bis September ein einheitliches Tempolimit von 120 km/h für alle Verkehrsteilnehmenden mit Fahrzeugen bis 3,5 Tonnen. Teilweise gilt Tempo 80 und sogar 60 km/h. Schwerere Fahrzeuge dürfen generell nur mit 80 km/h unterwegs sein. Das aber ist nach unseren Beobachtungen nur ein frommer Wunsch: Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer hält sich nicht an die Tempolimits, auch und vor allem nicht die Brummi-Kapitäne. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind beschildert. Quelle: ADAC / CM

BEV bleiben steuerlich attraktiv

Das Bundeskabinett hat die Kfz-Steuerbefreiung für BEV um fünf Jahre verlängert. Ursprünglich sollte die Regelung zum 01. Januar 2026 auslaufen, nun gilt sie für Neuzulassungen und Umrüstungen bis Ende 2030.

Das bedeutet für gewerbliche wie private Betreiber von batterieelektrischen Modellen mit Erstzulassung bis zum 31. Dezember 2030, dass diese E-Autos bis zum 31. Dezember 2035 steuerfrei bleiben.

„Das hilft allen, die auf E-Autos umsteigen, und es unterstützt die Automobilindustrie“, so Finanzminister Lars Klingbeil (SPD). Für viele Firmen ist das ein doppelter Vorteil: wesentlich geringere Fixkosten pro Fahrzeug im Vergleich zu Verbrennerautos und ein Signal, dass sich der Umstieg auf elektrische Dienstwagen langfristig mehr als rechnet.

Zusätzlich hat das Kabinett eine Sonderabschreibung für E-Dienstwagen beschlossen. Firmen, die ein Elektroauto bis zu einem Anschaffungspreis von 100.000 Euro kaufen, können künftig 75 %  der Kosten im Jahr der Anschaffung abschreiben. Das verschafft Betrieben Liquidität und macht Investitionen in elektrische Flotten wirtschaftlich attraktiver. Laut Bundesfinanzministerium beläuft sich die Entlastung durch die verlängerte Kfz-Steuerbefreiung 2026 auf rund 50 Mio. Euro – bis 2030 sollen es bereits bis zu 380 Mio. Euro pro Jahr sein.

Weiterer Vorteil für Nutzer von Geschäftswagen: Wer Letztere auch privat nutzt, muss nur einen reduzierten geldwerten Vorteil versteuern: 0,25 % des Bruttolistenpreises bei Fahrzeugen bis 100.000 Euro, 0,5 % bei teureren Autos. Quelle: Bundesfinanzministerium / CM

VW: weitere Massenentlassungen und Aus von 4 Werken geplant  

Weltweit will der Volkswagenkonzern in den kommenden Jahren bis zu 100.000 Jobs dem Rotstift opfern. Allein in Deutschland sollen zusätzliche 50.000 Stellen entfallen. Volkswagen-CEO Oliver Blume, der in einer vormaligen Doppelfunktion u.a. auch Porsche fast an die Wand gefahren hat, will den Jobabbau massiv verschärfen. Zu allem Übel soll auch die Fahrzeug-Produktion in vier deutschen Werke auslaufen. Und VW soll ein neues Unternehmen werden.

Dem Managermagazin bzw. VW-Insidern zufolge plant der VW-Vorstand im Zuge eines Sanierungskonzepts weltweit bis zu 100.000 Stellen zu streichen und mittelfristig vier Werke in Deutschland zu schließen. Dabei handelt es sich um die Fabikationsstätten in Hannover, Zwickau-Mosel, Emden sowie den Audi-Standort Neckarsulm. Im westsächsischen Zwickau-Mosel werden derzeit die Modelle Cupra Born und VW ID.3 gefertigt, In Hannover betrifft es die Nutzfahrzeuge wie z.B. den Bulli, im niedersächsischen Emden laufen ID.4 und ID.7 von den Bändern.  Im Audi-Werk Neckarsulm werden aktuell schwerpunktmäßig die Audi A5-Familie (inklusive S5) und verschiedene Varianten des Audi A6 gefertigt. Zudem läuft im angeschlossenen Industriegebiet Böllinger Höfe der Audi e-tron GT vom Band.

Hintergrund der radikalen Sparkur sind die drastischen Gewinneinbrüche des Konzerns infolge der Absatzkrise. Insbesondere in China hat VW massiv verloren. Dort lassen sich Verbrenner überhaupt nicht mehr verkaufen. Und bei den Elektroautos sind die Chinesen den VW-Modellen weit voraus, weshalb z.B. der VW ID.3 im Reich der Mitte die Hälfte dessen kostet, was in Deutschland verlangt wird. Und auxch das chinesische Audi A6-Derivat von AUDI kostet ca. 60 % weniger als der vergleichbare A6 e-tron. Porsche läuft inzwischen in China unter ferner liefen, sprich, so gut wie gar nicht. Das letzte Wort habe nun der Aufsichtsrat, der am 09. Juli darüber beraten solle. 

Bis mindestens 2030 gilt an den deutschen Konzernstandorten eine Beschäftigungssicherung, die mit der IG Metall vereinbart wurde. Bis 2030 hat Volkswagen bereits den Abbau von konzernweit 50.000 Stellen angekündigt, davon 35.000 bei der Kernmarke VW.

Betriebsrat und IG Metall laufen Strum. Sie wollen die beispiellose Radikalkur nicht akzeptieren.  Beide fordern den mit zig Millionen Euro bezahlten Vorstand auf, sich mehr auf seine Arbeit zu konzentrieren, wettbewerbsfähige Produkte zu schaffen und die Arbeitsplätze zu sichern. Quelle: Manager Magazin / CM