Mercedes und Althoff starten Mobilitätspartnerschaft

Gäste in drei ausgewählten Häusern der Althoff Hotels können ab sofort Mercedes-Benz-Fahrzeuge reservieren und direkt am Hotel für individuelle Ausfahrten übernehmen. Unter dem Leitgedanken „Sterne verbinden“ bringen Althoff Hotels und Mercedes-Benz in einer langfristig angelegten Partnerschaft ihre jeweiligen Stärken zusammen: Qualität, Design, Handwerkskunst und exzellenten Service. 

Die Zusammenarbeit ist dabei bewusst über eine klassische Fahrzeug- oder Mobilitätspartnerschaft hinausgedacht. Die Hotels werden zu exklusiven Begegnungsorten, an denen Gäste der Althoff Hotels und die Mercedes-Benz Community künftig bei ausgewählten Formaten zusammenkommen können.

Zum Auftakt der Kooperation stehen MB-Fahrzeuge in drei Häusern der Althoff Hotels zur Verfügung: im Althoff Seehotel Überfahrt am Tegernsee, im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg bei Köln sowie im AMERON Neuschwanstein Alpsee Resort & Spa im Allgäu. Dabei wurde die Kooperation nicht als zusätzliches Mobilitätsangebot gedacht, sondern als Teil des gesamten Aufenthalts. Für jedes Partnerhotel steht eine eigene Landingpage zur Verfügung, über die Gäste ihr Wunschfahrzeug passend zu ihrem Aufenthalt in wenigen Minuten reservieren können. Die integrierte Führerscheinverifizierung macht den Buchungsprozess bereits vor Anreise möglich, sodass das Fahrzeug am Hotel bereitsteht. Wer sich erst vor Ort für eine Ausfahrt entscheidet, kann die Reservierung auch während des Aufenthalts vornehmen.

Mercedes und Althoff sind eine langfristige Partnerschaft eingegangen. Copyright Jannis HagelsScreenshot

„Mercedes-Benz und Althoff Hotels stehen beide für einen hohen Qualitätsanspruch, für souveräne Eleganz und für das Bestreben, unseren Gästen und Kunden besondere Erlebnisse zu ermöglichen. Genau diese Gemeinsamkeiten bilden das Fundament unserer Partnerschaft“, sagt Frank Marrenbach, CEO der Althoff Hotels. „Für unsere Gäste bedeutet Luxus heute weit mehr als ein herausragendes Hotelzimmer oder exzellente Kulinarik. Es geht um das gesamte Reiseerlebnis – aber ebenso um besondere Begegnungen, Inspiration und Momente, die in Erinnerung bleiben. Gemeinsam mit Mercedes-Benz möchten wir dafür neue Möglichkeiten schaffen, innerhalb unserer Häuser und weit darüber hinaus.“

Mobilität als Teil des Reiseerlebnisses. Die Kooperation versteht Mobilität nicht allein als Weg von A nach B, sondern als Teil der Reise selbst. Vom Tegernsee in die bayerischen Alpen, von Schloss Bensberg durch das Bergische Land oder vom AMERON Neuschwanstein aus entlang der Straßen und Seen des Allgäus: Die Fahrzeuge ermöglichen Gästen, die Umgebung ihres Hotels flexibel und individuell zu erleben. Passend zum jeweiligen Standort erhalten Gäste eigens zusammengestellte Routenempfehlungen, die zu besonderen Aussichtspunkten, kulturellen Entdeckungen und ausgewählten Genussmomenten der Region führen.

Zur Verfügung stehen derzeit sieben Fahrzeuge – darunter Modelle wie MB G 580 mit EQ Technologie, Mercedes-Maybach SL 680, Mercedes-AMG GT S E Performance oder Mercedes-AMG SL 55 4Matic+. Je nach Hotel umfasst das Angebot vollelektrische, hybride und konventionell angetriebene Fahrzeuge. Parallel treibt Althoff Hotels so die Umstellung des Fuhrparks auf elektrische Fahrzeuge voran. Damit sollen moderne und emissionsärmere Antriebskonzepte stärker in den Hotelalltag integriert werden. 

„Gemeinsam mit den Althoff Hotels schaffen wir Momente, in denen innovative Mobilität und exzellente Gastfreundschaft nahtlos zusammenwirken. Ganz im Sinne von Welcome home erleben Gäste dabei nicht nur die Marke Mercedes-Benz, sondern unsere Fahrzeuge dort, wo sie ihren größten Mehrwert entfalten: im echten Leben, auf der Straße und als Teil eines außergewöhnlichen Aufenthalts. So verbinden sich Komfort, Individualität und Inspiration zu einem ganzheitlichen Erlebnis“, sagt Kerstin Stenkat, Leiterin Marketing, Communication & Digital des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland. 

Auch Driving Events sind Teil der Zusammenarbeit: Dabei lassen sich ausgewählte Mercedes-Benz Modelle auf besonderen Routen rund um die jeweiligen Destinationen erleben, während die Althoff Hotels den Rahmen für Ankommen, Austausch und Entspannung schaffen. Das Mobilitätsangebot an den drei Standorten bildet damit den Auftakt einer Partnerschaft, die sukzessive um weitere gemeinsame Formate erweitert werden soll.

Die Partnerhotels im Überblick

Althoff Seehotel Überfahrt, Rottach-Egern. Direkt am Tegernsee gelegen, verbindet das Fünf-Sterne-Superior-Hotel seine besondere Lage mit ausgezeichneter Kulinarik und einem umfassend weiterentwickelten Resort-Erlebnis. Zu den jüngsten Neuerungen zählen das neugestaltete 4 elements spa by Althoff, zwei neue Master Suiten und die Überfahrer Bar. Das Restaurant Überfahrt unter Cornelia Fischer ist mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Althoff Grandhotel Schloss Bensberg, Bergisch Gladbach. Vor den Toren Kölns verbindet das barocke Grandhotel historische Architektur mit zeitgemäßem Luxus. Kulinarisches Aushängeschild ist das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant Vendôme unter Dennis Kuckuck. Seine Lage eröffnet zugleich ideale Möglichkeiten für Ausfahrten ins Bergische Land und in die Rheinmetropole.

AMERON Neuschwanstein Alpsee Resort & Spa, Hohenschwangau. Direkt am Alpsee und zu Füßen der Königsschlösser gelegen, ist das Resort ein idealer Ausgangspunkt, um Seen, Berge und Kultur des Allgäus zu entdecken. Wandern, Radfahren und Wassersport treffen hier auf einen großzügigen Spa-Bereich und vielfältige Kulinarik. Quelle: Althoff / Mercedes-Benz / CM

Apple Watches 2026 – für Business Traveller ein Muss

Apple rüstet seine Smartwatches 2026 nicht nur mit neuen Sensoren und dem S11 Chip auf. Apple Watch Series 12 und Ultra 4 können ihre Umgebung künftig aktiv erkennen – und genau darin könnte die wichtigste Neuerung stecken. 

Mit der Apple Watch Series 12 und der Apple Watch Ultra 4 erweitert Apple die Funktion der Smartwatch am Handgelenk um eine neue Dimension: Das Mikrofon dient nicht mehr nur zum Telefonieren oder für Siri, sondern wird zusammen mit dem neuen S11 Chip zum Sensor für die akustische Umgebung.

Dahinter steht eine neue Generation intelligenter Audiofunktionen. Die Apple Watch kann etwa Sirenen, Alarme, Türklingeln oder ein weinendes Baby erkennen und Nutzer darauf aufmerksam machen. Gerade für gehörlose und schwerhörige Menschen ist das mehr als ein Komfortfeature. Gleichzeitig zeigt die Entwicklung, wohin Apple mit seiner Smartwatch will: weg vom Gerät, das erst auf Eingaben reagiert, hin zu einem Wearable, das seine Umgebung kontinuierlich interpretiert.

Die Apple Watch Ultra 4 bleibt Apples robustestes Modell und bekommt für 2026 neue Funktionen.. Foto: Apple

Die Geräuscherkennung arbeitet laut Apple direkt auf dem Gerät. Das ist vor allem aus Datenschutzsicht relevant: Audioaufnahmen werden nicht gespeichert. Die zur Analyse benötigten Roh-Audiodaten werden in einem hardwareisolierten Bereich der Secure Enclave verarbeitet und anschließend gelöscht. Hinzu kommt Shazam: Erkennt die Watch Musik in ihrer Umgebung, erscheinen Titel und Interpret automatisch im entsprechenden Widget im Smart Stapel.

Noch weiter gehen die Funktionen Live Rewind und Siri Recap. Live Rewind soll nach einem doppelten Druck auf die Digital Crown einen Textausschnitt der vergangenen 15 Sekunden einer Unterhaltung bereitstellen. Siri Recap wiederum soll mithilfe von Apple Intelligence Zusammenfassungen von Gesprächen mit Titel und zentralen Punkten erstellen.

Damit wird ausgerechnet das unscheinbare Mikrofon zu einem der interessantesten Sensoren der neuen Generation. Allerdings gilt: Apple selbst nennt in seinen deutschen Presseinformationen zur Geräuscherkennung zunächst vor allem die Assistenzfunktion für wichtige Umgebungsgeräusche und Shazam. Die weitergehenden Audio-Intelligence-Funktionen werden in der beigefügten Sekundärquelle beschrieben und sollten daher nicht mit bereits überall verfügbaren Apple-Funktionen gleichgesetzt werden.

Messung der Herzfrequenz alle fünf Sekunden. Auch klassisches Health-Tracking bekommt ein deutliches Upgrade. Series 12 und Ultra 4 kombinieren den S11 Chip mit einem neuen System zur Gesundheitserkennung sowie überarbeiteten optischen und elektrischen Herzsensoren. Die Herzfrequenz wird nun den gesamten Tag über alle fünf Sekunden gemessen. Die Herzfrequenzvariabilität, kurz HFV, wird laut Apple bis zu 24-mal häufiger erfasst.

Aus diesen zusätzlichen Daten entsteht u.a. die persönliche Tagesform. Die Funktion kombiniert aktuelle Aktivität, Trainingsbelastung, Vitalzeichen und Schlafindex und berechnet daraus einen Wert zwischen 0 und 10. Statt Nutzer mit Messwerten allein zu lassen, übersetzt Apple sie in Empfehlungen von Erholung bis zur Bereitschaft für hohe Belastung. 

Apple Watch Ultra 4 schafft bis zu 50 Stunden. Bei der Hardware unterscheiden sich die beiden Modelle deutlicher. Die Apple Watch Series 12 bleibt bei 42 und 46 mm und ist in Aluminium und Titan erhältlich. Neu ist zudem eine Keramikversion in Pearl White und Night Blue. Bei den Aluminiumvarianten kommt Ceramic Shield 2 zum Einsatz, das laut Apple 60 % härter als das Ion-X-Glas der Vorgängergeneration ist.

Bei der Akkulaufzeit bleibt die Series 12 im Alltag bei bis zu 24 Stunden. Outdoor-Trainings können nun bis zu zehn Stunden aufgezeichnet werden. Schneller wird dafür das Laden: 15 Minuten am Ladegerätsollen Energie für bis zu zwölf weitere Stunden liefern.

Deutlich ausdauernder ist erwartungsgemäß die Apple Watch Ultra 4. Sie erreicht im normalen Betrieb bis zu 50 Stunden, im Stromsparmodus bis zu 84 Stunden. Im maximal verlängerten Trainingsmodus sollen Lauf-, Geh- oder Wandertrainings bis zu 45 Stunden aufgezeichnet werden können, wobei GPS weiterhin sekündlich abgefragt wird. Die Ultra bleibt damit das Modell für lange Outdoor-Aktivitäten,  während sich die Series 12 stärker als universelle Gesundheits- und Alltagsuhr positioniert.

Der S11 Chip. Der neue S11 ist weniger wegen klassischer Rechenleistung interessant als wegen der Funktionen, die er ermöglicht. Er verarbeitet die häufigeren Sensormessungen, treibt die neuen Audiofunktionen an und verbessert auch die Schrittzählung. Apple hat dafür die Schritterkennung mit neuen Machine-Learning-Algorithmen überarbeitet.

Zusammen mit watchOS 27 kommen außerdem ein dynamisches App-Raster mit Siri-Vorschlägen, kontextabhängige Widgets im Smart Stapel und eine zusätzliche Einhandgeste. Durch das Zusammendrücken von Zeigefinger und Daumen lässt sich ein Widget auswählen, während der bekannte Doppeltipp zum Scrollen durch den Smart Stapel dient.

Genau hier liegt die eigentliche Entwicklung der Apple Watch 2026: Die neuen Modelle sammeln nicht einfach mehr Daten. Sie versuchen zunehmend, aus Herzfrequenz, Bewegung, Schlaf und nun auch Geräuschen Kontext abzuleiten. Das könnte langfristig wichtiger sein als eine neue Gehäusefarbe oder ein schnellerer Chip.

Die Apple Watch Series 12 kann bereits vorbestellt werden und kommt am 18. September 2026 in den Handel. In Deutschland startet sie bei 449 Euro. Die Apple Watch Ultra 4 ist ebenfalls ab dem 18. September erhältlich und kostet ab 899 Euro. Quelle: Apple / CM

Carnival jetzt mit echtem Treueprogramm

Zumindest bei den großen Kreuzfahrtreedereien wurde das Loyalitäts-Thema bisher oftmals eher stiefmütterlich behandelt. Entsprechende Programme gibt es zwar, aber sie dienen weitgehend nur der Statusdifferenzierung.

Carnival hat jetzt mit der Umstellung ihren Carnival Rewards-Programmes in ein echtes Treueprogramm mit einer Sammelwährung und Prämien vielleicht etwas in Bewegung gesetzt, was mittelfristig vielen Kreuzfahrtkunden zu Gute kommen könnte.

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Carnival Rewards findet nur auf Reisen der Carnival Cruise Line Anwendung, nicht aber auf den diversen anderen Marken der Carnvial-Gruppe, wie AIDA CruisesCosta Cruises oder P&O Cruises. Quelle: Carnival / CM

TAG Heuer: Rückkehr eines zentralen Modells

Die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur TAG Heuer präsentiert den TAG Heuer Carrera Chronograph Sport – die eindrucksvolle Rückkehr eines zentralen Modells innerhalb der TAG Heuer Carrera-Kollektion.  Der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport eignet sich hervorragend für den Alltag.

Der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport ist eine konsequente Neuinterpretation eines der wichtigsten Chronographen-Modelle von TAG Heuer. Im Mittelpunkt steht das Ziel, den Sportchronographen wieder in den Fokus zu rücken – durch ein präziseres Design, einen höheren Tragekomfort und eine tolle Ästhetik. Diese neue Generation baut auf dem 2020 eingeführten TAG Heuer Carrera Chronograph Sport auf und beschreitet neue Wege, wobei jede Oberfläche, jede Proportion und jedes funktionale Detail gezielt überarbeitet wurde. Das Ergebnis ist ein eleganter, sportlicher Zeitmesser, der tief in der DNA der TAG Heuer Carrera verwurzelt ist.

Die Kollektion umfasst fünf neue Zeitmesser, die jeweils eine eigene Facette der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport verkörpern. Eine der wichtigsten Weiterentwicklungen des TAG Heuer Carrera Chronograph Sport liegt in seinen neuen Abmessungen. Der Gehäusedurchmesser wurde von 44 mm auf 42 mm reduziert; zudem verringerte sich der Abstand zwischen den Bandanstößen (Lug-to-Lug-Maß) von 49,8 mm auf 48,6 mm. Dies verbessert die Ergonomie am Handgelenk und verleiht der Uhr eine universellere Größe sowie optimierte Proportionen – für eine moderne Ästhetik und eine kompaktere Erscheinung. Auch das Profil wurde deutlich verfeinert: Die Gehäusehöhe sank von 15,48 mm auf 14,17 mm, wodurch die Uhr satter am Handgelenk liegt und eine harmonischere Silhouette aufweist.

Der Der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport ist in 5 Versionen zu haben. Der Preis: Um die 6.500 Euro.

Das Gehäuse wurde komplett neu gestaltet; gebürstete Flanken unterstreichen seinen technischen Charakter und verstärken die moderne Ausstrahlung der Uhr. Dieses Spiel mit Strukturen setzt sich bei der Lünette fort, einem der prägenden Merkmale dieses neuen Modells. Sie wirkt schlanker und raffinierter und kombiniert eine sichtbare Stahlfassung mit einem polierten Keramikeinsatz. Während die Stahlfassung der Lünette einen festen Rahmen verleiht, sorgt das Keramikinlay für optische Tiefe und eine klare Linienführung. Ein dezentes, aber bedeutungsvolles Detail rundet das Gehäuse ab. Der Siegerkranz – mittlerweile ein prägendes Element der jüngsten TAG Heuer Carrera-Neuheiten – ist in das obere rechte Horn eingraviert. Dieses Markenzeichen verbindet die Uhr mit der Sprache des Erfolgs, die die TAG Heuer Carrera seit jeher begleitet – von der Rennstrecke bis ans Handgelenk.

Im Inneren des TAG Heuer Carrera Chronograph arbeitet das hauseigene Kaliber TH20-00, das für seine Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit geschätzt wird und durch den transparenten Gehäuseboden sichtbar ist. Dieses Kaliber bietet eine beeindruckende Gangreserve von 80 Stunden. Das Uhrwerk zeichnet sich durch eine Schwungmasse in Form des TAG Heuer-Wappens aus und profitiert von einer fünfjährigen Garantie.

Das neu gestaltete Edelstahlarmband in H-Optik bleibt ein zentrales Merkmal des TAG Heuer Carrera Chronograph Sport; es wurde nun verjüngt, um den Tragekomfort zu erhöhen und eine elegantere Ästhetik zu erzielen. Das Armband verfügt zudem über ein System zur einfachen Längenanpassung, das es dem Träger ermöglicht, die Größe mühelos und ohne Werkzeug zu Hause anzupassen. Die neue Kollektion umfasst auch eine Version mit perforiertem Lederarmband, die vom klassischen Motorsport inspiriert ist und mit einer neuen Faltschließe mit Dornschließen-Optik kombiniert wird.

Die Kollektion umfasst fünf neue Zeitmesser, von denen jeder eine eigene Facette der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport verkörpert. Das blaue Zifferblatt – ein charakteristisches Merkmal der TAG Heuer Carrera – ist sowohl mit Edelstahlarmband als auch mit einem braunen, perforierten Lederarmband erhältlich. Es besticht durch einen Sonnenschliff, silberne Totalisatoren, graue Minutenmarkierungen und Chronographenzeiger, blau lackierte Drücker sowie eine blaue Keramiklünette.

Das Modell in Blaugrün (Teal) setzt einen modernen Akzent mit einem Zifferblatt mit Sonnenschliff, silbernen Totalisatoren, grauen Akzenten, grün lackierten Drückern und einer farblich abgestimmten Keramiklünette. Die silberne Version präsentiert sich im ikonischen „Panda“-Design: Schwarze Totalisatoren heben sich vom silbernen Zifferblatt ab, ergänzt durch schwarz lackierte Drücker, graue Akzente und eine schwarze Keramiklünette – eine klare Reminiszenz an klassische Rennsport-Chronographen. Die Referenz mit schwarzem Opalin-Zifferblatt unterstreicht den Rennsport-Charakter durch schwarze Totalisatoren und rote Chronographen-Details, die die Funktionalität optisch wirkungsvoll hervorheben.

Gemeinsam verleihen diese Zeitmesser der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport eine starke Identität. Alle Versionen basieren auf derselben Architektur, bringen jedoch durch Kontraste und Farben ihren individuellen Charakter zum Ausdruck und bieten so vielfältige Interpretationen eines gemeinsamen Rennsport-Geistes.

Diese Vielfalt gründet auf einem Zifferblattdesign, das eines der Grundprinzipien der TAG Heuer Carrera aufgreift: optimale Ablesbarkeit bei hoher Geschwindigkeit. Jack Heuers ursprüngliche Vision wird hier modern interpretiert und auf einen zeitgemäßen Sportchronographen zugeschnitten. Arabische Ziffern ersetzen die Indizes des Vorgängermodells; dies verbessert nicht nur die Ablesbarkeit, sondern verleiht der Uhr auch einen markanteren Sport-Charakter.

Der Flansch wurde ebenfalls neu gestaltet, und ein optimiertes Tricompax-Layout strukturiert die Chronographenanzeige übersichtlicher. Bei der schwarzen Ausführung ist dieses Layout Ton in Ton gehalten und erzeugt so einen konzentrierten, technischen Look. Bei den Varianten in Blau, Türkisgrün und Silber heben sich die Zähler vom Zifferblatt ab, wodurch die Chronographenfunktion sofort ins Auge fällt und jede Version ihren eigenen visuellen Rhythmus erhält.

Farbe wird zudem präzise eingesetzt, um die Chronographenanzeigen hervorzuheben. Bei der schwarzen Opalin-Variante sind die Chronographenzeiger und Minutenmarkierungen rot, was eine direkte Verbindung zu Instrumenten und Rennzeitmessung herstellt. Bei den Varianten in Blau, Türkisgrün und Silber erscheinen diese Elemente in Grau, wodurch die Übersichtlichkeit erhalten bleibt und gleichzeitig die Gesamtkomposition harmonisch wirkt. Bei allen Zeitmessern befindet sich die Datumsanzeige bei 6 Uhr, während weiße Tachymetermarkierungen die Verbindung zur Geschwindigkeitsmessung unterstreichen. Quelle: TAG Heuer / CM

Limited Edition der TAG Heuer Monza

Der Schweizer Luxusuhrenhersteller TAG Heuer feiert das 50-jährige Jubiläum der TAG Heuer Monza mit der Lancierung einer neuen Limited Edition. Vor dem FORMULA 1 PIRELLI GRAN PREMIO D’ITALIA 2026 in Monza präsentiert, ist der TAG Heuer Monza Flyback Chronograph eine Hommage an das Originalmodell von 1976 und vereint gleichzeitig die technische Expertise und die Designsprache, die das Haus Heuer bis heute prägen.

Die auf 500 nummerierte Exemplare limitierte Jubiläumsedition vereint 50 Jahre Rennsportgeschichte in einem Chronographen für höchste Ansprüche. Der TAG Heuer Monza Flyback Chronograph ist eine zeitgemäße Interpretation eines der markantesten Rennchronographen des Hauses. Jedes Element wurde mit dem Ziel entwickelt, durch moderne Materialien, funktionales Design und mechanische Präzision Höchstleistungen zu erzielen und gleichzeitig die visuellen Merkmale zu bewahren, die die Kollektion seit fünf Jahrzehnten auszeichnen.

Auf 500 Stück limitiert ist der Chronograph Monza von Tag Heuer

Das 42-mm-Gehäuse aus geschmiedetem Carbon unterstreicht sofort seinen Charakter. Geschmiedetes Carbon, im modernen Motorsport für seine außergewöhnliche Festigkeit und sein bemerkenswert geringes Gewicht bekannt, bietet herausragenden Tragekomfort und erzeugt eine einzigartige Marmorierung, die jeder Uhr ein individuelles Aussehen verleiht. Das kissenförmige Gehäuse der aktuellen TAG Heuer Monza verleiht der Uhr eine souveräne Präsenz am Handgelenk und unterstreicht ihren sportlichen Charakter durch ein Material, das direkt mit der heutigen Rennsporttechnologie verbunden ist.  50 Jahre nachdem die erste TAG Heuer Monza einen Weltmeisterschaftssieg feierte, setzt diese Jubiläumsedition die Geschichte mit einem Chronographen fort, der für all jene geschaffen wurde, die weiterhin jede Sekunde messen. 

Wer sich den edlen Zeitmesser zulegen möchte, muss ca. 13.350 Euro auf den Tisch des Hauses blättern. Quelle: Tag Heuer / CM

Oris ProPilot X Gonzo Edition

Die Schweizer Uhrenmanufaktur Oris hat die  ProPilot X Gonzo Edition vorgestellt. Sie verbindet exzentrischen Stil mit dem technisch anspruchsvollen Oris Calibre 115.  Ihr mehrteiliges Titangehäuse miss 44 m im Durchmesser und ist 12,6 mm flach. 

Die Glieder des Titanbands führen die betont technische Formensprache des Gehäuses fort. Die Konstruktion mündet in einer von Oris entwickelten Faltschließe und sorgt für einen durchgängigen Auftritt aus Titan.

ProPilot X Gonzo Edition

Bewusst auffällig ist das skelettierte Zifferblatt mit seinem Farbverlauf von Blau über Rot bis Gelb. Der umlaufende Zifferblattring ist lasergestrahlt und verändert je nach Lichteinfall seine Farbe. Die Zeiger und Indexe sind mit nachleuchtender Superluminova beschichtet. Eine kleine Sekunde ergänzt die zentrale Anzeige für Stunden und Minuten. 

Technisches und ästhetisches Highlight ist die Gangreserveanzeige von 240 Stunden bzw. zehn Tagen bei drei Uhr. Für diese Edition wurde deren Zeiger in Form einer Chilischote gestaltet. Ein einzigartiges mechanisches Schauspiel findet sich zudem bei zwölf Uhr. Dank der offenen Konstruktion ist die 1,8 Meter lange Zugfeder im Federhaus sichtbar. Auf ihre einzelnen Windungen sind winzige Elemente per Laser graviert, die sich bei vollständig aufgezogener Feder zu Gonzos Konterfei zusammensetzen. Nimmt sie ab, löst sich das Bild wieder auf. Erst wenn die Uhr erneut vollständig aufgezogen ist, kehrt der kantige Charakter zurück.  Durch den Saphirglasboden ist das Oris Calibre 115 zu erkennen. Das Handaufzugswerk ist mit drei Hertz getaktet und trägt eine Garantie von fünf Jahren. Die Oris ProPilot X Gonzo Edition kostet im Handel rund 9.120 Euro. Sie wird in einer speziellen Holzbox geliefert.  Quelle: Oris / Watchtime / CM

Neue Seiko Presage Classic Series 

Die neuen Presage-Modelle von Uhrenhersteller Seiko erscheinen in Kürze mit kunsthandwerklich erlesenen Emaille- und Urushi-Lack-Zifferblättern. Die beiden Modelle der Presage Classic Series Craftsmanship, die HCC005J1 und HCC006J1 setzen sich mit hoher Handwerkskunst neu in Szene: Emaille und Urushi-Lack.

Bei ihrer Vorstellung im Jahr 1913 markierte die Laurel als erste Armbanduhr des Hauses einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der japanischen Manufaktur. Ihr unverwechselbares Design mit harmonisch proportionierten römischen Ziffern und der kleinen Sekunde bei 6 Uhr hat bis heute nichts an seiner Ausstrahlung verloren. Darauf basieren die beiden Neuzugänge in der eleganten Presage-Classic-Craftsmanship-Serie, die ganz im Zeichen authentischer Handwerkskunst steht: Die HCC005J1zeichnet sich durch ein strahlend weißes Emaille-Zifferblatt aus, die HCC006J1 setzt auf tiefschwarzen Urushi-Lack. Beide folgen dem japanischen Ideal, dass wahre Schönheit aus dem Zusammenspiel von Funktion und Ästhetik entsteht.

 Die historische Vorlage der der HCC005J1 findet sich im weißen Zifferblatt wieder, das mit den elf schwarzen arabischen Ziffern, der roten Zwölf und den gebläuten Blattzeigern einen fein abgestimmten, zugleich charakterstarken Kontrast bildet. Bei der HCC006J1 rückt dagegen tiefschwarzer Urushi-Lack in den Mittelpunkt. Seine glänzende Oberfläche verleiht dem Zifferblatt eine faszinierende Tiefe und bringt die traditionelle japanische Lackkunst eindrucksvoll zur Geltung. Goldfarbene Ziffern und Zeiger greifen den warmen Ton des Gehäuses auf und bilden einen eleganten Kontrast zum tiefen Schwarz. 

Das neu entwickelte Gehäuse übersetzt die Formensprache der Classic Series in eine zeitgemäße Silhouette. Geschwungene Flächen verleihen ihm eine elegante, ausgewogene Anmutung und sorgen zugleich dafür, dass die 39,6 mm großeUhr angenehm am Handgelenk sitzt. Mit einer Höhe von 12,4 mmund einem Lug-to-Lug-Maß von 46,8 mm bleiben die Proportionen ausgewogen. Die HCC005J1 besitzt ein hartbeschichtetes Edelstahlgehäuse, während die HCC006J1 mit einer warmen Goldauflage auftritt. Beide sind mit einem verschraubten Sichtboden ausgestattet.

Für den Antrieb sorgt ein Seiko-Klassiker, das automatische Kaliber 6R5H mit einer Gangreserve von über 72 Stunden. Anstelle der kleinen Sekunde, die einst das Zifferblatt der Laurel schmückte, bietet es bei 6 Uhr eine 24-Stunden-Anzeige. Den Vintage-Charakter der beiden Modelle unterstreichen dunkle Lederarmbänder aus einer Gerberei mit hohen Umweltstandards. Die feinen Ziernähte greifen den handwerklichen Anspruch der Zifferblätter auf und runden das Erscheinungsbild stimmig ab.

Beide Modelle sind ab September 2026 erhältlich. Die HCC005J1 kostet 1.430 Euro, die HCC006J1 liegt preislich bei 1.640 Euro.  Quelle: Warchtime / Seiko / CM

Brancpain: Edition/Neuauflage der Bathyscaphe

Den 70. Geburtstag der Bathyscaphe feiert die Schweizer Uhrenmanufaktur Blancpain (https://www.blancpain.com) mit der Sonderausgabe eines besonderen Modells von 1968, das ein Highend-Manufakturkaliber bekommen hat. Mit Liebe zum Detail lässt die auf 300 Exemplare limitierteNeuauflage der Bathyscaphe dessen stilprägende sportliche Eleganz aufleben.

Mit einem Durchmesser von 37,40 mm übernimmt die neue Bathyscaphe die kompakte Größe des Originals. Das Edelstahlgehäuse wurde rund um das moderne Uhrwerk entwickelt und zeichnet sich durch einen schlanken Mittelteil mit polierten Flächen und geschwungenen Bandanstößen aus. Mit einer Höhe von 12,30 mm entspricht die Neuheit auch in Bezug auf Tragekomfort und sportliche Eleganz ihrem historischen Vorbild.

Besonders das graue, mit Sonnenschliff veredelte und von einem Box-Saphirglas geschützte Zifferblatt bringt die unverwechselbare Ästhetik der Sechziger-Ikone ans Handgelenk. Der gedeckte Farbton bildet den Hintergrund für die batonförmigen Stunden- und Minutenanzeiger sowie die Indexe. Letztere bestehen aus 18-karätigem Weißgold und sind – ebenso wie die Zeiger – mit vintagefarbener Superluminova beschichtet. Das historische Blancpain-Logo verweist auf die Geschichte, ebenso das Datumsfenster bei 3 Uhr und der zentrale Sekundenzeiger mit Pfeilspitze. Ein Zugeständnis an die Moderne ist hingegen die einseitig drehbare Lünette aus ktazfester Keramik

Ein weiterer Unterschied befindet sich auf der Rückseite: Dort kommt das automatische Manufakturkaliber durch einen Saphirglasboden zur Geltung. Dabei handelt es sich um das Kaliber 1150, das mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde getaktet ist und eine beeindruckende Gangreserve von 100 Stunden bietet. Seine Spiralfeder aus Silizium schützt es vor den negativen Auswirkungen von Magnrtfeldern. und fördert die Stabilität und dauerhafte Leistungsfähigkeit. Das optische Highlight ist der teilskelettierte Rotor aus 18-karätigem Gold. Blancpain kombiniert die Bathyscaphe mit einem schokobraunem Kalbslederlederband und Dornschließe. Der Preis liegt bei 13.800 Schweizer Franken bzw. ca. 14.720 Euro. Quelle: Watchtime / Blancpain / CM

Kreuzfahrtbranche meidet weiterhin die Golf-Region

MSC Cruises, der Der Geschäftsbereich Kreuzfahrten der MSC Group, dem führenden Schifffahrts- und Logistikkonzern in privater Hand, verzichtet nun doch auf die geplante Rückkehr in die Golfregion im Winter 2027/28. Die MSC World Europa bleibt im Mittelmeer, so das Genfer Familienunternehmen 

MSC Cruises, die drittgrößte Kreuzfahrtmarke der Welt und führend in Europa, Südamerika, den Emiraten und Südafrika – sowohl was den Marktanteil als auch die eingesetzte Kapazität betrifft, hate siebentägige Kreuzfahrten mit dem Kreuzfahrtschiff MSC World Europa ab Dubai mit Stopps auf Sir Bani Yas Island sowie in Abu Dhabi, Bahrain und Doha für die Wintersaison 2027/28 geplant und die Reisen waren auch schon buchbar. Doch nun machte die  Schweizer Reederei einen Rückzieher. Weil der Iran weiterhin die VAE mit Raketen bedroht und sich die Sicherheitslage im Nahen Osten nicht zu bessern scheint, nimmt die Reederei Abstand von den Plänen. Die MSC World Europa soll stattdessen auch im Winter 2027/28 im Mittelmeer fahren. Bereits gebuchte Orient-Reisen werden storniert.

Auch Explora Journeys, die Luxusmarke der MSC Group, passt ihre Planung an. Die Explora V wird in den Mittelmeerraum verlegt, während die Explora I in Südamerika zum Einsatz kommen soll. Die neuen Routen will die Reederei am 09. September 2026 veröffentlichen und zur Buchung freigeben.

Die MSC World Europa bleibt im Winter 2027/28 im Mittelmeer: Die ursprünglich geplante Rückkehr in die Golfregion hat MSC Cruises wieder abgesagt. Foto: MSC Cruises

Zu heikel sind die Ziele in der Gold-Region auch Aida Cruises, Costa und TUI Cruises mit Mein Schiff. Auch diese drei Player der Kreuzfahrtbranche verzichten für den Winter 2027/28 auf Orient-Reisen. Quelle: MSC Group / CM 

Neue Reiseuhren von Glashütte

Sehr praktisch für Geschäftsreisende auf Auslanddsreisen: Bei den GMT-Uhren  lässt sich eine zweite Zeitzone auf einen Blick verfolgen. Bei der neuen Bruno Söhnle Brunello GMTist allerdings nicht allein diese Funktion interessant. Bemerkenswert ist vor allem, wie das Glashütter Atelier sie mit einem Großdatum und einem aufwendig veredelten Quarzwerk verbindet.

Die Brunello GMT erscheint in drei Ausführungen. Zwei Modelle besitzen ein satiniertes Edelstahlgehäuse und unterscheiden sich durch ihre Zifferblätter: Zur Wahl stehen Silber und Dunkelblau, jeweils mit Sonnenschliff. Die dritte Version kombiniert ein schwarz ionenplattiertes Edelstahlgehäuse mit schwarzem Sonnenschliffzifferblatt und einem roten Dichtungsring als markantem Farbakzent.

Allen drei Versionen gemeinsam ist da 41 mm große Gehäuse Und mit nur mit 10,15 mm Höhe ist die Reiseuhr ausgesprochen flach. Dazu kommen innen entspiegeltes Saphirglas und eine Wasserdichtigkeit von fünf ATM, also 50 Metern. Die Aufteilung des Zifferblattes folgt einer klaren Hierarchie. Bei zwölf Uhr sitzt das für Bruno Söhnle charakteristische Glashütte Großdatum. Die zweite Zeitzone wird dagegen bei sechs Uhr angezeigt. 

Die silberne Variante kombiniert graue Zeiger und Indizes mit einem cognacfarbenen Lederband. Beim dunkelblauen Modell kommen polierte, vernickelte Anzeigen und ein mokkafarbenes Lederband zum Einsatz. Die schwarze Brunello GMT trägt ein schwarzes Lederband und setzt mit ihrem roten Akzent einen deutlich sportlicheren Ton.

Bruno Söhnle verwendet das Schweizer Quarzkaliber Ronda 6203.B und veredelt es in Glashütte. Die Abdeckplatte erhält Glashütter Streifenschliff, Abdeckplatte und Räderwerksbrücke werden vernickelt. Hinzu kommen von Hand 03: geschliffene und thermisch gebläute Schrauben sowie händisch eingefärbte Spulen.

Die beiden Edelstahlversionen mit silbernem bzw. dunkelblauem Zifferblatt kosten jeweils 750 Euro, für die schwarz beschichtete Variante werden795 Euro aufgerufen. Quelle: Glashütte / Watchtime Germany / CM