Edle Uhren mit Steinzifferblatt von Chronoswiss 

Uhren mit Steinzifferblättern  haben gerade Hochkonjunktur. Kein Wunder: Schmuck- oder Ziersteine gehören zu jenen Details, die das Gesicht einer Uhr nachhaltig prägen und sie von anderen Modellen deutlich absetzen. Anders als Lack, Sonnenschliff oder galvanische Farben bringen sie keine reproduzierbare Oberfläche hervor, sondern ein Stück Natur: Maserungen, Einschlüsse, Adern und Farbübergänge fallen bei jedem Blatt anders aus. Der Schqwizer Uhrenbauer Chronoswiss kombiniert Jaspis und Serpentin, 

Chronoswiss verwendet mit der Small Second Stone Collection erstmals Naturstein-Zifferblätter. Die Kollektion besteht aus zwei Varianten, die die Geschichte der Marke geografisch erzählen sollen. Die Small Second Jasper trägt ein Zifferblatt aus deutschem Jaspis und verweist damit auf die Herkunft von Chronoswiss, gegründet 1983 von Gerd-Rüdiger Lang in München. Die Small Second Serpentine nutzt Schweizer Serpentin aus der Region um Zermatt und das Matterhorn – ein Hinweis auf die heutige Heimat der Marke in Luzern.

Small Second Stone – Jasper und Serpentine. Foto: Chronoswiss

Der Jaspis zeigt warme Beige-, Braun- und Elfenbeintöne, ein Stein mit vielfältigen Farben und Strukturen. Die Serpentine-Version arbeitet dagegen mit einem intensiv grünen Naturstein, dessen Muster an eine Schlangenhaut erinnert. Je nach Schnitt treten andere Adern, Texturen und Farbschattierungen hervor. Auch hier gleicht kein Zifferblatt dem anderen.

Beide Modelle basieren auf der 40 mm großen Small Second, die eine Gesamthöhe von 11,5 mm aufweist. Typisch Chronoswiss sind die polierte geriffelte Lünette, die Zwiebelkrone, das gewölbte Saphirglas und die verschraubten Bandanstöße. Die Jasper-Version kommt im Edelstahlgehäuse, die Serpentine-Variante in einem Bicolor-Gehäuse aus Edelstahl und 18 Karat Rotgold. Bei 9 Uhr sitzt die kleine Sekunde. Ihr Hilfszifferblatt von Hand guillochiert: bei der Serpentine mit einer fein sandgestrahlten galvanischen Rotgold-Beschichtung, beim Jaspis mit schwarzer Beschichtung.

Im Inneren arbeitet das Chronoswiss-Automatikkaliber C.6000 mit 55 Stunden Gangreserve, das Chronoswiss zusammen mit La Joux-Perret entwickelt hat. Es zeigt sich durch den Saphirglasboden mit einem skelettierten Rotor aus Wolfram sowie mit Ruthenium-beschichteten Brücken und Genfer Streifen. Beide Varianten sind auf je 50 Exemplare limitiert. Quelle: Chronoswiss:  / CM

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert