Die Schweizer Uhrenmanufaktur Oris hat die ProPilot X Gonzo Edition vorgestellt. Sie verbindet exzentrischen Stil mit dem technisch anspruchsvollen Oris Calibre 115. Ihr mehrteiliges Titangehäuse miss 44 m im Durchmesser und ist 12,6 mm flach.
Die Glieder des Titanbands führen die betont technische Formensprache des Gehäuses fort. Die Konstruktion mündet in einer von Oris entwickelten Faltschließe und sorgt für einen durchgängigen Auftritt aus Titan.

Bewusst auffällig ist das skelettierte Zifferblatt mit seinem Farbverlauf von Blau über Rot bis Gelb. Der umlaufende Zifferblattring ist lasergestrahlt und verändert je nach Lichteinfall seine Farbe. Die Zeiger und Indexe sind mit nachleuchtender Superluminova beschichtet. Eine kleine Sekunde ergänzt die zentrale Anzeige für Stunden und Minuten.
Technisches und ästhetisches Highlight ist die Gangreserveanzeige von 240 Stunden bzw. zehn Tagen bei drei Uhr. Für diese Edition wurde deren Zeiger in Form einer Chilischote gestaltet. Ein einzigartiges mechanisches Schauspiel findet sich zudem bei zwölf Uhr. Dank der offenen Konstruktion ist die 1,8 Meter lange Zugfeder im Federhaus sichtbar. Auf ihre einzelnen Windungen sind winzige Elemente per Laser graviert, die sich bei vollständig aufgezogener Feder zu Gonzos Konterfei zusammensetzen. Nimmt sie ab, löst sich das Bild wieder auf. Erst wenn die Uhr erneut vollständig aufgezogen ist, kehrt der kantige Charakter zurück. Durch den Saphirglasboden ist das Oris Calibre 115 zu erkennen. Das Handaufzugswerk ist mit drei Hertz getaktet und trägt eine Garantie von fünf Jahren. Die Oris ProPilot X Gonzo Edition kostet im Handel rund 9.120 Euro. Sie wird in einer speziellen Holzbox geliefert. Quelle: Oris / Watchtime / CM