Elektroautos sind generell günstiger als Verbrenner

Batterieelektrische Autos (BEV) sind beim Unterhalt laut ICCT (International Council on Clean Transportation, gemeinnützige Organisation mit der Aufgabe, von Lobbyisten unbeeinflusste Forschung zu betreiben und technische und wissenschaftliche Analysen für Umwwltbehörden)  mindestens 33 %, vermutlich über 40 %,  günstiger im Betrieb als vergleichbarer Verbrennerautos. Steigende Treibstoffpreise werden die Elektrifizierung weiter beschleunigen.

Die niedrigeren Betriebskosten von BEV sind laut ICCT kein theoretisches Argument mehr, sondern für Elektroauto-Fahrer in Europa schon Realität. Auch wenn die Erhebung erst dieser Tage (September 2026) veröffentlicht wurde, greift sie auf Daten aus dem Jahr 2025 zurück. Die durchschnittliche Ersparnis von 33 % wurde also berechnet, bevor die Ölpreise ab Februar 2026 in Folge des Iran-Kriegs angezogen haben. Das ICCT schätzt, dass die Energiekosten für Verbrenner in den ersten sieben Monaten diesen Jahres um 12 bis 36 % gestiegen sind, während die Energiekosten für die Stromer nahezu unverändert geblieben seien.

Das ICCT sieht in den Ergebnissen einen der Hauptgründe für die anhaltende Elektrifizierung der Neuwagen. „Diese Einsparungen sind nicht zu übersehen. Sie erklären auch, warum sich der Automobilmarkt weiterhin in eine Richtung entwickelt“, sagt Marie Rajon Bernard, leitende Forscherin am ICCT und Hauptautorin des Berichts. „Wir gehen davon aus, dass die Verbreitung von batterieelektrischen Autos in ganz Europa in den kommenden Jahren deutlich zunehmen wird, sofern die aktuelle Politik beibehalten wird.“

Die tatsächlichen Kosten können für die Autofahrer je nach Land und persönlichem Einsatzszenario stark variieren. So wird der Kraftstoff unterschiedlich besteuert, auch beim Strom unterscheiden sich Steuern und weitere Abgaben je nach Land. 

Dazu kommen die unterschiedlichen Stromkosten je nach Land und Ladeort: Ob mit Strom aus der eigenen PV-Anlage, mit Netzstrom an der eigenen Wallbox oder am öffentlichen Schnelllader – die Preise je Kilowattstunde können sehr unterschiedlich ausfallen. 

Das ICCT ist hier bei den Elektroautos von einem Misch-Szenario aus privatem und öffentlichem Laden ausgegangen. Es handelt sich bei den 33 % Ersparnis also nicht um ein Best-Case-Szenario mit sehr günstigem PV-Strom, aber auch nicht um den Worst Case mit hohen Roaming-Preisen an so mancher Schnellladesäule. 

Doch nicht nur bei den Energiekosten sieht das ICCT eine positive Entwicklung pro E-Autos: Neben den geringeren Energiekosten haben die Anschaffungskosten von Elektrofahrzeugen in den drei größten Fahrzeugsegmenten im Jahr 2025 bereits das Niveau von Benzinern erreicht. Dabei beruft sich die Organisation auf Preisdaten von 100.000 Fahrzeugen auf Europas größtem Automobilmarkt – Deutschland. Auch hier sind also Abweichungen je nach Land möglich. Zudem hat sich die Auswahl bei den Stromern deutlich verbessert: Laut dem ICCT hat sich die Anzahl der Elektrofahrzeugmodelle auf dem Markt zwischen 2020 und 2025 vervierfacht.

BEV werden billiger (als Verbrenner). Dass die E-Autos günstiger werden, liegt vor allem an dem teuersten Bauteil, der Batterie. Im selben Zeitraum von 2020 bis 2025 hat das ICCT um 35 % gesunkene Batteriekosten verzeichnet, womit sich – inflationsbereinigt – die Anschaffungskosten für Elektroautos in Deutschland „unter Berücksichtigung von Fahrzeugeigenschaften wie der Reichweite“ um 18 %t verringert haben.  Vergleichbare Benziner sind innerhalb der vergangenen fünf Jahre jedoch im Schnitt um 2 % teurer geworden – etwa aufgrund der Abgas-Regeln und der dafür notwendigen Technik.

Das ICCT sieht Potenzial für weitere Preissenkungen bei E-Autos. „Wir haben beobachtet, dass die Autopreise nicht so schnell gesunken sind wie die Batteriekosten. Das deutet darauf hin, dass Elektroautos in den kommenden Jahren noch günstiger werden können“, sagt Peter Mock, Direktor des ICCT Europe. 

„Dies ist ein entscheidender Moment für Autohersteller weltweit. Europäische Autohersteller müssen ihre Investitionen in die Elektrifizierung fortsetzen und sogar noch ausbauen, anstatt ihren Kurs zu ändern. Der Wettbewerb in diesem Markt wird sich verschärfen.“  Quelle: ICCT / Automobilwoche / CM

VW-Werk Osnabrück: Künftig Raketen statt Autos

Volkswagen trennt sich komplett von seinem Werk in Osnabrück, heißt es in einer Absichtserklärung. Der Standort soll zu einem Zentrum für Sicherheits- und Verteidigungstechnik umgebaut werden Neue Eigentümer sollen das Land Niedersachsen und der israelische Finanzinvestor Aurelius werden. Die Belegschaft soll von 1.800 auf 1.200 Personen sinken. 

Ein erster Großauftrag wird mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael vorbereitet. In Osnabrück sollen nach Angaben des Betriebsrats Systeme und Komponenten für Luftverteidigungssysteme entstehen. Rafael produziert u.a. das Raketenabwehrsystem „Iron Dome“. 

In Osnabrück endet Mitte 2027 die Produktion des VW T-Roc Cabrio. Ursprünglich wollte Volkswagen gemeinsam mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael den Standort betreiben. Doch der katarische Investmentfonds, der 17 % an Volkswagen hält, blockierte eine solche Lösung.  Stattdessen springt nun das Land Niedersachsen ein, womit sich eine für Katar akzeptable Lösung ergibt, erfuhr die Automobilwoche. Die Teilverstaatlichung des VW-Standorts gilt demnach nicht als Blaupause für weitere gefährdete Werke des Volkswagen-Konzerns. Nach wie vor ist unklar, was aus den Werken Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm wird. 

In Osnabrück soll die  Belegschaft soll durch Rente und Altersteilzeit weiter schrumpfen. Die Sollgröße: 1200 Mitarbeitende, für die bis 2029 eine Beschäftigungssicherung gilt. 

 „Wir haben einen wichtigen Meilenstein für unsere Kolleginnen und Kollegen in Osnabrück erreicht”, sagte Volkswagen-Betriebsratschefin Daniela Cavallo. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sieht für Osnabrück mit der Lösung „eine echte industrielle Chance”. 

Rafael galt seit dem Frühjahr 2026 als aussichtsreichster Kandidat.. Der katarische Staatsfonds – das Emirat in der Golfregion ist mit Israel verfeindet – sperrte sich jedoch dagegen, dass Volkswagen ein Joint Venture gründet. Deswegen kam das Land Niedersachsen als Miteigentümer ins Spiel.  Wie hoch der Anteil des Landes wird, wurde zunächst nicht mitgeteilt. Die am Montag (7. September) verkündete Lösung ist eine Absichtserklärung, noch kein unterschriebener Vertrag. 

Volkswagen hatte den Standort Osnabrück nach der Insolvenz des traditionsreichen Karosseriebauers Karmann 2010 übernommen. Seine Geschichte als Fahrzeugstandort reicht mehr als 120 Jahre zurück. Im Sommer 2027 endet diese Tradition mit dem letzten T-Roc Cabriolet. Quelle: VW / Automobilwoche / CM

TAG Heuer: Rückkehr eines zentralen Modells

Die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur TAG Heuer präsentiert den TAG Heuer Carrera Chronograph Sport – die eindrucksvolle Rückkehr eines zentralen Modells innerhalb der TAG Heuer Carrera-Kollektion.  Der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport eignet sich hervorragend für den Alltag.

Der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport ist eine konsequente Neuinterpretation eines der wichtigsten Chronographen-Modelle von TAG Heuer. Im Mittelpunkt steht das Ziel, den Sportchronographen wieder in den Fokus zu rücken – durch ein präziseres Design, einen höheren Tragekomfort und eine tolle Ästhetik. Diese neue Generation baut auf dem 2020 eingeführten TAG Heuer Carrera Chronograph Sport auf und beschreitet neue Wege, wobei jede Oberfläche, jede Proportion und jedes funktionale Detail gezielt überarbeitet wurde. Das Ergebnis ist ein eleganter, sportlicher Zeitmesser, der tief in der DNA der TAG Heuer Carrera verwurzelt ist.

Die Kollektion umfasst fünf neue Zeitmesser, die jeweils eine eigene Facette der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport verkörpern. Eine der wichtigsten Weiterentwicklungen des TAG Heuer Carrera Chronograph Sport liegt in seinen neuen Abmessungen. Der Gehäusedurchmesser wurde von 44 mm auf 42 mm reduziert; zudem verringerte sich der Abstand zwischen den Bandanstößen (Lug-to-Lug-Maß) von 49,8 mm auf 48,6 mm. Dies verbessert die Ergonomie am Handgelenk und verleiht der Uhr eine universellere Größe sowie optimierte Proportionen – für eine moderne Ästhetik und eine kompaktere Erscheinung. Auch das Profil wurde deutlich verfeinert: Die Gehäusehöhe sank von 15,48 mm auf 14,17 mm, wodurch die Uhr satter am Handgelenk liegt und eine harmonischere Silhouette aufweist.

Der Der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport ist in 5 Versionen zu haben. Der Preis: Um die 6.500 Euro.

Das Gehäuse wurde komplett neu gestaltet; gebürstete Flanken unterstreichen seinen technischen Charakter und verstärken die moderne Ausstrahlung der Uhr. Dieses Spiel mit Strukturen setzt sich bei der Lünette fort, einem der prägenden Merkmale dieses neuen Modells. Sie wirkt schlanker und raffinierter und kombiniert eine sichtbare Stahlfassung mit einem polierten Keramikeinsatz. Während die Stahlfassung der Lünette einen festen Rahmen verleiht, sorgt das Keramikinlay für optische Tiefe und eine klare Linienführung. Ein dezentes, aber bedeutungsvolles Detail rundet das Gehäuse ab. Der Siegerkranz – mittlerweile ein prägendes Element der jüngsten TAG Heuer Carrera-Neuheiten – ist in das obere rechte Horn eingraviert. Dieses Markenzeichen verbindet die Uhr mit der Sprache des Erfolgs, die die TAG Heuer Carrera seit jeher begleitet – von der Rennstrecke bis ans Handgelenk.

Im Inneren des TAG Heuer Carrera Chronograph arbeitet das hauseigene Kaliber TH20-00, das für seine Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit geschätzt wird und durch den transparenten Gehäuseboden sichtbar ist. Dieses Kaliber bietet eine beeindruckende Gangreserve von 80 Stunden. Das Uhrwerk zeichnet sich durch eine Schwungmasse in Form des TAG Heuer-Wappens aus und profitiert von einer fünfjährigen Garantie.

Das neu gestaltete Edelstahlarmband in H-Optik bleibt ein zentrales Merkmal des TAG Heuer Carrera Chronograph Sport; es wurde nun verjüngt, um den Tragekomfort zu erhöhen und eine elegantere Ästhetik zu erzielen. Das Armband verfügt zudem über ein System zur einfachen Längenanpassung, das es dem Träger ermöglicht, die Größe mühelos und ohne Werkzeug zu Hause anzupassen. Die neue Kollektion umfasst auch eine Version mit perforiertem Lederarmband, die vom klassischen Motorsport inspiriert ist und mit einer neuen Faltschließe mit Dornschließen-Optik kombiniert wird.

Die Kollektion umfasst fünf neue Zeitmesser, von denen jeder eine eigene Facette der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport verkörpert. Das blaue Zifferblatt – ein charakteristisches Merkmal der TAG Heuer Carrera – ist sowohl mit Edelstahlarmband als auch mit einem braunen, perforierten Lederarmband erhältlich. Es besticht durch einen Sonnenschliff, silberne Totalisatoren, graue Minutenmarkierungen und Chronographenzeiger, blau lackierte Drücker sowie eine blaue Keramiklünette.

Das Modell in Blaugrün (Teal) setzt einen modernen Akzent mit einem Zifferblatt mit Sonnenschliff, silbernen Totalisatoren, grauen Akzenten, grün lackierten Drückern und einer farblich abgestimmten Keramiklünette. Die silberne Version präsentiert sich im ikonischen „Panda“-Design: Schwarze Totalisatoren heben sich vom silbernen Zifferblatt ab, ergänzt durch schwarz lackierte Drücker, graue Akzente und eine schwarze Keramiklünette – eine klare Reminiszenz an klassische Rennsport-Chronographen. Die Referenz mit schwarzem Opalin-Zifferblatt unterstreicht den Rennsport-Charakter durch schwarze Totalisatoren und rote Chronographen-Details, die die Funktionalität optisch wirkungsvoll hervorheben.

Gemeinsam verleihen diese Zeitmesser der TAG Heuer Carrera Chronograph Sport eine starke Identität. Alle Versionen basieren auf derselben Architektur, bringen jedoch durch Kontraste und Farben ihren individuellen Charakter zum Ausdruck und bieten so vielfältige Interpretationen eines gemeinsamen Rennsport-Geistes.

Diese Vielfalt gründet auf einem Zifferblattdesign, das eines der Grundprinzipien der TAG Heuer Carrera aufgreift: optimale Ablesbarkeit bei hoher Geschwindigkeit. Jack Heuers ursprüngliche Vision wird hier modern interpretiert und auf einen zeitgemäßen Sportchronographen zugeschnitten. Arabische Ziffern ersetzen die Indizes des Vorgängermodells; dies verbessert nicht nur die Ablesbarkeit, sondern verleiht der Uhr auch einen markanteren Sport-Charakter.

Der Flansch wurde ebenfalls neu gestaltet, und ein optimiertes Tricompax-Layout strukturiert die Chronographenanzeige übersichtlicher. Bei der schwarzen Ausführung ist dieses Layout Ton in Ton gehalten und erzeugt so einen konzentrierten, technischen Look. Bei den Varianten in Blau, Türkisgrün und Silber heben sich die Zähler vom Zifferblatt ab, wodurch die Chronographenfunktion sofort ins Auge fällt und jede Version ihren eigenen visuellen Rhythmus erhält.

Farbe wird zudem präzise eingesetzt, um die Chronographenanzeigen hervorzuheben. Bei der schwarzen Opalin-Variante sind die Chronographenzeiger und Minutenmarkierungen rot, was eine direkte Verbindung zu Instrumenten und Rennzeitmessung herstellt. Bei den Varianten in Blau, Türkisgrün und Silber erscheinen diese Elemente in Grau, wodurch die Übersichtlichkeit erhalten bleibt und gleichzeitig die Gesamtkomposition harmonisch wirkt. Bei allen Zeitmessern befindet sich die Datumsanzeige bei 6 Uhr, während weiße Tachymetermarkierungen die Verbindung zur Geschwindigkeitsmessung unterstreichen. Quelle: TAG Heuer / CM

Audi: Neuer A2 e-tron – ein bisschen BMW iX2

Der neue  Audi A2 e-tron soll das effizientestes Audi Modell der Unternehmensgeschichte sein: Stromverbrauch von nur 12,8 kWh/100 km und Reichweite von bis zu 646  km  nach WLTP. Den Wagen gibt es in vier Leistungsstufen und drei Batteriegrößen, zudem bietet er (optional) bidirektionales Laden: Vehicle-to-Load6 und Vehicle-to-Home. Von den Bändern läuft das BEV im Audi Stammwerk Ingolstadt. Der Listenpreis startet bei 38.200 Euro.

Der A2 e-tron , der uns von der Seitenansicht betrachtet stark an eine etwas kleinere Kopie des BMW iX2 erinnert. ist für Kunden entwickelt worden, die ein Elektroauto erwarten, das geringe Betriebskosten, hohe Reichweite und großzügige Platzverhältnisse mit moderner Technologie verbindet. Genau darauf ist das Fahrzeug ausgelegt. Das kleine BEV liefert mit 0,24 den besten cw-Wert im Kompaktsegment von Audi. Klare, aerodynamisch optimierte Flächen und sorgfältig integrierte Details prägen das Exterieur. Dazu zählen ein steuerbarer Kühllufteinlass und ein weitgehend verschlossener Unterboden. Einen weiteren Beitrag leisten die neu entwickelten Aero-Räder und die sogenannten Gap Reducer. Sie sind in die Radlaufblenden integriert und vermindern den Spalt zwischen Rad und Radhaus. Flügelförmige, elektrische Türgriffe mit haptischer Sensorik fügen sich in die Seitenlinie ein und sorgen für besonderen Bedienkomfort.

Vier Leistungsstufen stehen zur Wahl: Diese reichen von 125 kW und 350 Nm in der Einstiegsvariante2 bis zu 240 kW und 545 Nm im Topmodell1. Je nach Leistungsstufe kommt eine von drei Batteriegrößen – 52, 61 oder 84 kWh (Brutto-Batteriekapazität) – zum Einsatz. Vier Rekuperationsstufen inklusive One-Pedal-Driving über den Ganghebel B runden das effiziente Antriebskonzept ab.

Im Gesamtpaket ist damit für das Fahrzeug mit permanenterregten Synchronmaschinen und Heckantrieb in der Spitze eine Reichweite von bis zu 646 km nach WLTP möglich. Der A2 e-tron 140 kW4 mit optionalem Effizienzpaket weist nach WLTP-Messung einen Verbrauch von 12,8 kWh/100 km auf. Das macht ihn zum effizientesten Audi aller Zeiten.

Der A2 e-tron beherrscht zudem das bidirektionale Laden – die Hochvoltbatterie kann also nicht nur Energie aus dem Netz aufnehmen, sondern auch gezielt wieder an externe Verbraucher abgeben. Mit der Funktion Vehicle-to-Load (V2L)6 lassen sich beispielsweise E-Bikes an einer Steckdose im Kofferraum oder über einen Adapter an der Ladebuchse mit Strom versorgen. Zusätzlich kann der „Elektriker“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Vehicle-to-Home (V2H)5 auch als heimischer Batteriespeicher mit geeigneten DC-Wallboxen fungieren und geladene Energie wieder ins Hausnetz einspeisen. 

Interieur. Der Fokus auf Effizienz setzt sich im Innenraum fort. Trotz seiner kompakten Außenabmessungen bietet der A2 e-tron ein großzügiges und einladendes Raumangebot im Interieur. Zentrales Gestaltungselement ist der Softwrap – eine weiche, stoffbezogene Oberfläche, die sich von der Instrumententafel über die Türen bis in den Fond erstreckt und eine Wohlfühl-Atmosphäre erzeugt. Ein optionales Panoramaglasdach mit 1,6 m2 Glasfläche flutet den Innenraum mit Licht; eine spezielle Beschichtung schützt die Insassen zugleich vor UV-Strahlung. Anzeige- und Bediensystem: MMI-Panoramadisplay mit 11,9-Zoll-Audi virtual cockpit plus und 12,8-Zoll-MMI-Touchdisplay im Curved-Design serienmäßig. Infotainment in Serie: Audi assistant mit Künstlicher Intelligenz, e-tron Routenplaner und weitere digitale Ausstattungen sind an Bord. 

Ordnung. Für clevere Ordnung und modulare Aufbewahrungslösungen sorgt das Fidlock-Befestigungssystem: Audi integriert als erster Premiumhersteller die patentierte Magnetmechanik serienmäßig – ein Klick, alles sitzt – vom Cupholder bis hin zur Ladekabeltasche. In „Audi connected work“ sind Microsoft Outlook, Microsoft Teams und ein KI-basierter Work Agent enthalten, mit dem die Kunden auch unterwegs mit ihrem Arbeitsalltag verbunden bleiben. 

Kreislaufwirtschaft. Der Audi A2 e-tronkommt – je nach individueller Ausstattung – mit mehr als 300 Bauteilen aus Rezyklatbestandteilen, darunter Stahl, Aluminium und Kunststoffe. Über 100 Komponenten nutzen Post-Consumer-Rezyklate. Gleichzeitig entwickelt Audi Bauteile so, dass sie sich am Ende ihres Lebenszyklus leichter recyceln und wiederverwenden lassen. Der A2 e-tron zeichnet ein Bild, wie Kreislaufwirtschaft künftig zu einem integralen Bestandteil moderner Premium-Mobilität werden soll.

Produziert wird der A2 e-tron im Stammwerk Ingolstadt. Dort nutzt Audi mehr als 1.200 bestehende Fertigungskomponenten sowie rund 250 Roboter, die bereits bei anderen Modellen im Einsatz waren. Das reduziert Investitionen und spart Ressourcen. 

Mit dem Produktionsprinzip der sogenannten Perlenkette setzt Audi zudem in Ingolstadt auf eine neue Form der Fabriksteuerung, die bereits erfolgreich im Werk Neckarsulm im Einsatz ist. Die feste Reihenfolge der Kundenaufträge ermöglicht effizientere Abläufe, reduziert Komplexität und verringert den Aufwand für Lagerung und Sequenzierung. 

Audi hat seinen neuen vollelektrischen Einsteiger speziell auf die Bedürfnisse europäischer Kundinnen und Kunden zugeschnitten. Hohe Effizienz, großzügige Platzverhältnisse und digitale Services. Entwickelt in Deutschland und gefertigt in Ingolstadt. Der A2 e-tron ist ab 10. September 2026 bestellbar, bei den Audi Partnern stehen die ersten Fahrzeuge ab Dezember 2026. Einstiegspreis in Deutschland für den effizientesten Audi aller Zeiten: 38.200 Euro. Quelle: Audi / CM

Limited Edition der TAG Heuer Monza

Der Schweizer Luxusuhrenhersteller TAG Heuer feiert das 50-jährige Jubiläum der TAG Heuer Monza mit der Lancierung einer neuen Limited Edition. Vor dem FORMULA 1 PIRELLI GRAN PREMIO D’ITALIA 2026 in Monza präsentiert, ist der TAG Heuer Monza Flyback Chronograph eine Hommage an das Originalmodell von 1976 und vereint gleichzeitig die technische Expertise und die Designsprache, die das Haus Heuer bis heute prägen.

Die auf 500 nummerierte Exemplare limitierte Jubiläumsedition vereint 50 Jahre Rennsportgeschichte in einem Chronographen für höchste Ansprüche. Der TAG Heuer Monza Flyback Chronograph ist eine zeitgemäße Interpretation eines der markantesten Rennchronographen des Hauses. Jedes Element wurde mit dem Ziel entwickelt, durch moderne Materialien, funktionales Design und mechanische Präzision Höchstleistungen zu erzielen und gleichzeitig die visuellen Merkmale zu bewahren, die die Kollektion seit fünf Jahrzehnten auszeichnen.

Auf 500 Stück limitiert ist der Chronograph Monza von Tag Heuer

Das 42-mm-Gehäuse aus geschmiedetem Carbon unterstreicht sofort seinen Charakter. Geschmiedetes Carbon, im modernen Motorsport für seine außergewöhnliche Festigkeit und sein bemerkenswert geringes Gewicht bekannt, bietet herausragenden Tragekomfort und erzeugt eine einzigartige Marmorierung, die jeder Uhr ein individuelles Aussehen verleiht. Das kissenförmige Gehäuse der aktuellen TAG Heuer Monza verleiht der Uhr eine souveräne Präsenz am Handgelenk und unterstreicht ihren sportlichen Charakter durch ein Material, das direkt mit der heutigen Rennsporttechnologie verbunden ist.  50 Jahre nachdem die erste TAG Heuer Monza einen Weltmeisterschaftssieg feierte, setzt diese Jubiläumsedition die Geschichte mit einem Chronographen fort, der für all jene geschaffen wurde, die weiterhin jede Sekunde messen. 

Wer sich den edlen Zeitmesser zulegen möchte, muss ca. 13.350 Euro auf den Tisch des Hauses blättern. Quelle: Tag Heuer / CM

Dienstwagen: Viele Politiker haben mit Klima- und Umweltschutz nichts am Hut

Zum 20. Mal hat die Deutsche Umwelthilfe die Dienstwagen von Deutschlands Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern auf Bundes- und Landesebene abgefragt. Die Ergebnisse sind alarmierend: Ausgerechnet bei ihren eigenen Dienstwagen legen viele beim Klimaschutz den Rückwärtsgang einZwei von drei untersuchten Dienstwagen fahren mit einem Verbrennungsmotor an Bord. 160 von 249 Fahrzeugen bekommen im DUH-Dienstwagen-Check die Rote Karte. 

Die Modelle mit der rotrn Karte Sie überschreiten mit ihrem realen CO2-Ausstoß deutlich das, was europäisch im Durchschnitt für Neuwagen als Grenzwert vorgegeben wird. Besonders bitter: Mehrere Politiker haben ihre Elektroautos sogar wieder gegen klimaschädlichere Plug-In-Hybride eingetauscht. Insgesamt ist der Anteil vollelektrischer Dienstwagen gegenüber dem Vorjahr gesunken. Dabei zeigt der DUH-Check deutlich: Elektroautos verursachen im Durchschnitt wesentlich weniger CO2 als Plug-In-Hybride und reine Verbrenner. 

Schlusslichter der Abfrage sind: in der Bundesregierung Justizministerin Stefanie Hubig sowie Bildungs- und Familienministerin Karin Prienmit jeweils 196 Gramm CO2 je Kilometer; unter den Länderchefs Hendrik Wüst, Manuela Schwesig sowie Kai Wegner mit jeweils 262 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer. Zum Vergleich: Der CO2-Flottengrenzwert der EU liegt bei 93,6 Gramm CO2 pro Kilometer.

Dass es auch anders geht, zeigen beispielsweise in der Bundesregierung Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan und bei den Regierungschefs der Länder Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir. Beide fahren mit sparsamen vollelektrischen Dienstwagen und stoßen jeweils nur etwas mehr als 66 Gramm CO2 je Kilometer aus.

Weitere Ergebnisse:

  • Unter den Landesregierungen erhalten lediglich Berlin, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein eine gelbe Karte für ihre Flotte. Schlusslichter sind erneut Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, die auch 2026 vollständig auf batterieelektrische Dienstwagen verzichten.
  • Unter den Bundesministerien erhalten das Bundesumweltministerium (BMUKN), das Bundesinnenministerium (BMI), das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) sowie das Bundesarbeitsministerium (BMAS) eine grüne Karte.
  • Im Parteienvergleich erhält lediglich Bündnis 90/Die Grünen eine grüne Karte. Die parteilosen Amtsträger erreichen eine gelbe Karte. Alle übrigen Parteien erhalten eine rote Karte.
  • Im Vergleich der Umweltministerinnen und Umweltminister geht Bremens Senatorin Henrike Müller mit gutem Beispiel voran und nutzt ein Dienstrad. Das sparsamste Fahrzeug fährt Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer mit 50 Gramm CO2 je Kilometer. Auf dem letzten Platz liegt wie bereits im Vorjahr Sachsen-Anhalts Umweltminister Armin Willingmann, dessen Dienstwagen 192 Gramm CO2 je Kilometer verursacht.

Die DUH: Wer politisch für Klimaschutz verantwortlich ist, muss ihn auch selbst vorleben. Die DUH fordert die SpitzenpolitikerInnen deshalb auf: Schluss mit neuen Verbrennern in den Dienstwagenflotten – jede Neubeschaffung muss konsequent elektrisch und effizient sein. Quelle: DUH / CM

Oris ProPilot X Gonzo Edition

Die Schweizer Uhrenmanufaktur Oris hat die  ProPilot X Gonzo Edition vorgestellt. Sie verbindet exzentrischen Stil mit dem technisch anspruchsvollen Oris Calibre 115.  Ihr mehrteiliges Titangehäuse miss 44 m im Durchmesser und ist 12,6 mm flach. 

Die Glieder des Titanbands führen die betont technische Formensprache des Gehäuses fort. Die Konstruktion mündet in einer von Oris entwickelten Faltschließe und sorgt für einen durchgängigen Auftritt aus Titan.

ProPilot X Gonzo Edition

Bewusst auffällig ist das skelettierte Zifferblatt mit seinem Farbverlauf von Blau über Rot bis Gelb. Der umlaufende Zifferblattring ist lasergestrahlt und verändert je nach Lichteinfall seine Farbe. Die Zeiger und Indexe sind mit nachleuchtender Superluminova beschichtet. Eine kleine Sekunde ergänzt die zentrale Anzeige für Stunden und Minuten. 

Technisches und ästhetisches Highlight ist die Gangreserveanzeige von 240 Stunden bzw. zehn Tagen bei drei Uhr. Für diese Edition wurde deren Zeiger in Form einer Chilischote gestaltet. Ein einzigartiges mechanisches Schauspiel findet sich zudem bei zwölf Uhr. Dank der offenen Konstruktion ist die 1,8 Meter lange Zugfeder im Federhaus sichtbar. Auf ihre einzelnen Windungen sind winzige Elemente per Laser graviert, die sich bei vollständig aufgezogener Feder zu Gonzos Konterfei zusammensetzen. Nimmt sie ab, löst sich das Bild wieder auf. Erst wenn die Uhr erneut vollständig aufgezogen ist, kehrt der kantige Charakter zurück.  Durch den Saphirglasboden ist das Oris Calibre 115 zu erkennen. Das Handaufzugswerk ist mit drei Hertz getaktet und trägt eine Garantie von fünf Jahren. Die Oris ProPilot X Gonzo Edition kostet im Handel rund 9.120 Euro. Sie wird in einer speziellen Holzbox geliefert.  Quelle: Oris / Watchtime / CM

Quatar Airways und Uber: Angebot für Mobilitätsmanager

Qatar Airways ist eine Partnerschaft mit Uber for Business eingegagngen, um Unternehmen sowie Geschäftsreisenden weltweit mehr Flexibilität und Komfort zu bieten.

Im Rahmen dieser Partnerschaft können Mitglieder des Qatar Airways-Geschäftsreiseprogramms ‘Beyond Business’ von ihre Qrewards gegen Uber-Fahrgutscheine einlösen, die direkt dem Uber-Wallet des Nutzers gutgeschrieben und für weltweite Geschäftsreisen verwendet werden können.

Qatar Airways und Uber kooperieren bei Geschäftsreisen. Foto Uber.

Diese Integration erweitert das Premium-Angebot von Qatar Airways für Unternehmen über den Flugverkehr hinaus und bietet Unternehmen jeder Größe mehr Flexibilität bei der Verwaltung von Dienstreisen von Anfang bis Ende sowie Geschäftsreisenden Vorzugsleistungen und nahtlosen Zugang zum Bodentransport.

Durch die Neugestaltung des geschäftlichen Bodentransports und der Mobilität von Mitarbeitenden bietet Uber for Business nahtlosen Reiseerlebnisse. Ferner ermöglicht das intuitive zentrale Dashboard Reisemanagern den präzisen Überblick und die automatisierte Spesenabrechnung, die erforderlich sind, um die Einhaltung von Richtlinien durchzusetzen und Einsparungen zu maximieren.

Die Zusammenarbeit eröffnet Business Travellern zusätzliche Möglichkeiten, auf Geschäftsreisen Geld zu sparen und Prämien zu sammeln. Außerdem können Unternehmen ihre Reisekosten dadurch besser nachverfolgen und kontrollieren. Quelle: Qatar Airways / CM

Thailand verschärft Einreisebedingungen

Die thailändische Regierung verkürzt für 60 Länder die Aufenthaltsdauer ohne Visum. Nun wurden die neuen Einreisebestimmungen im thailändischen Amtsblatt ‘Royal Gazette’ veröffentlicht, womit endlich festgelegt ist, dass ab  15. September 2026 für Bundesbürger ein visumfreier Aufenthalt nicht mehr 60, sondern nur noch  30 Tage lang gültig ist.

Die neuen Regelungen sollen verhindern, dass geschäftliche Aufenthalte als touristische Reisen ausgegeben werden und somit der Regierung mehr Kontrolle geben. Die Visumbefreiung gilt ausschließlich für touristische Zwecke. Andere Tätigkeiten im Land verlangen nach einem Visum.

Thailand versa häuft seine Einreisebedingungen. Foto: Usplash

Eine einmalige Verlängerung des Aufenthalts um zusätzliche 30 Tage kann beantragt werden.

Inhaber von Reisepässen aus 60 Ländern und Gebieten sind von der Visumpflicht für touristische Zwecke befreit und dürfen sich bis zu 30 Tage in Thailand aufhalten. Auf der Liste stehen alle EU-Staaten, die Schweiz, Norwegen, Großbritannien, Australien, Neuseeland, Kanada, die USA und andere mehr. 

Bei Einreise über Landgrenzübergänge dürfen Reisende, die die 30-tägige Visumbefreiung in Anspruch nehmen, in der Regel maximal zweimal pro Kalenderjahr nach Thailand einreisen.

Anders sieht es bei Geschäftsreisenden aus: Business Traveller müssen ein Einladungsschreiben des thailändischen Unternehmens unter Angabe des Geschäftszwecks und der Dauer der Reise vorweisen . Werden die Reisekosten vom Einlader übernommen, müssen Firmenkontoauszüge der letzten drei Monate vorgelegt werden. Ersatzweise kann auch eine förmliche Verpflichtungserklärung durch die einladende Firma in Deutschland vorgelegt werden. Quelle: tatnews.org / CM

VW: Warum ist solch ein Auto zu einem solch niedrigen Preis hier zu Lande nicht möglich?

In China bringt VW ein neues vollelektrisches Mittelklasse-SUV auf den Markt, das als „T6“ firmiert. Hier zu Lande gilt T6 als Bezeichnung für eine der sieben Bulli-Generationen. Was besonders ärgerlich ist: Im Reich der Mitte wird der Wagen zu einem Preis angeboten, der höchstens ein Drittel dessen beträgt, was man in Deutschland bezahlen muss. 

Von den Bändern läuft der ID.Aura T6 bei FAW Volkswagen, einem Gemeinschaftsunternehmen. Angeboten wird er ausschließlich in der Volksrepublik. Das voll digitale FAW-Modell wird wahrscheinlich auch in Russland zu haben sein. Denn ins Riesenreich des Herrn Putin werden inzwischen millionenfach chinesische Fahrzeuge exportiert. Soviel zum Thema Sanktionen. 

Die Preise für das wirklich wunderschön Mittelklasse-SUV sind die für Deutsche unvorstellbar niedrig: Denn das Mittelklasse-SUV, das ib Sachen Technik und Ausstattung dem deutschen Premiumsegment entspricht, kostet umgerechnet nur 17.445 Euro (135.900 Yuan), als Topmodell lächerliche 21.809 Euro (169.900 Yuan). In Deutschland kostet der kleinste VW (ein Polo) ab 20.380 Euro. 

Exterieur: geschlossene Front, durchgehendes Leuchtenband und beleuchtetes VW-Logo. Mit einer Länge von 4,81 Metern bewegt sich das Automobil auf Niveau des bei in Deutschland angebotenen Siebensitzers VW Tayron. Der Radstand von 2,84 Metern verspricht ein großzügiges Platzangebot. Unter der Fronthaube befindet sich zusätzlich ein 90-Liter-Frunk.

Der Wagen bietet im Cockpit ein 10,25“-Instrumentendisplay, einen großen 15,6“-Zentralbildschirm und ein 25,8“-Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion. Dazu kommen zahlreiche Komfortfeatures, u.a. ein Massagesitz für den Beifahrer, ein Dolby-Atmos-Soundsystem mit 18 Lautsprechern sowie Sitze, die sich beinahe in Liegen verwandeln lassen. Warum ist das alles in Deutschland nicht möglich? 

Angetrieben wird der ID.Aura T6 von einem 228 PS starken Elektromotor. Die Energie liefert eine LFP-Batterie, wobei die Kunden unter zwei Akkugrößen wählen können: 59,9 oder 77, 5 kWh groß sollen sie für 540 bis 660 km Reichweite sorgen. 

Bemerkenswert ist zudem die Assistenztechnik: Auf dem Dach sitzt ein LiDAR-Sensor, dazu kommt die von Volkswagen und Horizon Robotics entwickelte Carizon-Plattform. Laut Hersteller soll das System Funktionen wie Autobahn-Assistenten mit Navigationsunterstützung sowie erweiterte Fahrhilfen im Stadtverkehr ermöglichen.Quelle: Autobild / CM