Neu: Breitlings DB5 limitierte Top-Time-Chronographen

Breitling, Schweizer Uhrenhersteller im Luxussegment, und Aston Martin feiern den DB5 mit drei limitierten Top-Time-Chronographen. Im Mittelpunkt stehen Holzdetails, Leder mit Farbverlauf und das Manufakturkaliber B01. 

Breitling  und Aston Martin greifen eine gemeinsame Geschichte aus den 1960er-Jahren auf und übersetzen sie in drei neue Chronographen. Die Top Time B01 Chronograph 41 Tribute to Aston Martin DB5 erinnert an einen der bekanntesten Sportwagen der Automobilgeschichte – und zugleich an einen frühen Auftritt von Breitling im James-Bond-Universum. Denn 1965 trug Sean Connery in „Feuerball“ eine Breitling Top Time Ref. 2002, während der Aston Martin DB5 zur Film- und Designikone wurde. Den neuen Chronograph hat Breitling sichtbar an Details des klassischen Grand Tourers angelehnt: an das Lenkrad, die Armaturen, die Lederpolster und die warme Materialwirkung des Innenraums. Das Ergebnis ist eine moderne Top Time, die Automobilgeschichte auf vergleichsweise subtile Weise ins Uhrendesign überträgt.

Drei Varianten Top Time B01 Chronographen 41 Tribute to Aston Martin DB5. Foto Breitling
 

Drei Varianten, drei Limitierungen. Die Top Time B01 Tribute to Aston Martin DB5 erscheint in drei Ausführungen. Die Version in Edelstahl mit silberfarbenem Zifferblatt ist auf 1.022 Exemplare limitiert und bleibt formal am nächsten an der historischen Top Time Ref. 2002. Sie kombiniert das helle, gebürstete Sonnenschliff-Zifferblatt mit schwarzen Hilfszifferblättern im Panda-Stil, rhodinierten Details und einem hölzernen Innenring.

Etwas zurückhaltender wirkt die Variante aus Edelstahl mit Platinlünette. Sie besitzt ein schwarz lackiertes Zifferblatt mit gebürsteter Oberfläche und ist auf 315 Exemplare limitiert. Die Platinlünette ist ein apartes Detail, das nur dem Nutzer bekannt und von außen kaum von einer Edelstahllünette zu unterscheiden ist.

Die exklusivste Ausführung besteht aus 18 Karat Rotgold und ist auf 250 einzeln nummerierte Exemplare limitiert. Ihr Zifferblatt wird aus natürlichem Onyx gefertigt – laut Breitling das erste Mal, dass die Marke diesen Stein verwendet. Zusammen mit dem Rotgoldgehäuse und den goldfarbenen Ringen um die Totalisatoren entsteht so die edelste und dunkelste Interpretation des DB5-Themas.

Holz, Leder und „Squircle“-Totalisatoren. Bei allen drei Varianten spielt der Innenraum des Aston Martin DB5 eine zentrale Rolle. Besonders auffällig ist der Rehautring aus Holz, der an das Lenkrad des klassischen Sportwagens erinnert. Das braune Kalbslederband ist handkoloriert und besitzt einen Farbverlauf, der die Tiefe und den Charakter edler Fahrzeugpolsterungen aufnehmen soll. Auch die Zifferblattgestaltung folgt diesem Gedanken. Wie man es von anderen Top-Time-Modellen kennt, sind die Hilfszifferblätter sind nicht ganz rund und nicht ganz eckig, sondern in einer sogenannten „Squircle“-Form gestaltet. Damit erinnern sie an die Anzeigen klassischer Armaturenbretter. Hinzu kommen ein kissenförmiges Gehäuse, geriffelte Ecken und pilzförmige Drücker – Elemente, die ein Gefühl der 1960er-Jahre vermitteln. Das kissenförmige Gehäuse misst 41 mm im Durchmesser und ist wasserdicht bis10 bar, also 100 Meter. Über dem Zifferblatt liegt ein bombiertes, beidseitig entspiegeltes Saphirglas; auch der verschraubte Boden besitzt ein Saphirglasfenster. Die Krone ist nicht verschraubt, aber mit zwei Dichtungen ausgestattet. Getragen werden alle drei Versionen an einem braunen Kalbslederband mit Faltschließe.

Manufakturkaliber B01. Im Inneren arbeitet das Breitling-Manufakturkaliber B01. Wie alle Breitling-Werke ist das selbstaufziehende Chronographenkaliber COSC-zertifiziert, dazu bietet es rund 70 Stunden Gangreserve. Die Chronographenkonstruktion verfügt über eine klasssiche Schaltradsteuerung und eine vertikale Kupplung, die ein ruckfreies Anlaufen des Sekundenzählers garantiert. Angezeigt werden Stunden, Minuten und kleine Sekunde; der Chronograph misst Viertelsekunden und bis zu 30 Minuten, die man auf dem Totalisator bei 3 Uhr ablesen kann. Durch den Glasboden ist das Werk sichtbar. Je nach Modell trägt es einen rhodinierten Rotor oder einen Rotor aus 18 Karat Rotgold, jeweils mit Aston-Martin-Gravur. Damit setzt sich der Automobilbezug auch auf der Rückseite fort.

Die Preise. Während die Edelstahlversion mit silberfarbenem Zifferblatt für 10.500 Euro erhältlich ist, muss man für die Variante mit Edelstahlgehäuse, Platinlünette und schwarzem Lackzifferblatt 16.500 Euro bereithalten. Die Rotgoldversion mit Onyx-Zifferblatt liegt bei 40.500 Euro. Quelle: Breitling / CM

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