Lars Redelix ist neuer BDL-Präsident

Das Präsidium des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) hat Lars Redeligx auf seiner Sitzung am Mittwoxch, 01. Juli 2026, einstimmig zum neuen Präsidenten des Verbandes gewählt. Er folgt auf Jens Bischof, dessen zweijährige Amtszeit als BDL-Präsident turnusgemäß endete. 

Lars Redeligx, Jahrgang 1970, ist Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf. In dieser Funktion verantwortet er die strategische und operative Weiterentwicklung eines der größten deutschen Verkehrsflughäfen. Seine Karriere startete der Luftverkehrskaufmann und Diplom-Betriebswirt im Lufthansa-Konzern, in dem er von 2000 bis 2012 verschiedene Führungspositionen innehatte. Es folgten weitere Stationen bei Brussels Airlines, LSG Europe und der Lineas Group.

Lars Redelix ist neuer BDL-Präsident. Foto: BDL

Redeligx erklärte, er werde sich als BDL-Präsident insbesondere für die Wiedererlangung der Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrsstandortes Deutschland einsetzen. „Die Rücknahme der Erhöhung der Luftverkehrsteuer ist ein wichtiger erster Schritt. Jetzt müssen weitere Schritte folgen“, sagte Redeligx. „Deutsche Airlines und Flughäfen müssen wieder Anschluss finden an das starke Wachstum des Luftverkehrs im restlichen Europa.“Redelix weiter: Neben einer Halbierung der staatlichen Standortkosten für Luftverkehr ab Deutschland sei dafür auch ein Abbau von Bürokratie und Überregulierung bei der Umsetzung europäischer Normen in deutsches Recht erforderlich. Gold-plating schwäche den Standort Deutschland. Das müsse geändert werden. Redeligx unterstrich zudem die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz, was mit herkömmlihem Kerosin aber unmöglich ist. „Die Branche will den eingeschlagenen Weg der konsequenten Reduzierung der Emissionen weitergehen. Dafür brauchen wir realistische Zielvorgaben und eine deutliche Steigerung der Produktion nachhaltiger Kraftstoffe“, sagte Redeligx mit Blick auf den anstehenden Review-Prozess für das EU-Klimapaket „Fit for 55“. Um die milliardenschweren Investitionen zur Dekarbonisierung der Luftfahrt tätigen zu können, benötige die Branche ein Level-Playing-Field zur Sicherung ihrer Ertragskraft.

Seit 2016 ist das Amt des BDL-Präsidenten ein Ehrenamt, das alle zwei Jahre zwischen den Mitgliedsgruppen im Verband rotiert. Der Präsident wird aus dem Kreis der Präsidiumsmitglieder gewählt. Der BDL vertritt seit 2011 die gemeinsamen Interessen der deutschen Luftverkehrswirtschaft. Mitglieder des Verbandes sind Fluggesellschaften, Flughäfen, die Deutsche Flugsicherung und weitere Dienstleister im deutschen Luftverkehr. Die deutsche Luftverkehrswirtschaft ermöglicht Mobilität für jährlich rund 260 Millionen Fluggäste (2025). Quelle: BDL / CM

Superschnelles Internet für Business Aviation

Pilatus führt Gogo Galileo als Option für den PC-24 ein, die werksseitig integriert sowie auch nachgerüstet werden kann. Damit erhält der weltweit erste und einzige Super Versatile Jet Zugang zu globalem Hochgeschwindigkeits-Breitbandinternet.  Das System ermöglicht eine zuverlässige und schnelle Verbindung – überall, wohin Geschäftsreisende fliegen möchten. Zertifiziert wurde das System von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) sowie der Federal Aviation Administration (FAA). 

Die neue Internetlösung basiert auf dem OneWeb-Satellitennetzwerk, das sich in niedriger Erdumlaufbahn befindet. Das System ermöglicht es Passagieren, während des Fluges nahtlos verbunden zu bleiben und Internetzugang in Reiseflughöhe zu nutzen. Die Option verwandelt somit die Kabine in einen voll funktionsfähigen Arbeitsbereich und erhöht die Produktivität. Zudem ermöglicht das System Streaming während der Reise.

Gogo Galileo soll Geschäftsreisenden das Arbeiten erleichtern. Foto: Pilatus

Die Position und Form der Antenne wurden dabei so gewählt, dass der Luftwiderstand sowie jegliche Auswirkungen auf die aerodynamische Leistung des Flugzeugs minimiert werden. Das resultierende Design hat einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Startleistung, die Steigrate oder die Geschwindigkeit des Pilatus PC-24 – die Leistungsfähigkeit bleibt durchgehend ausgezeichnet. Die Antenne wurde zudem so konstruiert, dass unerwünschte Geräusche vermieden werden, während gleichzeitig Gewicht und Schwerpunkt optimiert sind. Dadurch entsteht eine integrierte Lösung, wie sie für professionelles OEM-Design typisch ist. Das System kann auch nachträglich in bereits im Einsatz befindliche PC-24 nachgerüstet werden.

Mit hohen Upload- und Downloadgeschwindigkeiten bietet Gogo Galileo eine zuverlässige und leistungsstarke Internetverbindung während des Fluges. Das System bietet weltweite Abdeckung mit gleichbleibender Leistung sowie niedrige Latenzzeiten, die auch für moderne Anwendungen wie Videokonferenzen und Cloud-basierte Tools geeignet sind. Zudem handelt es sich um eine zukunftssichere Plattform, die auf sich weiterentwickelnde Passagierbedürfnisse ausgelegt ist. Flexible Servicepläne und weltweite Verfügbarkeit machen das System zu einer idealen Lösung für Betreiber, die erstklassige Konnektivität anbieten und das Erlebnis der Passagiere verbessern möchten.

Pilatus hat in Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik ein In-Flight-Entertainment-System entwickelt. Es verfügt über einen zehn Zoll großen Touchscreen mit einer 3D-Moving-Map, die die Echtzeitposition des PC-24 anzeigt, vier hochwertige Kabinenlautsprecher inklusive Subwoofer, Mood-Beleuchtung, USB-Anschlüsse, Medienspeicher sowie WLAN-Internetverbindung.

Darüber hinaus bietet der neue Pilatus PC-24 erstmals in dieser Flugzeugklasse die Option auf einen großen, seitlich ausgerichteten Divan. Das Sofa ist knapp zwei Meter lang, kann während des Fluges in ein Bett umgewandelt werden und verfügt über integrierten Stauraum für Kissen und Decken. Quelle: Pilatus / CM

Grand Hotel Europa in Innsbruck eröffnet 2029 wieder

Das thailändische und weltweit agierende Hotrelunternehmen Minor Hotels (Bangkok) hat die Unterzeichnung des NH Collection Innsbruck Grand Hotel Europa bekanntgegeben. Das traditionsreiche Hotel im Zentrum der Tiroler Landeshauptstadt soll nach einer umfassenden  Erneuerung und nach Jahren des Leerstands 2029 wiedereröffnet und als Fünf-Sterne-Haus mit 120 Zimmern betrieben werden.

Mit dem Projekt baut Minor Hotels seine Präsenz in Österreich weiter aus. Die asiatische Hotelgruppe betreibt nach eigenen Angaben bereits acht Hotels in Wien, Salzburg und Graz. Das Haus in Innsbruck wird das erste NH-Hotel in Tirol.

Aus dem Grand Hotel Europa in Innsbruck wird ein 5*-Haus der NH Collection Foto: ausrann.at

Das 1869 errichtete Gebäude gilt als erstes Luxushotel Innsbrucks und zählt zu den bekanntesten historischen Hotels der Stadt. Direkt gegenüber dem Hauptbahnhof gelegen, entwickelte es sich im Laufe seiner Geschichte zu einem Treffpunkt für Persönlichkeiten aus Adel, Wirtschaft, Kultur und Politik. Zu den Gästen zählten u.a. Queen Elizabeth II., Fürst Albert II. von Monaco, die Rolling Stones , Deep Purple u.a.m.. Seit 1883 gehört auch der Barocksaal zum Ensemble, der für Veranstaltungen und gesellschaftliche Anlässe genutzt wurde.

Das Grand Hotel Europa  galt über viele Jahrzehnte als erstes Haus am Platz in Innsbruck. Vor sechs Jahren meldete die damalige Betreibergesellschaft Insolvenz an. Anschließend wechselte die Immobilie den Eigentümer. 2021 wurde der historische Barocksaal weitgehend zerstört – kurz bevor er unter Denkmalschutz gestellt werden sollte. Während des Ukraine-Kriegs diente das leerstehende Gebäude zeitweise als Anlaufstelle für Flüchtlinge. Zuletzt stand das Hotel leer und sorgte vor allem wegen seines baulichen Zustands für Schlagzeilen

Nach Angaben von Minor Hotels soll das Haus künftig rund 120 Zimmer umfassen. Der historische Charakter des Gebäudes soll bewahrt und mit dem Standard der Marke NH Collection verbunden werden. Geplant sind zusätzliche Etagen, eine Rooftop-Bar, ein Restaurant mit eigenem Außenzugang, ein Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool sowie moderne Tagungsräume. Besonderes Augenmerk soll auf die Wiederbelebung des historischen Barocksaals gelegt werden, der künftig wieder als Veranstaltungsort genutzt werden soll. 

Der Vertragsabschluss erfolgte mit Dr. Ernst Hutterer, Eigentümer der Immobilie.  Hutterer sagte, es sei jetzt Anspruch, dieses außergewöhnliche Haus behutsam in eine neue Zukunft zu führen, ohne seine Seele zu verlieren. Es soll internationale Gäste begeistern und zugleich wieder ein lebendiger Treffpunkt für die Einwohner der Stadt werden.  Quelle:  gast.at / CM

EU will Import von Autos aus China zum Erliegen bringen

Seit Herbst 2024 gelten Strafzölle für Elektroautos aus China. Hintergrund ist die staatliche Unterstützung Pekings für die eigenen Autobauer, was nach Ansicht vieler EU-Staaten wettbewerbsverzerrend ist. Deshalb wurden Extrazölle auf E-Autos aus China beschlossen. Und freie Importeure hier zu Lande dürfen bestimmte Modelle aus China nicht in Deutschland einführen.

Viele Fahrzeuge gibt es in China zu einem Bruchteil  von dem, was in Europa dafür bezahlt werden muss. Beispiel: VW’s ID.3. Der kostet im Reich der Mitte in Vollausstattung umgerechnet ca. 19.000 Euro. Wenn freie Importeure Modelle aus China nach Deutschland bringen wollen, verspricht das gute Gewinne

Die Europäische Kommission hält die Ausgleichszölle für notwendig, um die Autoindustrie in der EU zu schützen. Die Maßnahme gilt vorerst bis 2029. E-Autos aus China werden seitdem nicht pauschal, sondern mit abgestuften Zusatzzöllen belegt. Diese liegen je nach Hersteller zwischen 7,8 und 35,3 %. Neben chinesischen Herstellern sind ebenso deutsche Firmen wie VW, Mercedes und BMW betroffen. Sie produzieren einige Modelle in China und exportieren die Fahrzeuge von dort aus. Autos solcher kooperierenden Unternehmenwerden seitdem mit zusätzlichen Strafzöllen von 20,7 % belastet. Würde China umgekehrt solche Zölle von deutschen Herstellern für ach China exportierte deutsche Fahrzeuge verlangen, wären VW, Audi, BMW, Mercedes und Posche mit einem Schlag platt. 

Deutsche Autobauer wie VW oder deren Edeltochter Audi wehren sich insbesondere auch gegen den Import von Modellen wie dem ID.6 durch freie Importeure oder dem AUDI E5 der chinesischen Audi-Submarke. 22 der nach Deutschland importierten ID.6 ließ Volkswagen festsetzen, die laut einem Urteil des LG Hamburg verschrottet werden müssen.

Grundsätzlich geht es dendeutschen Autobauern darum, dass ihre in China und nur für den dortigen Markt bestimmten Modelle keinesfalls nach Deutschland exportiert werden dürfen. In China werden sie zumeist zu einem Preis angeboten, der mindestens 50 % unter dem deutschen Preis vergleichbarer Modelle liegt. Beispiel AUDI E5. Das Modell mit 76 kWh Batterie kostet im Reich der Mitte unter umgerechnet 30.000 Euro, das Top-Modell AUDI E5 Sportback Flagship Quattro, wird für rund 41.000 Euro angeboten und bringt dafür einen 100 kWh NMC-Akku und 776 PS mit. Dazwischen gibt es den 300 kW starken Pioneer Plus mit 100 kWh Akku für 773 km Reichweite und eine 386 kW starke Quattro-Version mit 83 kWh Akku für 623 km Reichweite. China ist einfach eine andere Welt. AUDI packt bei seiner Vier-Buchstaben-Welt, die zunächst auf China begrenzt ist, eine 800V-Plattform rein, die in nur 10 min rund 370 km nachladen lässt. Modernste Sensoren (27 insgesamt), ein komplett neuer Innenraum, ein neues AUDI OS und viele andere Faktoren lassen staunen, was Audi mit SAIC in kürzester Zeit auf die Räder gestellt hat. Die Modelle sind vergleichbar mit dem deutschen A6 e-tron, der mehr als das doppelte kostet, dabei sogar weniger bietet als das chinesische Pendant. Quelle: CM

BMW: Neuer X5 kommt auch als BEV und Hydrogen

Der neue X5, den BMW am 30. Juni 2026 in den USA vorgestellt hat, ist für die Münchner weit mehr als die nächste Generation eines Erfolgsmodells. Das Oberklasse-SUV bietet nicht nur alle wichtigen Antriebsarten vom klassischen Verbrenner bis zum vollelektrischen Antrieb,. Im Zuge der von Ex-BMW-CEO Oliver Zipse viel beschworenen Technologie-Offenheit wird es den neuen X5 als BEV, als PHEV, als Mildhybrid-Benziner und als Diesel geben. 

Das neue SAV soll Ende des Jahres auf den Markt kommen. Übrigens soll es den Wagen auch als Brennstoffzellen-Version „iX5 Hydrogen“ geben. 

Für den i3 (Limousine der Neuen Klasse) hat BMW den Bestellstart bereits geöffnet. Für das Modell lagen im Juni bereits mehr als 64.500 Einheiten in den Auftragsbüchern vor. 2027 folgt mit dem iX4 das dritte Modell der Neuen Klasse. Es handelt sich dabei um den Coupé-Ableger des überaus erfolgreichen iX3.  Warum die Reichweite des künftigen iX4 mit 650 km (WLTP) geringer als beim iX3 sein soll, ist unklar. Schließlich entwickelt BMW derzeit noch einen Neue-Klasse-Crossover unterhalb des iX3. Möglicherweise wird dies ddre Nachfolger des aktuellen iX2. Quelle: BMW / CM  

Ferrari: Neuer Marketingchef von BMW

Ferraris Marketingchef Enrico Galliere und der Autobauer gehen getrennte Wege. Dies nur wenige Wochen nach dem Launch von Ferraris erstem elektrischen Serienmodell Luce. 

Galliere verlässt den Sportwagenherstellernach 16-jähriger Zugehörigkeit. Mit dem 0. Juli 2026 hat sein Nachfolger Massimiliana Di Silvestre den Job übernommen. Di Silvestre war zuletzt Präsident von BMW Italien. 

Das erste Elektroauto von Ferrari erntete in Deutschland viel Kritik für sein Design und bescherte dem Hersteller sogar einen Kursverlust. Trotzdem waren alle 88 Einheiten des neuen Modells Luce in China beim offiziellen Verkaufsstart augenblicklich vergriffen. Der Hersteller erzielt damit einen unerwarteten Absatz in einem Markt, der zunehmend von heimischen Marken dominiert wird.

Käufer zahlen für den Luce einen Preis von 3,988 Mio. Yuan (etwa 515.000 Euro). Dafür erhalten Kunden einen Grand Tourer mit einer 122-kWh-Batterie und einer Gesamtleistung von 772 kW. Den Sprint von null auf 100 km/h absolviert der 2.260 kg schwere Fünfsitzer in 2,5 Sekunden. Die maximale Ladeleistung liegt bei 350 kW. Quelle: Ferrari / CM

Ex-CEO Marc Winterhoff verlässt Lucid Motors

Marc Winterhoff, deutscher Staatsangehöriger und seit einem Jahr Interims-CEO des US-Elektroautobauers LucidMotors, verlässt laut SEC-Veröffentlichung das Unternehmen.

Lucid Motors wurde 2007 gegründet und hat seinen Sitz im kalifornischen Newark. 2014 begann das Unternehmen ein eigenes Automobil zu entwickeln. Das Unternehmen benannte sich im Oktober 2016 in Lucid Motors um. Das erste Luxus-BEV „Lucid Air“ wurde im Dezember 2016 vorgestellt. Im November 2016 gaben Regulatoren des US-Bundesstaates Arizona und Lucid Motors den geplanten Bau eines 700-Mio.-USD-Werks in Vasa Grande bekannt. Die Kapazität dort soll bei 20.000 Autos pro Jahr liegen und kann auf bis zu 130.000 ausgebaut werden. 

Lucid Motors meldet, dass Interims-CEO Marc Winterhoff das Unternehmen verlässt. Foto: Lucid Group

Im September 2018 gab Lucid Motors bekannt, dass sie mit dem Public Investment Fund von Saudi-Arabien Gespräche über eine Finanzierung im Wert von über 1 Milliarde US-Dollar führten. Die Investition wurde im April 2019 abgeschlossen und finanziert die Konstruktion von Lucid-Modellen, den ersten Bauabschnitt der Produktionsanlage in Casa Grande und den Aufbau eines Vertriebsnetzes. Im Juli 2019 bezog das Unternehmen seinen neuen Hauptsitz in Newark. Im Februar 2021 kündigte Lucid Motors seine Fusion mit Churchill Capital Corp IV, einem börsennotierten SPAC (Special Purpose Acquisition Company), im Wert von 11,75 Mrd. US-Dollar an. Lucid Motors wurde dadurch an der Börse notiert. Der saudische Public Investment Fund machte durch den Börsengang einen rechnerischen Gewinn von 20 Mrd. USD. 2022 kündigte Lucid Pläne für den Bau eines Werks zur Herstellung von Elektrofahrzeugen in der King Abdullah Economic City in Saudi-Arabien an. Die Bauarbeiten begannen im Mai 2022. Das Werk soll eine Kapazität für 150.000 Fahrzeuge haben und die erste Produktionsstätte für Elektroautos im Land werden. Zudem eröffnete Lucid 2022 seine erste Filiale in der EU, und zwar in München. 

Am 25. Februar 2025 wurde bekannt gegeben, dass CEO Peter Rawlinson (war zuvor bei Tesla) zurücktreten und durch den deutschen Ingenieur Marc Winterhoff ersetzt werden würde, der interimsweise neuer CEO wurde. Rawlinson verblieb im Verwaltungsrat des Unternehmens. Winterhoff hat einen Master-Abschluss in Elektrotechnik und Elektronik und Management der Technischen Universität Darmstadt. Seit wenigen Tagen ist mit Silvio Napoli ein neuer CEO an der Spitze. Winterhofff war noch bis 22. Juni Chief Operating Officer. Doh diese Funktion wurde gestrichen. Quelle: Lucid Motors / CM

VW vor Markteinführung des bidirektionalen Ladens

Volkswagen treibt mit einem Vehicle-to-Grid (V2)-Paket die Markteinführung des bidirektionalen Ladens voran.

Die Wolfsburger hatten das Angebot im Frühjahr 2026 angekündigt. Der Marktstart erfolgt Ende des Jahres mit dem neuen ID.Tiguan.  Vehicle-to-Grid (V2G) bezeichnet das bidirektionale Laden von Elektrofahrzeugen. Dabei dient die Autobatterie nicht nur als Fortbewegungsmittel, sondern fungiert aktiv als dezentraler Stromspeicher, der überschüssige Energie bei hoher Netzlast in das öffentliche Stromnetz zurückspeisen kann. Im Gegensatz zum konventionellen Laden (Grid-to-Vehicle) wird der Energiefluss bei V2G umgekehrt. Das Auto entlädtlädt Strom und speist ihn über spezielle Wallboxen ins Netz ein. Dabei steuern intelligente Messsysteme (Smart Meter) den Lade- und Entladevorgang, damit das Auto für den nächsten Fahrtantritt stets ausreichend geladen ist. 

In Deutschland hat der Bundestag 2025 durch eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) entscheidende Barrieren abgebaut. Durch die Abschaffung der doppelten Netzentgelte für rückgespeisten Strom ist V2G wirtschaftlich praktikabel. Quelle: VW / CM

Verbrenner werden mit höheren Nachlässen angeboten

Weil sie ihre massiv umweltschädlichen reinen Verbrennerautos auf Teufel komm‘ raus los werden müssen, werden erstmals seit einem Jahr Benziner und Diesel beim Neuwagenkauf wieder stärker rabattiert als vergleichbare Elektroautos. 

Handel und Hersteller setzten im Juni erstmals seit einem Jahr wieder höhere Kaufanreize bei Verbrennern als bei vergleichbaren Elektroautos, wie aus der aktuellen Marktstudie des Center Automotive Research (CAR) hervorgeht. Nach den Erhebungen ist bei den 20 meistverkauften Elektrofahrzeugen der durchschnittlich gewährte Preisnachlass von 19,5 % im Januar auf nun 17,8 % des Listenpreises zurückgegangen. Bei den Verbrennern gab es im Schnitt 18,4 % Rabatt. Sie sind damit zumindest in der Anschaffung durchschnittlich 1.997 Euro günstiger als die E-Pendants, in Sachen Umwelt und Klima sowie beim Unterhalt um ein Vielfaches schlechter. Die staatliche Förderung für BEV ist bei dem Preisvergleich aber nicht eingerechnet, weil die vom gekauften Auto und den Einkommensverhältnissen des Käufers abhängig ist, wie es bei der CAR-Studie heißt.  CAR-Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer sieht aber eine starke Förderung von BEV im günstigen Einstiegssegment, was aber insbesondere den Importeuren aus China, Korea und Europa entgegenkommt. Im Gegensatz dazu haben die deutschen so genannten Premiumhersteller wie Audi, BMW, Mercedes und Porsche wenig davon. 

Die staatliche E-Auto-Förderung (gilt für BEV-Neuzulassungen ab 01.01.2026) ist einkommensabhängig und richtet sich ausschließlich an private Käufer (auch Leasing). Bezuschusst werden ausschließlich fabrikneue Elektroautos und förderfähige Plug-in-Hybride. Die Höhe der Prämie ist dabei sozial gestaffelt und hängt von Einkommen und Familiensituation ab. 

Die wichtigsten Voraussetzungen im Überblick:

  • Antragsberechtigung: Nur natürliche Personen (Privatpersonen) mit Hauptwohnsitz in Deutschland. 
  • Einkommensgrenze: Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen (Durchschnitt der beiden aktuellsten Steuerbescheide, die vorzulegen sind) darf bei Alleinstehenden maximal 80.000 Euro betragen. Für Familien mit Kindern unter 18 Jahren erhöht sich diese Grenze um jeweils 5.000 Euro pro Kind, ist jedoch auf maximal 90.000 Euro gedeckelt.
  • Fahrzeugart: Reine Elektrofahrzeuge und förderfähige Plug-in-Hybride (maximal 60 g CO₂/km oder mindestens 80 km rein elektrische Reichweite). Das Fahrzeug muss absolut neu sein und darf nicht bereits in der Vergangenheit gefördert worden sein. 
  • Haltedauer: Das Auto muss für mindestens 36 Monate auf den Antragsteller zugelassen und gefahren werden. 

Förderhöhe und soziale Staffelung: Die Basisförderung für reine E-Autos liegt zwischen 3.000 Euro und 5.000 Euro. Familien erhalten zusätzlich 500 Euro pro Kind (bis zu zwei Kinder). Haushalte mit geringerem Einkommen profitieren von einem weiteren Bonus

  • Bis 45.000 Euro Einkommen: Maximal 6.000 Euro möglich (5.000 € Basiszuschuss + 1.000 € Kinderbonus)
  • Bis 60.000 Euro Einkommen: Maximal 5.000 Euro möglich (4.000 € Basiszuschuss + 1.000 € Kinderbonus)

Nach Einschätzung Dudenhöffers sind die für 2026 vorgesehenen Fördermittel seit Mitte Juni bereits zur Hälfte aufgebraucht. Das Budget könne damit schon vor Jahresende weg sein, so die Prognose. Letztlich halte die staatliche Subvention die Preise für Elektroautos künstlich hoch, was einer Marktverzerrung gleichkomme, so CAR. Nach dem Förderende werde es demnach schwer, wieder zum Normalgeschäft zurückzukehren. Quelle: CAR / CM

Auto parken in europäischen Businessmetropolen

Bei automobilen Geschäftsreisen ins bzw. im europäischen Ausland sind in Städten besondere Regeln beim Parken zu beachten. Wer die Regeln kennt, kann Ärger und Unannehmlichkeiten vermeiden. Ansonsten wird es unglaublich teuer. In diesem Beitrag ist das Abstellen des Autos in Parkhäusern und deren Gebühren nicht berücksichtigt. Dies folgt in einem gesonderten Beitrag.

Viele Businessmetropolen in Europa sind attraktive Reiseziele für deutsche Geschäftsreisende. Die Anreise mit dem Geschäfts- oder eigenen Wagen ist praktisch. Vor Ort muss man sich aber auf ausgedehnte Parkzonen und Einfahrtsrestriktionen einstellen. Hier gilt es dann, besonders aufmerksam zu sein, um Bußen möglichst zu vermeiden. Nachstehend Besonderheiten einiger Ziele:, wobei hier nur das Parken auf der Straße (nicht in Parkhäusern) berücksichtigt wird.

In Wien einen Parkplatz fzu finden ist Glückssache und nicht ganz billig. Foto Wien Schauen

Amsterdam. Das Parken in Amsterdam ist sehr teuer: In der Innenstadt kosten Parkhäuser regulär bis zu 60 Euro pro Tag, während das Parken auf der Straße oft bei 7,80 bis 8,05 Euro pro Stunde liegt. Die günstigste und beste Alternative für Besucher sind die offiziellen P+R-Parkplätze (Park and Ride). Die Parkgebühren und Optionen im Detail: P+R (Park and Ride) – Die günstige Alternative

Wer sein Auto am Stadtrand abstellt und mit dem Nahverkehr in die City fährt, für den gelten sehr günstige Tarife: Wochentags vor 10:00 Uhr: 13 Euro für die ersten 24 Stunden, danach 1 Euro pro Tag. Wochentags nach 10:00 Uhr & am Wochenende: 6 Euro pro 24 Stunden. Bedingung: man muss  innerhalb von 1 Stunde nach dem Parken mit dem ÖPNV (maximal 5 GVB-Tickets) ins Zentrum fahren und bei der Rückfahrt die Tickets nutzen. Das Parken am Straßenrand ist nicht nur teuer (bis zu 8 Euro/Stunde in der zentralen Zone „Centrum“), sondern auch zeitlich stark limitiert. Außerhalb der Kernzone sinken die Preise auf etwa 2,50 bis 6,80 Euro. Bezahlt wird digital an den Automaten (nur mit Karte) oder über Apps wie Yellowbrick oder Parkmobile.

Brüssel. Die Europametropole ist in verschiedene Parkzonen aufgeteilt. Die jeweilige Parkdauer und die zu zahlenden Gebühren richten sich nach dem jeweiligen Gebiet.  Rote und Orange Zone: Max. Parkdauer meist 2 Stunden. Erste 30 Minuten: ca. 0,90 €; 2 Stunden kosten insgesamt rund 9,20 Euro.  Graue Zone: Max. 4,5 Stunden Parkdauer. Erste halbe Stunde: 0,90 €; für 4 Stunden werden ca. 20,50 € fällig..  Grüne Zone: Keine zeitliche Begrenzung, aber deutlich günstiger, jedoch meist für Anwohner reserviert. Die Blaue Zone ist kostenlos (bis zu 2 Stunden), erfordert aber eine blaue europäische Parkscheibe.  Mehrere Apps werden angeboten, die minutengenau den Parkvorgang abrechnen. Diese Apps sind in ganz Belgien nutzbar und ersparen den Gang zur Parkuhr. Überwacht wird das Ganze mittels „Scan Cars“, die auf der Straße die Kennzeichen der Autos erfassen.

Kopenhagen. Das Zentrum Kopenhagens ist in Tarifzonen und zeitlich begrenzte Zonen unterteilt. Es fällt von Montag 8:00 Uhr bis Samstag 17:00 Uhr eine Parkgebühr an. Die Stadt Kopenhagen ist in vier Hauptzonen unterteilt: Rote Zone (Innenstadt): ca. 39 DKK (5,23 Euro) / Std.; Grüne Zone: ca. 23 DKK (3,08 Euro) / Std. / Blaue Zone: ca. 15 DKK (2,01 Euro) / Std. und Gelbe Zone: ca. 11 DKK (1,47 Euro) / Std.. Außerhalb der Kernzeiten (montags bis freitags von 18:00 bis 23:00 Uhr) gelten in den roten, grünen und blauen Zonen einheitliche Gebühren von 16 DKK (ca. 2,14 Euro) pro Stunde. Nachts (23:00 bis 08:00 Uhr) ist das Parken in Kopenhagen oft deutlich günstiger. Autofahrer müssen gegen eine Gebühr ein Ticket (Pay-and-Display-Fahrkartenautomat) ziehen oder per App zahlen. Für einen Aufenthalt über mehrere Tage kann auch eine „Zeitintervallkarte“ erworben werden. Das Parken ist an Sonntagen und Feiertagen kostenlos. In der „Inner City“ darf man zudem nur auf gekennzeichneten Stellplätzen sein Auto abstellen.

Paris. Die französische Hauptstadt verlangt für das Abstellen eines Autos im öffentlichen Straßenraum von Besuchern gestaffelte Gebühren. Dabei darf der Platz maximal für sechs Stunden belegt werden. Die Parkgebühren sind in den Innenstadtbezirken (1. bis 11. Arrondissements) teurer als in den äußeren Stadtbereichen (12. bis 20. Arrondissements) und berücksichtigen bei der Höhe auch die Art des Fahrzeuges. Die Stunde kostet für normale Pkw im Innenbereich 6 Euro die Stunde, in den Außenbezirken 4 Euro. SUVs kosten 18 Euro die Stunde. Entrichtet werden können die Beträge durch die angebotenen Apps per Mobiltelefon oder an Parkuhren mit Karten.

Prag. Das Parken in Prag ist in verschiedene Zonen unterteilt. Die Kosten variieren stark je nach Standort, Parkdauer und gewähltem Parkplatztyp. Straßenparken (Parkzonen): Blaue Zone: Ausschließlich für Anwohner. Für Besucher gilt hier strenges Parkverbot (Risiko von Parkkrallen oder Abschleppen). Orange Zone: Maximal 2 Stunden erlaubt; Kosten: ca. 40 bis 80 CZK (ca. 1,60 bis 3,20 €) pro Stunde. Grüne Zone: Maximal 6 Stunden erlaubt; Kosten: ca. 30 bis 40 CZK (ca. 1,20 bis 1,60 €) pro Stunde.  Günstig & Sicher: P+R (Park & Ride)

Sehr günstig für Besucher; ca. 40 bis 100 CZK (ca. 1,60 bis 4,00 €) pro Tag. Lage: Befinden sich an den Stadträndern mit direkter Anbindung an U-Bahn-Stationen (z. B. Černý MostChodovLetňany).  Die Gebühren an Parkscheinautomaten können in bar (tschechische Kronen) oder per App/Karte bezahlt werden. Tipp: Nutzen Sie die Apps Citymove oder Mr.Parkit, um freie Plätze im Voraus zu suchen und zu reservieren. 

Rom, Mailand, Turin und weitere italienische Städte. Viele Stadtkerne in Italien sind für Fahrzeuge durch verkehrsberuhigte Zonen („zona traffico limitato, ZTL“) nur eingeschränkt zugänglich. Zu bestimmten Uhrzeiten ist die Einfahrt in diese Zonen für fremde Fahrzeuge ohne Sondergenehmigung untersagt. Die mit Hinweisen ausgeschilderten Zugangsstraßen sind mit Videokameras überwacht. Jedes Ein- und Ausfahren wird registriert und einzeln geahndet. Der Betroffene muss noch Monate oder sogar Jahre danach mit Benachrichtigungen an seine ausländische Wohnadresse rechnen. Durch die geltende EU-Vollstreckung ist eine Beitreibung wegen der längeren Verjährungsfristen in Italien (fünf Jahre) lange möglich. Farbige Markierungen machen an vielen Orten kenntlich, wo geparkt werden darf und wo nicht. Am Bordstein- oder Fahrbahnrand angebrachte gelbe Streifen zeigen verbotenes Halten, bei durchgängigen Linien auch nicht erlaubtes Parken, an. 

Stockholm. Für die Einfahrt sind von ausländischen Autofahrern Straßengebühren zu zahlen. Das System ist vollautomatisiert: Das Kennzeichen wird bei der Einfahrt erfasst, eine Barzahlung ist nicht möglich. Die Gebühren müssen online über die Website epass24.com bezahlt werden. Die Gebühr ist uhrzeit- und saisonabhängig und liegt zwischen 11 SEK und 45 SEK (ca. 1 € bis 4 €) pro Durchfahrt. Der Tageshöchstsatz beträgt 135 SEK (ca. 12 €).   An Wochenenden, Feiertagen und im gesamten Juli (mit Ausnahme der ersten fünf Wochentage) ist die Durchfahrt gebührenfrei.  Beim Parken auf einem ausgewiesenen Straßenparkplatz sollten die Hinweisschilder beachtet werden. In den meisten Stadtteilen, in denen das Parken auf der Straße erlaubt ist, befinden sich Schilder am Eingang jedes Viertels. Straßenparkplätze werden in der Regel stundenweise abgerechnet; viele Parkautomaten akzeptieren VISA und MasterCard. Alternativ können Parkgebühren auch über Apps wie EasyPark oder Parkster bezahlt werden. Parkbeschränkungen in Schweden sind auf Schildern mit der Aufschrift „Avgift“ für die Gebührenpflicht ausgewiesen. Steht dort „P-Skiva“, ist eine Parkscheibe auszulegen. Die Beschilderungen „Förhyrda platser“ oder „Boende“ weisen auf spezielle Parkbewilligungen hin. An Plätzen ohne gesonderte Kennzeichnung ist in der Regel das Parken verboten. Der Wagen ist generell in Fahrtrichtung abzustellen. An Wochentagen darf ohne ausgewiesene Beschränkungen längstens 24 Stunden am selben Ort geparkt werden. 

Wien. Parken ist in Österreichs Bundeshauptstadt im gesamten Stadtgebiet an Wochentagen zwischen 9:00 und 22:00 Uhr kostenpflichtig. Die maximale Parkdauer beträgt zwei Stunden und kostet für diesen Zeitraum 6,80 Euro. Wer über Parkschein oder die App „Handyparken“ bezahlt, kann 15 Minuten kostenlos sein Auto abstellen. Der Erwerb der Parkscheine ist in „Trafiken“, an Tankstellen oder Zigarettenautomaten möglich. Auch in den Wiener U-Bahn-Stationen sind die Scheine erhältlich. Zudem haben einzelne Hotels und Geschäfte Verträge mit der Stadt Wien abgeschlossen und vertreiben die Billets. . Überfährt man in bestimmten österreichischen Kommunen grüne Linien mit einem großen „P“ auf der Straße, befindet man sich in einer Parkstraße, in der man nur gegen Bezahlung sein Fahrzeug abstellen darf. 

Zürich. In der Schweizer Hauptstadt hängen die Parkgebühren stark von der gewählten Zone und Parkdauer ab. Die Preise variieren zwischen regulierten Zonen und Parkhäusern: Blaue Zone: Mit einer Parkscheibe parkt man kostenfrei für 60 Minuten (Montag bis Samstag von 08:00 bis 18:00 Uhr). Nachts (zwischen 19:00 und 08:00 Uhr) ist das Parken für Besucher teils gebührenfrei. Weiße Zone (Kurzzeitparkplätze): Diese Parkplätze sind kostenpflichtig (meist 2 bis 4 Stunden Parkdauer). Die Gebühren liegen in der Regel zwischen CHF 2.00 und CHF 5.00 pro Stunde. Flughafen Zürich: Hier liegen die Tagestarife für Kurz- und Langzeitparker offiziell bei etwa CHF 56.00 pro Tag, für eine Woche bei ca. CHF 200.00 bis 247.00. (Achtung: Kurzzeitparkplätze vor der Ankunftshalle können bis zu CHF 57.00 für die erste Stunde kosten). Um Strafzettel zu vermeiden (Bußgelder beginnen bei CHF 40.00), empfiehlt es sich, die Gebühren entweder vor Ort am Automaten, per Kreditkarte oder unkompliziert minutengenau über Park-Apps wie EasyPark oder ParkingPay zu entrichten. Quelle: CM