Für Geschäftsreisende, die in der Schweizer Bundesstadt und Hauptstadt Bern zu tun haben, bietet sich die neue kleine Fluglinie Vini an. Die hat ihr Angebot ab dem Flughafen Bern-Belp erweitert. Reisende können die Verbindung nach München neu für jeden Wochentag anfragen. Mit dem Modell „Make It Fly“ können sie auch neue Destinationen vorschlagen, die bei genügend Nachfrage bedient werden.
Das Unternehmen nimmt im September 2026 nach einer Sommerpause den Flugbetrieb ab Bern-Belp mit einer neunsitzigen Cessna wieder auf, wie Vini mitteilte. Dem Ausbau ging eine Testphase im Juni und Juli voraus. Auf der Strecke Bern-München führte Vini 31 Flüge mit insgesamt 122 Passagieren durch. Die durchschnittliche Auslastung lag laut Vini bei 60 bis 6% und einer operativen Pünktlichkeit von 99 %. Sämtliche angekündigten Flüge fanden statt. Von den 122 Passagieren reisten 76 von Bern nach München und 46 von München nach Bern. Die Kernverbindung macht damit rund 91 % aller Vini-Gäste ab und nach Bern aus.
Die Mini-Airline Vini bietet ab September tägliche Flühe Bern-München-Bern. Screenshot
Mit dem Neustart im September startet Vini zugleich das Konzept ‘Make It Fly’ Reisende wählen dabei Strecke, Reisetag und Abflugzeit. Vini bestätigt einen Flug, sobald genügend Reisende zusammenkommen.
Bern ist der erste VINI-Markt, der bestätigte Linienflüge und das ‘Make It Fly’-Modell miteinander kombiniert. Das Unternehmen für Luftfahrtmobilität führte 2026 bereits Verbindungen ab Mannheim und in der Region Berlin durch, im Sommer kamen Flüge nach Kroatien und Slowenien hinzu.
Hinter der Mini-Airline steckt Tomislav Lang, Ex-Chef der untergegangenen Fluglinie Skywork Er will ein „Uber der Lüfte“ für Elektroflugtaxis aufbauen. Auch ein Ex-Skywork-Investor ist mit an Bord.
Erste Nachfrageimpulse zeigten sich in der Testphase bereits auch für weitere Ziele. Zwölf Reisende nutzten Verbindungen ab beziehungsweise nach Bern Richtung Augsburg und Stuttgart, sechs davon Bern–Augsburg, zwei Bern–Stuttgart und vier Stuttgart–Bern. Damit wurden im Sommer bereits drei Destinationen ab Bern genutzt: München, Augsburg und Stuttgart. Für VINI ist das ein erstes Zeichen dafür, wo über die Kernverbindung hinaus Bedarf besteht. Quelle: Vini / CM
Mobilitätsmanager, die Business Traveller selbst und auch ganz normal privat Buchende können Hotelzimmer direkt im KI‑Modus von Google finden und buchen. Sie können nach einem Hotel suchen und es direkt buchen, ohne eine andere Website aufrufen zu müssen.
Google erweitert den KI-Modus seiner Suche um Hotelbuchungen. Nutzer können Hotels künftig innerhalb einer Unterhaltung mit dem KI-Modus suchen und den Buchungsvorgang über die Option „Continue on Google“ fortsetzen. Die Funktion werde zunächst in den USA und auf Englisch eingeführt und solle dort in den kommenden Wochen verfügbar werden, so Google in einem Blog-Post.
Nach Angaben von Google können Nutzer dem KI-Modus ihre Reisedaten und Hotelpräferenzen nennen. Daraufhin werde eine visuelle Auswahl von Hotels angezeigt, die u.a. Gästebewertungen und Vergleichskriterien enthalte.
Zu den Partnern beim Start gehören Booking.com, Choice Hotels International, Expedia, Hilton, Hotels.com, IHG Hotels & Resorts, Marriott International, Priceline, Trip.com und Wyndham Hotels & Resorts
Und so geht’s:
Suchen Sie im KI-Modus von Google nach Hotels. Beispiel: „Ich möchte ein Zimmer im [Name des Hotels] in [Name der Stadt] buchen.“
Wählen Sie die gewünschte Unterkunft aus.
Wählen Sie „Auf Google fortfahren“ aus, um mit der Buchung über den KI-Agenten zu beginnen.
Wählen Sie den gewünschten Zimmertyp aus.
Prüfen Sie die Ausstattung und den Erstattungsstatus für die jeweilige Option.
Prüfen Sie die Buchungsdetails wie Name des Hotels, Zimmertyp, Datum/Zeitraum, Gesamtzahl der Gäste und Gesamtpreis.
Bestätigen Sie die Zahlung mit der gewünschten Google Pay-Methode.
Prüfen Sie nach Abschluss des Vorgangs die Bestätigungsdetails im KI-Modus.
Sehen Sie in Ihrem E-Mail-Posteingang und im Spam- oder Junk-Ordner nach, ob Sie eine Nachricht vom Händler mit der Buchungsbestätigung erhalten haben.
Wenn Sie Ihre Buchung später ändern oder stornieren möchten oder Hilfe benötigen, müssen Sie sich direkt an den Händler wenden.
Hinweis: Diese Funktion ist derzeit nur für Reservierungen verfügbar, die über den KI-Modus von Google in den USA auf Englisch abgeschlossen wurden.
Buchung bestätigen. Nach Abschluss einer Buchung im KI-Modus geschieht Folgendes:
Google zeigt eine Bestätigungsmeldung mit Ihren Reiseplaninformationen und der Bestätigungsnummer an. Notieren Sie sich die im KI-Modus angezeigte Bestätigungsnummer.
Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail direkt vom Händler an die E-Mail-Adresse, mit der Sie sich bei der Verwendung des KI-Modus angemeldet haben. Google ist keine Partei der Buchungstransaktion und sendet keine Bestätigungs-E-Mails.
Wenn Sie die Bestätigungs-E-Mail nicht finden können, sehen Sie in Ihrem Spam- oder Junk-Mail-Ordner nach oder wenden Sie sich direkt an den Händler.
Informationen zu Stornierungen, Änderungen und Erstattungen. Da das Hotel Ihre Buchung verwaltet, unterliegen alle Änderungen, Stornierungen und Erstattungsanträge den Nutzungsbedingungen des Hotelunternehmens.
Wenn Sie Ihre Buchung ändern oder stornieren möchten, müssen Sie sich direkt an den Händler wenden.
Google kann Ihre Reservierung nicht ändern, Ihre Buchung nicht stornieren und auch keine Erstattungen verarbeiten.
Mitgliedschaftsprämien und Gutscheincodes. Derzeit können Sie keine von Hotels bereitgestellten Gutscheincodes einlösen, keine Prämienpunkte einlösen und keine Treuepunkte-Nummern angeben, wenn Sie über den KI-Modus buchen. Wenn Sie Mitgliedschaftsvorteile wie Treuepunkte anfordern möchten, wenden Sie sich nach der Bestätigung Ihrer Buchung direkt an den Händler oder das Hotel. Sie können sie bitten, Ihre Buchung mit Ihrem Treuepunkteprogramm-Konto zu verknüpfen. Die Gewährung Ihrer Bitte liegt jedoch im Ermessen des betreffenden Händlers oder Hotels.
Hilfe erhalten. Da Sie direkt beim Hotel gebucht haben, ist dieses Ihr primärer Ansprechpartner. Wenden Sie sich an das Hotel, bei dem Sie gebucht haben, wenn Sie Hilfe bei Erstattungen, Stornierungen, Bestätigungs-E-Mails oder Problemen in der Hotelunterkunft benötigen. Wenn Sie ein technisches Problem in der Benutzeroberfläche des KI-Modus, einen Anzeigefehler oder ein Problem mit Google Pay haben, können Sie sich über das Kontaktformular an das Google-Team wenden. Der Google-Support kann Buchungsreservierungen weder ändern noch stornieren. Quelle: Google / CM
Die neuen Presage-Modelle von Uhrenhersteller Seiko erscheinen in Kürze mit kunsthandwerklich erlesenen Emaille- und Urushi-Lack-Zifferblättern. Die beiden Modelle der Presage Classic Series Craftsmanship, die HCC005J1 und HCC006J1 setzen sich mit hoher Handwerkskunst neu in Szene: Emaille und Urushi-Lack.
Bei ihrer Vorstellung im Jahr 1913 markierte die Laurel als erste Armbanduhr des Hauses einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der japanischen Manufaktur. Ihr unverwechselbares Design mit harmonisch proportionierten römischen Ziffern und der kleinen Sekunde bei 6 Uhr hat bis heute nichts an seiner Ausstrahlung verloren. Darauf basieren die beiden Neuzugänge in der eleganten Presage-Classic-Craftsmanship-Serie, die ganz im Zeichen authentischer Handwerkskunst steht: Die HCC005J1zeichnet sich durch ein strahlend weißes Emaille-Zifferblatt aus, die HCC006J1 setzt auf tiefschwarzen Urushi-Lack. Beide folgen dem japanischen Ideal, dass wahre Schönheit aus dem Zusammenspiel von Funktion und Ästhetik entsteht.
Die historische Vorlage der der HCC005J1 findet sich im weißen Zifferblatt wieder, das mit den elf schwarzen arabischen Ziffern, der roten Zwölf und den gebläuten Blattzeigern einen fein abgestimmten, zugleich charakterstarken Kontrast bildet. Bei der HCC006J1 rückt dagegen tiefschwarzer Urushi-Lack in den Mittelpunkt. Seine glänzende Oberfläche verleiht dem Zifferblatt eine faszinierende Tiefe und bringt die traditionelle japanische Lackkunst eindrucksvoll zur Geltung. Goldfarbene Ziffern und Zeiger greifen den warmen Ton des Gehäuses auf und bilden einen eleganten Kontrast zum tiefen Schwarz.
Das neu entwickelte Gehäuse übersetzt die Formensprache der Classic Series in eine zeitgemäße Silhouette. Geschwungene Flächen verleihen ihm eine elegante, ausgewogene Anmutung und sorgen zugleich dafür, dass die 39,6 mm großeUhr angenehm am Handgelenk sitzt. Mit einer Höhe von 12,4 mmund einem Lug-to-Lug-Maß von 46,8 mm bleiben die Proportionen ausgewogen. Die HCC005J1 besitzt ein hartbeschichtetes Edelstahlgehäuse, während die HCC006J1 mit einer warmen Goldauflage auftritt. Beide sind mit einem verschraubten Sichtboden ausgestattet.
Für den Antrieb sorgt ein Seiko-Klassiker, das automatische Kaliber 6R5H mit einer Gangreserve von über 72 Stunden. Anstelle der kleinen Sekunde, die einst das Zifferblatt der Laurel schmückte, bietet es bei 6 Uhr eine 24-Stunden-Anzeige. Den Vintage-Charakter der beiden Modelle unterstreichen dunkle Lederarmbänder aus einer Gerberei mit hohen Umweltstandards. Die feinen Ziernähte greifen den handwerklichen Anspruch der Zifferblätter auf und runden das Erscheinungsbild stimmig ab.
Beide Modelle sind ab September 2026 erhältlich. Die HCC005J1 kostet 1.430 Euro, die HCC006J1 liegt preislich bei 1.640 Euro. Quelle: Warchtime / Seiko / CM
Den 70. Geburtstag der Bathyscaphe feiert die Schweizer Uhrenmanufaktur Blancpain (https://www.blancpain.com) mit der Sonderausgabe eines besonderen Modells von 1968, das ein Highend-Manufakturkaliber bekommen hat. Mit Liebe zum Detail lässt die auf 300 Exemplare limitierteNeuauflage der Bathyscaphe dessen stilprägende sportliche Eleganz aufleben.
Mit einem Durchmesser von 37,40 mm übernimmt die neue Bathyscaphe die kompakte Größe des Originals. Das Edelstahlgehäuse wurde rund um das moderne Uhrwerk entwickelt und zeichnet sich durch einen schlanken Mittelteil mit polierten Flächen und geschwungenen Bandanstößen aus. Mit einer Höhe von 12,30 mm entspricht die Neuheit auch in Bezug auf Tragekomfort und sportliche Eleganz ihrem historischen Vorbild.
Neue Auflage der BathyscapheSuperflaches Gehäuse
Besonders das graue, mit Sonnenschliff veredelte und von einem Box-Saphirglas geschützte Zifferblatt bringt die unverwechselbare Ästhetik der Sechziger-Ikone ans Handgelenk. Der gedeckte Farbton bildet den Hintergrund für die batonförmigen Stunden- und Minutenanzeiger sowie die Indexe. Letztere bestehen aus 18-karätigem Weißgold und sind – ebenso wie die Zeiger – mit vintagefarbener Superluminova beschichtet. Das historische Blancpain-Logo verweist auf die Geschichte, ebenso das Datumsfenster bei 3 Uhr und der zentrale Sekundenzeiger mit Pfeilspitze. Ein Zugeständnis an die Moderne ist hingegen die einseitig drehbare Lünette aus ktazfester Keramik
Ein weiterer Unterschied befindet sich auf der Rückseite: Dort kommt das automatische Manufakturkaliber durch einen Saphirglasboden zur Geltung. Dabei handelt es sich um das Kaliber 1150, das mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde getaktet ist und eine beeindruckende Gangreserve von 100 Stunden bietet. Seine Spiralfeder aus Silizium schützt es vor den negativen Auswirkungen von Magnrtfeldern. und fördert die Stabilität und dauerhafte Leistungsfähigkeit. Das optische Highlight ist der teilskelettierte Rotor aus 18-karätigem Gold. Blancpain kombiniert die Bathyscaphe mit einem schokobraunem Kalbslederlederband und Dornschließe. Der Preis liegt bei 13.800 Schweizer Franken bzw. ca. 14.720 Euro. Quelle: Watchtime / Blancpain / CM
Seit Anfang August 2026 bietet Leo Express eine direkte Zugverbindung von Frankfurt/M. über Tschechien bis ins polnische Przemyśl (an der Grenze zur Ukraine) an. Es handelt sich um eine der längsten Direktzugverbindungen Europas und zugleich um eine Verbindung, die Deutschland, Tschechien und Polen mit nur einem Zug miteinander verknüpft. Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem deutschen Markt wird ab 13. Dezember 2026 die neue Verbindung zwischen München und Prag sein.
Derzeit nutzen etwas mehr als 100 Fahrgäste täglich die Verbindung von Frankfurt bis Przemyśl; ihre Zahl wächst dynamisch. Langfristiges Ziel des Unternehmens ist es, bis zu 400 Fahrgäste pro Zug zu befördern.
Fahrkarten in Deutschland ab fünf Euro. Ein wichtiger Bestandteil des Angebots von Leo Express auf dem deutschen Markt sind attraktive Ticketkosten. Die Preise für internationale Fahrkarten in der Economy Class beginnen je nach konkreter Verbindung in der Regel bei rund zehn Euro. Für innerdeutsche Fahrten zwischen deutschen Städten bietet Leo Express vergünstigte City-Hopper-Tarife ab fünf Euro.
Auf dieser Linie können Fahrgäste zwischen Economy und Business Class wählen. Die Züge sind mit WLAN, Klimaanlage und einem Bistro ausgestattet. Die Langstreckenverbindung richtet sich nicht nur an Reisende zwischen Frankfurt und Prag. Durch die größere Zahl an Zwischenhalten entstehen neue Direktverbindungen zwischen zahlreichen deutschen Städten und Zielen in Tschechien und Polen. Zwischen Frankfurt und Prag hält der Zug insgesamt 18-mal, u.a. in Fulda, Erfurt, Weimar, Dresden und Bad Schandau.
Die Expansion in Deutschland ist Teil der umfassenderen Wachstumsstrategie des Unternehmens. Nach Angaben von CEO Peter Köhler hat sich Leo Express als Unternehmen in den vergangenen drei Jahren verdoppelt und erwartet für dieses Jahr ein weiteres Wachstum von mindestens 50 %. Dabei legt das Unternehmen großen Wert auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
Ab Dezember auch München–Prag. Ein weiterer wichtiger Schritt von Leo Express auf dem deutschen Markt wird die neue Verbindung zwischen München und Prag sein, die am 13. Dezember aufgenommen werden soll. Den Zugbetrieb übernimmt Leo Express in Tschechien von České dráhy (ČD), nachdem Leo Express eine Ausschreibung des tschechischen Verkehrsministeriums gewonnen hat. In Deutschland werden die Züge u.a. in Furth im Wald, Schwandorf, Freising, Landshut und Regensburg halten. In Tschechien sind neben Prag auch Halte in Domažlice, Holýšov und Plzeň vorgesehen.
Nach den Planungen von Leo Express soll die Fahrt zwischen München und Prag rund 5:20 Stunden dauern. Die Züge verkehren achtmal täglich je Richtung im Zwei-Stunden-Takt. Auf deutschem Gebiet können Fahrgäste neben anderen Fahrausweisen auch das Deutschland-Ticket nutzen. Leo Express will zugleich sein Angebot an günstigen Tarifen ausweiten und möglichst viele Reisende dazu bewegen, auf dieser Strecke die komfortablere und umweltfreundlichere Reise mit der Bahn zu wählen. Quelle: Leo Express
Die Zahl der Zugreisenden zwischen der Schweiz und dem Ausland wächst. Die SBB will ihr Angebot in diesem Bereich ausbauen und strebt den Einsatz von bis zu 40 Hochgeschwindigkeitszügen im grenzüberschreitenden Personenverkehr an. Die Finanzierung ist über Leasing geplant. Die Ausschreibung ist auf Ende 2026/ Anfang 2027 geplant.
Die Nachfrage nach internationalen Verbindungen im Personenverkehr ist im ersten Halbjahr 2026 auf über 6 Mio. Fahrgäste gestiegen und liegt damit 1,3 % über der Vorjahresperiode. Dies teilte CEO Vincent Ducrot an der Medienkonferenz zu den Halbjahreszahlen mit.
Die SBB strebt weiterhin den Einsatz von neuen Hochgeschwindigkeitszügen an. Derzeit klärt die SBB die Finanzierung dafür ab und ist im Austausch mit Herstellern und Leasinggebern. Zu den Herstellern für derlei Superzüge zählen Siemens Mobility, Alstom, Stadler und Hitachi. Die Ausschreibung ist per Ende 2026/Anfang 2027 geplant.
Die SBB hatte im November vier Leasingfirmen vorselektiert, die für das angestrebte Operating Lease von Hochgeschwindigkeitszügen infrage kommen. Die Zahl der Zugreisenden zwischen der Schweiz und dem Ausland wächst. Die SBB will ihr Angebot in diesem Bereich ausbauen und strebt den Einsatz von bis zu 40 Hochgeschwindigkeitszügen im grenzüberschreitenden Personenverkehr an. Die Finanzierung ist über ein Leasing geplant. Nun hat die SBB vier Leasinggeber ausgewählt, die ein Angebot einreichen können. Bis dato fahren bereits die Stadler-Giruno-Hochgeschwindigkeitszüge der SBB von Basel über Frankfurt/m. nach Hamburg, sowie nach Mailand. Seit Ende 2025 bilden die 41 jeweils elfteiligen Superzüge das Rückgrat des internationalen Personenverkehrs der SBB. Die modernen Renner sind auch bei deutschen Geschäftsreisenden höchst beliebt.
Die Giruno-Züge verkehren auf der Nord-Süd-Achse von Hamburg über Basel bis Mailand. Foto: SBB
Die SBB hat vier Leasingfirmen vorselektiert, die für das angestrebte Operating Lease von Hochgeschwindigkeitszügen infrage kommen. Die Auswahl wurde auf der Beschaffungsplattform SIMAP bekannt gegeben. Alle Firmen – AlphaTrains, Beacon Rail, Rock Rail und Willow Group – haben bereits Erfahrung im Leasing von Zügen und erfüllen die wirtschaftlichen Anforderungen und die definierten Qualitätsstandards.
In er zweiten Stufe des Verfahrens können die vier Leasingfirmen ihre Angebote einreichen. Zeitgleich sollen auch die Züge ausgeschrieben werden. Quelle: SBB /CM
Welche europäischen Airlines holen besonders viel aus ihren Passagieren heraus? Ein Vergleich von 23 Fluggesellschaften zeigt, wo Airlines stehen und weshalb hohe Werte nicht automatisch hohe Ticketpreise bedeuten.
Die Unterschiede zwischen Europas Airlines sind beträchtlich – auch bei den Einnahmen, die sie mit ihren Passagieren erzielen. Das Portal Air Advisor (Sitz in Lewes US-Bundesstaat Delaware) hat 23 europäische Fluggesellschaften miteinander verglichen.
Grundlage ist der sogenannte RASK, der „Revenue per Available Seat Kilometre“. Vereinfacht ausgedrückt zeigt die Kennzahl, wie viel Umsatz eine Airline pro angebotenem Sitzplatz und geflogenem Kilometer erzielt. Berücksichtigt werden dabei neben den Flugtickets auch Zusatzerlöse, etwa aus Gepäck- oder Sitzplatzgebühren.
Je höher der RASK, desto höher ist also der durchschnittliche Ertrag der Airline pro Sitzkilometer. Daraus lässt sich jedoch nicht automatisch ableiten, dass eine Fluggesellschaft für Reisende generell teurer ist. Streckenlänge, Geschäftsmodell, Anteil der Premium-Passagiere und Wettbewerb auf den einzelnen Routen beeinflussen die Kennzahl.
An der Spitze steht die norwegische Regionalairline Widerøe mit einem RASK von 32 Eurocent. Ihr großer Abstand zum restlichen Feld zeigt gleichzeitig die Grenzen des Vergleichs: Widerøe bedient zahlreiche kurze Regionalstrecken und kleinere Flughäfen, auf denen teilweise wenig Konkurrenz herrscht.
Unter den großen Netzwerk-Airlines liegt British Airways mit 8,88 Cent vorne. Dahinter folgen Air France und Austrian Airlines mit jeweils 8,5 Cent. Lufthansa kommt auf 8,45 Cent, KLM auf 8,37 Cent. Die Swiss belegt mit 8,3 Cent den neunten Rang unter den 23 untersuchten Fluggesellschaften. Unter den klassischen Netzwerk-Airlines hat Finnair mit 6,22 Cent den niedrigsten Wert.
Am anderen Ende der Tabelle stehen vor allem Billigflieger. Wizz Air weist mit 4,33 Cent den niedrigsten RASK auf, gefolgt von Easyjet mit 5,21 und Ryanair mit 5,56 Cent.
Für Reisende ist das Ranking deshalb eher ein Hinweis auf die Ertragsstruktur der Airlines als ein offizieller Preisvergleich. Wer wissen möchte, welche Fluggesellschaft für eine bestimmte Reise tatsächlich am günstigsten ist, kommt um einen Vergleich der konkreten Tarife und enthaltenen Leistungen nicht herum. Quelle: Air Advisor / CM
Škoda Auto feiert das 30-jährige Jubiläum der Octavia-Generation, die am 03. September 1996 in Produktion ging. Seitdem spielt das Modell nach der Integration des in Mladá Boleslav ansässigen Automobilherstellers in den Volkswagen Konzern eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Marke.
Das Modell steht für die Verbindung aus Qualität und Praktikabilität mit bewährter Technologie des Volkswagen Konzerns. Heute wird die vierte Generation dieses Bestsellers in Mladá Boleslav, Kvasiny und Kostanay (Kasachstan) produziert. In den vergangenen drei Jahrzehnten wurden fast 7,9 Mio. Einheiten hergestellt. Der Octavia ist insbesondre beim Firmenkunden höchst beliebt.
Klaus Zellmer, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto: „Der Octavia ist seit drei Jahrzehnten eine Ikone der Marke Škoda. Ob als Combi oder Limousine – er hat stets das geboten, was Kunden schätzen: herausragende Geräumigkeit, Praktikabilität, Sicherheit und Ausstattung zu einem außergewöhnlichen Preis-Leistungs-Verhältnis. In vielerlei Hinsicht hat der Octavia den Anspruch von Škoda geprägt, mehr zu bieten als erwartet. Dies hat dazu geführt, dass der Octavia unser internationales Wachstum vorangetrieben hat, indem er das Vertrauen von Generationen von Kunden gewonnen hat.“
Erfolgreiche Wiederbelebung eines historischen Modellnamens. Die Entscheidung, den historischen Namen ‚Octavia‘ – der ursprünglich für ein zwischen 1959 und 1971 produziertes Modell verwendet wurde – wiederzubeleben, fiel während der Entwicklung eines neuen Fahrzeugs. Die Arbeiten begannen 1992, ein Jahr nachdem Škoda Auto dem Volkswagen Konzern beigetreten war. Der Zugang zur Technologie des Konzerns unterstützte die Entwicklung eines praktischen Autos, das von Dirk van Braeckel, dem damaligen Designchef von Škoda, entworfen wurde. Gleichzeitig erhöhte eine neue Produktionsstätte in Mladá Boleslav die Jahreskapazität von 90.000 auf 350.000 Fahrzeuge.
Die Škoda Octavia Limousine der ersten Generation mit einem Kofferraumvolumen von 528 Litern wurde am 4. April 1996 vorgestellt; die Serienproduktion begann am 3. September desselben Jahres. Der Octavia Combi folgte im März 1998, und 1999 kam eine Allradversion hinzu, die die Vielseitigkeit des Modells weiter erweiterte. Im Jahr 2000 feierte der erste Octavia RS sein Debüt. Diese Octavia Generation erwies sich als echte Erfolgsgeschichte: Insgesamt wurden 1,44 Mio. Einheiten produziert, und ausgewählte Varianten blieben bis 2010 in Produktion, obwohl die zweite moderne Octavia-Generation bereits 2004 vorgestellt worden war.
Generation 2. Die zweite Generation baute auf den bewährten Stärken des Octavia auf und bot noch mehr Platz im Innenraum, ein um 32 Liter vergrößertes Kofferraumvolumen sowie verbesserte Praktikabilität und neue Technologien wie das DSG Doppelkupplungs-Getriebe. Bis zum Produktionsende im Jahr 2013 wurden 2,6 Mio. Einheiten dieser Generation gebaut.
Generation 3. Die von 2012 bis 2020 gebaute dritte Generation des Škoda Octavia erreichte ein ähnlich hohes Produktionsvolumen und führte fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und Technologien ein, die zuvor Fahrzeugen höherer Segmente vorbehalten waren. Gleichzeitig verfügte sie über eine leichtere Karosserie, optimierte TSI- und TDI-Motoren sowie eine GreenLine-Version. Diese umfasste Technologien zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Emissionen, darunter spezielle Unterbodenverkleidungen, Bremsenergie-Rückgewinnung und Reifen mit geringem Rollwiderstand. Die dritte moderne Octavia-Generation erhielt 2017 ein umfangreiches Facelift mit einer neu gestalteten Frontpartie mit geteilten Scheinwerfern, Infotainment-Bildschirmen in Glasoptik und verbesserten Assistenzsystemen.
Vierte Generation. Die aktuelle, vierte Generation des Octavia feierte im November 2019 als Limousine und Combi ihr Debüt. Nach einer Modellpflege Anfang 2024 bietet sie nun weiter verbesserte Konnektivität und Sicherheit mit bis zu zehn Airbags. Hinzu kommen Fahrerassistenzsysteme wie der Aufmerksamkeits- und Müdigkeitsassistent. Ein neuer Algorithmus hilft dabei, den Ermüdungsgrad des Fahrers genauer einzuschätzen.
Der Octavia ist nach wie vor eine beliebte Wahl bei Privat- und Geschäftskunden auf den internationalen Märkten und wurde mit zahlreichen renommierten internationalen Auszeichnungen geehrt. Quelle: Škoda Auto / CM
Qantas wird die Ausmusterung ihrer Airbus A380 beschleunigen. Die unwirtschaftlichen Doppelstöcker fallen den anhaltend hohen Treibstoffpreisen infolge des Konflikts zwischen Israel, den USA und dem Iran zum Opfer, heißt es in der Qantas-Zentrale.
Die aus zehn Maschinen bestehende Superjumbo-Flotte wird ab 2028 „schrittweise ausgemustert“ – rund vier Jahre früher als ursprünglich geplant (ab dem Geschäftsjahr 2032). Qantas erhielt die erste Airbus A380 im September 2008; die letzte Maschine wurde im Dezember 2011 ausgeliefert.
Vanessa Hudson, CEO der Qantas Group, erklärte, die A380 spiele „derzeit noch eine wichtige Rolle – auch aktuell für die Gruppe –, um auf die Auswirkungen und den Nachfrageanstieg zu reagieren, die wir infolge des Nahostkonflikts verzeichnen.“ Der Riesenvogel war und ist auch bei den Passagieren sehr beliebt. Allerdings mache sich bei der A380 – deren Produktion Airbus 2021 eingestellt hat – auch das Alter bemerkbar, während „die Betriebs- und Wartungskosten weiter steigen“.
Ersetzt werden die A380 durch Airbus A350-1000, jenen Flugzeugtyp, der ab Ende 2027 Nonstop-Flüge von Sydney nach London und New York durchführen soll. Diesen zusätzlichen A350 – von Qantas als „Long-Range 1000LR“ bezeichnet – wird der zusätzliche Treibstofftank fehlen, der den A350-1000ULR-Jets des „Project Sunrise“ ihre Flugreichweite von 22 Stunden verleiht. Ebenfalls entfallen wird die einzigartige „Wellbeing Zone“, in der sich Passagiere während dieser extrem langen Flüge hinstellen und dehnen können.
Qantas A380 geht 2028 in Rente.Qantas A350 über Sydney.Qantas A350 Business ClassQantas B 787-9 Business Class
Qantas behält die Vier-Klassen-Konfiguration der „Project Sunrise“-A350 bei: Sie umfasst sechs private First-Class-Suiten sowie die gleichen Business-Class-Suiten mit Tür, Premium-Economy-Sitze und verstellbare Sitze in der Economy Class.
Allerdings wird es eine zeitliche Lücke zwischen der Ausmusterung des ersten A380 und dem Start des ersten A350-Ersatzflugzeugs geben. Qantas teilt mit, dass man weiterhin mit Airbus über die Umwandlung bestehender Kaufoptionen für Großraumflugzeuge in Festbestellungen verhandelt. „Diese Flugzeuge benötigen wir jedoch erst für den Zeitraum nach 2030“, erklärte Vanessa Hudson bei einem Pressegespräch im Anschluss an die Veröffentlichung der Geschäftsergebnisse für das Geschäftsjahr 2026. Qantas setzt auf die Auslieferung der zwölf für „Project Sunrise“ vorgesehenen A350-1000 – von denen einige die Strecken Perth–London und Auckland–New York übernehmen werden –, um dadurch mehrere Boeing 787 freizusetzen; der erste von zwölf neuen Dreamlinern soll 2027 eintreffen, „um die Kapitaleffizienz zu optimieren und gleichzeitig die Reichweite des Streckennetzes innerhalb der neuen Großraumflugzeug-Flotte zu wahren“.
Die A350-1000LR werden die aktuellen A380-Flaggschiffrouten von Sydney nach Singapur, London und Los Angeles übernehmen, wobei die Fluggesellschaft bereits angedeutet hat, dass die Boeing 787 – zumindest kurzfristig – die A380 auf den Strecken von Sydney nach Dallas-Fort Worth und Johannesburg ersetzen sollen.
Obwohl zwischen der A380 (485 Sitzplätze) und der A350-1000LR (rund 250 Sitzplätze) eine deutliche Kapazitätslücke besteht, geht Qantas davon aus, dass die „Project Sunrise“-Flüge nach London und New York – sowie der Einsatz derselben Flugzeuge auf den Routen Perth–London und Auckland–New York – dazu beitragen werden, das Passagieraufkommen zu verteilen.
Die A350 verfügen zudem über einen höheren Anteil an Premium-Sitzen – darunter Business- und Premium-Economy-Klasse –, die wiederum höhere Ticketpreise ermöglichen und mehr Umsatz generieren.
„Die neuen Flugzeuge sind äußerst leistungsfähig“, so Hudson, „weisen aber im Vergleich zur A380 und A330 auch eine höhere Dichte an Premium-Sitzen auf. Es ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie, das jeweils passende Flugzeug mit der richtigen Konfiguration auf der richtigen Strecke einzusetzen. Diese Flugzeuge bieten uns deutlich mehr Flexibilität als die A380-Modelle, die über eine sehr große Economy-Kabine verfügen.“
Untermauert wird diese Zuversicht hinsichtlich der Aufwertung des Reiseerlebnisses (Premiumisierung) durch die Tatsache, dass die Umsätze aus den Premium-Kabinen im internationalen Streckennetz von Qantas inzwischen doppelt so schnell wachsen wie die in der Economy-Klasse.
Qantas ist nicht die einzige Fluggesellschaft, die sich von der A380 verabschiedet. Mehrere Airlines, die den Superjumbo einst betrieben haben, haben die vierstrahligen Riesenjets bereits ausgemustert; andere – darunter Korean Air und Qatar Airways – dürften in den kommenden Jahren folgen.
Lufthansa und Etihad Airways planen hingegen, ihre A380-Flotten bis in die frühen 2030er Jahre weiter zu betreiben. Und British Airways rüstet ihre Superjumbos mit neuen First-Class-Suiten aus, während Emirates beabsichtigt, seine A380-Maschinen bis ins Jahr 2040 im Einsatz zu behalten. Quelle: Qantas / CM
United Airlines führt eine tägliche Nonstop-Verbindung von Washington Dulles nach Toulouse unter der Flugnummer UA222 ein. Man kann wohl sagen, dass Deutsche nicht gerade für ihren Humor bekannt sind; die Fluggesellschaft Lufthansa gilt zudem als besonders förmlich und steif. Doch hin und wieder beweist Lufthansa, dass Deutsche durchaus humorvoll sein und die heiteren Seiten des Lebens genießen können.
Ein besonders anschauliches Beispiel hierfür ist die Flugnummer, die Lufthansa für eine ihrer täglichen Verbindungen von München in die südfranzösische Metropole Toulouse – den Sitz des europäischen Flugzeugbauers Airbus – verwendet. Die Flugnummer lautet nämlich LH2222.
Wenn das Bodenpersonal den Flug ankündigt, heißt es also: „Lufthansa-Flug LH zwei, zwei, zwei, zwei nach Toulouse.“ Ein Beispiel dafür ist in dem kurzen Video einer aufgezeichneten Durchsage am Gate zu sehen. Es ist eine unterhaltsame und originelle Art, etwas Humor in einen ansonsten eher langweiligen Teil der Flugreise zu bringen – und sie zaubert den Passagieren, die am Gate auf das Boarding warten, stets ein Lächeln ins Gesicht.
Nun kündigte der US-Partner der Lufthansa, United Airlines, an, ab dem 26. April 2027 eine tägliche Nonstop-Verbindung zwischen ihrem Drehkreuz Washington Dulles und Toulouse einzurichten. Die Flugnummer nach Toulouse lautet UA222. Passenderweise plant der US-merikanische Carrier die Verbindung nach Toulouse mit dem neuen Airbus A321XLR zu bedienen – einem Schmalrumpfflugzeug (Narrowbody) mit großer Reichweite. Dies geschieht nicht nur, um der Nachfrage auf der Route gerecht zu werden, sondern auch als nette Geste an den größten Arbeitgeber der Region. Airbus Industries. .
Die Verbindung von Washington Dulles nach Toulouse war jedoch nicht die einzige neue Route, die United am Dienstag ankündigte. Tatsächlich gab die Fluggesellschaft gerade ihre bislang größte internationale Expansion bekannt: 2027 werden zehn neue Städte in Übersee in das Streckennetz aufgenommen. Entgegen anderslautender Berichte, wonach die große Begeisterung der US-Amerikaner für den „Euro-Sommer“ bereits abgeklungen sei, führen die meisten der neuen United-Routen in europäische Städte. Neben Toulouse wird United auch Luxemburg, Marseille, Ibiza, Valencia, Terceira, Ljubljana, Olbia und Catania anfliegen. Dies vermutlich „zur Freude“ der europäischen Konkurrenz.
Der Airbus A321XLR macht viele dieser Verbindungen erst möglich; er erlaubt es United, auch kleinere Städte mit geringerem Passagieraufkommen zu bedienen, für die der Einsatz eines Großraumflugzeugs (Widebody) wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen wäre.
Von Newark aus wird United die A321XLR für Flüge nach Luxemburg, Toulouse, Ibiza, Valencia und Marseille einsetzen, während Terceira auf den Azoren aufgrund der kürzeren Flugstrecke mit einer Boeing 737 MAX-8 bedient wird. Unterdessen werden Ljubljana, Olbia und Catania mit der Boeing 767 angeflogen; zudem startet United von San Francisco aus eine neue Verbindung nach Okinawa (Japan) mit drei Flügen pro Woche.
Die neue Ankündigung von United entspricht genau dem, was erwartet wurde, als US-Fluggesellschaften – darunter American Airlines – die treibstoffeffiziente Airbus A321XLR bestellten. Anstatt Passagiere an europäische Fluggesellschaften zu verlieren, die ihre Heimatdrehkreuze für Anschlüsse an kontinentale Kurzstreckennetze nutzen können, ist United nun in der Lage, Passagiere direkt und ohne Zwischenstopp an ihr Ziel zu bringen – ein Angebot, das höhere Ticketpreise rechtfertigt.
Patrick Quayle, Senior Vice President für globale Netzwerkplanung und Allianzen bei United. „Ob Geschäftsreise, traumhafte Flitterwochen, ein lang ersehntes Abenteuer oder der Besuch bei der Familie in der Heimat – wir lassen die Welt kleiner erscheinen und verbinden Kulturen in einem Ausmaß, das keine andere Fluggesellschaft der Welt erreicht.“
Die neue Flugverbindung von United nach Ibiza gilt als großer Erfolg für die Inselregierung und die zuständige Tourismusbehörde; beide hatten sich Berichten zufolge um Nonstop-Flüge aus den USA bemüht und entsprechende Gespräche mit der Fluggesellschaft geführt. Ursprünglich hatte die Regierung von Ibiza lediglich eine wöchentliche Verbindung ins Auge gefasst, doch United startet sein saisonales Sommerangebot für die beliebte Baleareninsel nun mit vier Flügen pro Woche ab dem Drehkreuz Newark. Quelle United Airlines / CM