EasyJet hat einer Übernahme durch die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft Apollo Global Management im Wert von 5,7 Mrd. Pfund (6,65 Mrd. Euro) zugestimmt, nachdem der konkurrierende Bieter US-amerikanische Bieter Castlelake am Donnerstag, 06. August 2026 erklärt hatte, seine Übernahmepläne für die Fluggesellschaft nicht weiter zu verfolgen.
Im Rahmen der Transaktion wird Eagle Bidco – ein Unternehmen, das sich indirekt im Besitz der Apollo-Fonds befindet – die in Großbritannien ansässige Billigfluggesellschaft übernehmen. Bidco legte am Donnerstag ein formelles Barangebot von 7,15 Pfund pro Aktie vor. Diese Offerte war bereits im Juli unterbreitet worden, nachdem Castlelake mehrfach Offerten für die Fluggesellschaft abgegeben hatte.
Die Einigung erfolgt nur 24 Stunden vor Ablauf der Frist zur Abgabe verbindlicher Angebote, wobei sich Castlelake stattdessen für einen Rückzug entschied.
Stephen Hester, nicht geschäftsführender Vorsitzender (Chairman) von EasyJet: „Der Verwaltungsrat von EasyJet hat den Vorschlag von Apollo sorgfältig geprüft und dabei auch die eigenständigen Zukunftsaussichten von EasyJet berücksichtigt. Auch wenn wir weiterhin von der Stärke unseres Unternehmens und den vor uns liegenden Chancen überzeugt sind, sind wir der Ansicht, dass dieses Angebot die Qualität des von uns aufgebauten Unternehmens angemessen würdigt und den Aktionären einen sofortigen, sicheren und attraktiven Mehrwert bietet.“
EasyJet ist jetzt in amerikanischen Händen. Foto: EasyJet
Im Rahmen der Vereinbarung erhalten die EasyJet-Aktionäre die Möglichkeit, Anteile zu verkaufen oder zu übertragen, sodass eine Gesamtbeteiligung von bis zu 49,9 % am Unternehmen entsteht. Dies schließt den EasyJet-Gründer Stelios Haji-Ioannou und seine Familie ein, die ihre Beteiligung unter der neuen Eigentümerstruktur behalten werden. Apollo wird bis zu 49,9 % halten, während bis zu 5 % von einem EU-Trust gehalten werden, der mit einem Anreizprogramm für das Management verknüpft ist.
Für europäische Fluggesellschaften gilt derzeit die Vorschrift, dass sie mehrheitlich im Besitz von EU-Staaten oder EU-Bürgern sein und von diesen kontrolliert werden müssen. Dies betrifft auch Airlines mit Sitz im Vereinigten Königreich, wie EasyJet, die Flüge ausschließlich innerhalb der EU durchführen. Im Rahmen der Vereinbarung erklärte die Apollo-Gesellschaft Bidco, sie werde „alle erforderlichen Schritte“ unternehmen, um die geltenden EU-Vorschriften einzuhalten.
Apollo und Bidco äußerten sich „sehr positiv“ zur Strategie des EasyJet-Managements und sehen „eine bedeutende Chance, die operativen und kommerziellen Ambitionen der EasyJet-Gruppe zu beschleunigen und letztlich das Wachstumsprofil des Unternehmens zu stärken.“
Beide Unternehmen fügten hinzu, dass angesichts der anhaltenden Unsicherheiten am Markt und im makroökonomischen Umfeld die nächste Wachstums- und Entwicklungsphase von EasyJet am besten als nicht börsennotiertes Unternehmen (in privater Hand) bewältigt werden könne. Denn „ein Eigentum in privater Hand würde den Zugang zu zusätzlichem Kapital ermöglichen und eine langfristige geschäftliche sowie strategische Planung erlauben. Dies würde dem Management gestatten, flexibler zu investieren und Chancen zu verfolgen, deren Umsetzung mehr Zeit in Anspruch nehmen kann, als an den öffentlichen Kapitalmärkten üblich ist. Dieser Ansatz steht im Einklang mit der langfristigen Investitionsphilosophie von Apollo und der Erfahrung des Unternehmens bei der Unterstützung von Betrieben während Phasen transformativen Wachstums“, heißt es in einem Statement der Amerikaner. Quelle: EasyJet / Apollo / CM
Die Verbindung von Tag Heuer, Schweizer Uhrenhersteller für Luxus- und Sportuhren, und dem Motorsport reicht bis in die 1960er-Jahre zurück. Mit der neuen Carrera Chronograph x Team Ikuzawa erinnert die Marke nun an die Geschichte des legendären japanischen Teams Ikuzawa. Statt lediglich ein Logo auf das Zifferblatt zu setzen, entstand gemeinsam mit Mai Ikuzawa und Designer George Bamford ein Chronograph, dessen Gestaltung unmittelbar von historischen Heuer-Zeitmessinstrumenten inspiriert ist.
Gestalterischer Ausgangspunkt war der Heuer Roadmaster, ein mechanisches Stoppinstrument, das in den 1970er- und 1980er-Jahren bei Team Ikuzawa zum Einsatz kam. Das weiße Zifferblatt des Carrera Chronograph x Team Ikuzawa verzichtet bewusst auf applizierte Stundenindizes. Gedruckte Stundenmarkierungen unterstreichen den instrumentellen Charakter der Uhr und lassen sie eher wie ein professionelles Zeitmessgerät als einen klassischen Luxuschronographen wirken. Rote Akzente prägen das Erscheinungsbild: Neben dem zentralen Chronographenzeiger sind auch einzelne Zeiger sowie die Datumsscheibe in Rot gehalten – eine Anspielung auf die Farben des Team Ikuzawa.
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Als Grundlage dient die aktuelle Carrera Glasbox mit ihrem 39 mm-Edelstahlgehäuse. Charakteristisch ist das stark gewölbte Saphirglas, das nahezu nahtlos in den außenliegenden Minutenring übergeht und dem Zifferblatt eine besondere räumliche Wirkung verleiht. Die Kombination aus polierten Flächen und den schlanken Proportionen sorgt dafür, dass die Uhr ziemlich elegant wirkt.
Das automatische Manufakturkaliber TH20-10 bildet den Motor der Uhr. Das Werk verfügt über Schaltradsteuerung und vertikale Kupplung sowie einen bidirektionalen Aufzug. Die Gangreserve beträgt 80 Stunden, die Wasserdichtigkeit liegt beibis zu 100 Meter (10 bar). Verzichtet wird auf einen permanent laufenden Sekundenzeiger.
Zubehör. Neben dem siebenreihigen Edelstahlband gehören ein perforiertes weißes Lederband mit roten Nähten sowie ein weißes Textilband mit roten Racing-Streifen zum Lieferumfang. Beide lassen sich dank Schnellwechselsystem unkompliziert austauschen. Geliefert wird diese Carrera in einer Werkzeugbox, wie sie früher in den Boxengassen von Rennteams verwendet wurde.
Die Tag Heuer Carrera Chronograph x Team Ikuzawa erscheint in einer weltweit auf 150 Exemplare limitierten Auflage. Der Preis beträgt 10.450 Euro. Quelle Tag Heuer / Watchtime / CM
Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Funktion „Ask Google Maps“ innerhalb der Kartenplattform in 2026 gestartet ist. Und schon legte der Internetriese stark nach und bringt einen ganzen Schwung neuer Möglichkeiten in die Maps-KI. Dazu gehören umfangreiche Abläufe, eine neue Personalisierung, ein Widget für den Echtzeit-Nahverkehr, für Restaurant-Bestellungen und anderes mehr. Die neuen Funktionen können u.a. Aufenthalte von Geschäftsreisenden in Städten und Regionen erleichtern.
Ask Google Maps kann jetzt auch mehrstufige, komplexe Aufgaben übernehmen, ohne dass der Nutzer eingreifen muss. Möchtet man beispielsweise vor dem Verlassen des Büros Essen bestellen, bittet man Ask Maps einfach, „scharfes Pad Kee Mao mit Meeresfrüchten für sich und seine KollegInnen oder auch geschäftliche Kunden bestellen. Die App findet geöffnete Restaurants, die das Wunschgericht anbieten, und berücksichtigt dabei sogar gespeicherten Restaurants oder spezielle Ernährungsbedürfnisse. Sobald man das Restaurant ausgewählt hat, fügt Ask Maps das gewünschte Gericht automatisch dem Warenkorb hinzu, sodass die Bestellung bequem überprüft und abgeschlossen werden kann. Nutzer könne den Warenkorb anschließend prüfen und die Bestellung abschließen.
Mit Google Ask Maps kannmal künftig (schon jetzt in USA) Essen im Restaurant bestellen. Foto: Google
Zum Start in den Vereinigten Staaten arbeitet Google dabei mit Square und Toast zusammen. Uber Eats solle zu einem späteren Zeitpunkt hinzukommen.
Es lassen sich auch bequem aktulle Informationen zu Hotels und Veranstaltungen in der Nähe finden. Sagt etwa „Für die Konferenz nächste Woche in der Innenstadt von München suche ich ein preiswertes, erstklassiges Hotel mit künstlerischem Flair, in fußläufiger Entfernung zu Fitnessstudio und Restaurants.“ Ask Maps vergleicht Preise in Echtzeit und prüft die Verfügbarkeit, damit man die passende Unterkunft findet.
Ask Maps bietet euch bereits Echtzeitinformationen – zum Beispiel zur Verkehrslage auf dem morgendlichen Arbeitsweg, auf Geschäftsreisen mit dem Auto etc. Jetzt werden diese Live-Updates auf den öffentlichen Nahverkehr erweitert. Ein neues Widget direkt in Ask Maps informiert minutengenau über Verspätungen bei Bus, Bahn, U-Bahn oder Fähre. Fragt beispielsweise: „Gibt es eine Fähre zum Taronga Zoo mit Blick auf das Opernhaus?“ und ihr erhaltet alle Verbindungen auf einen Blick auf einer virtuellen Abfahrtstafel. Bei Verspätungen einer Fähre wird die Wartezeit in Echtzeit aktualisiert, sodass ihr genau wisst, wann ihr zum Anleger fahren müsst.
Die Beiträge von über 500 Mio. Nutzern tragen maßgeblich dazu bei, dass Maps aktuell und hilfreich bleibt. Jetzt ist es noch einfacher, Aktualisierungen zu teilen. Man kann Änderungen direkt über Ask Maps und den Tab Mitwirken vorschlagen. Z.B. einfach ein Foto eines Ladenschilds hochladen und Google Maps erkennt die neuen Öffnungszeiten anhand des Bildes und bittet um Bestätigung, bevor der Vorschlag veröffentlicht wird. Wie immer prüfen die integrierten Schutzsysteme von Maps alle Änderungsvorschläge auf Richtigkeit.
Die Funktionen werden derzeit ausgerollt. Das Transit-Widget, die personalisierten Antworten und das Fortsetzen von Konversationen sind überall verfügbar, wo es Ask Maps gibt. Essensbestellungen, Hotels/Events und konversationelle Beiträge starten zunächst in den USA. Ask Maps ist in über 150 Ländern auf Englisch sowie in weiteren Sprachen (z.B. in Australien, Brasilien, Japan, Mexiko) verfügbar. Quelle: Google / CM
Habyt hat mit dem Habyt Vienna den ersten Standort in der österreichischen Hauptstadt eröffnet. Die Architektur des Gebäudes zeichne sich durch eine begrünte Fassade und Dachfläche aus. Bei der Konstruktion sei CO₂-optimierter Beton im Rahmen einer nachhaltigen Bauweise eingesetzt worden.
Das Habyt Vienna ist ein Premium-Aparthotel für Gäste, die Wert auf Privatsphäre, Komfort und den bequemen Service eines Hotels legen. Im Visier sind vor allem Geschäftsreisende für wenige oder auch mehr Nächte sowie Expats, die Wien für mehrere Monate zu ihrem Lebensmittelpunkt machen. Das im Nordbahnviertel (Bruno-Marek-Allee)gelegene Haus bietet möblierte, voll ausgestattete 319 Studio-Apartments für kurze und Langzeitaufenthalte inklusive Hospitality-Services, Coworking-Bereichen, Fitnessstudio und Wellnessangeboten. Im Herbst soll noch ein Gastronomiekonzept folgen.
Das neue Habt Vienna ist eine interessante Alternative für Business Traveller. Foto: Habt
In unmittelbarer Nähe zu Praterstern, Prater und Donau vereint Habyt Vienna eine ruhige, moderne Atmosphäre mit einer hervorragenden Verkehrsanbindung.
Hinter Habyt steckt der italienische Gründer und CEO Luca Bovone, der das Co-Living-Unternehmen 2017 in Berlin ins Leben gerufen hat. Früher bei Dropbox tätig, gründete Bovone das Start-up, um flexibles und möbliertes Wohnen für junge Berufstätige in Großstädten zu vereinfachen.
Habyt besitzt meist keine eigenen Immobilien, sondern mietet große Wohnungen oder Gebäude an, unterteilt sie in kleinere Einheiten oder Zimmer und vermietet sie komplett möbliert samt All-Inclusive-Nebenkosten weiter. Durch Übernahmen (wie den US-Wettbewerber Common oder den Berliner Anbieter Quarters) stieg Habyt zu einem der weltweiten Marktführer im Bereich des flexiblen Co-Livings auf. Das Unternehmen wird von internationalen Wagniskapitalgebern und Fonds wie Vorwerk Ventures, Burda Principal Investments, HV Capital und Picus Capital finanziert. Quelle: Habyt / CM
u den erfreulichsten Entwicklungen im zweiten Quartal zählte, dass sich das Wachstum im Jahresvergleich nicht nur in den Expansionsmärkten, sondern auch in vielen wichtigen Kernmärkte beschleunigte. Tatsächlich nahm die Zahl der gebuchten Übernachtungen (nach Herkunftsmarkt) in den USA, Frankreich, Großbritannien und Australien im zweiten Quartal stärker zu.
Airbnb wurde von Grund auf zu einem KI-nativen Unternehmen umgestaltet – und das spiegelt sich in den Ergebnissen wider. Dank der Kombination aus KI, einem herausragenden Team und einer effizienteren Umsetzung entwickeln und optimieren die Amerikaner ihre Angebote heute schneller als je zuvor. Bei wichtigen Initiativen konnten sie die Zeitspanne von der Konzeption bis zur Bereitstellung um bis zu 60 % verkürzen. Zudem haben sie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Anzahl der in diesem Jahr eingeführten Funktionen und Verbesserungen um fast 80 % gesteigert.
Eines von unzähligen Airbnb-Beispielen: Wohnung(Studio in Prag. Foto Airbnb
Highlights des Quartals. In den vergangenen zwei Quartalen haben die Aierbnb-Macher ihre Strategie zur Verbesserung von Airbnb vorgestellt, die auf Hunderten kleiner, sich im Laufe der Zeit summierender Optimierungen basiert. Diese Verbesserungen erleichtern sowohl die Buchung als auch das Anbieten von Unterkünften und fördern das Wachstum unseres gesamten Unternehmens.
Für Gäste:
che und Entdecken – Angesichts von Millionen von Unterkünften sowie einer wachsenden Auswahl an Services und Entdeckungen auf Airbnb haben wir die Such- und Entdeckungsfunktionen optimiert, damit Gäste schnell die passenden Optionen für jede Reise finden.
• Überarbeitete Startseite: Gäste sehen nun relevantere Empfehlungen für Unterkünfte, Entdeckungen, Services und Reiseziele. • Intelligentere Suchrankings: In den Suchergebnissen werden qualitativ hochwertigere Unterkünfte bevorzugt, die besser zur jeweiligen Reise passen. • Detaillierte Karten der Umgebung: Gäste können Restaurants, Sehenswürdigkeiten und Verkehrsanbindungen in der Nähe erkunden, um ein besseres Gefühl für die Gegend zu bekommen, in der sie übernachten.
Anmeldung und Registrierung – Jeder zusätzliche Schritt vor der Buchung kann eine Hürde darstellen. Wir haben den Anmelde- und Registrierungsprozess überarbeitet, um mehr Gästen den Zugang zu Airbnb und den Start der Buchung zu erleichtern. • Optimierte Registrierung und Anmeldung: Gäste können nun einfacher ein Konto erstellen und sich anmelden – sei es über iOS, Android oder das Web. • Mehr Flexibilität: Gäste haben zusätzliche Möglichkeiten, auf ihr Konto zuzugreifen; dies verringert Anmeldeprobleme und reduziert die Anzahl der Anfragen beim Kundenservice. Zahlung und Buchungsabschluss – Der Ablauf der Buchung kann darüber entscheiden, ob jemand nur stöbert oder tatsächlich bucht. Wir haben die Zahlungsoptionen erweitert und den Buchungsprozess gestrafft, um Hürden abzubauen und mehr Gästen den erfolgreichen Abschluss ihrer Buchung zu ermöglichen. • Jetzt reservieren, später bezahlen: Gäste können die Option „Jetzt reservieren, später bezahlen“ nun für mehr Inserate und in mehr Ländern nutzen; zudem wird ihnen diese Option während des gesamten Buchungsvorgangs häufiger angezeigt. • Flexible Stornierungsbedingungen: Gäste können ihre Stornierungsoptionen vor der Buchung leichter nachvollziehen. • Überarbeiteter Bezahlvorgang: Beim Bezahlvorgang werden den Gästen nun die für sie relevantesten Angebote und Guthaben sowie die verfügbaren Zahlungsoptionen angezeigt. • Zinsfreie Ratenzahlung: Berechtigte Gäste in Mexiko und Brasilien können nun in zinsfreien Raten zahlen.
Ausbau des Airbnb-Angebots. Das Angebot wird stetig ausgebaut. Das „Summer Release 2026“ markierte den nächsten Schritt auf diesem Weg. Airbnb Services: Services um Angebote wie Lebensmittellieferungen, Mietwagen, Flughafentransfers und Gepäckaufbewahrung wurden erweitert. Zudem wurden kürzlich „Resort-Pässe“ eingeführt, die Gästen Tageszugang zu den Annehmlichkeiten einiger der weltweit besten Hotels ermöglichen. Airbnb Experiences: Tausende neuer „Experiences“ (Erlebnisse) wurden zu den beliebtesten Kategorien hinzugefügt und das Angebot im zweiten Quartal 2026 im Jahresvergleich um fast 80 % gesteigert. Mit dem wachsenden Angebot stieg auch die Nachfrage; die Zahl der gebuchten Plätze nahm sowohl im Jahres- als auch im Quartalsvergleich immer schneller zu. Boutique- und unabhängige Hotels: Tausende von Boutique- und unabhängigen Hotels in mehr als 20 Top-Reisezielen – darunter New York, Paris, London, Madrid, Rom und Singapur – wurden bei Airbnb aufgenommen; weitere Märkte folgen noch in diesem Jahr. Für ausgewählte Hotels gelten eine Bestpreisgarantie sowie ein Airbnb-Guthaben von bis zu 15 %, das Gäste für ihre nächste Buchung nutzen können.
KI in jeden Schritt der Reise integriert. Im Rahmen des Sommer-Updates 2026 wurden KI-Tools eingeführt, die die Nutzung von Airbnb in jeder Phase der Reise erleichtern. Für Gäste können die KI-Modelle nun Highlights aus den Beschreibungen der Gastgeber und den Bewertungen anderer Gäste erstellen. So lassen sich wichtige Informationen – etwa zur Lage, zur Ausstattung oder zur Familienfreundlichkeit einer Unterkunft – schneller finden. Im weiteren Verlauf des Jahres werden KII-gestützte Unterkunftsvergleiche eingeführt, die Gästen helfen, Unterkünfte anhand der für sie wichtigsten Kriterien zu vergleichen. Für Gastgeber werden KI-gestützte Tools eingeführt, die das Erstellen von Inseraten sowie das Verständnis von Preisgestaltung und Verdienstmöglichkeiten vereinfachen.
KI verändert auch den Kundenservice. Der KI-Assistent, der mittlerweile in mehr als 50 Sprachen verfügbar ist, wurde als bester KI-Support-Assistent im Reisebereich ausgezeichnet. Fast 45 % der Anliegen, die über den KI-Assistenten beginnen, werden inzwischen ohne menschlichen Mitarbeiter gelöst – ein Anstieg gegenüber dem ersten Quartal –, wobei gleichzeitig deutlich schnellere Lösungszeiten erzielt werden. Später in diesem Jahr wird ein KI-Sprachassistenten eingeführt und dieses Erlebnis damit auch auf Telefonanrufe ausgeweitet.
Im zweiten Quartal 2026 sanken Airbnb’s Kosten für den Kundenservice pro Buchung im Jahresvergleich um rund 16 %, was u.a. auf die Optimierung des KI-Assistenten zurückzuführen ist. Airbnb geht davon aus, dass diese Kosten weiter sinken werden, da der KI-Assistent ein breiteres Spektrum an Problemen lösen kann und wir neue Funktionen einführen.
Ausblick. Angesichts der Stärke heben die Amerikaner ihre Prognose für das Gesamtjahr sowohl hinsichtlich des Umsatzwachstums als auch der bereinigten EBITDA-Marge an. Für das dritte Quartal 2026 erwartet Airbnb einen Umsatz von 4,69 Mrd. USD bis 4,77 Mrd. USD; dies entspricht einem Wachstum von 15 % bis 17 % gegenüber dem Vorjahr, einschließlich eines positiven Währungseffekts von rund drei Prozentpunkten nach Berücksichtigung des Absicherungsprogramms. Erwartet wird ein Wachstum des Bruttobuchungsvolumens (GBV) im mittleren Zehn-Prozent-Bereich gegenüber dem Vorjahr, getrieben durch ein Wachstum im niedrigen zweistelligen Bereich bei den gebuchten Übernachtungen und Plätzen sowie einen moderaten Anstieg des durchschnittlichen Tagespreises (ADR) aufgrund von Veränderungen im Buchungsmix und Preiserhöhungen.
Für das Gesamtjahr 2026 erwartet das Unternehmen nun, dass sich das Umsatzwachstum im Jahresvergleich auf einen Wert im mittleren Zehnerbereich (Prozent) beschleunigt. Gestützt wird diese Erwartung durch das beobachtete beschleunigte Wachstum bei den gebuchten Übernachtungen und Sitzplätzen („Nights and Seats Booked“), die positive Resonanz auf Produkt- und Wachstumsinitiativen sowie die weiterhin starke Reisenachfrage. Für 2026 rechnet Airbnb nun mit einer bereinigten EBITDA-Marge von mindestens 35,5 % für das Gesamtjahr. Quelle: Airbnb / CM
Trump weitet die Social Media-Überprüfung für mehr ausländische Visa aus. Im Visier hat die US-Regierung insbesondere ausländische Medienvertretern und deren Social-Media-Aktivitäten.
Wie das Online-Portal The Daily Signal“ am Donnerstag, 06. August u.a. auch in dutscher Sprache berichtet, sollen die Konten in den sozialen Medien künftig schärfer kontrolliert werden. So werden Journalisten im Zuge ihre Journalisten-Visa gezwungen werden, die Einstellungen ihrer Social-Media-Konten von „privat“ auf „offen“ umzustellen. Das US-Außenministerium begründet ie geplante Verschärfung im Zuge der Verfahren zur Visa-Vergabe damit, dass sichergestellt wird, dass keine Person ein Risiko für die Sicherheit der Vereinigten Staaten darstellt.“
Der Trump-Regierung sind Medienvertreter, ob aus den USA oder dem Ausland, eit Monaten ein Dorn im Auge. Den Journalisten unterstellt er immer wieder, Vertreter der Lügenpresse zu sein. Den unbeliebten ausländischen Medienvertretern soll in Zukunft die Aufenthaltsdauer in den USA auf maximal 240 Tage begrenzt werden.
Als Begründer des Transportersegments ist Mercedes-Benz Vans im Jubiläumsjahr wieder mit einem eigenen Messestand auf der IAA Transportation präsent. Auf der Leitmesse für Nutzfahrzeuge zeigt die Marke, wie 130 Jahre Transportergeschichte mit innovativen Fahrzeugen, kundenzentrierten Services und integrierten digitalen Angeboten zusammenwirken – für Lösungen, die Kunden in ihrem gewerblichen Alltag unterstützen und täglich zu ihrem Geschäftserfolg beitragen.
Am 14. September 2026, um 09:00 Uhr gibt Thomas Klein, Leiter Mercedes-Benz Vans, , auf dem Messegelände Hannover einen Ausblick auf die Strategie, kommende Entwicklungen und aktuelle Neuheiten der Marke. Der Messeauftritt macht sichtbar, wie Mercedes-Benz Vans seine langjährige Transporterkompetenz mit zukunftsorientierten Produkt- und Servicelösungen verbindet.
Mercedes-Benz Vans auf der IAA Transportation 2026- Foto: MB
Mercedes-Benz bietet seinen Kunden seit 130 Jahren passgenaue Lösungen für deren Transportbedürfnisse. Vom ersten Benz Lieferungswagen über Sprinter und Vito bis hin zu Fahrzeugen der neuen Van-Architektur, wie dem neuen elektrischen Mercedes-Benz VLE, verkörpert jedes Fahrzeug den Pioniergeist, den Carl Benz bereits 1896 mit dem ersten Transporter unter Beweis stellte.
Heute bedient Mercedes-Benz Vans mit seinem breiten Portfolio elektrischer und konventionell angetriebener Modelle vielfältigste gewerbliche Anforderungen. Kunden finden ihre Wunschkonfiguration ab Werk oder bei zertifizierten Aufbauherstellern. Neben Zuverlässigkeit und Qualität bilden Komfort, digitale Vernetzung und hohes Sicherheitsniveau ein zentrales Kundenversprechen.
Die Marke mit dem Stern bietet für ihre Vans und Services ein dichten Netz an Servicebetrieben, die eine optimale Unterstützung bei Beratung, Wartung und dem mobilen Service garantieren – ergänzt durch digitale Extras zur Optimierung der Betriebszeit, hauseigene Finanzdienstleistungen, den Angeboten von Mercedes-Benz Rent sowie innovativen Stromladelösungen, die den Ein- und Umstieg in die Elektromobilität erleichtern. Quelle: Mercedes-Benz / CM
Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen stieg im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1 % auf ein Volumen von 268.100 Einheiten. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres wurden insgesamt 1,75 Mio. Einheiten neu angemeldet, 5 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Die Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen (BEV, PHEV, FCEV) stiegen im abgelaufenen Monat um 44 % auf ein Volumen von 109.200 Einheiten. Der Elektroanteil an den Gesamtzulassungen erreichte mit 41 % den höchsten Wert seit der Reduktion des Umweltbonus Ende 2022 und den zweithöchsten Wert überhaupt.
Im Detail: Die Menschen in Deutschland begreifen offensichtlich, dass Verbrennerautos keine Zukunft mehr haben. Und so stiegen denn die
Registrierungen von BEV überdurchschnittlich um 62 % auf 78.600 Einheiten. Dahingehend verzeichneten die Neuzulassungen der PHEV nur ein moderateres Wachstum von 13 % auf 30.600 Fahrzeuge.
In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres erreichte der E-Pkw-Markt ein Volumen von 641.000 Einheiten, ein Plus von 38 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dabei ergibt sich für den Jahresverlauf ein Anstieg der BEV-Neuzulassungen um 50 % auf 446.600 Einheiten. Das PHEV-Segment wuchs in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres um 17 % auf ein Volumen von 194.400 Fahrzeugen.
Im Juli 2026 wurden 322.700 Pkw in Deutschland produziert. Dies sind 6 % weniger als im Juli 2025. Hauptursache ist eine mehrwöchige Produktionspause während der Umrüstung eines Werks im Zuge der Fertigung von Elektrofahrzeugen. Im bisherigen Jahresverlauf wurden 2,43 Mio. Pkw in Deutschland hergestellt, 3 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Der Export lag im Juli bei 260.000 Einheiten, 4 % unter dem Wert des Vorjahresmonats. Seit Januar dieses Jahres wurden 1,852 Mio. Pkw und damit ebenfalls 4 % weniger als im Vorjahreszeitraum exportiert.
Die Auftragseingänge aus dem Inland lagen im Juli um 4 % unterhalb des Vorjahresmonats. Gleichzeitig lagen die Bestellungen aus dem Ausland um 15 %t unter dem Vorjahreswert. Insgesamt – die Eingänge aus dem Inland sowie dem Ausland zusammengenommen – wurden damit im Juli 13 % weniger Bestellungen registriert als im Juli 2025. Zum vollständigen Bild gehört, dass der aktuelle Auftragsbestand aus dem Inland 10 % über dem Vorjahreswert liegt. Dies ist der höchste Abstand zum Vorjahreswert in diesem Jahr und dürfte nach den Sommermonaten Impulse für die Inlandsproduktion liefern. Quelle; VDA / CM
Die Radisson Hotel Group hat ein globales Langzeitaufenthaltsangebot für Geschäftsreisende, Reisebüros und Relocation-Unternehmen eingeführt.
„Long Stays by Radisson Hotels“ bündelt das Hotel- und Apartmentangebot der Gruppe in einem standardisierten Geschäftsmodell mit gestaffelten Preisen je nach Aufenthaltsdauer, festen Buchungsbedingungen und einheitlichen Provisionsstrukturen. Yovhanna Billard, Director Global Accounts bei Radisson, erklärte, es gebe verschiedene Gründe für die Nutzung von Langzeitaufenthaltsangeboten, beispielsweise die Eröffnung eines neuen Büros, die Zusammenarbeit mit Kunden oder Familienumzüge.
„Deshalb erschien es uns sinnvoll, dieses Angebot zu entwickeln, das verschiedene Marken und Erlebnisse unter einem gemeinsamen Versprechen für alle unsere Hotels vereint“, sagte Billard am Montag auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Global Business Travel Association Convention in Chicago. Das Angebot soll es Partnern ersparen, separate Verträge für jedes einzelne Objekt auszuhandeln. Das Programm integriert sich in bestehende Vertriebskanäle, darunter globale Vertriebssysteme und Unternehmensvereinbarungen, und bietet Reiseverantwortlichen, Geschäftsreisenden die selbst buchen (dürfen) etc. zusätzlich 20 % Radisson Rewards-Punkte für Langzeitaufenthalte.
Gäste sollen von persönlichen Ansprechpartnern profitieren, von der Unterstützung bei der Reiseplanung sowie auf Langzeitaufenthalte zugeschnittenen Reinigungs- und Zimmerservices. Laut Billard können Hotels, die über die entsprechenden Einrichtungen verfügen und Langzeitaufenthalte unterstützen möchten, freiwillig am Programm teilnehmen. Sie erklärte, dass Radisson bereits rund 75 Hotels in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum für die Initiative gewinnen konnte.
Das Programm ist ab sofort in allen teilnehmenden Radisson Hotels verfügbar. Quelle: Radisson / CM
Am internationalen Flughafen Suvarnabhumi (BKK) in Bangkok hatten „Fans“ am 29. Juni 2026 die Fluggastbrücke gestürmt, um einem lokalen Prominenten näherzukommen, den sie als Passagier an Bord eines A 320 vermutet hatten. Die so genannten Fans hatten für genau diesen Flug ebenfalls Tickets, wurden aber von der Airline vom Mitflug ausgeschlossen.
Überwachungskameras aus der Fluggastbrücke, die von lokalen Medien veröffentlicht wurden, zeigen, wie Flugbegleiter und Bodenpersonal zur Flugzeugtür eilen und diese vorübergehend schließen, um den Andrang beim Einsteigen zu verhindern. Weitere Aufnahmen aus dem Flughafenterminal zeigen die chaotischen Szenen, als sich eine große Gruppe von Fans um den Prominenten drängte, während dieser zum Flugzeug begleitet wurde. Sicherheitskräfte und Flughafenmitarbeiter hatten Mühe, die Menge zurückzuhalten.
Der Vorfall ereignete sich am 29. Juli und verbreitete sich erst nach der Veröffentlichung der Überwachungskameraaufnahmen rasant im Internet. Die Fans, die auf die Fluggastbrücke gelangt waren, hatten tatsächlich denselben Flug wie der Prominente gebucht. Aufgrund der Störung wurden sie jedoch von Thai Airways aus dem Flug nach Peking entfernt. Die Fluggesellschaft begründete dies mit der Flugsicherheit.
Der Zwischenfall ereignete sich, noch bevor der Prominente das Gate erreichte. Eine große Fangruppe folgte ihm durch den Flughafen. Als er am Gate ankam, drängten sich einige Fans durch das Kontrollbereich, während Flughafenmitarbeiter und Sicherheitskräfte hilflos zusahen. Einem Mitarbeiter gelang es, eine Sicherheitstür zu schließen, doch da hatte sich bereits eine Gruppe Fans auf die Fluggastbrücke gedrängt.
Die Mitarbeiter hörten den Lärm und schlossen schnell die Kabinentür, obwohl das Boarding noch in vollem Gange war. Wie sich herausstellte, hatten 22 der Fans tatsächlich Tickets für den Flug gebucht – möglicherweise nur, um dem Prominenten zu folgen. Thai Airways entschied, dass es sicherer wäre, wenn sie nicht mitfliegen würden, was zu einer kurzen Auseinandersetzung führte.
Der Vorfall hat in China, dem Herkunftsland der Fans, für Kontroverse Diskussionen gesorgt, da einer der thailändischen Sicherheitsbeamten eine diskriminierende Geste gegenüber der Gruppe gemacht haben soll. Der Flughafenbetreiber sah sich gezwungen, sich zu entschuldigen und erklärte, dass gegen den Sicherheitsbeamten disziplinarische Maßnahmen ergriffen worden seien. Quelle: Bangkok Post / CM