Piloten auf Langstreckenflug wurde übel

Nach einem gemeinsamen Frühstück in der Lounge eines Hotels im indischen Hyderabad ging es mehreren Piloten eines British-Airways-Fluges während ihres Nachhauseflugs mit ihrer Tripleseven nach London Heathrwow nicht gut. Nun laufen Untersuchungen zur Ursache.

Die drei Piloten der British Airways steuerten die B 777 (Flug BA 276) schon erst ein paar Minuten, als ihnen nach und nach übel wurde und alle drei mit gesundheitlichen Problemen kampften. Einen wurde während des gut zehneinhalbstündigen Fluges so schlecht, dass er vorübergehend außer Gefecht gesetzt war und mit Sauerstoff versorgt werden musste. Die anderen beiden Piloten konnten den Flug zum Glück weiterführen, litten nach der Landung in Großbritannien aber ebenfalls unter starken Beschwerden

Laut ersten Erkenntnissen hatten die drei Piloten zuvor gemeinsam in der Lounge ihres Hotels in Hyderabad gefrühstückt. Zudem tranken sie Wasser aus Flaschen, die von einem externen Anbieter geliefert worden waren.

Wie „Daily Mail“ schreibt, hätten die betroffenen Piloten den Vorfall über offizielle Flugsicherheitsberichte gemeldet und wurden gebeten, Proben abzugeben. Damit sollen die Ärzte die möglichen Ursachen der Erkrankung identifizieren können.

Die Fluggesellschaft betont, dass die Sicherheit der Passagiere zu keinem Zeitpunkt in Gefahr war. der Großraumjet setzte seinen Weg gemäß den üblichen Verfahren sicher fort und landete normal, so British Airways. Trotzdem zieht die Fluggesellschaft Konsequenzen: British Airways überprüft derzeit die Unterbringung der Crews in Hyderabad. „Das Wohlergehen unserer Mitarbeitenden hat oberste Priorität. Wir prüfen unsere Unterkunftsmöglichkeiten an diesem Standort nach Krankheitsfällen“, erklärte die Airline. Quele: Daily Mail / CM

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