Der Bau der australische Hochgeschwindigkeitsbahn Newcastle – Sydney schreitet konstant voran. Zwei Gruppen internationaler Bahnhersteller und -bauherrn wurden ausgewählt, um an der Entwicklungsphase des Hochgeschwindigkeitsbahnprojekts mitzuwirken. Am 19. August wurden drei vorqualifizierte Bieter für die Züge und am 17. August drei Bieter für den Bau der Strecke im „Early Contractor Involvement“-Verfahren (ECI) ausgewählt.
Einige der weltweit führenden Hersteller und Zulieferer im Bereich Hochgeschwindigkeitsbahnen wurden am 19.08.2026 ausgewählt, um an der Entwicklungsphase des Hochgeschwindigkeitsbahnprojekts von Newcastle nach Sydney mitzuwirken.

Hochgeschwindigkeitszüge mit Vmax 320 km/h werden für die Hochleistungsstrecke benötigt. Sie sollen etwa 30 Minuten von der Central Coast nach Newcastle benötigen und weitere 30 Minuten bis Sydney.
Drei globale aktive Bahntechnikhersteller wurden nach einem Ausschreibungsverfahren in die engere Auswahl für ein „Early Contractor Involvement“-Verfahren (ECI) aufgenommen:
• Alstom/UGL-Joint-Venture: Alstom Transport Australia, UGL Engineering;
• ARC-Joint-Venture: Siemens Mobility, Siemens Mobility GmbH, Mott MacDonald Australia;
• Hitachi Rail STS Australia.
Diese drei Bieter werden nun miteinander im Wettbewerb stehen, um Australiens erste Hochgeschwindigkeitszüge und -systeme zu entwickeln. Sie werden ihre Arbeit auf bewährte Züge und Systeme stützen, die weltweit bereits erfolgreich im Einsatz sind, unterstützt von international erfahrenen Konstrukteuren, Systemintegratoren und Ingenieurbüros und an die australischen Gegebenheiten angepasst.
Die drei Bieter sind Teil des ECI-Verfahrens der High Speed Rail Authority, das die Kosten, den Umfang, die Konzeption und die Genehmigungen für die Hochgeschwindigkeitsbahn festlegt, um das Projekt baureif zu machen und der australischen Regierung zu ermöglichen, am Ende der Entwicklungsphase eine Investitionsentscheidung zu treffen.
Im Rahmen des ECI-Verfahrens werden ausgereifte, bewährte Zug- und Bahntechnologien für das Projekt verfeinert anstatt Züge von Grund auf neu zu entwickeln. Einer dieser drei Bewerber würde dann von der Hochgeschwindigkeitsbahnbehörde der australischen Regierung ausgewählt, um die Züge, das Depot und die zugehörigen Systeme zu liefern.
Drei Konsortien zur Realisierung der Neubaustrecke. Das Hochgeschwindigkeitsbahnprojekt von Newcastle nach Sydney ist in die Entwicklungsphase vorgerückt. Einige der erfahrensten, weltweit führenden Tunnelbau- und Bauexperten Australiens wurden am 17.08.2026 mit der detaillierten Planung der australischen Hochgeschwindigkeitsbahn beauftragt. Nach einer Ausschreibung wurden drei große Baukonsortien für ein „Early Contractor Involvement“-Verfahren (ECI) in die engere Wahl gezogen:
• Acciona John Holland Joint Venture
• Advanced Alliance Joint Venture: Gamuda Engineering, FCC Construction Australia, Samsung C&T Corporation;
• GoFar Joint Venture: CPB Contractors, Ferrovial Construction (Australia), VINCI Construction Grands Projects Australia.
Diese Konsortien werden nun im Wettbewerb miteinander Pläne für das Bauabschnittspaket 1 entwickeln, bei dem es sich um den Abschnitt der Strecke von Newcastle nach Sydney zwischen Berowra und Ourimbah handelt. Der umfasst
• etwa 35 km Doppeltunnel zwischen Berowra und Ourimbah
• Bau des Neuen Bahnhofs „Central Coast“ in Gosford; und
• Realisierung der Schnellfahrtrasse und Bahnhöfe sowie weiterer baulicher und oberirdischer Infrastrukturarbeiten entlang des Abschnitts Berowra–Ourimbah.
Die drei Konsortien, die über internationale Fachkompetenz im Bereich Hochgeschwindigkeitsbahn verfügen, sind Teil des ECI-Prozesses der High Speed Rail Authority, der die Kosten, den Umfang, die Planung und die Genehmigungen für die Hochgeschwindigkeitsbahn abschließt, um das Projekt baureif zu machen und es der australischen Regierung zu ermöglichen, am Ende der Entwicklungsphase eine Investitionsentscheidung zu treffen. Quelle Minister for Infrastructure, Transport, Regional Development and Local Government / CM