Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder muss gehen

Patrick Schnieder (58) Bundesminister für Verkehr des Bundesrepublik Deutschland, ist auf Geheiß von Bundeskanzler Friedrich Mwerz seinen Posten nach etwas mehr als 1 Jahr wieder los. Für Schnieders Nachfolge war eigentlich der CDU-Politiker Fritz Güntzler im Gespräch. Doch der Wunaschkandidat sagte am frühen Freitagmorge gegen 04 Uhr per SMS ab. 

Schnieder, CDU-Mann aus der Eifel, ist studierter Jurist. Er folgte am 06. Mai 2025 auf den parteilosen (aus der FDP ausgetreten) Volker Wissing, der vom 8. Dezember 2021 bis 06. Mai 2025 das Amt bekleidete. Aber schon bald zeigte sich Schnieder und Merz, das war eine unheilige Allianz. Die anhaltenden Probleme und die große Unpünktlichkeit bei der Deutschen Bahn spielten eine zentrale Rolle bei der Entscheidung des Bundeskanzlers, dem Verkehrsminister den Laufpass zu geben. Patrick Schnieder sollte zusammen mit der neuen Bahnchefin Evelyn Palla dafür sorgen, dass  die Bahn wieder besser performt. Bis jetzt ist das aber nur wenig gelungen, was man Schnieder aber beileinbe nicht in die Schuhe schieben kann.  Denn für  den Neu- und Ausbau von Bahnstrecken und Autobahnen aber fehlen in den kommenden Jahren viele Milliarden Euro. 

War nur 14 Monate im Amt, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Foto: Bundespresseamt

Zudem wird Schnieder der Ärger in der Koalition (im vergangenen Herbst) betreffend Berichte aus dem Bundesverkehrsministerium über drohende Verzögerungen bei Straßen- und Autobahnprojekten durch Milliardenlöcher angelastet. 

Während sich Schnieder bereits bei seinem Team verabschiedet hatte, sorgte Merz‘ Wunschkandidat Fritz Güntzler am Freitagmorgen um 04 Uhr mit einer SMS für eine unangenehme Absage. Was immer die Gründe für das Nein sind: Der 60-Jährige gelernte Wirtschaftsprüfer aus Niedersachsen hat offenbar keine Lust auf den Job. Quelle: CM

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