BYD, der weltweit führende Hersteller elektrifizierter Fahrzeuge, kooperiert ab sofort mit dem Unternehmen Octopus Electric Vehicles. Per Gehaltsumwandlung sind mehrere vollelektrische Modelle von BYD über die Plattform verfügbar.
Im Rahmen der Partnerschaft können Angestellte von teilnehmenden Unternehmen Elektroauto-Modelle von BYD via Gehaltsumwandlung mieten. Auf diese Weise können sie die monatlichen Gesamtkosten für die Autonutzung um bis zu 40 % senken.
Octopus Electric Vehicles bietet dieses Modell bereits u.a. im im Vereinigten Königreich an, wo BYD und Octopus Energy bereits seit mehreren Jahren erfolgreich kooperieren. Patrick Schulz, Commercial Director und Deputy Country Manager bei BYD Deutschland: „Wir freuen uns, mit Octopus Electric Vehicles einen Partner gefunden zu haben, der erneuerbare Energien und Elektromobilität mit seinen Geschäftsideen fördert und als Partner von BYD unsere innovativen Modelle seinen Kunden zugänglich macht.“
Achim Hirsch, General Manager bei Octopus Electric Vehiclest: „Wir wollen es Unternehmen und ihren Teams so leicht wie möglich machen, auf E-Mobilität umzusteigen. Umso mehr freuen wir uns, mit BYD einen starken Partner an Bord zu haben, der unser Angebot um spannende und vielseitige Modelle bereichert.“ Info: http://octopusev.de Quelle: BYD / CM
BMW strafft sein Portfolio, um Komplexität zu reduzieren und Ressourcen für die „Neue Klasse“ freizumachen. So geraten nicht zuletzt auch im Schatten des Sparprogramms Modelle, Derivate und Antriebsvarianten zunehmend unter Druck. Prominente Modelle stehen bei den Münchnern vor dem Aus.
Z4 und 8er werden schon nicht mehr produziert, auch den X4 gibt es nicht mehr als Benziner. Und angeblich sollen i4 und XM sollen dem Rotstift zum Opfer fallen. Das SUV-Coupé X4 als sportlicher gezeichnete Variante des X3 ist als Benziner schon länger nicht mehr bestellbar. Das SAV, wie es BMW nennt, erhält aber einen rein elektrischen Nachfolger als iX4 auf Basis des iX3 der Neuen Klasse. Der neue BMW iX4 (Typ NA7) wird die komplette Technik vom bereits vorgestellten BMW iX3 (NA5) übernehmen. Zum Marktstart im Jahr 2027 soll der iX4 bereits alle Antriebsversionen aufbieten.
Zu erwarten sind so ein rund 345 kW (469 PS) starker iX4 50 xDrive, eine iX4 40er-Basisvariante mit Heckmotor und entsprechend reinem Hinterradantrieb sowie eine M-Performance-Version und on top ein echtes M-Modell. Die 108 kWh große Batterie, die mitsamt der kompletten 800-Volt-Plattform vom iX3 stammt, erlaubt im SUV bereits eine Reichweite von bis zu 805 km nach WLTP. Im aerodynamisch etwas günstiger geformten SUV-Coupé iX4 dürfte sich der Aktionsradius nochmals verbessern. Die noch unbestätigte Ladeleistung soll bis zu 400 kW betragen, was kurze Ladezeiten verspricht.
U.a. verabschiedet sich der Autobauer schrittweise von den bekannten Competition-Modellen. Jeder neue M kommt künftig serienmäßig auf dem bisherigen Competition-Niveau – also mit mehr Leistung, einem schärferen Set-up und umfangreicherer Ausstattung, aber ohne zusätzlichen Modellschriftzug.
Premiere im neuen BMW iX3: Deutsche Sprachversion des KI-basiertenBMW Intelligent Personal Assistant. BMW erweitert den BMW Intelligent Personal Assistant durch Künstliche Intelligenz. Mit ganz natürlich geführten Gesprächen hebt der KI-basierte Assistent die Sprachinteraktion zwischen Mensch und Fahrzeug dabei auf ein neues Level. Der neue BMW Intelligent Personal Assistant versteht freie Formulierungen und erkennt Zusammenhänge. Dabei greift er auf Amazons KI-Technologie Alexa+ zurück und wird zum smarten Helfer im Fahralltag. Eingeführt wurde die deutsche Sprachversion im neuen BMW iX3 ab Produktion Mitte April 2026. Zuvor produzierte Fahrzeuge dieses Modells erhalten die Funktion voraussichtlich ab Ende Mai 2026 per Software-Update. Weitere BMW Modelle mit BMW Operating System 9 und BMW Operating System X werden ab der zweiten Jahreshälfte 2026 folgen. Gleichzeitig wird die Verfügbarkeit auf weitere Märkte erweitert.
BMW iX3: Neues Einstiegsmodell der Neuen Klasse. Die Modellpalette des BMW iX3 umfasst ab Sommer 2026 eine zweite Antriebsvariante. Der neue iX3 40 erweitert das Angebot als Einstiegsmodell. Er verfügt über die eigens für die Neue Klasse entwickelte, grundlegend neue 6. Generation der BMW eDrive Technologie (Gen6). Alle Komponenten sind auf 800-Volt-Technologie ausgelegt. Eine stromerregte Synchronmaschine (SSM) mit besonders hohem Wirkungsgrad ist in die Hinterachse integriert. Diese 235 kW/320 PS starke E-Maschine erzeugt ein Drehmoment von 500 Nm und treibt die Hinterräder an. Der BMW iX3 40 beschleunigt in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Seine Hochvoltbatterie verfügt über einen nutzbaren Energieinhalt von 82,6 kWh, die maximale Ladeleistung beträgt 300 kW. Er besitzt eine Reichweite von bis zu 637 km gemäß WLTP.
Für alle Motorisierungen des BMW iX3 stehen ab Sommer 2026 insgesamt neun besonders attraktive BMW Individual Sonderlackierungen neu zur Wahl: Neben Orinoco Perleffekt, Sepang Bronze metallic, Twilight Purple Perleffekt, Grigio Telesto Perleffekt metallic, Javagrün II metallic, Purple Silk metallic und Malachitgrün metallic umfasst das Angebot auch Voodooblau und Urban Green uni. Neu verfügbar sind die 21 Zoll grossen M Aerodynamikräder 1051 M Jetblack ebenso wie das Interieurdesign Contemporary in der Farbwelt Agave Grün Bicolor. In Verbindung mit dem optionalen Innovationspaket können Kundinnen und Kunden die Sitzheizung für Fondsitze neu als Sonderausstattung wählen. Quelle: BMW / CM
Der batterieelektrische Kleinwagen Renault Twingo E-Tech hat in einem aktuellen Effizienzvergleich einen neuen Bestwert aufgestellt. Mit einem Verbrauch von lediglich 14,4 kWh/100 km bei konstant 130 km/h erzielt der kleine Franzose den niedrigsten Wert, der bei einem E-Modell unter diesen Bedingungen gemessen hat.
Das Ergebnis unterstreicht den Ansatz von Renault, Elektromobilität durch hohe Energieeffizienz, leichten Fahrzeugbau sowie konsequent an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtete Fahrzeugkonzepte für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen.
Der kleine elektrische Twingo ist ein Sparmeister. Foto: Renault
Mit einem Leergewicht von 1.242 kg, einer kompakten 27,5-kWh-Batterie sowie einer für den urbanen Alltag entwickelten Architektur erreicht der Elektro-Kleinwagen eine außergewöhnlich hohe Energieeffizienz. Der Test zeigt zugleich, dass ein niedriger Energieverbrauch nicht zwangsläufig große Batterien erfordert. Entscheidend ist vielmehr ein intelligentes Paket aus effizientem Antrieb, geringem Gewicht und optimierter Fahrzeugauslegung. Der Renault Twingo E-Tech ist dabei kein Einzelfall innerhalb der Marke: Auch der Renault 4 E-Tech zählt im Vergleich mit einem Verbrauch von 17,1 kWh/1ßß km bei 130 km/h zu den effizientesten Fahrzeugen. Quelle: Renault / CM
Mit dem neuen Golf Hybrid bzw. T-Roc Hybrid erweitert Volkswagen sein Angebot an Vollhybridantrieben. Beides sind Modelle, die zwar eine leichte elektrische Unterstützung haben, ansonsten aber mit inzwischen sündhaft teurem Benzin gefüttert werden müssen. Ob das so klug ist, sei dahingestellt. Beide Modelle eignen sich nicht für gewerbliche Kunden.
Auf Ladekabel, Steckdose und Ladeinfrastruktur sind die neuen Hybridmodelle nicht angewiesen. Denn die Energie für die elektrischen Antriebsphasen wird an Bord dieser Volkswagen per Rekuperation sowie durch einen Turbobenziner in Verbindung mit einem Generator gewonnen. Eine auf den Hybridantrieb zugeschnittene Hochvoltbatterie (NMC) und einer in Vollhybrid-Fahrzeugen üblichen Kapazität von 1,6 kWh (brutto) ist sowohl beim Golf als auch T-Roc im Heckbereich in den Fahrzeugboden integriert und speichert die Energie. Insgesamt drei Betriebsmodi sorgen beim Fahren dafür, dass das Zusammenspiel des Turbobenziners (1.5 TSI evo2) mit 125 kW Systemleistung mit zwei E-Maschinen und der Batterie ausgewogen funktioniert und eine gute Ballance aus Effizienz, Dynamik und Komfort bietet.
Golf und T-Roc als Vollhybride. Foto: VWScreenshot
Mit der Einführung des 125-kW-Vollhybrid baut Volkswagen das Angebot im volumenstarken Kompakt- und SUV-Segment aus. Das neue Hybridsystem ist an der Bezeichnung „Hybrid“ am Heck des jeweiligen Modells zu erkennen und schließt hier die Lücke zwischen dem Mild-Hybrid, der als „eTSI“ bereits erhältlich ist, und den Plug-in-Hybriden. Diese sind für den Golf bestellbar unter dem Label „eHybrid“ oder auch als sportlicher Golf GTE.
Effizienz im Stadtverkehr. Seine Stärken spielt der Vollhybrid vor allem im Stadtverkehr und auf Überlandfahrten aus: Die für den Antrieb zuständige E-Maschine ersetzt oder unterstützt den Turbobenziner z.B. beim Anfahren oder bei niedrigen Geschwindigkeiten. Die Modelle sind daher häufig rein elektrisch und infolgedessen sehr leise unterwegs – und dabei stets durchzugsstark. Zusätzlicher Vorteil im Vergleich zu einem Modell mit Mild-Hybrid: Die elektrische Unterstützung kann helfen, den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und die Kraftstoffkosten zu reduzieren, aber in keinem nennenswerten Umfang. Für den Golf bedeutet dies eine geringe Verbrauchseinsparung und gleichzeitige Reduzierung der CO₂-Emissionen um 10 bis 15 % gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Golf 1.5 eTSI mit 110 kW (kombinierter WLTP-Wert). Im Stadtverkehr fällt der Effizienzvorteil mit bis zu 35 % sogar noch deutlicher aus. Gleichzeitig steigt die Systemleistung auf 125 kW (170 PS) und das Systemdrehmoment auf 309 Nm. Die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h gelingt nun in 7,5 Sekunden.
Drei Fahrprofile. Der Fahrer wird an Bord des neuen Golf Hybrid und T-Roc Hybrid zwischen drei Fahrprofilen wählen können: „Eco“, „Comfort“ und „Sport“. Im Fahrprofil „Eco“ wird die maximale Systemleistung auf 70 % begrenzt und die Boost-Funktion deaktiviert, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Das Profil „Comfort“ verzichtet auf die Begrenzung der Systemleistung und erlaubt das Boosten. Im Fahrprofil „Sport“ wird die sportliche Ausprägung dadurch erreicht, dass der Antrieb früher in den seriellen Betrieb wechselt und damit schnell die volle Leistung zur Verfügung steht. „Sport“ ist freilich wenig ratsam. Denn damit erhöht sich der Verbrauch kräftig. Quelle: VW / CM
Der deutsche Pkw-Markt hat den Juli mit einem leichten Plus von 1,2 % abgeschlossen. Das entspricht einem Volumen von 3.266 zusätzlichen Fahrzeugen und somit einem Gesamtwert von 268.068 Pkw diesen Monat. In den wichtigsten Kanälen, nämlich dem Privat- und dem Flottenmarkt stellte sich die Entwicklung wie dieses Jahr gewohnt dar.
Der Flottenmarkt musste mit einem Minus von 2,9 %t wieder Federn ließ. Autovermieter (+12,2%) und der Fahrzeugbau (+5,7%) fangen aktuell nicht abgenommenes Volumen des Markts auf. Deutlich rückläufig waren im Juli die Zulassungen im Fahrzeughandel mit -17,4 %.
Mit +102 % wuchsen die Stromer zwar nicht ganz so stark wie im Monat davor, machen mit fast 39 % Marktanteil aber den größten Posten unter den Kraftstoffarten aus. Ein wichtiger Treiber dürfte weiterhin die staatliche Förderung von batterieelektrischen sein, kombiniert mit den wieder aufgeflammten Preisen an den Tankstellen. Zum Vergleich büßten Benziner satte 27 % ein, von Dieseln gar nicht mehr zu reden.
Ähnlich erscheint die Entwicklung im Flottenmarkt, bei dem allerdings das Plus der E-Autos (+31 %) aktuell nicht reicht, um die Verluste der Verbrenner aufzufangen (-15 % Benziner, -22 % Diesel). Im Fahrzeughandel fällt auf, dass sich die Portfolios des Tageszulassungsangebots ändern könnten. Im Juli gab es einen deutlichen Anstieg der E-Fahrzeuge an den Eigenzulassungen der Händler. Im Juli lag der Marktanteil bei 20,4 %, während der Durchschnitt für das Jahr bis dato bei lediglich 14,1 % lag, womit die E-Autos im Gesamtmarktvergleich deutlich unterrepräsentiert waren. In Bezug auf die Elektro-Marktanteile war der Juli 2026 der bis dato stärkste siebte Monat eines Jahre smit immerhin schon 29,3 %. Quelle: Dataforce / CM
Im BMW Group Werk München läuft seit gut einer Woche die Serienproduktion des neuen i3. Die hohe Nachfrage führt zu einer steilen Anlaufkurve im Werk. „Auch der BMW i3 als zweites Modell der Neuen Klasse erfreut sich kurz nach dem vorgezogenen Bestellstart bereits großer Nachfrage“, sagt Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Kunde, Marke, Vertrieb.
Nach vier Jahren intensiver Transformation – darunter der Neubau eines Karosseriebaus sowie einer neuen Montagehalle inklusive Logistikflächen – gibt der i3 den Startschuss für das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte des BMW Group Werks München.
Auch der Vollelektrische i3 ist ein Treffer ins Schwarze. Foto: BMW
„Der Produktionsstart des BMW i3 läutet eine neue Ära in unserem Stammwerk ein. Mit dem vollelektrischen BMW i3 bringen wir zusammen, was zusammengehört: Kaum ein Modell steht so sehr für BMW wie die 3er Reihe – und kaum ein Produktionsstandort so sehr für unsere Marke wie das Werk München“, sagt Raymond Wittmann, Produktionsvorstand der BMW AG. „Durch die einzigartige Verknüpfung von Zentrale, Entwicklung und Produktion ist unser Münchner Stammwerk ein entscheidender Impulsgeber für unser globales Produktionsnetzwerk: Jedes unserer Werke profitiert von den Erfahrungen und dem Wissen aus dem Anlauf der Neuen Klasse in München.“
Werk München zukunftsfähig aufgestellt. Ab 2027 wird das Werk München ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Weitere Modelle der Neuen Klasse folgen in Kürze und sichern die Zukunftsfähigkeit des Werks für die kommenden Jahrzehnte. Seit 1975 ist München eng mit der 3er Reihe verbunden. Mehr als 9 Mio. Fahrzeuge der 3er Reihe sind seitdem im Stammwerk vom Band gelaufen.
Für die Neue Klasse wurde der Standort grundlegend umgebaut – bei laufender Produktion von bis zu 1.000 Fahrzeugen pro Tag. Auf einer Fläche von rund einem Drittel des Werksgeländes entstanden ein neuer Karosseriebau sowie eine hochmoderne Fahrzeugmontage einschließlich neuer Logistikflächen. Zuletzt wurde die Auslieferungshalle errichtet, die sich aktuell noch in der Inbetriebnahme-Phase befindet. Dort werden die Fahrzeuge für die Kunden final geprüft und anschließend dem Vertrieb übergeben.
BMW iFACTORY. Die BMW iFACTORY ist eine Vision für die Produktion der Zukunft und fokussiert sich auf die Bereiche Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. In diesem Rahmen setzen die Werke des Unternehmens weltweit standortspezifische Lösungen um und stärken damit die Resilienz des Unternehmens sowie seine Fähigkeit, jederzeit und weltweit zuverlässig zu liefern. Diese Vision wurde nun auch im BMW Group Werk München konsequent über alle Technologien hinweg umgesetzt.
Globales Netzwerk, regionale Wertschöpfung: Hochvoltbatterien und E-Antrieb. Mit dem BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern, Deutschland) stärkt die BMW Group die Wertschöpfung in der Region Bayern deutlich. Entsprechend dem Ansatz „local for local“ wird das Werk Hochvoltbatterien der sechsten Generation an das Werk München sowie an weitere deutsche Standorte liefern. Die Fertigung der Hochvoltbatterien verbindet einen konsequenten Null-Fehler-Ansatz mit modernsten Produktionstechnologien, die in bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden. Mit durchgängigen Inline-Qualitätskontrollen, digitalen Zwillingen und dem systematischen Einsatz künstlicher Intelligenz setzt der Autobauer neue Maßstäbe in der Batterieproduktion.
Der Gen6-E-Motor für den BMW i3 wird im BMW Group Werk Steyr in Österreich produziert – einem Standort, der seit über 40 Jahren Antriebe fertigt. Mit dem ersten E-Motor im Portfolio entwickelt das Werk seine Rolle als Paradebeispiel für neue Technologien weiter. Alle Kernkomponenten des hochintegrierten E-Antriebs – vom Rotor und Stator über den Inverter bis zum Getriebe – werden vor Ort produziert. Dafür wurden neue Produktionslinien und hochmoderne Reinraumumgebungen aufgebaut. Die Aluminiumgießerei im BMW Group Werk Landshut liefert das E-Motor-Gehäuse an das Werk Steyr. Quelle: BMW / CM
Der spanische Seat- Performance-Ableger Cupra hat seinen kompakten Stromer Born aufgewertet. Neben einer attraktiveren Optik bietet das Modell mehr Reichweite, Matrix-LED-Licht, ein größeres Fahrerdisplay und mehr haptische Tasten. Der Born ist schon lange ein höchst beliebtes Elektroauto in Deutschland, bei privaten wie gewerblichen Haltern. Wir fuhren den Das Born-Update mit 170 kW (231 PS) und 79 kWh-Akku. Der spanische Bruder des ID.3 ist im Grunde genommen die sportlichere aber auch attraktivere Variante.
Im vorigen Jahr wurden deutschlandweit laut KBA 18.847 Cupra Born der Vorgängergeneration zugelassen, weltweit verkauft wurden vom nobleren ID.3-Bruder 41.800 Einheiten. Gebaut im westsächsischen Werk Zwickau-Mosel erfuhr der Cupra Born in 2026 ein Update, das neben optischen Anpassungen auch einen weiterentwickelten Antrieb inklusive erhöhter Reichweite enthält. Unter der Motorhaube verrichtet zudem ein neuen APP-350-E-Motor die Arbeit.
Exterieur. Unser Testmodell der „neuen Generation 2026 ff“ verfügt beim Exterieurdesign über attraktivere Front- und Heckschürzen sowie ein geändertes Scheinwerferdesign. Die „Sharknose“-Front, mach schon etwas her ebenso wie das beleuchtete Markenlogo am Heck. Von der Seite betrachtet +wirkt er in Bezug auf den VW-Bruder wie ein Ei dem anderen, also kaum ein Unterschied. Die Außenabmessungen sind wohl identisch mit dem Vorgänger. Identisch sind auch das Kofferraumvolumen (385 bis 1267 Liter) und die Zuladung (456 kg).
Interieur. Der Innenraum hinterlässt einen angenehmen Eindruck, wofür die hochwertigen und sehr ordentlich verbauten Materialien sorgen. Die Platzverhältnisse sind zumindest vorne auch für groß gewachsene Personen ausreichend. Die Sitze sind bequem und auch bei längeren Strecken ermüdungsfrei. Die Türgriffe sind beleichtet, ebenso die Slider zur Einstellung von Temperatur und Lautstärke unter dem Touchdisplay, die Lüftungsdüsen sind neu und, aufgepasst, am Lenkrad sind physische Bedientasten verbaut statt der vorherigen Touch- bzw. Haptik-Flächen. Die Fahrerinformationsanzeige ist klar und übersichtlich. Mit dem Knopf an der linken Seite des Lenkrads lassen sich die Fahrprogramme Comfort, Performance und Cupra einstelllen. Auffallend:Die Stufe Eco gibt es nicht. Man muss sie aber auch nicht vermissen, wenn man weiß, wie selbst sportliche BEV vom Schlage Cupra ökonomisch zu bewegen sind. Sprich, gefühlvoll starten, nicht ständig die Maximalgeschwindigkeit von 160 km/h auf der Autobahn ausreizen.
Verbesserungswürdig erschien uns hingegen die Spiegeleinstellung. Denn der Einstellungsknopf lässt sich komplett im Kreis drehen. Das Lichten als Anzeige wirkt wenig praktisch. Das ist es aber auch schon mit unserer Kritik.
Losfahren. Den Born starten wir am rechts an der Lenksäule, befindlichen An-Aus-Knopf (mit CUPRA-Logo), den es eigentlich gar nicht braucht; denn nach dem Anschnallen und Drücken des Bremspedals sowie der Wahl der Fahrstufe fährt der Wagen schon. Übrigens jetzt auch mit One-Pedal-Driving und, man staune, auch mit Vehicle-to-Load-Funktion ((V2L), mit der externe Geräte wie E-Bikes oder Laptops mit Strom versorgt werden können. Eingeführt wurde der mobile Fahrzeugschlüssel (für bis zu vier Anwender), womit das Auto auch mit dem Smartphone entriegelt oder gestartet werden kann.sowie überarbeiteten Assistenzsystemen.
Antrieb und Laden. Unser Testwagen Mit Heckantrieb soll laut Hersteller etwas sparsamer beim Stromverbrauch sein. Wir kamen mit ca. 15 kWh hin, ein wirklich guter Wert. Fragezeichen gibt es natürlich, wie bei vielen anderen BEV auch, i n Sachen Reichweite , Die soll laut Hersteller soll bis zu 627 km betragen. Grund hierfür ist der effizientere APP350-Elektromotor auf der Hinterachse, der mehr Spitzendrehmoment liefert. Naja, bei der Reichweite ziehen wir mal mindestens 150 km ab. Wir kamen zwar auf mehr als 450 km bei sommerlich brutaler Hitze (teils Außentemperaturen > 40° C!), aber das sind nun mal keine 600 km. Die Ladeleistung gibt Cupra bei: AC mit 11 kW an, bei DC mit 183 kW.
In Bezug auf DC-Schnellladen gibt Cupra beim 79 kWh-Akku eine Ladezeit (von 10 auf 80 % ) von 29 Minuten an, aber die Ladekurven sagen etwas anderes, denn der Verlust an Ladeleistung des Akkus bzw. der Stromfluss an Schnellladesäulen sprechen eine andere Sprache. Da kann man nach unserer Erfahrung schon ein Viertel Stündchen drauflegen.
Preis: 45.990 Euro als Einstiegspreis für unseren gelifteten Cupra Born sind nicht gerade wenig. Aber das geht ja noch etwas ab. Denn die Bundesregierung fördert den Kauf oder das Leasing von rein batterieelektrischen Neufahrzeugen mit einer sozial gestaffelten Prämie von bis zu 6.000 Euro. Das Programm gilt rückwirkend für Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2026, und Anträge können online gestellt werden.
Antragsberechtigt sind aber nur Privatpersonen, die über ein zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen von maximal 80.000 Euro verfügen. Die Einkommensgrenze verschiebt sich für bis zu zwei Kinder (unter 18 Jahren) um 5.000 Euro je Kind nach oben. Sie liegt bei Familien mit zwei oder mehr Kindern damit bei maximal 90.000 Euro zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen. Die Basisförderung beträgt 3.000 Euro für BEV. Für Familien erhöht sich die Förderung pro Kind um 500 Euro, bis zu 2 Kinder werden berücksichtigt. Erforderlich sind zur Online-Antragstellung jeweils die zwei aktuellsten Einkommensteuerbescheide für jede zum Haushaltsjahreseinkommen beitragende Person. Die Bescheide dürfen maximal drei Jahre alt sein. Maßgeblich hierfür ist das geprüfte Steuerjahr und nicht der Ausstellungszeitpunkt des Bescheides. Für Jahre, in denen eine gemeinsame steuerliche Veranlagung durchgeführt wurde, genügt jeweils der gemeinsame Einkommensteuerbescheid für beide Partner.
Wie fährt sich der Born? Der Wagen bereitet im Alltagsbetrieb viele Fahrfreude. Er ist agil, sehr spurtreu und bietet guten Federungskomfort. Die Lenkung wirkt präzise, das Handling ist ein Kinderspiel. Auch auf langen Strecken ermüdet man dank der rückenfreundlichen Sitze nicht. Bei vernünftiger Fahrweise kommt man auf mehr als 450 km Reichweite. Wo Energie nachzuladen ist, erfährt man rechtzeitig und lässt sich im Display auch anzeigen. Alles in allem eine gute Empfehlung. Schließlich noch das: Die Garantie für den Cupra Born beträgt fünf Jahre bzw. max 150.000 km. Quelle: CM
Škoda Auto hat in seinem Stammwerk in Mladá Boleslav die Serienproduktion des neuen elektrischen Škoda Peaq aufgenommen. Das große SUV wird auf derselben Produktionslinie gefertigt wie die vollelektrischen Škoda Elroq und Enyaq sowie der Verbrenner-Octavia.
Diese Flexibilität ermöglicht eine hocheffiziente Produktion und erlaubt es dem Unternehmen, schnell auf sich ändernde Kundennachfrage zu reagieren. Der Peaq stößt seit seiner Markteinführung im Juni auf großes Interesse; bis Ende Juli gingen beim Automobilhersteller fast 8.500 Bestellungen ein. In den Top-Spezifikationen ist der Peaq mit der größten Batterie ausgestattet, die jemals in einem Škoda Fahrzeug verbaut wurde. Mit einer Bruttokapazität von 91 kWh bietet sie eine Reichweite von mehr als 640 km Škoda Auto produziert außerdem die Batteriesysteme für den Peaq in seinem neuen Montagewerk in Mladá Boleslav. Die Batteriezellen selbst kommen, wie niht anders zu vermuten, aus China.
Der Peaq ist das vierte Modell, das derzeit auf der Produktionslinie im Stammwerk des Unternehmens in Mladá Boleslav gebaut wird. Die drei vollelektrischen Modelle werden zusammen mit dem Verbrenner Octavia Combi gebaut. Seit Mai dieses Jahres wird der Octavia Combi außerdem im Werk Kvasiny produziert, zusammen mit der Octavia Limousine. So kann Škoda Auto auf die Marktnachfrage und Störungen in den globalen Lieferketten reagieren, indem es den Produktionsmix zwischen Mladá Boleslav und Kvasiny flexibel anpasst.
Durch diesen Schritt wurden zudem Kapazitäten im Werk Mladá Boleslav für die wesentlich beliebteren und auch effizienteren Elektrofahrzeuge frei, die im ersten Halbjahr 2026 schon 23 % aller in den tschechischen Werken produzierten Škoda Fahrzeuge ausmachten.
Der Peaq ist das größte Fahrzeug, das Škoda Auto seit seinem Beitritt in den Volkswagen Konzern produziert. Seine Einbindung in die bestehende Fertigungslinie erforderte erhebliche technische Anpassungen: Es wurden neue, größere Fertigungsschienen eingeführt, um die Ergonomie und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern, und für den Einbau der dritten Sitzreihe kam ein neuer Manipulator hinzu.
Das Presswerk, der Karosseriebau und die Lackiererei wurden gezielt modernisiert, um einen reibungslosen Materialfluss während des gesamten Produktionsprozesses zu gewährleisten. Der Škoda Peaq basiert wie der Enyaq und Elroq auf dem bewährten Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB+), was Produktionssynergien mit beiden bereits in Mladá Boleslav gebauten Modellen ermöglicht.
In den Top-Spezifikationen ist der neue Peaq mit der größten Batterie ausgestattet, die jemals in einem Škoda Elektrofahrzeug verbaut wurde. Die Batterie wird ebenfalls im Werk Mladá Boleslav produziert. Mit einer Bruttokapazität von 91 kWh (86 kWh netto) ermöglicht sie eine Reichweite von mehr als 640 km. Eine 63-kWh-Version (59 kWh netto) ist ebenfalls erhältlich. Kunden können zwischen drei Leistungsstufen von 150 kW bis 220 kW wählen, wahlweise mit Hinterrad- oder Allradantrieb. (Škoda Peaq 60 150 kW (204 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 14,9 – 17,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A; Škoda Peaq 90 210 kW (286 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 15,1 – 17,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A; Škoda Peaq 90x 4×4 220 kW (299 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 16,0 – 18,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A)
Mit einer Länge von 4,87 Metern und einem Radstand von fast 3 Metern ist der Peaq das größte und geräumigste SUV von Škoda und das erste Modell der Marke im Segment der großen SUVs. Als neues SUV-Flaggschiff von Škoda führt der Peaq mehrere für die Marke neue Merkmale ein, darunter bündig eingelassene Türgriffe und ein Panoramadach mit Dynamic Shade Control. Darüber hinaus bietet er bidirektionales Laden.
Der neue Peaq ist ein wahrer Riese Fotos: Škoda Auto
Neben dem Peaq hat der tschechische Automobilhersteller den Epiq vorgestellt, einen urbanen Crossover in der Einstiegsklasse, der im spanischen Pamplona im Rahmen des Projekts ‚Electric Urban Car Family‘ der Brand Group Core des Volkswagen Konzerns produziert wird. Quelle: Škoda Auto / CM
Der Umsatz von Hertz Global Holdings im zweiten Quartal 2026 stieg im Jahresvergleich um 10 % – das zweite Quartal in Folge mit einem zweistelligen prozentualen Zuwachs. Dies war u.a. auf die steigende Nachfrage von Geschäftskunden zurückzuführen, so das Management des Autobermieters.
Hertz erzielte im zweiten Quartal „deutliche Zuwächse bei Firmen- und Behördenkunden“, so Chief Commercial Officer Sandeep Dube. Der Umsatz pro Tag (RPD) des Unternehmens stieg im Quartal im Jahresvergleich um 9 %; an den US-Flughafenstandorten – einem wichtigen Indikator für die Entwicklung im Geschäftsreiseverkehr – legte der RPD sogar um 12 % zu.
Hertz gweht es offensichtlich wieder besser. Foto: Presse-Box
Der Umsatz von Hertz im zweiten Quartal stieg auf 2,4 Mrd. US-Dollar. CEO Gil West betonte, dass dieses Ergebnis trotz einer im Jahresvergleich um 1 & kleineren Flotte erzielt wurde. Der Anstieg um 10 % folgt auf ein Plus von 11 % im ersten Quartal. Der Nettogewinn des Unternehmens im zweiten Quartal belief sich auf 64 Mio. US-Dollar, verglichen mit einem Nettoverlust von 294 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum.
Die durchschnittliche Anzahl der vermietbaren Fahrzeuge stieg im Quartal im Jahresvergleich um 1 % auf rund 517.800. Die Anzahl der Miettage (38,6 Mio. blieb auf dem Niveau des Vorjahres, und der Gesamtumsatz pro Tag lag bei 61,98 US-Dollar.
In der Region Amerika stieg der Umsatz im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 10 % auf 1,9 Mrd. US-Dollar, wobei der RPD ebenfalls um 10 % auf 62,11 US-Dollar zulegte. Die durchschnittliche Anzahl der vermietbaren Fahrzeuge erhöhte sich um 1 % auf 410.800. Die Anzahl der Miettage blieb mit rund 30,9 Mio. stabil.
Im internationalen Segment von Hertz stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 7 % auf rund 478 Mio. US-Dollar. Der RPD erhöhte sich um 3 % auf 61,49 US-Dollar. Die durchschnittliche Anzahl der vermietbaren Fahrzeuge stieg um 1 % auf 107.000. Die Anzahl der Miettage blieb mit 7,8 Mio. nahezu unverändert. Quelle: Hertz / CM
Als Begründer des Transportersegments ist Mercedes-Benz Vans im Jubiläumsjahr wieder mit einem eigenen Messestand auf der IAA Transportation präsent. Auf der Leitmesse für Nutzfahrzeuge zeigt die Marke, wie 130 Jahre Transportergeschichte mit innovativen Fahrzeugen, kundenzentrierten Services und integrierten digitalen Angeboten zusammenwirken – für Lösungen, die Kunden in ihrem gewerblichen Alltag unterstützen und täglich zu ihrem Geschäftserfolg beitragen.
Am 14. September 2026, um 09:00 Uhr gibt Thomas Klein, Leiter Mercedes-Benz Vans, , auf dem Messegelände Hannover einen Ausblick auf die Strategie, kommende Entwicklungen und aktuelle Neuheiten der Marke. Der Messeauftritt macht sichtbar, wie Mercedes-Benz Vans seine langjährige Transporterkompetenz mit zukunftsorientierten Produkt- und Servicelösungen verbindet.
Mercedes-Benz Vans auf der IAA Transportation 2026- Foto: MB
Mercedes-Benz bietet seinen Kunden seit 130 Jahren passgenaue Lösungen für deren Transportbedürfnisse. Vom ersten Benz Lieferungswagen über Sprinter und Vito bis hin zu Fahrzeugen der neuen Van-Architektur, wie dem neuen elektrischen Mercedes-Benz VLE, verkörpert jedes Fahrzeug den Pioniergeist, den Carl Benz bereits 1896 mit dem ersten Transporter unter Beweis stellte.
Heute bedient Mercedes-Benz Vans mit seinem breiten Portfolio elektrischer und konventionell angetriebener Modelle vielfältigste gewerbliche Anforderungen. Kunden finden ihre Wunschkonfiguration ab Werk oder bei zertifizierten Aufbauherstellern. Neben Zuverlässigkeit und Qualität bilden Komfort, digitale Vernetzung und hohes Sicherheitsniveau ein zentrales Kundenversprechen.
Die Marke mit dem Stern bietet für ihre Vans und Services ein dichten Netz an Servicebetrieben, die eine optimale Unterstützung bei Beratung, Wartung und dem mobilen Service garantieren – ergänzt durch digitale Extras zur Optimierung der Betriebszeit, hauseigene Finanzdienstleistungen, den Angeboten von Mercedes-Benz Rent sowie innovativen Stromladelösungen, die den Ein- und Umstieg in die Elektromobilität erleichtern. Quelle: Mercedes-Benz / CM