Internationale Hersteller treiben in Deutschland die E-Mobilität 

Die Neuzulassungen von rein batterieelektrischen Pkw (BEV) erreichten in den ersten neun Monaten 2026 exakt 604.144 Einheiten und machten so rund 27,2 % des Pkw-Gesamtmarktes aus, das sind 9,1 Prozentpunkte mehr als im gleichen Zeitraum 2025. Dies geht aus der Analyse der Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) durch den Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) hervor.

Im September 2026 wurde dabei der historisch bislang höchste BEV-Marktanteil festgestellt: Etwa 34,5 % aller Pkw-Neuzulassungen hatten im zurückliegenden Monat einen rein batterieelektrischen Antrieb. Die BEV-Neuzulassungen lagen in den ersten neun Monaten 2026 rund 58,1 % über dem Vorjahresniveau, die von Internationalen Marken lagen sogar mit 78,1 % im Plus. Im BEV-Markt hatten Internationale Marken somit einen Marktanteil von 46,1 %, im September waren es 45,8 %. Im September 2026 wurden insgesamt 88.599 BEV-Pkw neu zugelassen, 94,7 % mehr als im Vorjahresmonat.

VDIK-Präsidentin Imelda Labbé: „Die internationalen Hersteller sind eine treibende Kraft beim Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland. Ihre BEV-Zulassungen haben sich im September mehr als verdoppelt und sind damit deutlich stärker gewachsen als der Gesamtmarkt. Mit neuen Technologien, einer wachsenden Modellvielfalt und attraktiven Angeboten setzen sie wichtige Kaufanreize. Um diese Dynamik zu verstetigen, brauchen es verlässliche Rahmenbedingungen und vor allem bezahlbaren Ladestrom. Die von Bundeskanzler Friedrich Merz angekündigte Senkung der Stromsteuer wäre deshalb ein wichtiger Schritt. Entscheidend ist, dass die Ladesäulenbetreiber die Entlastung an ihre Kunden weitergeben. Ebenso wichtig sind transparente und einfach vergleichbare Ladetarife, damit Verbraucher die Kosten bereits vor dem Laden kennen.“

In den ersten neun Monaten 2026 legte der Markt für alternative Antriebe insgesamt (reiner E-Antrieb, Hybride mit und ohne Stecker sowie Gasantrieb) um 23,3 % auf 1.495.262 Fahrzeuge zu, wobei Internationale Marken etwa 44,3 % ausmachten. Der Anteil der Neuzulassungen mit alternativen Antrieben am Gesamtmarkt lag in diesem Zeitraum bei 67,3 %, rund 9,9 Prozentpunkte höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Im September 2026 wurden 189.072 Pkw mit alternativen Antrieben neu zugelassen, das sind rund 31,7 % mehr als im Vorjahresmonat.

Positive Wachstumsraten verzeichneten in Summe der ersten neun Monaten 2026 auch die Neuzulassungen von Fahrzeugen mit Plug-in-Hybridantrieb (PHEV). 247.489 PHEVs rollten in diesem Zeitraum neu auf die Straßen und damit 13,7 % mehr als in den ersten neun Monaten 2025. Der Anteil an allen Pkw-Neuzulassungen lag damit bei 11,1 %, rund 0,8 Prozentpunkte höher als im Vorjahreszeitraum. Der PHEV-Marktanteil der internationalen Marken lag in diesem Zeitraum bei ca. 41,7 %. Im September wurden 27.681 neue PHEV-Pkws zugelassen (+/- 0 %), sodass diese einen Marktanteil von 10,8 % hatten.

Zusammen kommen die Elektrofahrzeuge (BEVs, Plug-In-Hybride und Brennstoffzellenfahrzeuge) in den ersten neun Monaten 2026 damit auf einen Marktanteil von 38,3 % bei 851.644 Neuzulassungen. Das entspricht einem Anstieg um 41,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im September 2026 lag der Elektromarkt bei 116.280 Neuzulassungen mit 58,9 % im Plus.

Die Neuzulassungen vonHybrid-Fahrzeugen ohne Stecker stiegen in den ersten neun Monaten 2026 um 4,9 Prozent. 632.695 Neuzulassungen entsprechen einem Anteil an den Pkw-Neuzulassungen von 28,5 %. Der Marktanteil der Internationalen Kraftfahrzeughersteller bei den Hybriden lag in dieser Zeit bei 42,7 %. Im September wurden etwa 2,4 % mehr Hybrid-Fahrzeuge ohne Stecker neu zugelassen als im Vorjahresmonat. Quelle: VDIK / CM

2027 Robotaxiflotte für München

Die Google-TochtrWaymo plant für Herbst 2027 den Start einer Robotaxiflotte in der bayerischen Hauptstadt München. Gabriel Seibert, Executive Vice President beim Entwicklungsdienstleister EDAG stehen vollständig autonome Autos keineswegs vor dem Durchbruch. Dies gelte insbesonderefür die höchste Stufe des autonomen Fahrens.

Die Technologie für Level 5 ist einfach nicht vorhanden, weshalb hundertprozentiges vollständiges Selbstfahren bis in weite Zukunft ausgeschossen ist. Bei Level 5 fährt das System in jeder Situation und das in jedem denkbaren Gebiet. Das bleibt Science Fiction. Tesla-Boss Elon Musk sieht das anders: Er verspricht mit dem Cybercab ein Automobil ohne Lenkrad, das Privatpersonen kaufen und bei Bedarf als Robotaxi arbeiten lassen könnten.

Die Technik gelingt bislang aber weder Tesla noch Waymo. oder irgendeinem anderen Anbieter. Man braucht derzeit immer noch Menschen, auf die das System zurückfallen kann. Waymo setzt aktuell sehr teure Lasersensoren und Kameras ein. Dazu muss z.B. auch München aufwändig kartiertwerden. Und nur in kartierten Gebieten kann ein Robotaxi fahren, und das nicht ohne Menschen. Die sitzen zwar nicht in einem Auto sondern in einem Operationszentrum , wo sie die Robotaxiflotter überwachen. Das aber macht den Business Case wenig attraktiv und teuer obendrein. Der entscheidende Engpass ist die Künstliche Intelligenz. KI hat in virtuellen Umgebungen zwar Erdfolge erzielt, in der Realität funktioniert das aber nicht. Denn KI fehlt die Fähigkeit zu lernen.

Entscheidend ist das fehlende Anpassen der KI an sich laufend verändernde Bedingungen, wie es im Alltagsverkehr auf den Straßen nun mal der Fall ist. Auf der Straße begegnen dem System immer wieder Situationen, die (von der KI) nicht abgedeckt sind. Insofern bleibt das Problem, dassdie KI nicht generalisieren und nicht wirklich lernen kann.

Tesla setzt auf eine immer größer werdende Datenbasis, bis möglichst viele Fälle erfasst sind. In einer offenen Welt aber ist das illusorisch, weil die möglichen Veränderungen unendlich sind. Denn es treten laufend immer neue Sonderfälle auf, mit den KI nichts anzufangen weiß. Menschen hingegen können damit umgehenobwohl sie Situationen noch nie begegnet sind. und sie genrealistisches Wissen nutzen können. Quelle: EDAG / CM

Mit dem BEV zuhause Geld verdienen

Mercedes‑Benz erweitert sein ganzheitliches Ladeökosystem und bringt gemeinsam mit The Mobility House Energy ein intelligentes Angebot für bidirektionales Laden auf den deutschen Markt. 

Mercedes‑Benz-Kunden erhalten mit MB.CHARGE Home Pro Intelligent erstmals die Möglichkeit, ihre vollelektrischen Fahrzeuge nicht nur zu laden, sondern aktiv in das Energiesystem einzubinden – und damit im Alltag Geld mit ihrem Elektrofahrzeug zu verdienen. Als Teil dieses integrierten Ökosystems erhalten Kunden ein aufeinander abgestimmtes Gesamtpaket aus einer interoperablen bidirektionalen DC-Wallbox und dem Mercedes‑Benz Intelligent Pro Eco Tarif. Dabei ermöglicht die App Mercedes‑Benz Charge Home einen transparenten Überblick über Ladevorgänge, Rückspeisungen und daraus resultierende Gutschriften.

Mercedes Benz erweitert sein ganzheitliches Ladeökosystem und bringt gemeinsam mit The Mobility House Energy ein intelligentes Angebot für bidirektionales Laden auf den deutschen Markt. Mercedes-Benz Kundinnen und Kunden erhalten mit MB.CHARGE Home Pro Intelligent erstmals die Möglichkeit, ihre vollelektrischen Fahrzeuge nicht nur zu laden, sondern aktiv in das Energiesystem einzubinden – und damit im Alltag Geld mit ihrem Elektrofahrzeug zu verdienen. Als Teil dieses integrierten Ökosystems erhalten Kundinnen und Kunden ein aufeinander abgestimmtes Gesamtpaket aus einer interoperablen bidirektionaler DC-Wallbox und dem Mercedes-Benz Intelligent Pro Eco Tarif für Strom aus erneuerbaren Energien an. Dabei ermöglicht die App Mercedes-Benz Charge Home einen transparenten Überblick über Ladevorgänge, Rückspeisungen und daraus resultierende Gutschriften. // Mercedes-Benz is expanding its integrated charging ecosystem and, together with The Mobility House Energy, is bringing an intelligent bidirectional charging solution to the German market. With MB.CHARGE Home Pro Intelligent, Mercedes-Benz customers can, for the first time, not only charge their fully electric vehicles but also actively integrate them into the energy system, enabling them to earn money with their electric vehicle in everyday use. As part of this integrated ecosystem, customers receive a coordinated end-to-end solution consisting of an interoperable bidirectional DC wallbox and the Mercedes-Benz Intelligent Pro Eco tariff for electricity generated from renewable energy sources. The Mercedes-Benz Charge Home app provides transparent insights into charging sessions, energy fed back into the grid, and the resulting credits.

Das Angebot für bidirektionales Laden startet in Deutschland mit dem vollelektrischen GLC und der neuen C‑Klasse. Es wird bereits kurz darauf auf viele weitere Elektrofahrzeuge von Mercedes‑Benz erweitert, darunter VLE, GLA, EQS, CLA, CLA Shooting Brake sowie GLB. Abhängig vom Fahrzeugmodell wird die Funktion für bidirektionales Laden nach Marktstart per Over-the-Air-Update freigeschaltet.  

Exklusives Einführungsangebot für bidirektionales Laden zu Hause. Zum Marktstart profitieren die ersten 500 Kunden in Deutschland bei Vertragsabschluss von einem zeitlich bis Ende März 2027 begrenzten Startangebot: Sie erhalten die bidirektionale Wallbox ChargeLine Bidi von The Mobility House zum Einführungspreis von 1.990 Euro. Darüber hinaus wird jede Stunde vergütet, in der das Fahrzeug zu Hause an die Wallbox angeschlossen ist – unabhängig davon, ob gerade geladen, entladen oder pausiert wird. Wer sein Fahrzeug im Alltag durchschnittlich zwölf Stunden täglich einsteckt, kann aktuell mit mehr als 500 Euro Bonus pro Jahr rechnen. Bei regelmäßiger Nutzung kann sich die Investition für die Wallbox innerhalb von vier Jahren amortisieren. Zusätzlich erhalten die ersten 500 Kunden bei Vertragsabschluss einen Gutschein im Wert von 250 Euro für das öffentliche Laden mit MB.CHARGE Public. Nach Ende des Angebots zum Marktstart richtet sich die konkrete Vergütung jeweils nach den geltenden Konditionen. 

Offene Standards für maximale Kompatibilität. Die bidirektionale 11-kW-DC-Wallbox ist für den Einsatz zu Hause konzipiert und unterstützt das Laden sämtlicher Elektrofahrzeuge mit 400- und 800-Volt-Technologie. Sie kann per Over-the-Air-Updates an neue technische Anforderungen angepasst werden. Als weltweit erster Automobilhersteller bietet Mercedes‑Benz in Deutschland eine marktreife Lösung für bidirektionales Laden auf Basis offener und standardisierter Technologien an. Ziel ist eine hohe Interoperabilität zwischen bidirektional ladefähigen Mercedes‑Benz Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und kompatiblen Energiemanagementsystemen. Mercedes‑Benz setzt dabei auf offene Standards wie ISO 15118-20.

Weitere Informationen zum Mercedes‑Benz Angebot für bidirektionales Laden sind unter 
MB.CHARGE Home Pro Intelligent verfügbar. Quelle: Mercedes-Benz / CM

BYD hübscht den Kleinwagen Dolphin Surf auf

In Paris feiert eine neue Version des DOLPHIN SURF ihre Premiere. Das kleine Elektrofahrzeug von BYD ist nun auch als Fünfsitzer erhältlich.

Eine Kopfstütze für den mittleren Platz in der zweiten Sitzreihe sowie zahlreiche Optimierungen im Innenraum und bei der Ausstattung steigern Komfort und Alltagstauglichkeit zusätzlich. Des Weiteren wurde das Infotainment-System des Kleinwagens umfassend aufgewertet: In der Ausstattungslinie Comfort kommt künftig ein besonders großer 12,8-Zoll-Touchscreen zum Einsatz, der in diesem Segment neue Maßstäbe setzt. Zudem verfügt das System über integrierte Funktionen von Google und bietet damit direkten Zugriff auf Google Assistant, Google Maps sowie den Google Play Store mit Hunderten zusätzlicher Anwendungen. Ferner

punktet die Comfort-Version mit einem vergrößerten digitalen Kombiinstrument mit einer Bildschirmdiagonale von 8,8 Zoll statt bisher 7,0 Zoll. Eine weitere wichtige Neuerung betrifft den Fahrerbereich: Bei allen Versionen des DOLPHIN SURF wurde der Gangwahlhebel vom Armaturenträger an die Lenksäule verlegt. Dadurch übernimmt der zweite Lenkstockhebel neben Blinker- und Lichtfunktionen nun auch die Bedienung des Scheibenwischers.

Außerdem erhält der DOLPHIN SURF ein neu gestaltetes Lenkrad, das in den Ausstattungsvarianten Boost und Comfort nun serienmäßig beheizbar ist. Die Boost-Version verfügt künftig über beheizbare Sitze und bietet damit ein nochmals attraktiveres Ausstattungsniveau. Ferner sind nun alle Varianten serienmäßig mit einer Klimaautomatik ausgestattet, die eine komfortable Regelung und konstante Aufrechterhaltung der gewünschten Innenraumtemperatur ermöglicht.

Auch bei den Materialien im Innenraum gibt es Änderungen: Die Varianten Active und Boost erhalten künftig Stoffbezüge, während die Ausstattungslinie Comfort weiterhin mit veganem Leder ausgestattet ist. Weitere Anpassungen umfassen eine serienmäßige Kofferraumabdeckung für alle Modellvarianten sowie überarbeitete USB-Anschlüsse. Anstelle der bisherigen Kombination aus USB-A- und USB-C-Anschluss stehen nun zwei USB-C-Ports zur Verfügung.

Die Active-Variante ist künftig ebenfalls mit 16-Zoll-Leichtmetallrädern ausgestattet, die bislang den Versionen Boost und Comfort vorbehalten waren. Damit ersetzen sie die bisherigen 15-Zoll-Stahlfelgen. Im Innenraum erweitert eine neue blaue Farbvariante die bisherige Auswahl in Schwarz und Grau.

Die Vier- und Fünfsitzer-Versionen werden künftig parallel angeboten, wobei die Verfügbarkeit von den jeweiligen Marktanforderungen und der Nachfrage abhängt. Quelle: BYD / CM

BYD: Neues Flaggschiff Atto 8 lädt in 9 Minuten voll

BYD hat auf dem Pariser Autosalon sein neues SUV-Flaggschiff vorgestellt: den ATTO 8. Der Siebensitzer setzt neue Maßstäbe in den Bereichen Raumangebot, Innenraumqualität und Technologie. Darüber hinaus führt er die FLASH-Charging-Technologie, die ein Aufladen von 10 auf 97 % in nur neun Minuten ermöglicht, ins BYD-Modellportfolio ein. Dank Ladezeiten, die sich der Geschwindigkeit eines herkkömmlivhen Sprit-Tankvorgangs annähern, wird Elektromobilit.t noch alltagstauglicher und Reichweitenangst zur Vergangenheit.

Mit dem ATTO 8 1 erweitert BYD die Spitze seines SUV-Portfolios. Zur Markteinführung im ersten Quartal 2027 wird das neue Flaggschiff in verschiedenen Leistungsstufen sowie mit Heck- oder Allradantrieb erhältlich sein. Je nach Variante ermöglicht die 115-kWh-Batterie eine kombinierte Reichweite von bis zu 653 km, während die Topversion Excellence AWD mit 775 PS den Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 4,6 Sekunden absolviert.

Der neue Atto 8 läuft binnen 9 Minuten das große SULV komplett auf. Foto: BYD

Der ATTO 8 misst 5.040 mm in der L.nge, 1.996 mm in der Breite und 1.760 mm in der Höhe. Mit diesen Abmessungen positioniert er sich klar im Segment der großen SUV und bietet komfortable Platzverhältnisse für bis zu sieben Personen sowie deren Gepäck.

Das Exterieur spiegelt die jüngste Weiterentwicklung der BYD-Designsprache wider. Die Frontpartie wird von besonders schmalen, integrierten Tagfahrleuchten und Matrix-LED-Scheinwerfern geprägt. Darunter sorgt ein markant gestalteter Stoßfänger mit präzisen Linien und kraftvollen Konturen für einen selbstbewussten Auftritt.

In der Seitenansicht unterstreicht eine scharf ausgearbeitete Charakterlinie im Bereich der vorderen Türen die Dynamik des Fahrzeugs. Sie geht in eine markante Schulterlinie über, die sich über die gesamte Fahrzeuglänge bis zu den kraftvoll ausgeformten hinteren Radhäusern erstreckt. Eine abgedunkelte C-Säule sowie eine mit Chromakzenten veredelte D-Säule strecken dieSilhouette optisch. Am Heck prägen die Rückleuchten im traditionellen chinesischen Knoten-Design das Erscheinungsbild des ATTO 8. Ein beleuchtetes BYD-Logo in der Fahrzeugmitte verbindet die Rückleuchten zu einer markanten Lichtsignatur. Ergänzt wird das Heck durch einen elegant integrierten Dachspoiler und fein modellierte Konturen an den hinteren Seitenpartien, die den Luftstrom gezielt lenken, die aerodynamische Effizienz steigern und so zu einer gr.ßeren Reichweite beitragen.

Zwei Varianten. Das neue BYD-Flaggschiff ist in zwei vollelektrischen Antriebsvarianten erhältlich  mit Hinterrad- oder Allradantrieb. Die Version Design RWD besitzt einen Elektromotor an der Hinterachse mit 340 kW (462 PS) und 365 Nm Drehmoment. Damit beschleunigt der ATTO 8 in nur 8,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die 115-kWh-Batterie ermöglicht eine kombinierte WLTP-Reichweite von bis zu 653 km. Die Variante Excellence AWD ergänzt den Antriebsstrang um einen zusätzlichen Elektromotor an der Vorderachse. Dadurch steigt die maximale Systemleistung auf 570 kW (775 PS) und das Drehmoment wächst auf 775 Nm. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in lediglich 4,6 Sekunden. Trotz der deutlich höheren Leistung erreicht der Excellence AWD eine kombinierte WLTP-Reichweite von bis zu 602 km.

Der ATTO 8 ist das erste BYD-Modell in Europa, das mit der Blade-Batterie der zweiten Generation ausgestattet wird und damit die neue FLASH-Charging-Technologie unterstützt. Diese verkürzt die Ladezeiten deutlich: Selbst die große 115-kWh-Batterie lässt sich in nur 5 Minuten von 10 auf 70 % und in lediglich 9 Minuten von 10 auf 97 %t aufladen. Selbst unter extremen Bedingungen überzeugt die Technologie mit hoher Leistungsfähigkeit: Bei Temperaturen von bis zu -30 ° C benötigt der ATTO 8 lediglich 12  Minuten, um den Ladezustand von 20 auf 97 % zu erhöhen. Unterstützt durch den Ausbau des FLASH-Charging-Netzwerks auf 3.000 Ladestationen in Europa bis Ende 2027, setzt der ATTO 8 neue Maßstäbe als vollelektrisches Siebensitzer-SUV ohne Kompromisse. So benötigt er für eine Aufladung von 10 auf 97 % nur etwa ein Drittel der Zeit, die vergleichbare SUV-Modelle für den Ladevorgang von 10 auf 80 % benötigen

Interieur. Der Innenraum präsentiert sich klar gestaltet und erstklassig verarbeitet. Hochwertige Materialien, ein gro.zügiges Raumangebot und eine umfangreiche Ausstattung schaffen ein komfortables Ambiente. Für ein besonders luftiges Raumgefühl sorgt das 2,39 m2 große Panorama-Glasdach, das den Innenraum mit natürlichem Licht durchflutet.

Das Cockpit verbindet markante, klare Linien, die eine optische Verbindung zwischen Türen und Armaturentafel schaffen, mit hochwertigen Soft-Touch-Oberflächen und edlen Materialien, darunter Veloursleder. Gleichzeitig bietet der Innenraum zahlreiche praktische Ablagemöglichkeiten. Beide Varianten des ATTO 8 verfügen serienmäßig über ein 10,25 Zoll gro.es digitales Kombiinstrument, ein 26 Zoll gro.es Head-up-Display im Breitbildformat sowie einen 15,6 Zoll großen zentralen Infotainment-Touchscreen. Dank integrierten Google-Funktionen2 stehen u.a. Google Maps, Google Assistant und der Google Play Store direkt im Fahrzeug zur Verfügung.

Sitzkomfort. Die Vordersitze bieten serienmäßig Sitzheizung, Belüftung und Massagefunktion, während die äußeren Plätze der zweiten Sitzreihe denselben hohen Komfort genießen. Selbst die Sitze der dritten Reihe verfügen über verstellbare Kopfstützen und sorgen so für zusätzliches Wohlbefinden und eine angenehme Reise für alle

Passagiere. Für die Reisenden im Fond steht zudem ein separates Bedienelement für die Klimatisierung zur Verfügung; die serienmäßige Drei-Zonen-Klimaautomatik garantiert individuellen Komfort in allen Sitzreihen. Ergänzt wird die Ausstattung durch praktische Getränkehalter in der Mittelarmlehne. Sämtliche Sitze sind in beiden Modellvarianten mit Echtleder bezogen.

Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein Soundsystem mit zehn Lautsprechern in der Variante Design RWD sowie das DiSound-Audiosystem mit 21 Lautsprechern in der Version Excellence AWD. Darüber hinaus verfügt der ATTO 8 über ein vorderes Kühlfach, das Inhalte auf bis zu -6° C kühlen oder auf bis zu 50° C erwärmen kann. 

Ladeinfrastruktur. Auch in puncto Konnektivität und Ladeinfrastruktur im Fahrzeug ist der ATTO 8 umfassend ausgestattet: Zwei 50-W-Wireless-Ladeflächen für Smartphones, zwei 60-W-USB-C-Anschlüsse im vorderen Bereich sowie zwei weitere USB-C-Anschlüsse im Fond sorgen dafür, dass alle Insassen ihre mobilen Geräte jederzeit laden können.

Selbst bei vollständig aufgestellter dritter Sitzreihe stehen noch 270 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung. Werden die zweite und dritte Sitzreihe umgeklappt, wächst das Ladevolumen auf bis zu 1.960 Liter. Ergänzt wird das beeindruckende Platzangebot durch einen 136 Liter großen Frunk unter der Fronthaube, der ausreichend Stauraum für Reisegepäck bietet.

Der Verkaufsstart bei den BYD-Händlern in den europäischen Märkten ist für das erste Quartal 2027 geplant. Quelle: BYD / CM

Lexus baut Präsenz in Deutschland aus

Die Toyota-Nobeltochter Lexus baut ihre Präsenz in Deutschland aus und erweitert gemeinsam mit der AVAG Holding SE ihr Händlernetzwerk. Die Handelsgruppe, die die Marke bereits in Dresden, München und Nürnberg vertritt, nimmt vier weitere Standorte ins Lexus-Netz auf: Halle, Magdeburg, Göttingen und Erfurt. Damit wächst das Lexus-Netz in Deutschland auf 25 Standorte. 

Die AVAG Holding SE ist ein langjähriger Toyota- und Lexus-Partner und zählt zu den führenden Automobilhandelsgruppen Europas. „Mit Halle, Magdeburg, Göttingen und Erfurt sind wir für unsere Kunden in Mittel- und Ostdeutschland künftig deutlich besser erreichbar. Wir möchten das Lexus-Markenerlebnis von der ersten Beratung über die Fahrzeugübergabe bis zum Service noch näher zu unseren Kunden bringen. Mit der AVAG haben wir einen erfahrenen Partner an unserer Seite, der die Marke seit Jahren kennt und unseren Anspruch an persönliche und exklusive Betreuung an jedem Standort umsetzt“, sagt Estefanio Marques Alves, General Manager Lexus.

Parallel zum Netzausbau entwickelt Lexus sein Modellangebot weiter. Der neue Lexus ES feierte kürzlich seine Europa-Premiere. Der vollelektrische Lexus TZ soll im Frühjahr 2027 in Deutschland vorgestellt werden. Damit erweitert Lexus sein Angebot insbesondere im Bereich elektrifizierter Antriebe und bietet Kunden zusätzliche Wahlmöglichkeiten. 

„Lexus befindet sich in Deutschland auf Wachstumskurs. Die Erweiterung des Händlernetzes und die anstehende Produktoffensive mit Modellen wie dem neuen ES und dem zukünftigen TZ sind zwei wichtige Bausteine unserer langfristigen Markenstrategie. Gemeinsam mit starken Partnern schaffen wir die Voraussetzungen, um die Präsenz von Lexus im deutschen Premiumsegment weiter auszubauen“, sagt Mario Köhler, Präsident und CEO von Toyota Deutschland. Quelle: Lexus / CM

Porsche begibt sich auf gefährlichen Kurs

VW’s Sportwagentochter begeht möglicherweise denselben Fehler wie Jaguar: Mehr Gewinn mit weniger Absatz von künftig nur noch superteuren Autos. Die Zuffenhausener wollen in Zukunft nur noch exklusivere und teurere Autos bauen und davon weniger Einheiten verkaufen. Der Durchschnittspreis an der Spitze des Segments soll dafür um rund 60.000 Euro steigen. 

Porsche will mit einer neuen Strategie seinen Schwerpunkt im Preissegment nach oben verschieben, unabhängig von der Antriebsform. „Die oberen Marktsegmente verbinden eine stark wachsende Kundennachfrage mit hoher Exklusivität und attraktiver Profitabilität“, glaubt der Porsche-CEO. Der Anteil besonders teurer Modelle soll auf fast die Hälfte aller Porsche-Modelle steigen. Ihre Durchschnittspreise sollen bis zum Jahr auf 330.000 Euro steigen.  Zugleich verkündet der Sportwagenbauen, die Zahl der Modellvarianten um etwa 20 % zu reduzieren. Und auch die Belegschaft soll bluten: Sie soll mittelfristig um ein Viertel schrumpfen. 

Im Reich der Mitte werden die für die Chinesen als zu teuer und technisch rückständigen empfundenen Porsche-Modelle kaum noch akzeptiert. In China sanken die Auslieferungen in Halbjahr 1  2026 um 32 % auf 14.501 Fahrzeuge. Auf dem chinesischen Markt zählten zunehmend Software, digitale Nutzererfahrung und das Verhältnis von Preis und Leistung. Reine Verbrenner wie der 911er gehen gar nicht mehr. In den USA belasten die hohen Zölle den Vertrieb. Weltweit lieferte der Konzern von Januar bis Juni 2026 insgesamt 122.306 Autos aus, 16 % weniger als im Vorjahreszeitraum. 

2027 sollen die batterieelektrischen Modelle von Boxster und Cayman kommen und als Fossil ein neuer Verbrenner-Macan. 

Neben Luxusvarianten des in China unverkäuflichen Klassikers 911 prüft Porsche ein SUV, das größer und teurer als der Cayenne sein soll. Quelle: Porsche / CM

Bei Nebel unbedingt Abblendlicht einschalten

Dichte Nebelfelder beeinträchtigen im Übergang zur kalten Jahreszeit vielerorts die Sicht auf Bayerns Straßen und erhöhen das Unfallrisiko. Besonders gefährlich wird es, wenn Fahrzeuge nicht ausreichend beleuchtet sind.

Bei schlechter Sicht muss auch tagsüber das Abblendlicht eingeschaltet werden. Viele Autofahrer vertrauen hier auf die Lichtautomatik ihres Fahrzeugs. Doch diese kann Nebel und schlechte Sichtverhältnisse nicht immer zuverlässig erkennen. Bei vielen Fahrzeugen aktiviert das Tagfahrlicht zudem lediglich die Frontbeleuchtung, was das Risiko für Auffahrunfälle erhöht, zumal viele deutsche Autofahrer nicht gewohnt sind, sich an die Geschwindigkeitsvorgaben zu halten und insbesondere auf den Fernstraßen sinnfrei weiter rasen. . Der ADAC Südbayern appelliert daher an Autofahrer, das Abblendlicht bei Nebel bewusst manuell einzuschalten, damit ihr Fahrzeug auch von hinten sichtbar bleibt.

Fernlicht ist bei Nebel dagegen ungeeignet, weil die Lichtstrahlen an den Wassertröpfchen reflektiert werden und die Sicht zusätzlich verschlechtern können. Bei schlechter Sicht können Nebelscheinwerfer die Ausleuchtung der Fahrbahn verbessern und so die Orientierung erleichtern. Die Nebelschlussleuchte darf aber nur bei Nebel und einer Sichtweite von weniger als 50 Metern verwendet werden. Wichtig: Sobald sich die Sichtverhältnisse verbessern, müssen die Nebelschlussleuchte und Nebelscheinwerfer wieder ausgeschaltet werden. Andernfalls können andere Verkehrsteilnehmer geblendet werden. Zudem droht ein Verwarnungsgeld von mindestens 20 Euro.

Besondere Vorsicht ist bei Sichtweiten unter 50 Metern geboten. Autofahrer dürfen dann maximal 50 km/h fahren, woran sich aber hier zu Lande so gut wie niemand hält. Als Orientierung können die Leitpfosten am Fahrbahnrand dienen, deren Abstand in der Regel 50 Meter beträgt. Gleichzeitig empfiehlt der ADAC einen Sicherheitsabstand einzuhalten, der mindestens der gefahrenen Geschwindigkeit entspricht. Bei 50 km/h sind das also mindestens 50 Meter. Generell darf nur so schnell gefahren werden, dass das Fahrzeug innerhalb der einsehbaren Strecke sicher zum Stehen gebracht werden kann. Quelle: ADAC / CM

Pkw-Firmenflotten treiben die Elektrifizierung voran 

Firmen-Pkw-Flotten bleiben ein wesentlicher Treiber der Elektromobilität in Deutschland. BEV werden im gewerblichen Einsatz intensiv genutzt, regelmäßig unterwegs geladen und zunehmend als vollwertige Arbeitsmittel eingesetzt.  Das zeigt die Shell Elektromobilitätsstudie 2026.

ienstwagennutzer gehören überdurchschnittlich häufig zu den Nutzern von Elektrofahrzeugen. Gleichzeitig legen sie deutlich höhere Fahrleistungen zurück als viele private Nutzer. Bereits heute fährt gut jeder vierte elektrische Flottenfahrer mehr als 20.000 km pro Jahr.

Die Untersuchung zeigt weiterhin, dass E-Mobilität im Flottenbereich längst über reine Image- oder Nachhaltigkeitserwägungen hinausgeht. Für Unternehmen zählen vor allem Betriebskosten, Fahrzeugverfügbarkeit und Produktivität. D sind die BEV hundertmal besser als Verbrennnerautos. 

Zu den wichtigsten Einsatzgebieten elektrischer Flottenfahrzeuge gehören Kunden- und Lieferantenbesuche sowie Serviceeinsätze.

Auffällig ist die Bedeutung des Ladens am Arbeitsplatz. Fast zwei Drittel der Firmen-BEV-Nutzer laden mindestens einmal pro Woche am Unternehmensstandort und nutzen damit Workplace Charging deutlich häufiger als der Durchschnitt aller E-Auto-Fahrer. Zugleich spielt öffentliches Laden im Flottenalltag eine zentrale Rolle. Die Fahrer sind auf ein verlässliches Zusammenspiel aus Heimladen, Arbeitsplatzladen und öffentlicher Ladeinfrastruktur angewiesen. Dabei gewinnen Zuverlässigkeit und Servicequalität zunehmend an Bedeutung.

Bei der Auswahl von Ladepunkten spielen für mehr als 40 % der Nutzer vor allem die Kosten, für je rund 20 % aber auch das Vorhandensein einer App und die Zahl der Zahlungsoptionen sowie für weitere 10 % auch Prämien oder Treuevorteile für Fahrer eine Rolle. 

Zentrale Ergebnisse der Shell Elektromobilitätsstudie 2026 im Flottensektor: 

  • 33 % der E-Auto-Fahrer sind Flottenfahrer; bei den Nicht-EV-Fahrern liegt der Anteil bei 21 %.
  • 24 % der elektrischen Flottenfahrer fahren mehr als 20.000 Kilometer pro Jahr.
  • Die wichtigsten Einsatzfelder elektrischer Flottenfahrzeuge sind Kunden- und Lieferantenbesuche (54 %) sowie der Transport von Equipment (51 %).
  • Die wichtigsten Vorteile von Elektromobilität aus Sicht elektrischer Flottenfahrer sind niedrigere Kraftstoff- bzw. Energiekosten (33 %), Umweltaspekte (31 %) und 
    Fahrspaß (32 %).
  • 65 % der elektrischen Flottenfahrer laden mindestens einmal pro Woche am Arbeitsplatz.
  • Die Akzeptanz der Elektromobilität steigt deutlich, wenn zuverlässige Ladeinfrastruktur mit einfachen Bezahl- und Abrechnungsprozessen kombiniert wird: 32 % der elektrischen Flottenfahrer nennen die Zuverlässigkeit eines Ladepunktes als wichtiges Auswahlkriterium;
    73 % würden für einen zuverlässigeren Ladepunkt sogar einen Umweg in Kauf nehmen.
    43 % der elektrischen Flottenfahrer nennen Ladetarife bzw. Kosten als wichtiges Auswahlkriterium für einen Ladepunkt.
  • 21 % berücksichtigen die Nutzbarkeit per App bei der Wahl eines Ladeanbieters.
  • 17 % der elektrischen Flottenfahrer nennen die Anzahl der verfügbaren Bezahlmöglichkeiten als wichtiges Kriterium bei der Wahl eines Ladepunktes.
  • Fehlende Ladeinfrastruktur (28 %) und hohe Anschaffungskosten (25 %) sind die größten Hindernisse für Nicht-EV-Flottenfahrer beim Umstieg auf Elektromobilität.

Für die Elektromobilitätsstudie wurden insgesamt 7.400 Interviews in den USA, China, Singapur und Europa geführt. Darunter waren 1.500 in Deutschland. Befragt wurden sowohl private als auch gewerbliche Nutzer, jeweils mit Fahrern von Elektrofahrzeugen und Verbrennern. Quelle: Shell Fleet Solutions / CM

Tankrabatt wird nicht komplett weitergegeben

Die Kraftstoffpreise sind seit Inkrafttreten des Tankrabatts zum 01. Oktober deutlich gesunken – ein Liter Super E10 kostet aktuell 2,126 Euro und damit 13,2 Cent weniger als vergangene Woche. Gleichzeitig ist auch der Preis für einen Liter Diesel gesunken und liegt bei 2,233 Euro, ein Rückgang von 17,6 Cent binnen Wochenfrist.

Zwar hat der Eurokurs zuletzt weiter nachgegeben und kürzlich den schwächsten Stand seit Mai 2025 verzeichnet. Im selben Zeitraum ist der Ölpreis jedoch ebenfalls leicht gesunken: Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete am Dienstag, 06. Oktober 2026, zum Handelsschluss rund 100 US-Dollar, etwa drei US-Dollar weniger als in der Vorwoche.

Nach den bisherigen Auswertungen des ADAC kommt die steuerliche Entlastung vor allem beim Diesel zu einem großen Teil bei den Verbrauchern an. Bei Super E10 sieht der ADAC noch eine deutlichere Lücke gegenüber dem rechnerisch möglichen Preisrückgang von rund 17 Cent je Liter. 
Das ohnehin hohe Preisniveau und der im Wochenvergleich gefallene Rohölpreis lassen aus Sicht des ADAC trotz des schwächeren Eurokurses weiterhin Spielraum für niedrigere Preise. Die Mineralölunternehmen sind aufgefordert, die steuerliche Entlastung vollständig weiterzugeben.

Der ADAC empfiehlt Autofahrerinnen und Autofahrern, nach Möglichkeit kurz vor 12 Uhr zu tanken, denn dann sind die Spritpreise im Tagesverlauf am niedrigsten. Um 12 Uhr steigen sie stark an und fallen anschließend langsam wieder. Quelle: ADAC / CM