Von Januar bis Juni 2026 haben die Marken der Gruppe deutlich mehr Neuzulassungen als im Vorjahreszeitraum registriert und den Marktanteil signifikant gesteigert. Der Absatz von rein batterie-elektrischen Pkw hat sich mehr als verdoppelt.
Die in Deutschland aktiven Stellantis Marken verkauften bis einschließlich Juni zusammen mehr als 183.000 Pkw und damit 15 % mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil stieg um 1,0 Prozentpunkte auf 12,4 %.
Angetrieben von den Bestsellern Fiat 500 Elektro, Leapmotor T03, Citroën ë-C3, Opel Grandland Electric und Opel Corsa Electric hat sich unterdessen die Nachfrage nach den Elektroautos der Stellantis Marken mehr als verdoppelt: Die Zahl der neu zugelassenen batterie-elektrischen Pkw stieg nach vorläufigen internen Daten gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 um 230 %. Damit konnte Stellantis seinen Marktanteil bei Elektro-Pkw binnen Jahresfrist um 4,3 Prozentpunkte auf 11,9 % erhöhen.
Auch der BEV-Mix – also der Anteil der rein elektrischen Pkw an allen Neuzulassungen der Stellantis Marken – wurde im ersten Halbjahr 2026 auf 23,9 % verdoppelt.
Über alle Antriebsarten hinweg gab es gleich mehrere Wachstumstreiber im ersten Halbjahr 2026. So stiegen die Pkw-Verkäufe des deutschen Herstellers Opel um 15 % auf 70.400 Einheiten, der Marktanteil ging um 0,4 Prozentpunkte nach oben. Dabei fährt jeder fünfte in Deutschland verkaufte Opel rein elektrisch.
Das größte Wachstum unter den Stellantis Marken verzeichnete erneut die chinesische Marke Leapmotor, die seit Ende 2024 in Europa präsent ist. Die Neuzulassungen haben sich von Januar bis Juni gegenüber dem Vorjahr auf 8.400 Einheiten vervierfacht. Der Marktanteil stieg auf 0,6 %. Betrachtet man nur den BEV-Markt, erreichte Leapmotor im ersten Halbjahr einen Anteil von 2,2 % nach 0,8 % im Vorjahr – damit ist Leapmotor der am schnellsten wachsende chinesische Hersteller bei vollelektrischen Fahrzeugen.
Auch die Importmarken Citroën und Fiat wuchsen im ersten Halbjahr schneller als der Markt (+5,8 %). Die Pkw-Neuzulassungen der italienischen Marke FIAT stiegen um 29 %, der Marktanteil wuchs gleichzeitig um 0,4 Prozentpunkte auf 2,4 %. Mit einem Plus von 49 % binnen Jahresfrist legte die Nachfrage nach dem Fiat 500 Elektro besonders deutlich zu. Die französische Marke Citroën steigerte die Pkw-Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 % und sicherte sich so einen Marktanteil von 1,8 %. Besonders gefragt waren der Citroën C3 und ë-C3. Quelle: Stellantis / CM
Im Juni 2026 stiegen die Neuzulassungen von batterieelektrischen Pkw/SUV überdurchschnittlich um 78 % auf 84.100 Einheiten. Die Neuzulassungen der PHEV verzeichneten ein moderateres Wachstum von 26 % auf 32.200 Fahrzeuge. Der Elektroanteil an den Gesamtzulassungen erreichte mit 39 % den höchsten Wert seit der Reduktion des Umweltbonus Ende 2022. Verbrenner fahren eindeutig auf der Verliererstraße.
Im Juni stieg die Zahl der Pkw-Registrierungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16 Prozent auf ein Volumen von 296.400 Einheiten. Dieser Zuwachs ist im Kontext der zwei zusätzlichen Arbeitstage zu sehen. Im ersten Halbjahr des Jahres wurden insgesamt 1,484 Mio. Einheiten neu angemeldet, 6 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Die Neuzulassungen von internationalen Marken nahmen in dieser Zeit überdurchschnittlich, um +7,7 % zu, und machten so rund 44,2 % des Gesamtmarktes aus. VDIK-Präsidentin Imelda Labbé: „Mit ihrem Rekordmarktanteil im Juni sind die internationalen Hersteller insbesondere im BEV-Markt auf Wachstumskurs, wo sie im vergangenen Monat einen Anteil von 46,8 % an allen BEV-Neuzulassungen hatten. Sie trugen damit maßgeblich zur Markterholung im ersten Halbjahr bei.
Im Juni wurden 377.700 Pkw in Deutschland produziert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entsprach dies einem Zuwachs um 6 %. Diese Entwicklung ist vor allem vor dem Hintergrund zweier zusätzlicher Arbeitstage im Vergleich zum Juni 2025 zu sehen. Im bisherigen Jahresverlauf wurden 2,109 Mio. Pkw in Deutschland hergestellt, 3 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Damit liegt die Produktion nach einem halben Jahr um 15 Prozent unter dem Niveau des Jahres 2019. Schwierige Standortbedingungen, vor allem hohe Lohnzusatzkosten und Steuern sowie die im internationalen Vergleich hohen Energie- und Bürokratiekosten, setzen den Standort Deutschland weiterhin und zunehmend unter Druck. Ein ganz besonders wichtiger Aspekt für den „Niedergang“ aber ist die Tatsache, dass die deutschen Hersteller viel zu lange an den Verbrenner glaubten. Insbesondere in China sind Verbrenner nicht mehr verkäuflich.
Der Export übertraf im abgelaufenen Monat Juni mit 287.700 Einheiten den Wert vom Vorjahresmonat um 7 %. Seit Januar wurden 1,605 Mio. Pkw und damit 3 % weniger als im Vorjahreszeitraum exportiert. Trotz zunehmender Handelserschwernisse mit wichtigen Partnerländern gingen im Jahresverlauf mehr als drei von vier im Inland gefertigte Pkw in das Ausland.
Die Auftragseingänge aus dem Inland konnten im Juni um 23 % gegenüber dem Vorjahresmonat zulegen. Gleichzeitig lagen die Bestellungen aus dem Ausland um 10 % unter dem Vorjahreswert. Insgesamt – die Eingänge aus dem Inland sowie dem Ausland zusammengenommen – wurden damit im Juni 6 % weniger Orders registriert als im Juni 2025.
Wir gehen mit Blick auf die deutlichen Zuwächse bei den Zulassungen von E-Autos, insbesondere BEV, im gesamten Jahresverlauf von einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren aus. Hierzu zählen insbesondere die nochmals verbreiterte Modellauswahl der Hersteller sowie die seit dem 19. Mai beantragbare neue E-Förderung, die dazu geführt hat, dass im Mai erstmals seit dem Umweltbonusende Ende 2023 mehr BEV auf Privatpersonen als auf Firmen neu zugelassen wurden.
Gleichzeitig gilt aber auch: Nach wie vor sind die Ladestrompreise in Deutschland zu hoch und müssen dringend gesenkt werden, um die Attraktivität der E-Mobilität weiter zu steigern. Quelle: VDA / VDIK / CM
Schlaglöcher, beschädigte Straßenoberflächen und verwirrende Verkehrszeichen. Dies sind nur einige der Probleme, mit denen sich täglich Millionen von Autofahrern bzw. automobilen Geschäftsreisenden auseinandersetzen. Mit Infrastrukturprojekten in Europa zeigt Mercedes‑Benz, wie intelligente Datennutzung das Infrastrukturmanagement modernisieren kann.
Mit anonymisierten Fahrzeugdaten, die Kunden freiwillig bereitstellen, trägt Mercedes‑Benz dazu bei, Straßenschäden zu erkennen, unklare Beschilderungen zu identifizieren und ein deutlich klareres Bild davon zu vermitteln, was sich im gesamten Straßennetz abspielt. Das Ergebnis: frühzeitigere Erkennung von Infrastrukturschäden, schnellere und gezieltere Instandhaltungsmaßnahmen sowie verbesserte Verkehrssicherheit.
Moderne Mercedes‑Benz Fahrzeuge sind mit fortschrittlichen Sensoren ausgestattet, die Straßenverhältnisse und Umgebungsinformationen erfassen können. Alle Daten werden anonymisiert und aggregiert verarbeitet und lassen keine Rückschlüsse auf einzelne Fahrer oder spezifische Fahrzeuge zu. Der Datenschutz ist von Anfang an ein integraler Bestandteil des gesamten Prozesses. Zwei aktuelle Projekte demonstrieren diese digitale Transformation in der Praxis.
Digitales Verkehrszeichenkataster in Baden-Württemberg. Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg nutzt anonymisierte Fahrzeugdaten von Mercedes‑Benz, um einen digitale Grundbestand für das Verkehrszeichenkataster (VZK) aufzubauen. Damit entsteht erstmals ein einheitliches Verfahren zur systematischen Erfassung, Pflege und Auswertung amtlicher Verkehrszeichen über alle Straßenkategorien hinweg. Durch die erweiterbare Datenbasis von Mercedes‑Benz werden aufwendige Begehungen, Kartierungen und manuelle Ersterfassung reduziert. Das VZK steht als Open-Source-Lösung mit standardisierten Schnittstellen zur Verfügung und bietet eine zentrale Übersicht für innovative Mobilitätsdienste, Forschung und intelligente Verkehrssteuerung.
Road Monitor (ROMO) Programm in den Niederlanden. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wird im Rahmen des niederländischen ROMO-Programms fortgesetzt. Nachdem die Wirksamkeit von Fahrzeugdaten in der ersten Projektphase unter Beweis gestellt wurde, ist die Mercedes‑Benz Connectivity Services GmbH erneut als Innovationspartner für die nächste Phase (2026–2029) ausgewählt worden. Mercedes‑Benz arbeitet eng mit nationalen Partnern zusammen, darunter das niederländische Ministerium für Infrastruktur und Wasserwirtschaft und das Nationale Straßenverkehrsdatenportal der Niederlande (NDW), um Infrastrukturschäden, Unfallschwerpunkte und kritische Straßenoberflächen zu identifizieren. Die gewonnenen Erkenntnisse unterstützen Behörden bei der Planung und Steuerung von Instandhaltungsarbeiten und Winterdiensten auf einem Straßennetz von etwa 130.000 Kilometern. Quelle: Mercedes‑Benz Connectivity Services / CM
BYD kommt ausgezeichnet bei seinen Handelspartnern an. Und das wortwörtlich: Der MarkenMonitor zur Händlerzufriedenheit 2026 des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) ermittelte für BYD die beste Benotung und damit Platz 1 in der Kategorie „Neue Marken“.
Mit dem IfA MarkenMonitor analysiert das IfA seit mehr als zwei Jahrzehnten die Qualität der Zusammenarbeit zwischen der Hersteller- und der Handelsebene. Jedes Jahr stützt sich die Händlerzufriedenheitsanalyse auf knapp 1.300 Meinungsbilder von Führungskräften markengebundener Autohausunternehmen. Der Analysebereich umfasste 40 Kriterien, gebündelt in die fünf Bereiche „Produkt und Marke“, „Vertriebspolitik“, „Netzpolitik“, „Aftersales“ und „Gebrauchtwagen“.
Mit einer Durchschnittsbewertung von 2,82 erreichte BYD die höchste Händlerzufriedenheit unter allen neuen Marken. „Der IfA MarkenMonitor ist daher nicht nur ein Stimmungsbarometer, sondern darüber hinaus ein wertvolles Analysetool, um geeignete Maßnahmenbündel in den Vertriebsorganisationen gezielt umzusetzen“, erklärt IfA-Direktor Prof. Dr. Stefan Reindl.
Lars Bialkowski, Country Manager BYD Deutschland, äußert sich zur Auszeichnung: „Platz 1 bei den neuen Marken zeigt, dass wir den Aufbau unseres Vertriebs- und Servicenetzes sowie des gesamten Aftersales nicht nur in nie dagewesenem Tempo voranbringen, sondern es bestätigt uns auch darin, von Anfang an eine faire und nachhaltige Partnerschaft auf Augenhöhe angestrebt zu haben. Zufriedene Händler bilden die Basis einer langfristig erfolgreichen Unternehmensentwicklung. Daher freut uns diese Beurteilung aus dem Handel ganz besonders.“
Kai Schröder, Network Director BYD Deutschland, nahm die Auszeichnung gemeinsam mit BYD-Handelspartner Thomas Fischer entgegen. Quelle: BYD / CM
Seit Herbst 2024 gelten Strafzölle für Elektroautos aus China. Hintergrund ist diestaatliche Unterstützung Pekings für die eigenen Autobauer, was nach Ansicht vieler EU-Staaten wettbewerbsverzerrend ist. Deshalb wurden Extrazölle auf E-Autos aus China beschlossen. Und freie Importeure hier zu Lande dürfen bestimmte Modelle aus China nicht in Deutschland einführen.
Viele Fahrzeuge gibt es in China zu einem Bruchteil von dem, was in Europa dafür bezahlt werden muss. Beispiel: VW’s ID.3. Der kostet im Reich der Mitte in Vollausstattung umgerechnet ca. 19.000 Euro. Wenn freie Importeure Modelle aus China nach Deutschland bringen wollen, verspricht das gute Gewinne
Die Europäische Kommission hält die Ausgleichszölle für notwendig, um die Autoindustrie in der EU zu schützen. Die Maßnahme gilt vorerst bis 2029. E-Autos aus China werden seitdem nicht pauschal, sondern mit abgestuften Zusatzzöllen belegt. Diese liegen je nach Hersteller zwischen 7,8 und 35,3 %. Neben chinesischen Herstellern sind ebenso deutsche Firmen wie VW, Mercedes und BMW betroffen. Sie produzieren einige Modelle in China und exportieren die Fahrzeuge von dort aus. Autos solcher kooperierenden Unternehmenwerden seitdem mit zusätzlichen Strafzöllen von 20,7 % belastet. Würde China umgekehrt solche Zölle von deutschen Herstellern für ach China exportierte deutsche Fahrzeuge verlangen, wären VW, Audi, BMW, Mercedes und Posche mit einem Schlag platt.
Deutsche Autobauer wie VW oder deren Edeltochter Audi wehren sich insbesondere auch gegen den Import von Modellen wie dem ID.6 durch freie Importeure oder dem AUDI E5 der chinesischen Audi-Submarke. 22 der nach Deutschland importierten ID.6 ließ Volkswagen festsetzen, die laut einem Urteil des LG Hamburg verschrottet werden müssen.
Grundsätzlich geht es dendeutschen Autobauern darum, dass ihre in China und nur für den dortigen Markt bestimmten Modelle keinesfalls nach Deutschland exportiert werden dürfen. In China werden sie zumeist zu einem Preis angeboten, der mindestens 50 % unter dem deutschen Preis vergleichbarer Modelle liegt. Beispiel AUDI E5. Das Modell mit 76 kWh Batterie kostet im Reich der Mitte unter umgerechnet 30.000 Euro, das Top-Modell AUDI E5 Sportback Flagship Quattro, wird für rund 41.000 Euro angeboten und bringt dafür einen 100 kWh NMC-Akku und 776 PS mit. Dazwischen gibt es den 300 kW starken Pioneer Plus mit 100 kWh Akku für 773 km Reichweite und eine 386 kW starke Quattro-Version mit 83 kWh Akku für 623 km Reichweite. China ist einfach eine andere Welt. AUDI packt bei seiner Vier-Buchstaben-Welt, die zunächst auf China begrenzt ist, eine 800V-Plattform rein, die in nur 10 min rund 370 km nachladen lässt. Modernste Sensoren (27 insgesamt), ein komplett neuer Innenraum, ein neues AUDI OS und viele andere Faktoren lassen staunen, was Audi mit SAIC in kürzester Zeit auf die Räder gestellt hat. Die Modelle sind vergleichbar mit dem deutschen A6 e-tron, der mehr als das doppelte kostet, dabei sogar weniger bietet als das chinesische Pendant. Quelle: CM
Der neue X5, den BMW am 30. Juni 2026 in den USA vorgestellt hat, ist für die Münchner weit mehr als die nächste Generation eines Erfolgsmodells. Das Oberklasse-SUV bietet nicht nur alle wichtigen Antriebsarten vom klassischen Verbrenner bis zum vollelektrischen Antrieb,. Im Zuge der von Ex-BMW-CEO Oliver Zipse viel beschworenen Technologie-Offenheit wird es den neuen X5 als BEV, als PHEV, als Mildhybrid-Benziner und als Diesel geben.
Das neue SAV soll Ende des Jahres auf den Markt kommen. Übrigens soll es den Wagen auch als Brennstoffzellen-Version „iX5 Hydrogen“ geben.
Für den i3 (Limousine der Neuen Klasse) hat BMW den Bestellstart bereits geöffnet. Für das Modell lagen im Juni bereits mehr als 64.500 Einheiten in den Auftragsbüchern vor. 2027 folgt mit dem iX4 das dritte Modell der Neuen Klasse. Es handelt sich dabei um den Coupé-Ableger des überaus erfolgreichen iX3. Warum die Reichweite des künftigen iX4 mit 650 km (WLTP) geringer als beim iX3 sein soll, ist unklar. Schließlich entwickelt BMW derzeit noch einen Neue-Klasse-Crossover unterhalb des iX3. Möglicherweise wird dies ddre Nachfolger des aktuellen iX2. Quelle: BMW / CM
Volkswagen treibt mit einem Vehicle-to-Grid (V2)-Paket die Markteinführung des bidirektionalen Ladens voran.
Die Wolfsburger hatten das Angebot im Frühjahr 2026 angekündigt. Der Marktstart erfolgt Ende des Jahres mit dem neuen ID.Tiguan. Vehicle-to-Grid (V2G) bezeichnet das bidirektionale Laden von Elektrofahrzeugen. Dabei dient die Autobatterie nicht nur als Fortbewegungsmittel, sondern fungiert aktiv als dezentraler Stromspeicher, der überschüssige Energie bei hoher Netzlast in das öffentliche Stromnetz zurückspeisen kann. Im Gegensatz zum konventionellen Laden (Grid-to-Vehicle) wird der Energiefluss bei V2G umgekehrt. Das Auto entlädtlädt Strom und speist ihn über spezielle Wallboxen ins Netz ein. Dabei steuern intelligente Messsysteme (Smart Meter) den Lade- und Entladevorgang, damit das Auto für den nächsten Fahrtantritt stets ausreichend geladen ist.
In Deutschland hat der Bundestag 2025 durch eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) entscheidende Barrieren abgebaut. Durch die Abschaffung der doppelten Netzentgelte für rückgespeisten Strom ist V2G wirtschaftlich praktikabel. Quelle: VW / CM
Weil sie ihre massiv umweltschädlichen reinen Verbrennerautos auf Teufel komm‘ raus los werden müssen, werden erstmals seit einem Jahr Benziner und Diesel beim Neuwagenkauf wieder stärker rabattiert als vergleichbare Elektroautos.
Handel und Hersteller setzten im Juni erstmals seit einem Jahr wieder höhere Kaufanreize bei Verbrennern als bei vergleichbaren Elektroautos, wie aus der aktuellen Marktstudie des Center Automotive Research (CAR) hervorgeht. Nach den Erhebungen ist bei den 20 meistverkauften Elektrofahrzeugen der durchschnittlich gewährte Preisnachlass von 19,5 % im Januar auf nun 17,8 % des Listenpreises zurückgegangen. Bei den Verbrennern gab es im Schnitt 18,4 % Rabatt. Sie sind damit zumindest in der Anschaffung durchschnittlich 1.997 Euro günstiger als die E-Pendants, in Sachen Umwelt und Klima sowie beim Unterhalt um ein Vielfaches schlechter. Die staatliche Förderung für BEV ist bei dem Preisvergleich aber nicht eingerechnet, weil die vom gekauften Auto und den Einkommensverhältnissen des Käufers abhängig ist, wie es bei der CAR-Studie heißt. CAR-Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer sieht aber eine starke Förderung von BEV im günstigen Einstiegssegment, was aber insbesondere den Importeuren aus China, Korea und Europa entgegenkommt. Im Gegensatz dazu haben die deutschen so genannten Premiumhersteller wie Audi, BMW, Mercedes und Porsche wenig davon.
Die staatliche E-Auto-Förderung (gilt für BEV-Neuzulassungen ab 01.01.2026) ist einkommensabhängig und richtet sich ausschließlich an private Käufer (auch Leasing). Bezuschusst werden ausschließlich fabrikneue Elektroautos und förderfähige Plug-in-Hybride. Die Höhe der Prämie ist dabei sozial gestaffelt und hängt von Einkommen und Familiensituation ab.
Die wichtigsten Voraussetzungen im Überblick:
Antragsberechtigung: Nur natürliche Personen (Privatpersonen) mit Hauptwohnsitz in Deutschland.
Einkommensgrenze: Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen (Durchschnitt der beiden aktuellsten Steuerbescheide, die vorzulegen sind) darf bei Alleinstehenden maximal 80.000 Euro betragen. Für Familien mit Kindern unter 18 Jahren erhöht sich diese Grenze um jeweils 5.000 Euro pro Kind, ist jedoch auf maximal 90.000 Euro gedeckelt.
Fahrzeugart: Reine Elektrofahrzeuge und förderfähige Plug-in-Hybride (maximal 60 g CO₂/km oder mindestens 80 km rein elektrische Reichweite). Das Fahrzeug muss absolut neu sein und darf nicht bereits in der Vergangenheit gefördert worden sein.
Haltedauer: Das Auto muss für mindestens 36 Monate auf den Antragsteller zugelassen und gefahren werden.
Förderhöhe und soziale Staffelung: Die Basisförderung für reine E-Autos liegt zwischen 3.000 Euro und 5.000 Euro. Familien erhalten zusätzlich 500 Euro pro Kind (bis zu zwei Kinder). Haushalte mit geringerem Einkommen profitieren von einem weiteren Bonus
Bis 45.000 Euro Einkommen: Maximal 6.000 Euro möglich (5.000 € Basiszuschuss + 1.000 € Kinderbonus)
Bis 60.000 Euro Einkommen: Maximal 5.000 Euro möglich (4.000 € Basiszuschuss + 1.000 € Kinderbonus)
Nach Einschätzung Dudenhöffers sind die für 2026 vorgesehenen Fördermittel seit Mitte Juni bereits zur Hälfte aufgebraucht. Das Budget könne damit schon vor Jahresende weg sein, so die Prognose. Letztlich halte die staatliche Subvention die Preise für Elektroautos künstlich hoch, was einer Marktverzerrung gleichkomme, so CAR. Nach dem Förderende werde es demnach schwer, wieder zum Normalgeschäft zurückzukehren. Quelle: CAR / CM
Bei automobilen Geschäftsreisen ins bzw. im europäischen Ausland sind in Städten besondere Regeln beim Parken zu beachten. Wer die Regeln kennt, kann Ärger und Unannehmlichkeiten vermeiden. Ansonsten wird es unglaublich teuer. In diesem Beitrag ist das Abstellen des Autos in Parkhäusern und deren Gebühren nicht berücksichtigt. Dies folgt in einem gesonderten Beitrag.
Viele Businessmetropolen in Europa sind attraktive Reiseziele für deutsche Geschäftsreisende. Die Anreise mit dem Geschäfts- oder eigenen Wagen ist praktisch. Vor Ort muss man sich aber auf ausgedehnte Parkzonen und Einfahrtsrestriktionen einstellen. Hier gilt es dann, besonders aufmerksam zu sein, um Bußen möglichst zu vermeiden. Nachstehend Besonderheiten einiger Ziele:, wobei hier nur das Parken auf der Straße (nicht in Parkhäusern) berücksichtigt wird.
In Wien einen Parkplatz fzu finden ist Glückssache und nicht ganz billig. Foto Wien Schauen
Amsterdam. Das Parken in Amsterdam ist sehr teuer: In der Innenstadt kosten Parkhäuser regulär bis zu 60 Euro pro Tag, während das Parken auf der Straße oft bei 7,80 bis 8,05 Euro pro Stunde liegt. Die günstigste und beste Alternative für Besucher sind die offiziellen P+R-Parkplätze (Park and Ride). Die Parkgebühren und Optionen im Detail: P+R (Park and Ride) – Die günstige Alternative
Wer sein Auto am Stadtrand abstellt und mit dem Nahverkehr in die City fährt, für den gelten sehr günstige Tarife: Wochentags vor 10:00 Uhr: 13 Euro für die ersten 24 Stunden, danach 1 Euro pro Tag. Wochentags nach 10:00 Uhr & am Wochenende: 6 Euro pro 24 Stunden. Bedingung: man muss innerhalb von 1 Stunde nach dem Parken mit dem ÖPNV (maximal 5 GVB-Tickets) ins Zentrum fahren und bei der Rückfahrt die Tickets nutzen. Das Parken am Straßenrand ist nicht nur teuer (bis zu 8 Euro/Stunde in der zentralen Zone „Centrum“), sondern auch zeitlich stark limitiert. Außerhalb der Kernzone sinken die Preise auf etwa 2,50 bis 6,80 Euro. Bezahlt wird digital an den Automaten (nur mit Karte) oder über Apps wie Yellowbrick oder Parkmobile.
Brüssel. Die Europametropole ist in verschiedene Parkzonen aufgeteilt. Die jeweilige Parkdauer und die zu zahlenden Gebühren richten sich nach dem jeweiligen Gebiet. Rote und Orange Zone: Max. Parkdauer meist 2 Stunden. Erste 30 Minuten: ca. 0,90 €; 2 Stunden kosten insgesamt rund 9,20 Euro. Graue Zone: Max. 4,5 Stunden Parkdauer. Erste halbe Stunde: 0,90 €; für 4 Stunden werden ca. 20,50 € fällig.. Grüne Zone: Keine zeitliche Begrenzung, aber deutlich günstiger, jedoch meist für Anwohner reserviert. Die Blaue Zone ist kostenlos (bis zu 2 Stunden), erfordert aber eine blaue europäische Parkscheibe. Mehrere Apps werden angeboten, die minutengenau den Parkvorgang abrechnen. Diese Apps sind in ganz Belgien nutzbar und ersparen den Gang zur Parkuhr. Überwacht wird das Ganze mittels „Scan Cars“, die auf der Straße die Kennzeichen der Autos erfassen.
Kopenhagen. Das Zentrum Kopenhagens ist in Tarifzonen und zeitlich begrenzte Zonen unterteilt. Es fällt von Montag 8:00 Uhr bis Samstag 17:00 Uhr eine Parkgebühr an. Die Stadt Kopenhagen ist in vier Hauptzonen unterteilt: Rote Zone (Innenstadt): ca. 39 DKK (5,23 Euro) / Std.; Grüne Zone: ca. 23 DKK (3,08 Euro) / Std. / Blaue Zone: ca. 15 DKK (2,01 Euro) / Std. und Gelbe Zone: ca. 11 DKK (1,47 Euro) / Std.. Außerhalb der Kernzeiten (montags bis freitags von 18:00 bis 23:00 Uhr) gelten in den roten, grünen und blauen Zonen einheitliche Gebühren von 16 DKK (ca. 2,14 Euro) pro Stunde. Nachts (23:00 bis 08:00 Uhr) ist das Parken in Kopenhagen oft deutlich günstiger. Autofahrer müssen gegen eine Gebühr ein Ticket (Pay-and-Display-Fahrkartenautomat) ziehen oder per App zahlen. Für einen Aufenthalt über mehrere Tage kann auch eine „Zeitintervallkarte“ erworben werden. Das Parken ist an Sonntagen und Feiertagen kostenlos. In der „Inner City“ darf man zudem nur auf gekennzeichneten Stellplätzen sein Auto abstellen.
Paris. Die französische Hauptstadt verlangt für das Abstellen eines Autos im öffentlichen Straßenraum von Besuchern gestaffelte Gebühren. Dabei darf der Platz maximal für sechs Stunden belegt werden. Die Parkgebühren sind in den Innenstadtbezirken (1. bis 11. Arrondissements) teurer als in den äußeren Stadtbereichen (12. bis 20. Arrondissements) und berücksichtigen bei der Höhe auch die Art des Fahrzeuges. Die Stunde kostet für normale Pkw im Innenbereich 6 Euro die Stunde, in den Außenbezirken 4 Euro. SUVs kosten 18 Euro die Stunde. Entrichtet werden können die Beträge durch die angebotenen Apps per Mobiltelefon oder an Parkuhren mit Karten.
Prag. Das Parken in Prag ist in verschiedene Zonen unterteilt. Die Kosten variieren stark je nach Standort, Parkdauer und gewähltem Parkplatztyp. Straßenparken (Parkzonen): Blaue Zone: Ausschließlich für Anwohner. Für Besucher gilt hier strenges Parkverbot (Risiko von Parkkrallen oder Abschleppen). Orange Zone: Maximal 2 Stunden erlaubt; Kosten: ca. 40 bis 80 CZK (ca. 1,60 bis 3,20 €) pro Stunde. Grüne Zone: Maximal 6 Stunden erlaubt; Kosten: ca. 30 bis 40 CZK (ca. 1,20 bis 1,60 €) pro Stunde. Günstig & Sicher: P+R (Park & Ride)
Sehr günstig für Besucher; ca. 40 bis 100 CZK (ca. 1,60 bis 4,00 €) pro Tag. Lage: Befinden sich an den Stadträndern mit direkter Anbindung an U-Bahn-Stationen (z. B. Černý Most, Chodov, Letňany). Die Gebühren an Parkscheinautomaten können in bar (tschechische Kronen) oder per App/Karte bezahlt werden. Tipp: Nutzen Sie die Apps Citymove oder Mr.Parkit, um freie Plätze im Voraus zu suchen und zu reservieren.
Rom, Mailand, Turin und weitere italienische Städte. Viele Stadtkerne in Italien sind für Fahrzeuge durch verkehrsberuhigte Zonen („zona traffico limitato, ZTL“) nur eingeschränkt zugänglich. Zu bestimmten Uhrzeiten ist die Einfahrt in diese Zonen für fremde Fahrzeuge ohne Sondergenehmigung untersagt. Die mit Hinweisen ausgeschilderten Zugangsstraßen sind mit Videokameras überwacht. Jedes Ein- und Ausfahren wird registriert und einzeln geahndet. Der Betroffene muss noch Monate oder sogar Jahre danach mit Benachrichtigungen an seine ausländische Wohnadresse rechnen. Durch die geltende EU-Vollstreckung ist eine Beitreibung wegen der längeren Verjährungsfristen in Italien (fünf Jahre) lange möglich. Farbige Markierungen machen an vielen Orten kenntlich, wo geparkt werden darf und wo nicht. Am Bordstein- oder Fahrbahnrand angebrachte gelbe Streifen zeigen verbotenes Halten, bei durchgängigen Linien auch nicht erlaubtes Parken, an.
Stockholm. Für die Einfahrt sind von ausländischen Autofahrern Straßengebühren zu zahlen. Das System ist vollautomatisiert: Das Kennzeichen wird bei der Einfahrt erfasst, eine Barzahlung ist nicht möglich. Die Gebühren müssen online über die Website epass24.com bezahlt werden. Die Gebühr ist uhrzeit- und saisonabhängig und liegt zwischen 11 SEK und 45 SEK (ca. 1 € bis 4 €) pro Durchfahrt. Der Tageshöchstsatz beträgt 135 SEK (ca. 12 €). An Wochenenden, Feiertagen und im gesamten Juli (mit Ausnahme der ersten fünf Wochentage) ist die Durchfahrt gebührenfrei. Beim Parken auf einem ausgewiesenen Straßenparkplatz sollten die Hinweisschilder beachtet werden. In den meisten Stadtteilen, in denen das Parken auf der Straße erlaubt ist, befinden sich Schilder am Eingang jedes Viertels. Straßenparkplätze werden in der Regel stundenweise abgerechnet; viele Parkautomaten akzeptieren VISA und MasterCard. Alternativ können Parkgebühren auch über Apps wie EasyPark oder Parkster bezahlt werden. Parkbeschränkungen in Schweden sind auf Schildern mit der Aufschrift „Avgift“ für die Gebührenpflicht ausgewiesen. Steht dort „P-Skiva“, ist eine Parkscheibe auszulegen. Die Beschilderungen „Förhyrda platser“ oder „Boende“ weisen auf spezielle Parkbewilligungen hin. An Plätzen ohne gesonderte Kennzeichnung ist in der Regel das Parken verboten. Der Wagen ist generell in Fahrtrichtung abzustellen. An Wochentagen darf ohne ausgewiesene Beschränkungen längstens 24 Stunden am selben Ort geparkt werden.
Wien. Parken ist in Österreichs Bundeshauptstadt im gesamten Stadtgebiet an Wochentagen zwischen 9:00 und 22:00 Uhr kostenpflichtig. Die maximale Parkdauer beträgt zwei Stunden und kostet für diesen Zeitraum 6,80 Euro. Wer über Parkschein oder die App „Handyparken“ bezahlt, kann 15 Minuten kostenlos sein Auto abstellen. Der Erwerb der Parkscheine ist in „Trafiken“, an Tankstellen oder Zigarettenautomaten möglich. Auch in den Wiener U-Bahn-Stationen sind die Scheine erhältlich. Zudem haben einzelne Hotels und Geschäfte Verträge mit der Stadt Wien abgeschlossen und vertreiben die Billets. . Überfährt man in bestimmten österreichischen Kommunen grüne Linien mit einem großen „P“ auf der Straße, befindet man sich in einer Parkstraße, in der man nur gegen Bezahlung sein Fahrzeug abstellen darf.
Zürich. In der Schweizer Hauptstadt hängen die Parkgebühren stark von der gewählten Zone und Parkdauer ab. Die Preise variieren zwischen regulierten Zonen und Parkhäusern: Blaue Zone: Mit einer Parkscheibe parkt man kostenfrei für 60 Minuten (Montag bis Samstag von 08:00 bis 18:00 Uhr). Nachts (zwischen 19:00 und 08:00 Uhr) ist das Parken für Besucher teils gebührenfrei. Weiße Zone (Kurzzeitparkplätze): Diese Parkplätze sind kostenpflichtig (meist 2 bis 4 Stunden Parkdauer). Die Gebühren liegen in der Regel zwischen CHF 2.00 und CHF 5.00 pro Stunde. Flughafen Zürich: Hier liegen die Tagestarife für Kurz- und Langzeitparker offiziell bei etwa CHF 56.00 pro Tag, für eine Woche bei ca. CHF 200.00 bis 247.00. (Achtung: Kurzzeitparkplätze vor der Ankunftshalle können bis zu CHF 57.00 für die erste Stunde kosten). Um Strafzettel zu vermeiden (Bußgelder beginnen bei CHF 40.00), empfiehlt es sich, die Gebühren entweder vor Ort am Automaten, per Kreditkarte oder unkompliziert minutengenau über Park-Apps wie EasyPark oder ParkingPay zu entrichten. Quelle: CM
Im Juli und August sind elf Gelbe Engel des ADAC in Touristenregionen Frankreichs im Einsatz – südwestlich von Bordeaux sowie rund um Narbonne, Nimes, Grasse, Toulon, Frejus und Salon-de-Provence. Sie sorgen dafür, dass (Geschäfts)Reisende auch fern der Heimat schnell wieder mobil sind. Beim Einsatz 2025 konnten rund 70 % der Fahrzeuge direkt vor Ort wieder flott gemacht werden.
Zu den zwei Gelben Engeln, die das ganze Jahr über fest in Südtirol und am Gardasee stationiert sind, unterstützen in der Hauptsaison weitere sechs Pannenhelfer deutsche Havaristen rund um Mailand, Genua und in der Toskana.
Der Einsatz ist Teil einer gemeinsamen Initiative im Clubverbund ARC Europe. Neben den ADAC Pannenhelfern sind weitere KollegInnen befreundeter europäischer Automobilclubs in Frankreich und Italien im Einsatz – darunter Fahrer aus den Niederlanden (ANWB), Großbritannien (AA), Belgien (Touring), Polen (ARC Europe Poland), Italien (ACI), Frankreich (ARC Europe France), aus der Schweiz (TCS) sowie aus Luxemburg (ACL). Alle Clubs unterstützen vorrangig ihre eigenen Mitglieder vor Ort, arbeiten aber eng zusammen und helfen sich gegenseitig, wenn Kapazitäten vorhanden sind.
Wichtig für Autofahrer in Frankreich. Auf en dortigen Autobahnen dürfen private Pannenhelfer nicht eingreifen. Hilfe muss über Notrufsäulen oder die 112 angefordert werden. Ein konzessionierter Abschleppdienst übernimmt – die Kosten sind gesetzlich geregelt und direkt vor Ort zu zahlen. Zudem gilt: Bei einer Panne keine eigenen Maßnahmen ergreifen, sondern hinter der Leitplanke in Sicherheit gehen. Abseits der Autobahnen leisten die ADAC Pannenhelfer direkte Hilfe und beheben viele Defekte sofort vor Ort. ADAC rund um die Uhr erreichbar. Für ADAC Plus- und Premium Mitglieder steht der Auslands-Notruf unter der zentralen Telefonnummer +49 89 22 22 22 rund um die Uhr zur Verfügung. Die Mitarbeiter sprechen Deutsch und koordinieren die Hilfe schnell und effizient. Zusätzlich kann die Pannenhilfe auch über die ADAC Pannenhilfe-App oder online gemeldet werden, was die Reaktionszeit weiter verkürzt. Im Notfall auf der Autobahn empfiehlt sich die Nutzung der europaweit gültigen Notrufnummer 112, die ebenfalls kostenfrei und mit automatischer Standortübermittlung erreichbar ist. Quelle: ADAC / CM