Generation 3 des Audi Q7

In Kürze stellt Audi die dritte Generation des Q7 vor. Das SUV, das allenfalls marginal als Geschäftswagen gilt und in der Neuauflage in rückwärts gewandter Technologie erscheinen soll, knüpft an eine mehr als 20-jährige Erfolgsgeschichte an und verbindet lauf Audi Vielseitigkeit, Souveränität und Premiumanspruch.

Seit seiner Markteinführung 2005 hat sich der Audi Q7 als feste Größe im SUV-Segment etabliert. Audi entwickelt das SUV konsequent weiter: So überzeugt die neue Generation mit einem sportlich-kraftvollen Design, einem hochvariablen Innenraum, erstklassigen Materialien, nutzerzentrierten Technologien und vielseitigen Fahreigenschaften, von komfortabel bis dynamisch.Die dritte Generation desQ7 stellt sich an die Seite des neuen Q9, der zu Beginn der zweiten Jahreshälfte seine Weltpremiere feiert und damit die Spitze des Portfolios bildet.  Quelle: Audi / CM

Eine Detailaufnahme gibt bereits einen ersten Ausblick auf den neuen Q7.

Mercedes droht in den USA Verkaufsverbot

Der Premium-Autobauer Mercedes-Benz weist direkte chinesische Großaktionäre auf. Das könnte den Stuttgartern zum Verhängnis werden. Denn ein neues Gesetz in den USA soll Unternehmen mit chinesischen Anteilseignern vom Neufahrzweugverkauf auf dem US-Markt ausschließen. BMW ist vermutlich nicht betroffen, zumal der direkte Anteil chinesischer Investoren an der Muttergesellschaft mit rund 1,1 % im Streubesitz gering ist.

Die Vereinigten Staaten sind einer der wichtigsten Auslandsmärkte der deutschen Premiumhersteller BMW und Mercedes-Benz. Laut US-Medien könnte der Gesetzentwurf im US-Kongress insbesondere für die Stuttgarter zum Problem werden, weil sie chinesische Anteilseigner haben. An der Mercedes-Benz Group AG ist der langjährige chinesische Joint-Venture-Partner BAIC Group (Beijing Automotive Group) der größte Einzelaktionär und hält 9,98 % der Stimmrechte. Zweitgrößter Einzelaktionär beim schwäbischen Autobauer ist Li Shufu: Der chinesische Investor und Gründer des Autobauers Geely (der u.a. auch Volvo und Polestar besitzt) hält über seine Beteiligungsgesellschaften 9,69 % Mercedes wehrt sich schon mal vorab und verweist auf seine US-Produktion und den laufenden Austausch mit Politik und Behörden in Washington 

Im Fall der BMW Group ist der direkte Anteil chinesischer Investoren an der Muttergesellschaft mit rund 1,1 % im Streubesitz gering, jedoch ist BMW in China tief verwurzelt: BMW hält die Mehrheit (75 %) an seinem wichtigsten chinesischen Produktions-Joint-Venture. Die restlichen 25 % liegen bei der chinesischen Brilliance China Automotive Holdings. 

Verbrenner brechen im Flottenmarkt deutlich ein. 

Davon profitieren Marken mit frischen E-Autos im Angebot. Neben einer chinesischen Marke legt insbesondere ein deutscher Hersteller kräftig zu.

Mit Ausbruch des Iran-Kriegs sind die Spritpreise weltweit binnen Tagen auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Mit etwas Verzögerung kommt der Ölpreisschock nun auf dem Flottenmarkt an:

Offen ist wie lange der Ölpreis noch auf seinem derzeitigen Hoch verweilt. Fest steht: Der hohe Preis hat Auswirkungen. Im Flottenmarkt brechen Benziner und Diesel zweistellig ein, während E-Autos kräftig zulegen und erstmals an die 32-Prozent-Marke heranrücken. Besonders Hersteller mit frischen BEV-Modellen profitieren – BYD stürmt in die Top 20, Audi wächst deutlich, und auch BMW sowie Mercedes Verbuchen steigende E-Nachfrage.