Trump weitet die Social Media-Überprüfung für mehr ausländische Visa aus. Im Visier hat die US-Regierung insbesondere ausländische Medienvertretern und deren Social-Media-Aktivitäten.
Wie das Online-Portal The Daily Signal“ am Donnerstag, 06. August u.a. auch in dutscher Sprache berichtet, sollen die Konten in den sozialen Medien künftig schärfer kontrolliert werden. So werden Journalisten im Zuge ihre Journalisten-Visa gezwungen werden, die Einstellungen ihrer Social-Media-Konten von „privat“ auf „offen“ umzustellen. Das US-Außenministerium begründet ie geplante Verschärfung im Zuge der Verfahren zur Visa-Vergabe damit, dass sichergestellt wird, dass keine Person ein Risiko für die Sicherheit der Vereinigten Staaten darstellt.“
Der Trump-Regierung sind Medienvertreter, ob aus den USA oder dem Ausland, eit Monaten ein Dorn im Auge. Den Journalisten unterstellt er immer wieder, Vertreter der Lügenpresse zu sein. Den unbeliebten ausländischen Medienvertretern soll in Zukunft die Aufenthaltsdauer in den USA auf maximal 240 Tage begrenzt werden.
Die Rede ist in Wshington auch davon, die Einreiseregeln für deutsche Staatsbürger zu verschäerfen. Auch sie müssen die Nutzung ihrer Online-Netzwerken offenlegen. Und sollten dabei kritische Passagen betreffend die US-Regierung zu finden sein, wird die Einreise verweigert, ESTA hin, ESTA her. Quelle The Daily Signal / CM