USA: Siemens und Amtrak läuten eine neue Ära des Bahnreisens ein

Im pazifischen Nordwesten der USA beginnt am 30. September 2026 eine neue Ära des Bahnreisens, wenn Amtrak die ersten beiden Garnituren  seiner neuen, eleganten und komfortablen Airo-Züge auf der „Amtrak Cascades“-Strecke in Betrieb nimmt. Die Airo-Züge von Siemens Mobility zeichnen sich durch ergonomisch gestaltete Sitze, Panoramafenster, kostenloses WLAN, individuelle Steckdosen, verbesserte Barrierefreiheit, ein aufgewertetes Bordcafé sowie mehr als 300 Sitzplätze pro Zug aus – was einer deutlichen Erhöhung der Passagierkapazität entspricht.

 Jede Garnitur der supermpdernen Airo-Flotte besteht aus einer dieselelektrischen und 201 km/h (125 mph ) schnellen Lokomotiven des Typs Siemens Charger (Modell ALC-42) und sechs Reiszugwagen, die in etwa den hochmodernen Reisezugwagen der CD-ComfortJets entsprechen. Amtrak hat insgesamt 125 Lokomotiven dieses Typs geordert. Die Fahrzeuge modernisieren und ersetzen den veralteten Bestand im nationalen US-Fernverkehr sowie im Regionalverkehr. Gebaut werden die Züge im Siemens-Werk in Sacramento (Kalifornien). Das Amtrak Airo-Programm sieht auxch alternative Antriebskonzepte vor, so dass die Züge unter Fahrleitung rein elektrisch (im Nord-Ost-Korridor) und auf Strecken ohne Oberleitung mit Diesel- und Batteriebetrieb verkehren können.

In der ersten Phase der Einführung auf der Cascades-Strecke werden die beiden zunächt gelieferten Airos  täglich vier Fahrten absolvieren. Es ist geplant, bis 2027 schrittweise alle bisherigen Talgo-Züge auf dieser Strecke durch acht der neuen Airo-Züge zu ersetzen. Wer von Seattle aus reist, kann zu den Ersten gehören, die in den neuen Zügen Platz nehmen: entweder auf der Fahrt nach Vancouver (Abfahrt 8:30 Uhr) oder auf der Fahrt nach Eugene (Abfahrt 7:10 Uhr). beginnt am 30. September 2026 eine neue Ära des Bahnreisens, wenn Amtrak die ersten beiden Garnituren  seiner neuen, eleganten und komfortablen Airo-Züge auf der „Amtrak Cascades“-Strecke in Betrieb nimmt.

Amtrak setzt zwischen Eigene (Oregon) und Seattle bis Vancouver (British Columbia) ab 30. September die supermodernen Siemens-Airo-Züge ein. Foto: Siemens Mobility

Die Airo-Züge von Siemens Mobility zeichnen sich durch ergonomisch gestaltete Sitze, Panoramafenster, kostenloses WLAN, individuelle Steckdosen, verbesserte Barrierefreiheit, ein aufgewertetes Bordcafé sowie mehr als 300 Sitzplätze pro Zug aus – was einer deutlichen Erhöhung der Passagierkapazität entspricht.  Jede Garnitur der supermpdernen Airo-Flotte besteht aus einer dieselelektrischen und 201 km/h (125 mph ) schnellen Lokomotiven des Typs Siemens Charger (Modell ALC-42) und sechs Reiszugwagen, die in etwa den hochmodernen Reisezugwagen der CD-ComfortJets entsprechen. Amtrak hat insgesamt 125 Lokomotiven dieses Typs geordert. Die Fahrzeuge modernisieren und ersetzen den veralteten Bestand im nationalen US-Fernverkehr sowie im Regionalverkehr. Gebaut werden die Züge im Siemens-Werk in Sacramento (Kalifornien). Das Amtrak Airo-Programm sieht auxch alternative Antriebskonzepte vor, so dass die Züge unter Fahrleitung rein elektrisch (im Nord-Ost-Korridor) und auf Strecken ohne Oberleitung mit Diesel- und Batteriebetrieb verkehren können.

In der ersten Phase der Einführung auf der Cascades-Strecke werden die beiden zunächt gelieferten Airos  täglich vier Fahrten absolvieren. Es ist geplant, bis 2027 schrittweise alle bisherigen Talgo-Züge auf dieser Strecke durch acht der neuen Airo-Züge zu ersetzen.

Wer von Seattle aus reist, kann zu den Ersten gehören, die in den neuen Zügen Platz nehmen: entweder auf der Fahrt nach Vancouver (Abfahrt 8:30 Uhr) oder auf der Fahrt nach Eugene (Abfahrt 7:10 Uhr). Zwei weitere tägliche Verbindungen führen von Eugene nach Seattle (Abfahrt 16:30 Uhr, Ankunft 22:50 Uhr) sowie von Vancouver nach Seattle (Abfahrt 16:45 Uhr, Ankunft 21:10 Uhr).

Wie der „Washington State Standard“ berichtete, verkehrt die Linie Amtrak Cascades seit März 2025 mit eingeschränkter Kapazität, nachdem Dutzende ihrer „Horizon“-Wagen wegen Korrosionsschäden aus dem Betrieb genommen worden waren. Die Bahngesellschaft hatte die acht neuen Zuggarnituren bereits 2021 im Rahmen einer landesweiten Modernisierungsoffensive bestellt.

Die neuen Wagen sind optisch sehr ansprechend gestaltet. Da Amtrak Cascades die erste Strecke in den USA sein wird, auf der die „Airo“-Flotte zum Einsatz kommt, werden die neuen Züge Designelemente aufweisen, die von der Kaskadenkette (Cascade Range) inspiriert sind, ergänzt durch die für die Strecke typische Farbpalette aus Tannengrün, Cremeweiß und Mokkabraun. Auf anderen Strecken eingesetzte „Airo“-Züge werden hingegen das landesweite Amtrak-Design in Rot, Weiß und Blau tragen, kombiniert mit den für die Flotte charakteristischen Gestaltungselementen.

Amtrak wird landesweit 83 neue „Airo“-Zuggarnituren in Betrieb nehmen. Als Nächstes folgt die Strecke „Northeast Regional“, auf der vor Kurzem die Testphase für die ersten neuen Züge begonnen hat. Weitere Zuggarnituren sollen ab Ende 2027 zum Einsatz kommen. Quelle: Washington State Standard / Amtrak / CM

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