2025 fast so viele Geschäftsreisen wie vor Corona

2025 haben Bundesbürger insgesamt 274 Mio. Privat- und Geschäftsreisen mit mindestens einer Übernachtung im In- oder Ausland unternommen, so die Statistik über die touristische Nachfrage. 

Damit sank die Zahl mehrtägiger Reisen insgesamt um 1,1 % gegenüber dem Jahr 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg jedoch die Zahl der Inlandsreisen 2025 um 3,9 % gegenüber 2024 auf 169 Mio. und war damit 5,0 % höher als im Vor-Corona-Jahr 2019. 

Zum Anstieg der Zahl der Inlandsreisen gegenüber dem Vorjahr haben vor allem geschäftliche Reisen beigetragen. Die Zahl der Geschäftsreisen stieg 2025 gegenüber 2024 um 10,5 % auf 41 Millionen. Damit erreichte die Zahl dienstlicher Reisen fast das Vor-Corona-Niveau mit 0,2 % weniger Reisen als im Jahr 2019. Bei den privaten Reisen gab es im Jahr 2025 mit etwa 233 Mio. einen Rückgang von 2,9 % gegenüber dem Jahr 2024, aber einen Anstieg um 6,2 % gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019.

Die Zahl der Auslandsreisen nahm hingegen ab: 105 Mio. Reisen im Jahr 2025 bedeuteten hier ein Minus von 8,3 % im Vergleich zu 2024 und einen Zuwachs um 5,4 % gegenüber 2019.

Die beliebtesten Ziele für Reisen ins Ausland im Jahr 2025 waren Italien (12,4 % aller Auslandsreisen), Österreich (11,1 %), Spanien (10,9 %), Frankreich (8,3 %) und die Niederlande (7,7 %). Diese fünf Länder behaupten sich – in gelegentlich wechselnder Reihenfolge – seit zehn Jahren als die Top-Auslandsziele der Reisenden aus Deutschland.

Beim Blick auf die Verkehrsmittel zeigt sich, dass das Auto auch im Jahr 2025 das am häufigsten genutzte Verkehrsmittel für mehrtägige Reisen war. So wurde für 60,2 % der Reisen mit mindestens einer Übernachtung im In- oder Ausland auf das Auto zurückgegriffen. 19,2 % der Reisen wurden mit der Bahn unternommen, 15,2 % mit dem Flugzeug. Reisebusse machten 2025 einen Anteil von 2,7 % der genutzten Reiseverkehrsmittel aus. Quelle: Destatis / CM

Google Maps erleichtert Geschäftsreisen

Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Funktion „Ask Google Maps“ innerhalb der Kartenplattform in 2026 gestartet ist. Und schon legte der Internetriese stark nach und bringt einen ganzen Schwung neuer Möglichkeiten in die Maps-KI. Dazu gehören umfangreiche Abläufe, eine neue Personalisierung, ein Widget für den Echtzeit-Nahverkehr, für Restaurant-Bestellungen und anderes mehr. Die neuen Funktionen können u.a. Aufenthalte von Geschäftsreisenden in Städten und Regionen erleichtern.

Ask Google Maps kann jetzt auch mehrstufige, komplexe Aufgaben übernehmen, ohne dass der Nutzer eingreifen muss. Möchtet man beispielsweise vor dem Verlassen des Büros Essen bestellen, bittet man Ask Maps einfach, „scharfes Pad Kee Mao mit Meeresfrüchten für sich und seine KollegInnen oder auch geschäftliche Kunden bestellen. Die App findet geöffnete Restaurants, die das Wunschgericht anbieten, und berücksichtigt dabei sogar gespeicherten Restaurants oder spezielle Ernährungsbedürfnisse. Sobald man das Restaurant ausgewählt hat, fügt Ask Maps das gewünschte Gericht automatisch dem Warenkorb hinzu, sodass die Bestellung bequem überprüft und abgeschlossen werden kann. Nutzer könne den Warenkorb anschließend prüfen und die Bestellung abschließen.

Mit Google Ask Maps kannmal künftig (schon jetzt in USA) Essen im Restaurant bestellen. Foto: Google

Zum Start in den Vereinigten Staaten arbeitet Google dabei mit Square und Toast zusammen. Uber Eats solle zu einem späteren Zeitpunkt hinzukommen.

Es lassen sich auch bequem aktulle Informationen zu Hotels und Veranstaltungen in der Nähe finden. Sagt etwa „Für die Konferenz nächste Woche in der Innenstadt von München suche ich ein preiswertes, erstklassiges Hotel mit künstlerischem Flair, in fußläufiger Entfernung zu Fitnessstudio und Restaurants.“ Ask Maps vergleicht Preise in Echtzeit und prüft die Verfügbarkeit, damit man die passende Unterkunft findet.

Ask Maps bietet euch bereits Echtzeitinformationen – zum Beispiel zur Verkehrslage auf dem morgendlichen Arbeitsweg, auf Geschäftsreisen mit dem Auto etc. Jetzt werden diese Live-Updates auf den öffentlichen Nahverkehr erweitert. Ein neues Widget direkt in Ask Maps informiert minutengenau über Verspätungen bei Bus, Bahn, U-Bahn oder Fähre. Fragt beispielsweise: „Gibt es eine Fähre zum Taronga Zoo mit Blick auf das Opernhaus?“ und ihr erhaltet alle Verbindungen auf einen Blick auf einer virtuellen Abfahrtstafel. Bei Verspätungen einer Fähre wird die Wartezeit in Echtzeit aktualisiert, sodass ihr genau wisst, wann ihr zum Anleger fahren müsst.

Die Beiträge von über 500 Mio. Nutzern tragen maßgeblich dazu bei, dass Maps aktuell und hilfreich bleibt. Jetzt ist es noch einfacher, Aktualisierungen zu teilen. Man kann Änderungen direkt über Ask Maps und den Tab Mitwirken vorschlagen. Z.B. einfach ein Foto eines Ladenschilds hochladen und Google Maps erkennt die neuen Öffnungszeiten anhand des Bildes und bittet um Bestätigung, bevor der Vorschlag veröffentlicht wird.  Wie immer prüfen die integrierten Schutzsysteme von Maps alle Änderungsvorschläge auf Richtigkeit. 

Die Funktionen werden derzeit ausgerollt. Das Transit-Widget, die personalisierten Antworten und das Fortsetzen von Konversationen sind überall verfügbar, wo es Ask Maps gibt. Essensbestellungen, Hotels/Events und konversationelle Beiträge starten zunächst in den USA. Ask Maps ist in über 150 Ländern auf Englisch sowie in weiteren Sprachen (z.B. in Australien, Brasilien, Japan, Mexiko) verfügbar. Quelle: Google / CM

GBTA: Kaum Reise-Wachstum, aber höhere Ausgaben

Die Global Business Travel Association (GBTA, welteeiter Geschäftsreiseverband) führt solides Wirtschaftswachstum in den USA und Unternehmensinvestitionen als positive Faktoren für ihre Prognose an, wonach die Ausgaben für Geschäftsreisen im Jahr 2026 im Jahresvergleich um mehr als 7 % steigen werden. Dies nach einem Jahr 2025, in dem die Ausgaben die früheren Schätzungen der GBTA bereits übertroffen hatten. Aber: Es wird kein Wachstum bei der Anzahl der Geschäftsreisen geben.

Die zugrundeliegenden Trends zeigen jedoch, dass der Ausgabenanstieg in den Jahren 2025 und 2026 vor allem auf steigende Preise und weniger auf ein nich eintretendes höheres Volumen an Geschäftsreisen zurückzuführen ist, da Unternehmen in einem inflationären Umfeld versuchen, die Kosten zu begrenzen. Dass die Unternehmen trotz steigender Kosten nicht auf Geschäftsreisen verzichten, wertet der Verband jedoch als Zeichen für die „Widerstandsfähigkeit“ dieses Sektors.

In ihrem auf der Jahreskonferenz in Chicago veröffentlichten „Business Travel Index Outlook“ prognostizierte die GBTA für 2026 einen Anstieg der weltweiten Geschäftsreiseausgaben um 7,2 % gegenüber dem Vorjahr auf rund 1,71 Billionen US-Dollar. Erstmals prognostizierte die GBTA im Rahmen des gemeinsam mit Rockport Analytics entwickelten BTI auch das Volumen der Geschäftsreisen und bezifferte den weltweiten Anstieg für 2026 auf 1,3 % gegenüber dem Vorjahr, was einer Gesamtzahl von 1,84  Mrd.  Reisen entspricht.

Das höhere Ausgabenniveau führte der Verband auf ein „stärker als erwartet ausgefallenes Wirtschaftswachstum“ in den USA zurück, begünstigt durch einen schwächeren US-Dollar und eine Entschärfung von Handelskonflikten , initiiert vin US-Präaident Donald Trump, in der zweiten Jahreshälfte. Freilich hat der Konflikt zwischen den USA und dem Iran sowie Israels mit dem Libanon  mit Auswirkungen aud die VAE, Saudi Arabien etc. die Nachfrage nach Geschäftsreisen eingebremst, und die Handelspolitik Trumps bleibt ungewiss.

„Dennoch bleibt der Ausblick positiv, auch wenn die Wachstumsherausforderungen die Ausgaben voraussichtlich auf ein nachhaltigeres Niveau dämpfen werden“, so die GBTA. Die Ausgaben für Geschäftsreisen werden in diesem Jahr in „dienstleistungsorientierten“ Branchen wie Technologie, Immobilienwirtschaft, Gesundheitswesen und Bildung am stärksten steigen – nämlich um 5 bis 6 % im Jahresvergleich –, erklärte Edward Galvin, Vice President und Leiter für Nordamerika bei Visa Commercial Solutions (dem Sponsor des BTI), während einer Präsentation auf der Konferenz. Die GBTA prognostiziert einen jährlichen Anstieg der weltweiten Geschäftsreiseausgaben bis zum Ende des Prognosezeitraums im Jahr 2030, dies unter dem Vorbehalt, dass sich die Konflikte nicht verschärfen bzw. gelöst werden. Für 2030 wird erwartet, dass die Ausgaben erstmals die Marke von 2 Billionen US-Dollar überschreiten. Der Verband rechnet bis dahin mit jährlichen Wachstumsraten zwischen 4 und 6 %.

Mit Blick auf die einzelnen Länder prognostiziert die GBTA für die USA – den weltweit größten Markt – im Jahr 2026 einen Anstieg der Ausgaben für Inlands- und internationale Geschäftsreisen um 6,7 % auf 423 Mrd. US-Dollar. Für den zweitgrößten Markt, China, werden für 2026 Ausgaben in Höhe von 403,7 Mrd. US-Dollar erwartet (ein Plus von 5,9 %). Unter den 15 größten Märkten wird für Brasilien im Jahr 2026 der stärkste Anstieg der Geschäftsreiseausgaben im Jahresvergleich erwartet (+ 13,8 % auf 35,8 Mrd. US-Dollar), während die Niederlande mit 4,4 % (auf 25,2 Mrd. US-Dollar) den geringsten prozentualen Zuwachs verzeichnen dürften.

„Die wichtigste Erkenntnis in diesem Jahr ist, dass die Unternehmen nicht auf Geschäftsreisen verzichten, sondern zunehmend selektiver vorgehen und stärker auf Produktivität und Ergebnisse achten“, erklärte GBTA-CEO Suzanne Neufang. „Während die Ausgaben für Geschäftsreisen weiter steigen, nimmt die Zahl der Reisen allenfalls, wenn überhaupt, nur langsamer zu; daher müssen wir die Auswirkungen auf die Branche und die einzelnen Unternehmen bewerten.“ Quelle: GBTA / CM

 

Concur und Amex GBT erweitern „Complete“ um Leakage-Reporting und Störungsmanagement

SAP Concur und American Express Global Business Travel (Amex GBT) haben ihr gemeinsames Angebot „Complete“ um neue Funktionen erweitert. Dazu gehören Berichte über Buchungen außerhalb des Reiseprogramms (sog. „Leakage“), Self-Service-Optionen bei Reiseunterbrechungen sowie direkt am Point of Sale verfügbare Anbieter-Vorteile. 

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Das Leakage-Reporting ist ein neues Dashboard innerhalb von „Complete“, das Mobilitäts-Managern einen Überblick über die gesamten Reiseausgaben bietet – einschließlich Buchungen, die außerhalb des Reiseprogramms getätigt wurden. Die Daten werden nach Geschäftsbereich, Reisekategorie, Anbieter und Reisendem aufgeschlüsselt dargestellt. 

Laut Charlie Sultan, President von Concur Travel, ermöglichen die kombinierten Daten von Concur und Amex GBT Travel Managern detailliertere Analysen („Drill-Down-Optionen“): So lässt sich beispielsweise erkennen, welche Anbieter am häufigsten entgegen der Reiserichtlinie gebucht werden oder welche Reisenden am öftesten außerhalb der Richtlinien buchen.

„Es geht darum, die Transparenz, die Einhaltung der Richtlinien (Compliance) und die Leistungsfähigkeit des Reiseprogramms zu verbessern“, so Sultan.

Das Dashboard für das Leakage-Reporting steht derzeit einer Gruppe von Pilotkunden zur Verfügung und wird im ersten Quartal 2027 allgemein verfügbar sein.

Die Funktion für das Störungsmanagement integriert Self-Service-Optionen in die „Complete“-App, erklärte Evan Konwiser, Chief Product and Strategy Officer bei Amex GBT. Die App kann Benachrichtigungen bei Flugverspätungen oder -ausfällen senden. Zudem können Reisende die App selbstständig nutzen, wenn sie aus anderen Quellen von einer Störung erfahren; sie sehen dort Alternativen und können bei Bedarf Flüge umbuchen. Dies erspart den Geschäftsreisenden den Besuch mehrerer Websites – etwa wenn sie Optionen jenseits ihrer ursprünglichen Fluggesellschaft prüfen wollen – sowie lange Wartezeiten in der Telefonwarteschleife der Anbieter, so Konwiser.

Die Funktion, die Early Adopters bereits jetzt zur Verfügung steht und im ersten Quartal 2027 breit ausgerollt wird, umfasst ein Echtzeit-Tool für Ausnahmegenehmigungen, das verfügbare Optionen berücksichtigt und sicherstellt, dass Umbuchungen den Reiserichtlinien entsprechen. Ist die vom Reisenden gewünschte Option in der App nicht verfügbar oder verstößt sie gegen die Richtlinien, kann die App den Nutzer unter Weitergabe der bereits vorliegenden Kontextinformationen an einen Reiseberater verweisen, so Konwiser.

Die dritte Neuerung ist die Möglichkeit, Angebote von Anbietern direkt am Point of Sale auszuspielen. Laut Konwiser können Reisende so den Wert dieser Angebote im Kontext ihrer Reiserichtlinien erkennen. Zu diesen Angeboten zählen u.a. Vorteile, die sich aus dem Treuestatus des jeweiligen Reisenden ergeben, sowie Vergünstigungen, die im Rahmen des Geschäftsreiseprogramms oder durch Amex GBT ausgehandelt wurden, oder speziell zugeschnittene Anbieterangebote zur Förderung der Nutzung.

Die Anbieterangebote im Bereich „Perks“ werden noch im August 2026 breit verfügbar sein. Die entsprechenden Vorteile stehen Early Adoptersin ebenfalls in Kürze zur Verfügung, gefolgt von einer breiten Einführung im vierten Quartal. Konwiser fügte hinzu, dass Amex GBT plant, diese „Inclusion Engine“ nach der Integration in „Complete“ auch in Egencia zu implementieren. Quelle: Amex GBT / Concur / CM

Amex GBT verbindet Egencia mit dem KI-Assistenten Claude

American Express Global Business Travel (Amex GBT) ist das jüngste Geschäftsreise-Management-Unternehmen (TMC), das seine Plattformen über eine „Model Context Protocol“-Verbindung mit einem führenden KI-Assistenten verknüpft hat.

Das US-Unternehmen gab bekannt, einen Egencia-KI-Connector für Claude – den KI-Assistenten von Anthropic – eingeführt zu haben. Dieser ermöglicht es Geschäftsreisenden, Flug- und Hotelbuchungen direkt über Claude vorzunehmen und zu verwalten, während sie gleichzeitig im verwalteten Reise-Ökosystem ihres Unternehmens bleiben.

Laut Amex GBT können Business Traveller Claude künftig bitten, ihren Kalender zu prüfen, Reisepläne für anstehende Termine zu erstellen und Buchungen vorzunehmen, die den Reiserichtlinien ihres Unternehmens entsprechen.

Zudem markiert der Egencia-Connector den ersten Einsatz der intern entwickelten „Agent-to-Agent“-KI-Architektur des Unternehmens, die die Integration des vollen TMC-Leistungsspektrums in KI-Plattformen ermöglicht.

Evan Konwiser, Chief Product and Strategy Officer bei Amex GBT: „Mit unserem Egencia-KI-Connector in Claude können Mitarbeiter oder KI-Agenten des Unternehmens Flüge und Hotels für Reisende suchen, buchen und verwalten – unter Einhaltung der Reiserichtlinien, personalisiert und gestützt durch unseren Marktplatz. Dabei profitieren sie davon, dass sie sich vollständig innerhalb ihrer bestehenden Claude-Unternehmensumgebung bewegen. Das ist echte ‚Agent-to-Agent‘-Integration für das Geschäftsreisemanagement. Es handelt sich um eine grundlegende Fähigkeit, und wir stehen erst am Anfang.“

Amex GBT kündigte zudem die Ausweitung der dialogorientierten KI von Egencia auf Google Chat an; dies ermöglicht es Business Travellern  Reisen in „natürlicher Sprache“ zu buchen und zu verwalten. Kunden, die als Vorreiter (Early Adopter) fungieren, können diese Funktion ab August 2026 nutzen, bevor sie bis Ende 2026 allgemein verfügbar gemacht wird.

Darüber hinaus startet Amex GBT einen KI-Pilotversuch in Microsoft Teams für Kunden, die die Reise- und Spesenmanagement-Plattform „Neo“ nutzen.

Auch verschiedene TMCs (Travel Management Companies) und andere Unternehmen – darunter Perk, BCD Travel, Navan, Vibe und der auf Spesenmanagement spezialisierte Anbieter Expensify – haben damit begonnen, ihre Systeme mithilfe von MCP-Frameworks mit führenden KI-Assistenten zu verknüpfen.

In einer separaten Mitteilung gab das britische Unternehmen Identity Travel bekannt, dass es seinen Kunden nun die Buchung und Verwaltung von Geschäftsreisen über verschiedene KI-Assistenten – darunter Claude, ChatGPT und Microsoft Copilot – unter Nutzung des neuen MCP-Servers von Vibe ermöglicht.

„Jedes Buchungstool hat vom Reisenden bisher verlangt, dessen Sprache zu sprechen – nun funktioniert es erstmals genau umgekehrt“, erklärte Steve Banks, CEO von Identity Travel. Und weiter: „Das ist von Bedeutung, denn genau dafür sollte KI im Reisebereich eingesetzt werden: um den Zugang zu einem verwalteten Reiseprogramm zu erleichtern, anstatt es zu ersetzen. Das Erlebnis verändert alles; erstmals kann eine Online-Buchung so einfach sein, wie auszusprechen, was man benötigt.“ Quelle: AMEX GBT / Identity Travel / CM

EDA: Bedenken bei Reise in die VAE, nach Jordanien etc.

Das Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat seine Reisehinweise für mehrere Staaten im Nahen Osten verschärft. Hintergrund ist die weiterhin angespannte Sicherheitslage in der Region, die sich laut EDA jederzeit rasch verschlechtern kann.

Neu rät das EDA von touristischen und nicht dringenden geschäftlichen und Urlaubsreisen nach Bahrain sowie Jordanien ab. In beiden Ländern verweist das Departement auf Angriffe und Militärschläge seit dem 08. Juli 2026 sowie auf das Risiko weiterer Eskalationen. Reisende müssen zudem jederzeit mit kurzfristigen Luftraumsperrungen und Flugausfällen rechnen. Das EDA empfiehlt, Orte in der Nähe diplomatischer, militärischer oder anderer sicherheitsrelevanter Einrichtungen zu meiden und die Anweisungen der lokalen Behörden strikt zu befolgen.

Für Jordanien bleibt zudem die Empfehlung bestehen, auf Reisen in das Grenzgebiet zu Syrien und zum Irak zu verzichten. Als Gründe nennt das EDA die instabile Sicherheitslage, bewaffnete Auseinandersetzungen im Grenzgebiet sowie vereinzelte Minenfelder im Jordantal.

Auch für Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate wurden die Reisehinweise aktualisiert. Dort spricht das EDA zwar keine generelle Reisewarnung aus, weist jedoch ebenfalls auf die anhaltend angespannte Lage im Nahen und Mittleren Osten hin. Reisende sollten sich laufend über die Sicherheitslage informieren und mit kurzfristigen Einschränkungen im Flugverkehr rechnen.

Das EDA empfiehlt Reisenden in der gesamten Region, die Lageentwicklung aufmerksam zu verfolgen, sich regelmäßig über aktuelle Reisehinweise zu informieren und die Vorgaben der lokalen Behörden konsequent einzuhalten. Quelle; EDA / CM

Emirates Skywards erschließt über 12.000 europäische Bahnziele 

Emirate‘s Vielfliegerprogramm Skywards erweitert die Möglichkeiten für seine weltweiten Mitglieder, Europa zu erkunden: Mit dem neu eingeführten Angebot „Skywards Rail“ erhalten sie Zugang zu mehr als 12.000 Bahnverbindungen auf dem gesamten Kontinent.

Dank der Anbindung an über 40 große Bahnbetreiber in 12 europäischen Ländern können Emirates Skywards-Mitglieder ihre Meilen nun nutzen, um Bahntickets nahtlos über das spezielle Buchungsportal www.skywardsrail.com zu erwerben – sei es online oder mobil und in fünf verschiedenen Sprachen.

Mit dem Emirates-Vislfliegerprogramm über 12.000 europäische Bahnziele erschließen. Fotos: Emirates

Mit Funktionen zur Suche nach verschiedenen Fahrplänen sowie zur Auswahl von Wagenklassen und Ticketarten können Mitglieder entscheiden, ob sie den Fahrpreis vollständig mit Meilen oder durch eine Kombination aus Bargeld und Meilen („Cash + Miles“) begleichen möchten. Die Meilen lassen sich auch für den Kauf von Bahntickets für Familie und Freunde verwenden. Nach dem Kauf werden die E-Tickets bequem per E-Mail zugestellt.

Durch diesen umfassenden Zugang zu nationalen und internationalen Verbindungen sowie Hochgeschwindigkeitsstrecken können Emirates Skywards-Mitglieder einige der beliebtesten Routen Europas nutzen – angeboten von führenden Bahngesellschaften wie Eurostar, Deutsche Bahn, SNCF, Trenitalia, TGV, Renfe und ÖBB sowie durch umfangreiche Verbindungen in Großbritannien, darunter Heathrow Express, Gatwick Express, Thameslink, Great Western Railway und ScotRail.

Heathrow Express ab 4.700 Skywards-Meilen Barcelona – Madrid ab nur 5.400 Skywards-Meilen Rom – Mailand ab nur 8.100 Skywards-Meilen London – Paris ab nur 9.400 Skywards-Meilen Berlin – Frankfurt ab 4.100 Skywards-Meilen

Dank Ausweitung der Einlösemöglichkeiten über Flugreisen hinaus entwickelt sich Emirates Skywards konsequent zu einem Lifestyle-Treueprogramm weiter und ermöglicht es Mitgliedern, sich freier und nahtloser durch Europa zu bewegen.

Seit seiner Einführung im Jahr 2000 ist Emirates Skywards rasant zu einem mehrfach ausgezeichneten Treueprogramm für einen weltweiten Kundenstamm gewachsen. Nach der kürzlichen Feier des 25-jährigen Bestehens zählt Emirates Skywards heute mehr als 39 Millionen Mitglieder in 190 Ländern, wobei wöchentlich über 78.000 neue Mitglieder hinzukommen. Quelle: Emirates / CM

Verschärfter Reisehinweise für die Golfregion 

Reisen in die Golfregion und durch diese hindurch sind trotz der erhöhten regionalen Spannungen weitgehend uneingeschränkt möglich. Der Flugbetrieb an den Flughäfen der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) läuft normal weiter, wenngleich es als Folge der iranischen Raketenangriffe bei Regionalflügen zu Verspätungen und Ausfällen kommt. Auch Regierungen in Europa und Asien haben ihre Reisehinweise aktualisiert, und Warnungen erlassen, wonach bestimmte Hotels und Resorts zu potenziellen Zielen der iranischen Raketen werden könnten. Geschäfts- und privat Reisende sollten sich vor Reiseantritt über offizielle Meldungen informieren, z.B. beim Auswärtigen Amt in Deutschland.

Reisenden, die in der Woche ab 27. Juli 2026 von oder in die Vereinigten Arabischen Emirate fliegen, wird empfohlen, vor der Fahrt zum Flughafen ihren Flugstatus zu überprüfen, da die regionalen Spannungen, sprich Terror-Raketen der iranischen Mullahs  weiterhin zu Flugausfällen, Verspätungen und Flugplanänderungen auf ausgewählten Routen im Nahen Osten führen.

Angeblich plant der Iran jetzt auch Raketenangriffe auf Hotels und Resorts. Foto Farhang Ahmed

Trotz der sich verschärfender Sicherheitslage bleiben die Flughäfen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Saudi-Arabien, Jordanien und Israel voll in Betrieb; die überwiegende Mehrheit der internationalen Flüge findet planmäßig statt. Fluggesellschaften raten Passagieren allerdings dringend, offizielle Mitteilungen zu verfolgen, mit ihrer Airline in Kontakt zu bleiben und für Check-in, Sicherheitskontrollen sowie Einreiseformalitäten mehr Zeit einzuplanen.

Für Geschäftsreisende und private Besucher, die sich bereits in den VAE, Katar oder Jordanien aufhalten, sind Hotels, Resorts, Geschäftsviertel etc. geöffnet. Die aktuellen Beeinträchtigungen konzentrieren sich auf Regionalverbindungen zu Zielen wie Bahrain, Kuwait, dem Irak und Dschidda, wo Flugausfälle und Änderungen des Flugplans weiterhin häufig vorkommen.

Langstreckenflüge zwischen der Golfregion und Europa, Nordamerika, Indien, Asien, Australien, Afrika sowie Südamerika werden trotz der iranischen Raketenangriffe weitgehend planmäßig durchgeführt. Auch der Flugverkehr zwischen den VAE und Tel Aviv wird aufrechterhalten. Reisenden wird dennoch empfohlen, vor der Fahrt zum Flughafen ihren Flugstatus zu überprüfen, da sich Luftraumbeschränkungen kurzfristig ändern können.

Sicherheit in Hotels und Resorts im Fokus. Auch die Hotel- und Tourismusbranche beobachtet die Entwicklung der Lage aufmerksam, nachdem der iranisch-amerikanische Politikanalyst Seyed Mohammad Marandi – der weithin als der iranischen Regierung nahestehend gilt – umstrittene Äußerungen getätigt hat. In der am Freitag (24. Juli 2026) auf YouTube ausgestrahlten „Danny Haiphong Show“ behauptete Marandi, der Konflikt stehe kurz vor seiner „tödlichsten Phase“. Zudem behauptete er, US-Militärpersonal sei von regionalen Stützpunkten in Hotels und Resorts verlegt worden – u.a. in den VAE, Katar, Jordanien, dem Irak, Bahrain und Kuwait. Dies deutet darauf hin,  dass Hotels und Ressorts zu potenziellen Zielen für künftige iranische Raketenangriffe werden könnten.

Sicherheitsanalysten weisen jedoch darauf hin, dass die offiziellen Reisehinweise verschiedener Regierungen bereits anerkennen, dass der Iran in der Vergangenheit zivile Infrastrukturen mit Bezug zu den USA oder Israel – darunter Flughäfen, Häfen, Hotels, Unternehmen und Verkehrsinfrastrukturen – bedroht oder ins Visier nehmen will. Quelle: US Gov / e-turbo news / CM

United und Marriott führen neue „U.S. News“-Ranglisten für Geschäftsreisen an

United Airlines und Marriott International belegten die Spitzenplätze in zwei neuen Kategorien für Geschäftsreisen, die „U.S. News & World Report“ in seine Rangliste der besten Reise-Bonusprogramme für 2026–2027 aufgenommen hat. Dies gab das Medienunternehmen aktuell bekannt.

In der erstmals erstellten Rangliste der besten US-Fluggesellschaften für Geschäftsreisende sicherte sich United den ersten Platz und überzeugte durch „Flugverfügbarkeit, Vorteile für Statuskunden und das Reiseerlebnis“. Auf den weiteren Plätzen folgten Delta Air Lines, American Airlines, Alaska Airlines und Southwest Airlines.

Bei der neuen Rangliste der besten Hotelmarken für Geschäftsreisende belegte Marriott den ersten Platz unter neun gelisteten Anbietern und punktete mit einem „umfangreichen Netzwerk, geschäftsreisefreundlichen Zusatzleistungen und einem starken Kreditkartenportfolio“. Die Top 5 wurden – in dieser Reihenfolge – durch Hilton Worldwide, IHG Hotels & Resorts, Hyatt Hotels Corp. und Choice Hotels International komplettiert.

Laut „U.S. News & World Report“ handelt es sich bei den Ranglisten um eine „datengestützte Bewertung von Hotelmarken und US-Fluggesellschaften, die speziell auf Vielreisende im Geschäftsleben zugeschnitten ist“. Die Methodik berücksichtigt dabei „wesentliche Faktoren, die für Geschäftsreisen von Bedeutung sind“, darunter die Vorteile von Treueprogrammen, die Stärke des Netzwerks, die Zuverlässigkeit sowie das allgemeine Preis-Leistungs-Verhältnis.

Genauer gesagt musste eine Fluggesellschaft – um für die Liste der Fluggesellschaften infrage zu kommen – laut der Publikation ihren Sitz in den USA haben und täglich mindestens 1.000 Inlandsflüge durchführen. Nur die fünf platzierten Fluggesellschaften schafften es in die Auswahl.

Bei der Bewertung wurden folgende Faktoren berücksichtigt: Flugverfügbarkeit (Gewichtung: 35 %), Einfachheit des Erreichens eines Elite-Status und damit verbundene Vorteile (20 %), Qualität der Fluggesellschaft (15 %), Serviceangebot an Bord (10 %), Streckennetzabdeckung (5 %), Anzahl der täglichen Flüge (5 %) sowie der Gegenwert bei der Punkteeinlösung (10 %). Die für dieses Ranking relevanten Daten wurden im Juni 2026 erhoben.

Um für die Hotelliste infrage zu kommen, musste eine Hotelkette laut der Publikation über mindestens 1.000 Standorte weltweit verfügen – davon mindestens 50 in den USA – und ein strukturiertes Treueprogramm anbieten. Für das Ranking wurde ein Bewertungsalgorithmus verwendet, der folgende Kriterien einbezog: Präsenz und Verfügbarkeit in wichtigen Geschäftszentren (Gewichtung: 35 %; Untersuchung von 20 Städten), Einfachheit des Erreichens eines Elite-Status und damit verbundene Vorteile (20 P%), Gegenwert bei der Punkteeinlösung (10 %), Netzabdeckung (10 %), Vielfalt der Standorte (5 %), Hotelqualität (5 %) sowie der Wert von Kreditkartenangeboten (5 %). Alle für dieses Ranking relevanten Daten wurden im Mai und Juni 2026 erhoben. Quelle: U.S. News & World Report / CM

VDR und GCB predigen Blender Travel

Damit sich die Potenziale der Verbindung von beruflichen und privaten Reisen (Blended Travel) künftig besser realisieren lassen, braucht es vor allem klare rechtliche Rahmenbedingungen, integrierte Prozesse und eine engere Zusammenarbeit aller Beteiligten. Zu diesem Ergebnis kamen rund 80 VertreterIinnen aus Unternehmen, Travel Management, HR, Hotellerie, Destinationen, Wissenschaft und Technologie beim Blended Travel Summit 2026. Veranstalter in Frankfurt/M. waren  der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) und das GCB German Convention Bureau. 

Geschäftsreisen wurden zwar schon immer vereinzelt privat verlängert. Mit mobilem Arbeiten, neuen Formen der Zusammenarbeit und veränderten Erwartungen der Mitarbeitenden entwickelt sich Blended Travel jedoch zunehmend zu einem strategischen Thema., meint der VDR. Längst geht es dabei nicht mehr allein um das Travel Management. Auch HR, Compliance, Finance und weitere Unternehmensbereiche sind gefordert, gemeinsam tragfähige Rahmenbedingungen zu schaffen. Gleichzeitig müssen Destinationen, Hotellerie und Technologieanbieter ihre Angebote stärker an den Bedürfnissen im Markt ausrichten. Genau hier setzte der Summit an und brachte erstmals beide Perspektiven systematisch zusammen.

Im Mittelpunkt des zweitägigen Summits stand deshalb nicht die Frage, ob Blended Travel stattfindet, sondern wie Nachfrage- und Angebotsseite die Entwicklung künftig gemeinsam gestalten können. In interdisziplinären Workshops identifizierten die Teilnehmenden elf prioritäre Handlungsfelder, um Blended Travel zeitgemäß umzusetzen. Dazu gehören u.a. rechtssichere Musterregelungen für Unternehmen, die Verankerung von Blended Travel in Reiserichtlinien, die technische Integration in bestehende Buchungs- und Abrechnungssysteme sowie ein engerer Schulterschluss zwischen Unternehmen, Technologieanbietern und Destinationen. Ebenso sehen die Teilnehmenden Handlungsbedarf beim Abbau rechtlicher und steuerlicher Hürden sowie bei der Entwicklung gemeinsamer Pilotprojekte.

„New Work braucht New Mobility. Und Blended Travel ist Ausdruck dieses Wandels“, sagt Jens Schließmann, VDR-Geschäftsführer. „Unternehmen stehen heute vor der Aufgabe, neue Freiräume zu ermöglichen und gleichzeitig Compliance, Fürsorgepflicht und Wirtschaftlichkeit sicherzustellen. Dafür brauchen wir gemeinsame Standards und praxistaugliche Lösungen. Der Summit hat gezeigt, dass wir diese nur gemeinsam mit allen Beteiligten entwickeln können.“

Und Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB: „Blended Travel eröffnet Leistungsträgern aus dem Ökosystem von Business Events ebenso wie touristischen Anbietern enorme Chancen: 55 % aller Bleisure-Reisen finden anlässlich des Besuchs eines Business Events statt. Auf dem Summit wurde deutlich, dass die Anbieter am Tagungs- und Kongressstandort Deutschland Ideen haben, um die Nachfrage mit passgenauen Produkten und Services zu bedienen.“

Eine wichtige fachliche Grundlage des Summits bildeten zwei aktuelle Studien, die erstmals sowohl die Nachfrage- als auch die Angebotsseite von Blended Travel umfassend beleuchten. Die gemeinsam vom Bayerischen Zentrum für Tourismus (BZT) und der Initiative blend_it! durchgeführte Befragung deutscher Geschäftsreisender zeigt u.a., dass bereits 67 % der Befragten berufliche Reisen mit privaten Reiseanteilen verbinden. Ergänzend macht der Bleisure & Workation Monitor der IU Internationalen Hochschule mit 1.000 befragten touristischen Betrieben deutlich, dass Blended Travel auf Anbieterseite zwar teils gelebte Praxis ist, viele Betriebe ihr Potenzial durch zielgruppenspezifische Angebote jedoch noch besser ausschöpfen können.

Die Ergebnisse des Blended Travel Summits werden nun im Rahmen der Initiative blend_it! weiter vertieft und in konkrete Handlungsempfehlungen überführt. Ein nächster Meilenstein ist die Veröffentlichung des gemeinsamen Whitepapers „Blended Travel“, das am 28. Oktober 2026 im Rahmen eines Webcasts vorgestellt wird. Es bündelt die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis und zeigt auf, wie Unternehmen, Destinationen und weitere Akteure Blended Travel künftig gemeinsam erfolgreich gestalten können.

Über die Initiative blend_it!. Mit der gemeinsamen Initiative blend_it! verfolgen VDR und GCB das Ziel, modernes Reisen und Arbeiten aktiv mitzugestalten. Der Blended Travel Hub ist die zentrale Plattform der Initiative. Dort finden Interessierte auch den Bleisure & Workation Monitor Deutschland, die Studie „Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender“, die das Bayerische Zentrum für Tourismus (BZT) gemeinsam mit der Initiative durchgeführt hat, sowie aktuelle Veranstaltungshinweise, Praxisimpulse und weitere Informationen rund um Blended Travel: www.blended-travel-hub.de. Quelle: VDR / GCB / CM