EasyJet erliegt wohl dem Lockruf von 6,9 Mrd. US-Dollar

Der Verwaltungsrat der britischen Billigfluggesellschaft EasyJet hat einer Übernahme durch die US-Investmentfirma Castlelake im Wert von 6,9 Mrd. US-Dollar grundsätzlich zugestimmt. Sollte die Transaktion zustande kommen, würde die Familie Haji-Ioannou – seit Langem größter Einzelaktionär der in Luton ansässigen Fluggesellschaft – die Kontrolle über das Unternehmen verlieren.

Am Sonntag, 05. Juli 2026, veröffentlichten Castlelake und EasyJet eine gemeinsame Erklärung mit Einzelheiten zu dem geplanten Geschäft.Danach beabsichtigt Castlelake für die vollständige Übernahme von EasyJet 6,90 Pfund pro Aktie in bar zu zahlen. Bei rund 747,5 Mio. ausstehenden Aktien belaufen sich die Gesamtkosten für die US-Investmnt-Firma voraussichtlich auf 5,15 Mrd. Pfund bzw. 6,09 Mrd. US-Dollar. Das geplante Geschäft steht noch unter dem Vorbehalt einer Due-Diligence-Prüfung sowie der Zustimmung der derzeitigen EasyJet-Aktionäre.

Das am Sonntag bekannt gegebene Angebot war bereits der fünfte Vorschlag, der dem EasyJet-Verwaltungsrat unterbreitet wurde. Zuvor hatte Castlelake 6,25 Pfund pro Aktie für die Übernahme der Fluggesellschaft geboten; dieses Angebot war jedoch mit der Begründung abgelehnt worden, dass der Verwaltungsrat EasyJet für wertvoller hielt. Der Vorschlag bewegte den Verwaltungsrat jedoch dazu, Castlelake zumindest teilweise Einblick in die Geschäftsbücher zu gewähren, um zu belegen, dass die Fluggesellschaft ein höheres Gebot rechtfertige.

Die in Minneapolis ansässige Firma für alternative Investments hatte ihr Interesse an EasyJet erstmals Ende Mai bekundet und damals erklärt, sie prüfe eine mögliche Übernahme, um das Unternehmen von der Börse zu nehmen.

• Am 12. Juni unterbreitete Castlelake zunächst ein Angebot zum Erwerb der 758 Mio. EasyJet-Aktien zu einem Preis von 5,60 £ pro Aktie. Dieser Vorschlag wurde wenige Tage später, am 16. Juni, abgelehnt. • Nur einen Tag später legte Castlelake ein neues Angebot mit einem Preis von 6,00 £ pro Aktie vor. Der Verwaltungsrat von EasyJet lehnte auch diesen Vorschlag am 20. Juni ab.  • Innerhalb weniger Stunden kündigte Castlelake an, den Angebotspreis auf 6,25 £ pro Aktie zu erhöhen. Der Verwaltungsrat lehnte das Geschäft zwar ab, willigte jedoch ein, Castlelake Einblick in die Unternehmensbücher zu gewähren. 

Um die EU-Kartellvorschriften bezüglich des Eigentums ausländischer Unternehmen an europäischen Fluggesellschaften zu umgehen, ging Castlelake eine Partnerschaft mit zwei europäischen Luftfahrtmanagern ein. Diese sollten ein in der EU ansässiges Unternehmen kontrollieren, das wiederum eine Mehrheitsbeteiligung an EasyJet übernehmen würde. Einer dieser Manager ist der Ire Peter Bellew, der zuvor als CEO von Malaysia Airlines tätig war. Wie wir bereits berichteten, verließ Bellew Malaysia Airlines im Jahr 2017 und übernahm die Position des Chief Operating Officer bei Ryanair, dem größten Konkurrenten von EasyJet. Er blieb jedoch nur wenige Jahre bei Ryanair, bevor bekannt wurde, dass er dieselbe Position bei EasyJet antreten wollte. Es folgte ein heftiger Rechtsstreit, da Ryanair versuchte, Bellews Wechsel zu EasyJet zu verhindern, mit der Begründung, er habe in seinem Arbeitsvertrag eine Wettbewerbsverbotsklausel unterzeichnet. Letztendlich verlor Ryanair den Prozess, und Bellew wechselte zu EasyJet.

Bellew blieb nur wenige Jahre, bevor er bei EasyJet überraschend ausschied. Seine Amtszeit war davon geprägt, dass Gewerkschaften des Kabinen- und Cockpitpersonals ihm vorwarfen, Investoren und Belegschaft im Zuge von Bemühungen zur Senkung der Personalkosten „in die Irre geführt“ zu haben.

C astlelake war zuvor an der Übernahme der skandinavischen Fluggesellschaft SAS beteiligt – im Rahmen eines gemeinsamen Angebots mit der Air France-KLM-Gruppe. Inzwischen hat Castlelake seine Anteile an SAS wieder veräußert. Das Unternehmen hat zudem Virgin Atlantic bei der Refinanzierung einer ganzen Reihe von Flugzeugen unterstützt und verwaltet ein Portfolio an Luftfahrt-Assets im Wert von mehreren Milliarden Dollar.

In einer Stellungnahme betonte Castlelake die Absicht, „das künftige Wachstum und die Transformation zu einer stärkeren, widerstandsfähigeren europäischen Fluggesellschaft zum Wohle aller Stakeholder zu unterstützen, sollte die Transaktion erfolgreich abgeschlossen werden.“ Quelle: Castlelake / CM

Condor: Weiterer Investor gesucht

Emirates, Etihad und Qatar Airways, allesamt Golfcarrier, die der Lufthansa und anderen westeuropäischen Netzwerkcarriern seit Langem ein Dorn im Auge sind, kann sich der aktuelle CEO Peter Gerber mögliche Kandidaten und Investoren vorstellen. Aber auch die starke Turkish Airlines käme vielleicht in Frage. 

Der Ferienflieger, der seit einiger Zeit verstärkt auch Firmenkunden und Geschäftsreisende anspricht, hat eine ziemlich wechselvolle Geschichte hinter und vielleicht auch vor sich. 1955 als „Deutsche Flugdienst GmbH gegründet mit Flügen nach Mallorca und auf die Kanaren prägte die Airline maßgeblich den deutschen Pauschaltourismus. 1961 erfolgte die Umbenennung. Nach wechselnden Eigentümern und der Thomas-Cook-Pleite ist Condor heute eine erfolgreiche, Ferienfluggesellschaft in Händen der britischen Investmentgesellschaft Attestor als Mehrheitseigentümer. Der Vermögensverwalter hatte im Sommer 2021 gemeinsam mit einem Treuhänder 51 % der Anteile an der deutschen Fluggesellschaft übernommen.

 Die anderen 49 %  der Anteile werden infolge der Corona-Staatshilfen vom Bund (über die KfW) gehalten, wobei Attestor diese restlichen Anteile im Herbst 2026 übernehmen kann. Dazu aber prüfen die Briten die Einbindung strategischer Partner aus der Luftfahrt-Branche, um Condor und deren Schwester-Airline Marabu weiterzuentwickeln

Die Suche nach einem weiteren Investor hat damit zu tun, als der Staat aussteigen und seinen 49 %-Anteil verkaufen möchte. Haupteigner Attestor hat bereits 2025  eine Investorensuche eingeleitet. Die Lufthansa gilt als deutscher Marktführer aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht als möglicher Käufer. Quelle: Condor / CM

Lufthansa kassiert für Sitzplatzwechsel auf Langstrecken

Das trifft auch Geschäftsreisende, die für ihre Lufthansa-Langstreckenflüge die Premium Economy oder nur Eco buchen haben lassen oder selbstgebucht haben: Wenn ihnen der zugewiesene Sitzplatz beim Online-Check-in nicht zusagt, können sie zwar einen anderen Sitzplatz wählen (sofern verfügbar), müssen dafür aber extra bezahlen.  

Bei der Lufthansa setzt sich zunehmend durch, mit Acillary Fees, also Gebühren für Zusatzleistungen, die Einnahmen zu steigern. Dazu gehört eine neue, wenig kundenfreundliche Regel, die für alle Airlines der LH-Group gilt, soweit die Langstreckenflüge anbieten. Betroffen sind laut Lufthansa Passage die Tarife Economy Comfort, Economy Comfort Plus und Economy Green sowie die Tarife für die Premium-Economy. 

Jüngster Streiche der Lufthansa: Auf Langstreckenflügen muss man beim Sitzplatzwechsel zahlen. Foto LH

Kostenfrei wechseln diesen innerhalb derselben Sitzplatzkategorie können nur Reisende, die vor dem Check-in gegen eine Gebühr einen Sitzplatz reserviert haben.  Auch in den Flex-Tarifen bleibt die Sitzplatzwahl kostenlos. Nichts ändert sich natürlich für Senatoren und Hon-Circle-Mitglieder. Und auch die Vielflieger ab MM Silber können – mit Ausnahme des Premium-Economy-Light-Tarifs – ihre Sitzplätze weiterhin kostenfrei reservieren und beim Check-in frei wählen.

Dass die Maßnahmen der LH-Strategen nicht immer auf Gegenliebe stoßen, zeigte der Fall der hohen Stornogebühren bei der teuren Long-Distance-Flextarifen, die Europas bedeutendster Netzwerkcarrier nach heftigen Protesten zurücknahm. Quelle: Lufthansa / CM

Iran kommt auf Umwegen zu 5 Boeing 777

Dass ehemalige Boeing 777 der Saudi Arabian Airlines im Iran „gelandet“ sind, verdeutlicht, wie die Entspannungspolitik am Golf, die US-Sanktionen und die sich verändernden Prioritäten im Nahen Osten die Luftfahrtpolitik umgestalten.

Berichten zufolge besitzt das Land des mordllustigen iranischen Regimes neuerdings mindestens fünf von Saudi Arabian Airlines ausgemusterte B 777 200 ER. Die Geschichte der ehemaligen Großraumjets von Saudi Arabian Airlines ist ein Testfall dafür, wie Sanktionen, Sekundärmärkte und sich verändernde Prioritäten im Nahen Osten heute zusammenwirken.

Laut Berichten von Luftfahrt-Trackern wurden mehrere ehemalige saudi-arabische Tripleseven nach Iran verlegt oder befinden sich in der Auslieferungsphase. Mindestens zwei dieser Maschinen sollen sich zur Überholung auf dem Flughafen Mehrabad in Teheran befinden. Der iranische Betreiber soll Mahan Air sein, eine Fluggesellschaft, die seit 2011 US-Sanktionen unterliegt. 

Indes lässt sich kein direkter Verkauf zwischen der saudisch-iranischen Regierung an das  Regime in Teheran beweisen; stattdessen deutet es auf indirekte Transfers über Zwischenhändler und Sekundärmarktkanäle hin.

Saudi-Arabien und der Iran nahmen 2023 nach einem von China vermittelten Abkommen die diplomatischen Beziehungen wieder auf und beendeten damit einen jahrelangen formellen Bruch. Die Ankunft ehemaliger saudischer Großraumflugzeuge im Iran fällt nun in eine Region, in der der Einfluss der USA, die Vermittlung Chinas und das Risikomanagement der Golfstaaten neu bewertet werden.

Für die Mordbande von Teheran, die allein in 2026 mehrere zehntausend Bürger abgeschlachtet hat und weiterhin täglich unliebsame aber unschuldige Bürger hinrichten lässt, bieten die Flugzeuge dringend benötigte Langstreckenkapazitäten, nachdem der Zugang zu westlichen Flugzeugen und Ersatzteilen jahrzehntelang eingeschränkt war. Nach dem Atomabkommen von 2015 öffnete der Iran westlichen Herstellern kurzzeitig wieder die Tür: IranAir bestellte damals 100 Airbus- und 80 Boeing-Flugzeuge. Der Ausstieg der USA aus dem JCPOA und die Wiedereinführung der Sanktionen im Jahr 2018 machten diese Pläne jedoch zunichte. 

Für Washington verdeutlicht der aktuelle Fall mit den B 777 die Grenzen der Luftfahrtsanktionen. Das US-Finanzministerium hatte Mahan Air 2011 wegen Unterstützung der Quds-Einheit der Revolutionsgarden auf die Sanktionsliste gesetzt, und das OFAC warnte die Luftfahrtindustrie davor, dass iranische Beschaffungsnetzwerke mit betrügerischen Methoden und über Dritte Flugzeuge, Ersatzteile und Dienstleistungen beschaffen.

Der Flugzeugtransfer unter Umgehung der Sanktionen verkompliziert die politische Debatte inmitten einer brüchigen Waffenruhe. Er zeigt aber, dass lockerere regionale Kanäle alles möglich machen, auch intransparente Wiederverkaufsnetzwerke. 

Fünf ältere 777er werden den iranischen Luftfahrtsektor nicht über Nacht revolutionieren. Doch ihr Auftauchen im Iran zeigt, dass Embargos den Zugang verlangsamen, die Kosten erhöhen und das Risiko steigern können – ohne die Beschaffung gänzlich zu unterbinden. Im heutigen Nahen Osten, wo Saudi-Arabien, Iran, China und die USA ihre Prioritäten neu ausrichten, können selbst gebrauchte Flugzeuge strategische Signale sein. Quelle: eTurbo-News / CM

Air Canada fliegt Berlin-Montreal

Der Flughafen Berlin Brandenburg hat eine neue Langstreckenverbindung. Seit Donnerstag, 02. Juli 2026, verbindet Air Canada die Hauptstadtregion mit der Metropole Montréal. Die neue Route stärkt die Anbindung des Flughafens nach Nordamerika und wird dreimal pro Woche, jeweils mittwochs, freitags und sonntags, angeboten. Die Flugzeit vom BER aus beträgt 8.40 Stunden. In der Gegenrichtung ist man eine Stunde schneller.  Die neue Verbindung eignet sich vor allem auch für Firmen, sprich, Geschäftsreisende.

Während der Erstflug mit einer Boeing 787-8 vom BER aus in Richtung Kanada abhob, werden ab 19. Juli moderne Airbus A321 XLR (Extra Long Range) zum Einsatz kommen. Damit wird der neue Flugzeugtyp erstmals und regelmäßig auf einer Langstrecke nach Deutschland eingesetzt. Der A321 XLR verfügt über 182 Sitzplätze, davon 14 in der Business Class und 168 in der Economy-Class. Über das Drehkreuz Montréal bietet Air Canada zahlreiche Weiterflugmöglichkeiten innerhalb Nordamerikas an. Die Verbindung ist bis zum 06. September im Flugplan ab BER verfügbar. Flüge für den Sommer 2027 sind bereits buchbar. Dann fliegt Air Canada die Strecke von Anfang Juni bis Mitte Oktober viermal pro Woche. 

Air Canada fliegt seit 02. Juli 2026 zwischen Berlin und Montreal. V.l.: Bully, das Maskottchen der Eisbären Berlin, Thomas Bothstede (Geschäftsführer der Eisbären Berlin), Jens Warnken (Präsident der IHK Cottbus), Jean Christophe Herault (Country Sales Manager für Deutschland, die Schweiz und Österreich, Air Canada), Aletta von Massenbach (CEO, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH), Robert Rückel (Vizepräsident der IHK Berlin), Geneviève Rolland (Generaldelegierte von Québec in Deutschland, Österreich und der Schweiz), Rocky Lo (Geschäftsführer für den internationalen Vertrieb bei Air Canada), Thomas Kohr (Leiter Corporate & Business Development bei der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH) und Yannick Veilleux (Spieler der Eisbären Berlin aus Montréal). Foto: Günter Wicker

„Mit Montréal gewinnt der BER nicht nur ein weiteres attraktives Reiseziel in Kanada, sondern eine interessante Langstreckenverbindung“, sagte Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. „Gleichzeitig freuen wir uns, dass auf der Strecke erstmals ein Airbus A321 XLR im Linienbetrieb zum Einsatz kommen wird. Das zeigt, wie innovative Technologien dazu beitragen, internationale Verbindungen nachhaltiger und zugleich wirtschaftlich attraktiver zu gestalten. Dieses neue Flugzeug-Modell bietet erhebliches Potenzial für die Weiterentwicklung des Luftverkehrs am Standort BER.“

„Wir freuen uns, unsere neue Direktverbindung zwischen Berlin und Montréal aufzunehmen. Damit erfolgt der erste Einsatz eines Airbus A321 XLR ab dem Flughafen Berlin Brandenburg und zugleich in Deutschland überhaupt. Während Air Canada ihr Streckennetz weiter ausbaut, ermöglicht uns der A321 XLR, neue transatlantische Märkte effizient zu erschließen, und gleichzeitig den Komfort und die Zuverlässigkeit zu bieten, die unsere Kundinnen und Kunden von uns erwarten“, saget Rocky Lo, Managing Director International Sales bei Air Canada. „Als eines der größten Drehkreuze von Air Canada bietet Montréal Reisenden Zugang zu einer der lebendigsten und kulturell vielfältigsten Städte Nordamerikas. Gleichzeitig bestehen von dort aus nahtlose Anschlussverbindungen innerhalb Kanadas, nach Nordamerika und darüber hinaus.“

„Diese Direktverbindung verleiht den Beziehungen zwischen Québec und Deutschland Flügel. Indem sie Montréal und Berlin einander näherbringt, wird sie dazu beitragen, bereits bestehende, vielfältige Partnerschaften in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und institutionelle Zusammenarbeit weiter zu stärken und zugleich neuen Projekten Auftrieb geben“, kommentiert Geneviève Rolland, Generaldelegierte von Québec für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Die neue Direktverbindung zwischen Montréal und Berlin ist ein starkes Signal für den Wachstumsmarkt Kanada und ein Gewinn für den Berlin-Tourismus. Sie stärkt Berlins internationale Erreichbarkeit und eröffnet zusätzliches Potenzial für Gäste aus Kanada und ganz Nordamerika“, betonte Dr. Jürgen Amann, Geschäftsführer von visitBerlin. Quelle: FBB / CM

Weltpremiere der neuen Emirates Lounge in Frankfurt

Weltweite Flughafen-Lounges bieten Annehmlichkeiten wie kostenfreie Speisen und Getränke, Internetzugang und Rückzugs- sowie Arbeitsorte. In der Top Liste der besten Business Lounges der Welt findet sich ab sofort auch die neue Emirates Lounge im neuen Terminal 3 des Frankfurter Rhein-Main-Airports. Die bietet nach dem Selbstverständnis der nationalen Airline des Emirats Dubai den Standard eines luxuriösen Fünfsterne-Resorts. In Frankfurt eröffneten Im Beisein geladener Gäste Volker Greiner (Emirates Vice President North & Central Europe), Mohammed H Mattar (Divisional Senior Vice President Airport Services Emirates) und Dr. Stefan Schulte,(Vorsitzender des Vorstands der Fraport AG) den exzellenten Rückzugsort, in dem Gäste vor ihrer Flugreise entspannen, speisen und sich erfrischen können. 

Frankfurt und München (Terminal 1) gehören zu den ersten Standorten weltweit, an denen das neue Emirates Lounge-Konzept eingeführt wird, gefolgt von Manchester, Mauritius und Istanbul. Laut VP Greiner Emirates definiert der Carrier, der täglich drei Flüge von/nach Frankfurt mit A380 undA350 durchführt, mit seinem neuesten Lounge-Konzept das Flughafenerlebnis an Deutschlands bedeutendstem Tor zur Welt neu. 

Die Lounge umfasst eine Gesamtfläche von 1.074 m2 und bietet 165 maximal komfortable Sitzplätze. Das Signature-Design spiegelt die Ästhetik der neuesten Emirates-Kabine und das anspruchsvolle Serviceerlebnis der Airline am Boden wider.

Volker Greiner, Vice President North & Central Europe: „Wir freuen uns sehr, dass wir gleich an zwei Standorten in Deutschland die weltweit ersten Emirates Lounges im neuen Designkonzept präsentieren dürfen. Dies ist ein starkes Zeichen für die Bedeutung des deutschen Marktes in unserem globalen Streckennetz. Deutschland ist seit vielen Jahren ein zentraler Standort für Emirates – mit Frankfurt als erster Abflughafen in Kontinentaleuropa und München als wichtiges Drehkreuz für Süddeutschland. Mit den neuen Lounges investieren wir gezielt in das Reiseerlebnis unserer Passagiere ab Deutschland und unterstreichen zugleich unser langfristiges Engagement im Markt.“

Mit München und Frankfurt bilden die beiden größten deutschen Airports die ersten Standorte weltweit, an denen Emirates sein neues Lounge-Konzept eingeführt hat. Damit unterstreicht die Fluggesellschaft ihr langfristiges Engagement und ihre Investitionen in Deutschland, der wichtigste Markt für Emirates in Kontinentaleuropa. Eine feine Sache ist natürlich, dass es sich um eine Panorama-Lounge handelt. Gelegen auf Ebene 5 bietet sie nämlich einen imposante Blick auf das Vorfeld des Terminal 3 und die gegenüber liegenden Flugaktivitäten samt Terminals 1 und 2 des Frankfurt Flughafens.

Signiture-Design. Das Design wurde von MMAC Interior Design (Dubai) und CKP Hospitality Consultants in Zusammenarbeit mit dem deutschen Berater Thomas Frank (Baierl & Demmelhuber Interior) entwickelt und vereint gestalterische Ansprüche mit den operativen Standards und Erlebniszielen von Emirates. Das einladende warme Farbkonzept in Brauntönen ist von der Premium-Kabine an Bord inspiriert. Emirates ließ sich das Engagement in die Lounge der nächsten Generation c. 12 Mio. Euro kosten und stellt ein klares Bekenntnis zu Frankfurt als strategisch wichtigem Standort und zentralem Drehkreuz dar.  

Die Lounge, die täglich ab drei Stunden vor Abflug geöffnet ist, gliedert sich in verschiedene Bereiche: Ankunftsbereich, Lounge-Bereich, Dining-Bereich, Duschsuiten, Gebetsräume sowie VIP- und Ruhezonen. Apopos Dining Bereich: Dort ist an jedem der über 20 Tische eine Ladestation mit zusätzlichem USB-C-Anschluss integriert, was nach CM-Erfahrung hervorragend klappt. 

Ideal für Geschäftsreisende. Für Passagiere, die während ihrer Reise arbeiten, und das sind nun mal Business Traveller, bietet das neue Lounge-Konzept privatere Bereiche sowie Gemeinschaftsflächen, die sowohl als soziale Treffpunkte als auch als Arbeitsbereiche konzipiert sind. Details wie Sitzmöbel aus italienischem Öko-Leder, kabelloses Laden und universelle Stromanschlüsse an jedem Sitzplatz erleichtern das Arbeiten. Die charakteristischen Rolex-Uhren von Emirates schmücken die Wände und zeigen globale Zeitzonen an.

 Food-&-Beverage-Konzept .Mit großzügigen Sitzbereichen und einer einladenden Atmosphäre wurden die Dining-Bereiche in den neuen Lounges rund um kulinarisches Erlebnis und Live-Cooking neu konzipiert. Das Food-&-Beverage-Konzept orientiert sich an den Vorlieben der internationalen Emirates-Gäste und kombiniert etwa 60 % internationale Küche mit 40 % regionalen Spezialitäten. Jede Lounge vrtfügt über ein „Made in City“-Konzept mit lokal inspirierten Gerichten, die von den Küchenchefs vor Ort zubereitet und durch internationale Angebote ergänzt werden. In Frankfurt umfasst dies ein eigenes „Made in Frankfurt“-Menü. 

Eine eigens gestaltete Kunstwand präsentiert großformatige Kunstwerke. Zum Start werden zunächst identische Werke in allen neuen Lounges gezeigt. 

 Der Zugang erfolgt i.d.R. über Premium-Tickets (First/Business Class) oder den Vielfliegerstatus (Emirates Skywards Mitglieder mit Platinum- und Gold-Status) Alternativ ist der Zutritt auch gegen eine Gebühr möglich. 

2027: 40 Jahre Emirates in Frankfurt. Emirates verbindet Frankfurt seit 1987 als ersten deutschen Abflughafen mit täglichen Flügen nach Dubai und bietet darüber hinaus Anschluss an derzeit 138 Ziele in seinem globalen Streckennetz. Die Strecke wird drei Mal täglich bedient und unterstreicht die Bedeutung Frankfurts als wichtigen Partnerflughafen sowie als bedeutendes Tor für den Incoming-Tourismus in Hessen. Emirates betreibt 39 eigene Flughafenlounges, darunter acht in Dubai, an allen vier deutschen Abflughäfen und 28 weiteren großen Flughäfen weltweit. Quelle: Emirates / CM

 

Streit ums EU-Katar-Luftverkehrsabkommen 

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) unterstützt die Forderung der European Cabin Crew Association (EurECCA), das umfassende Luftverkehrsabkommen zwischen der Europäischen Union und Katar unverzüglich auszusetzen.  

Bereits im Februar hatte UFO vor Wettbewerbsverzerrungen durch eine weitere Öffnung des europäischen Luftraums gewarnt. Aus den nun vom Europäischen Parlament aufgegriffenen Bedenken zur Aushandlung des Abkommens erwächst dringender Handlungsbedarf. Hintergrund sind schwerwiegende Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit den Verhandlungen des Abkommens. Das Europäische Parlament verweist u.a. auf mögliche Interessenkonflikte, Verstöße gegen Transparenzregeln, die Annahme von Geschenken sowie den Vorwurf, dass vertrauliche Informationen über das Abkommen weitergegeben worden seien.  

EurECCA hatte sich in einem offenen Schreiben an die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, sowie an die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, gewandt. Der europäische Dachverband der Kabinenbeschäftigten fordert darin die Aussetzung des Abkommens vor dem Hintergrund der im Raum stehenden Vorwürfe. Von den Nationalstaaten fordert EurECCA, die Ratifizierung des Abkommens zu verweigern. 

Aus Sicht der UFO ist dieser Schritt zwingend notwendig. Internationale Luftverkehrsabkommen mit weitreichenden Folgen für Wettbewerb, Beschäftigung und soziale Standards dürfen nicht weitergeführt werden, solange zentrale demokratische Bedenken nicht ausgeräumt sind. „Es geht hier nicht um eine technische Detailfrage der Luftverkehrspolitik. Es geht um Vertrauen in europäische Institutionen, um faire Wettbewerbsbedingungen und um die Frage, ob soziale Standards im Luftverkehr geschützt oder weiter unter Druck gesetzt werden“, erklärt Kai Uwe Fuelle-Netzer, Vorstand für Politik & Außenbeziehungen bei UFO. „Deutschland darf dieses Abkommen in seiner jetzigen Form nicht ratifizieren. Die vom Europäischen Parlament benannten Bedenken sind so gravierend, dass ein politisches Weiter-so nicht zu rechtfertigen ist. Wer faire Wettbewerbsbedingungen und soziale Standards im europäischen Luftverkehr ernst nimmt, muss die Ratifizierung jetzt klar verweigern.“ 

Für UFO ist klar: Luftverkehrsabkommen dürfen nicht allein daran gemessen werden, ob sie zusätzliche Marktchancen eröffnen. Entscheidend ist, unter welchen Bedingungen dieser Marktzugang entsteht.  „Wenn Airlines aus Staaten mit deutlich anderen arbeits- und sozialpolitischen Rahmenbedingungen umfassenden Zugang zum europäischen Markt erhalten, müssen sich diese an europäischen Grundwerten messen lassen”, so Fuelle-Netzer weiter. „Ein Abkommen, das unter schwerwiegenden politischen Vorbehalten steht, kann nicht einfach weiterlaufen, als sei nichts geschehen.“ 

Die UFO fordert die Bundesregierung und die zuständigen politischen Stellen in Deutschland auf, die Ratifizierung des EU-Katar-Luftverkehrsabkommens nicht weiter voranzutreiben. Stattdessen braucht es eine unabhängige Überprüfung der Verhandlungen und eine transparente Bewertung der Folgen für den europäischen Luftverkehr. Quelle: UFO / CM

Sinkende Nachfrage nach Flügen im Mai

Die gesamte Flugnachfrage im Mai 2026 – gemessen in verkauften Passagierkilometern – ging im Jahresvergleich um 2,2 % zurück. Dies teilte die International Air Transport Association (IATA) mit und nannte den Nahost-Konflikt als wesentlichen Grund für den Rückgang, der nun bereits den dritten Monat in Folge anhält. 

Selbst unter Ausklammerung des Nahen Ostens stieg die Nachfrage im Vergleich zum Mai 2025 nur um 0,7 %. Die Gesamtkapazität im Mai – gemessen in angebotenen Sitzplatzkilometern – sank im Jahresvergleich um 2,3 %. Die Auslastung stieg gegenüber Mai 2025 um 0,1 Prozentpunkte auf 83,5 %, laut IATA ein Rekordwert für einen Monat Mai.

Die internationale Nachfrage sank im Mai im Jahresvergleich um 1,6 %. Ohne Berücksichtigung des Nahen Ostens stieg die Nachfrage hingegen um 3,1 %, so die IATA. Die internationale Kapazität verringerte sich in diesem Zeitraum um 2,4 %, während die Auslastung bei 83,7 % lag – ein Anstieg um 0,7 Prozentpunkte.

Auch die Inlandsnachfrage ging im Mai zurück, und zwar um 3,1 % im Jahresvergleich. Die Kapazität sank um 2,1 %, während die Auslastung im Inlandsverkehr 83 % betrug – ein Rückgang um 0,8 Prozentpunkte gegenüber Mai 2025.

„Die Nachfrage im Mai erwies sich angesichts der hohen Treibstoffpreise und Flugtarife als weitgehend robust“, erklärte IATA-Noch-Generaldirektor Willie Walsh. „Während der jüngste starke Rückgang der Ölpreise eine erfreuliche Entwicklung darstellt, dürften die durch den Krieg verursachten Herausforderungen noch einige Zeit fortbestehen.“ Quelle: IATA / CM

Superschnelles Internet für Business Aviation

Pilatus führt Gogo Galileo als Option für den PC-24 ein, die werksseitig integriert sowie auch nachgerüstet werden kann. Damit erhält der weltweit erste und einzige Super Versatile Jet Zugang zu globalem Hochgeschwindigkeits-Breitbandinternet.  Das System ermöglicht eine zuverlässige und schnelle Verbindung – überall, wohin Geschäftsreisende fliegen möchten. Zertifiziert wurde das System von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) sowie der Federal Aviation Administration (FAA). 

Die neue Internetlösung basiert auf dem OneWeb-Satellitennetzwerk, das sich in niedriger Erdumlaufbahn befindet. Das System ermöglicht es Passagieren, während des Fluges nahtlos verbunden zu bleiben und Internetzugang in Reiseflughöhe zu nutzen. Die Option verwandelt somit die Kabine in einen voll funktionsfähigen Arbeitsbereich und erhöht die Produktivität. Zudem ermöglicht das System Streaming während der Reise.

Gogo Galileo soll Geschäftsreisenden das Arbeiten erleichtern. Foto: Pilatus

Die Position und Form der Antenne wurden dabei so gewählt, dass der Luftwiderstand sowie jegliche Auswirkungen auf die aerodynamische Leistung des Flugzeugs minimiert werden. Das resultierende Design hat einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Startleistung, die Steigrate oder die Geschwindigkeit des Pilatus PC-24 – die Leistungsfähigkeit bleibt durchgehend ausgezeichnet. Die Antenne wurde zudem so konstruiert, dass unerwünschte Geräusche vermieden werden, während gleichzeitig Gewicht und Schwerpunkt optimiert sind. Dadurch entsteht eine integrierte Lösung, wie sie für professionelles OEM-Design typisch ist. Das System kann auch nachträglich in bereits im Einsatz befindliche PC-24 nachgerüstet werden.

Mit hohen Upload- und Downloadgeschwindigkeiten bietet Gogo Galileo eine zuverlässige und leistungsstarke Internetverbindung während des Fluges. Das System bietet weltweite Abdeckung mit gleichbleibender Leistung sowie niedrige Latenzzeiten, die auch für moderne Anwendungen wie Videokonferenzen und Cloud-basierte Tools geeignet sind. Zudem handelt es sich um eine zukunftssichere Plattform, die auf sich weiterentwickelnde Passagierbedürfnisse ausgelegt ist. Flexible Servicepläne und weltweite Verfügbarkeit machen das System zu einer idealen Lösung für Betreiber, die erstklassige Konnektivität anbieten und das Erlebnis der Passagiere verbessern möchten.

Pilatus hat in Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik ein In-Flight-Entertainment-System entwickelt. Es verfügt über einen zehn Zoll großen Touchscreen mit einer 3D-Moving-Map, die die Echtzeitposition des PC-24 anzeigt, vier hochwertige Kabinenlautsprecher inklusive Subwoofer, Mood-Beleuchtung, USB-Anschlüsse, Medienspeicher sowie WLAN-Internetverbindung.

Darüber hinaus bietet der neue Pilatus PC-24 erstmals in dieser Flugzeugklasse die Option auf einen großen, seitlich ausgerichteten Divan. Das Sofa ist knapp zwei Meter lang, kann während des Fluges in ein Bett umgewandelt werden und verfügt über integrierten Stauraum für Kissen und Decken. Quelle: Pilatus / CM

Drohne kollidierte mit JetBlue-Airbus

Wie Aufzeichnungen der US-Flugsicherung belegen, wurde ein Airbus A321 von JetBlue mit 159 Passagieren an Bord am Montagmorgen im Endanflug auf den Flughafen New York JFK von einer Drohne getroffen. 

„Nur kurz zur Info … Wir sind dort hinten in der Kurve mit einer Drohne kollidiert“, teilte einer der beiden Piloten der Flugsicherung mit, während sich das Flugzeug in einer Höhe von rund 3.000 Fuß (ca. 900 Meter) befand. „Sie sagten, Sie sind kollidiert?“, fragte der Fluglotse nach. „Ja, sie hat uns direkt über dem Cockpit getroffen“, antworteten die Piloten. 

Bei dem Vorfall handelte es sich um den JetBlue-Flug B9-948, der sich am Ende eines vierstündigen Fluges von Las Vegas befand. Trotz der Kollision forderten die Piloten keine Rettungskräfte an; die Maschine landete planmäßig auf der Landebahn 13L des Flughafens New York JFK. 

Dazu ein Sprecher von JetBlue: „Am Montag, dem 29. Juni, meldete die Besatzung des JetBlue-Fluges 948 von Las Vegas (LAS) nach New York (JFK) eine mögliche Begegnung mit einer Drohne während des Landeanflugs auf New York. Der Flug landete ohne Zwischenfälle, die Passagiere verließen das Flugzeug auf normalem Weg, und die Maschine wurde für eine Inspektion nach dem Flug aus dem Betrieb genommen; dabei wurden weder Schäden noch Hinweise auf eine Kollision festgestellt.“ 

Der Vorfall ereignete sich nur wenige Tage, nachdem eine voll besetzte Boeing 737 von United Airlines – mit 106 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern an Bord – am Freitag im Endanflug auf den Newark Liberty International Airport (EWR) nur knapp einer Kollision mit einer Drohne entgangen war. 

Obwohl es sich bei der Drohne offenbar um ein kleines, für Freizeitzwecke genutztes unbemanntes Fluggerät (UAV) handelte, hätte eine Kollision bei hoher Geschwindigkeit ausreichen können, um in einer kritischen Flugphase schwere Schäden an einem der Triebwerke zu verursachen oder sogar die Cockpitscheibe zu zertrümmern. 

Im vergangenen Oktober schlug ein winziges Wettermessgerät, das sich von einem Höhenballon gelöst hatte, in die Windschutzscheibe eines Flugzeugs von United Airlines ein, während dieses in einer Höhe von 36.000 Fuß über dem US-Bundesstaat Utah flog. Der Kapitän bemerkte ein kleines Objekt, das auf das Flugzeug zuflog, nur Augenblicke bevor das Gerät mit solcher Wucht gegen die Windschutzscheibe prallte, dass sowohl die äußere als auch die innere Scheibe zerbrachen; der Kapitän wurde dabei mit Glassplittern überschüttet und verletzt. Glücklicherweise hielt eine mittlere Scheibe aus bruchsicherem Material dem Aufprall stand, sodass die strukturelle Integrität der Windschutzscheibe nicht beeinträchtigt wurde. 

Drohnen bereiten Fluggesellschaften und Flughäfen auch in Deutschland zunehmend Sorgen; unverantwortliche Drohnenpiloten haben bereits zur Schließung ganzer Flugplätze geführt, da die Fluggeräte eine Gefahr für den Luftverkehr darstellen. Auch größere Drohnen militärischer Bauart sorgen seit Ende vergangenen Jahres an etlichen europäischen Flughäfen für Probleme, wobei entsprechende Sichtungen massive Störungen verursachten. 

Immer mehr Flughäfen verfügen zwar über hochentwickelte Drohnenerkennungssysteme, doch diese können die Drohnen weder außer Gefecht setzen noch zum Absturz bringen. Quelle: JetBlue / FAA / CM